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Harvest

4.7 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 18. November 1983
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 1983)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner Music Austria)
  • ASIN: B000002KD1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen



Medium 1
Out On The Weekend
Harvest
A Man Needs A Maid
Heart Of Gold
Are You Ready For The Country?
Old Man
There's A World
Alabama
The Needle And The Damage Done
Words (Between The Lines Of Age)

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Seine Absichten machte er deutlich mit der Frage "Are you ready for the country?" und dann machte Young einen kurzen Abstecher zum Nashville Mainstream. Dieses Album wurde 1972 zur Nummer eins, sogar die vornehm-geschmackvolle Stimme kommt sanft und angenehm rüber -- der Erfolgshit "Heart Of Gold", mit Stahlgitarren und Linda Ronstadts Stimme im Hintergrund, ist der bei weitem kommerziellste Song von Young. Seine sonst eher dissonanten Klänge, wie das völlig entrückte Gitarrenspiel bei "Out On The Weekend" klingen in diesem neuen Umfeld weniger gespenstisch. Die beiden letzten Tracks, das enttäuschend sanft geratene "The Needle And The Damage Done" und der hypnotisch wirkende Rocker "Words (Between The Lines Of Age)" deuten bereits auf "Tonight's The Night" hin, Youngs faszinierenden Klassiker aus dem Jahre 1975. --Steve Knopper

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Format: Audio CD
Für die, die dieses Album noch nicht kennen, sei gesagt, daß dies Neil Youngs kommerziell erfolgreichste und vorallem bis heute bei weitem bekannteste Platte ist. Und das natürlich vornehmlich wegen "Heart of Gold", einem Song, den wohl irgendwie fast jeder halbwegs musikhörende Mensch auf Erden kennt.
Insgesamt schwebt Young hier zwischen wunderbarem Folk ("Out on the weekend", "Old man"), brachialem Rock à la Crazy Horse ("Alabama") und Orchesterschmonz ("A man needs a maid", "There's a world"). Dieser Stilmix ist nicht einfach auf einem Album zu vereinbahren und doch hört man jeden Song irgendwie gerne, was wohl auch an Neil Youngs ureigenem Pathos liegt, der über jedem Lied schwebt.
Und all die vielen Jahre, die die CD nun existiert, hat sich Mr. Young gegen ein Remastering gestemmt. Klangafficionados mußten schon zur DVD-Audio oder zum Vinyl greifen, um dieses Meisterstück in bester Qualität zu genießen, denn die original CD war und ist ein klanglicher Schrotthaufen mit Abwrackprämiencharakter.
Doch nun ist Schluß mit Kompromissen, denn das neuerliche Remastering auf der vorliegenden CD ist extrem gelungen. Die Klangbalance ist perfekt und das Stereopanorama wurde auf Originalniveau gehievt. Alles klingt luftig offen und atmet jetzt richtig. So muß diese Platte klingen. Es ist fast perfekt - fast. Denn wer die Vinyl- Wiederauflage von Warner Music von Anfang des Jahrtausends mit der Katalognummer 075992723916 kennt, der weiß, daß es tatsächlich noch besser geht. Dort ist der Bass noch straffer, die Höhen funkeln etwas mehr und der Gesamtsound ist noch dynamischer.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit diesem Album fing meine Sucht an. Meine Sucht nach Neil Young Alben. Zugegebenermaßen eine etwas geschmacklose Einleitung. Zum Ausgleich gibt es ja den politisch korrekten Anti-Heroin Song auf dieser Scheibe: The needle and the damage done. Der Applaus am Ende des Songs wird abrupt vom folgenden, letzten Song des Albums "Word" abgerissen, so als wollte Young sagen: Ich will Euren Beifall nicht, ich will lieber Danny Whittens viel zu frühen Tod rückgängig machen und in Ruhe an meinen Songs arbeiten. Vor diesem Album kannte ich von Neil Young nur das Lied Rocking in the free world". Das gefiel mir sehr gut. Was ich von Harvest" erst mal nicht behaupten konnte. Der Superhit Heart of gold" war dann der Anfang. Ein extrem eingängiger Song, ein Riesenohrwurm! Nach und nach kamen dann mehr Titel dazu, die mir von diesem Album gefallen haben. Und nach mehrfachen Hören merkte ich endlich, daß die CD am besten wirkt, wenn man sie am Stück hört. Die einzelnen Lieder sind schon sehr gut, aber die komplette Scheibe ist genial! Ein halbes Dutzend Mal mußte ich Harvest" anhören, um mich hineinzufinden, seitdem höre ich das Album einmal wöchentlich. Und es wird jedes Mal schöner. Ein Genuß den ich möglichst vielen Menschen wünsche! Peace!

Anspieltipps: Heart of gold, Alabama, Words
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Von Josef am 28. Januar 2012
Format: Audio CD
Mit am schönsten ist eigentlich immer, dass v. a. sich selbst so bezeichnende Neil-Young-Spezialisten gerade bei diesem Album krampfhaft nach negativen Seiten suchen, aber dann doch nicht fündig werden und keine einzige klar benennen können; der einzige Vorwurf, der meist übrigbleibt, ist der, dass die Platte kommerziell erfolgreich war (und wahrscheinlich immer noch ist).

Leute: das Album kam 1972 heraus und war im damaligen Kontext grossartig (und ist es meiner Ansicht nach auch und gerade im heutigen Umfeld immer noch), und ohne den vielgeschmähten, aber nichtsdestotrotz noch grossartigeren Song "Heart of Gold" (lest mal Bob Dylans Meinung dazu) würden heute nur wenige Neil Young überhaupt kennen. Natürlich brachten ihn Song und Album in die Mitte der Strasse, wie er selbst sagte. Aber wir sind ihm anschliessend auch im Strassengraben weiter gefolgt, Album für Album, Jahrzehnt um Jahrzehnt, und haben ihn zwischendrin mal vor 1500 oder 2000 Leuten spielen sehen, weil keiner mehr einen Pfifferling auf ihn gab. Aber in dieser Konsequenz konnte er seine Sache nur durchziehen und die völlig zu recht hochgelobten folgenden, kommerziell teilweise völlig desaströsen Alben veröffentlichen: eben w e i l Harvest so erfolgreich war. Aber: das Album war (und ist) nicht nur erfolgreich, sondern auch richtig gut. Und, Hand aufs goldene Herz: wer wäre ihm gefolgt (oder hätte ihn überhaupt bemerkt), wenn er von Haus aus im Strassengraben dahingerumpelt wäre? Vielleicht hätte er dann heute den Bekanntheitsgrad z.B. eines Michael Chapman (dessen Album "Fully Qualified Survivor" ich nebenbei jedem empfehlen möchte: ein völlig verkanntes Meisterwerk aus ungefähr der gleichen Zeit).
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Format: Audio CD
Ach ja, "Heart Of Gold"! Der einzige Nummer-Eins-Hit in der langen Karriere des Neil Young - und an unzähligen Lagerfeuern zu Tode gespielt und gesungen. Der Meister selbt demonstrierte ein ambivalentes Verhältnis zu seinem wohl bekanntesten Song, als er ihn während seiner 1996er Tour "Year Of The Horse" mit seiner Gitarre eher zerschrammelte als begleitete - und obendrein so launisch intonierte, dass ein fröhliches Mitgrölen kaum möglich war.
Dabei ist das Album "Harvest" aus dem Jahre 1972, woher der Song stammt, ein Klassiker. Noch dazu einer, der sich diesen Ruf mehr als verdient hat. Kaum ein Neil-Young-Werk vereint so viele Stile wie dieses, obwohl es gern (und sicher falsch) auf Country reduziert wird.
"Out On The Weekend" eröffnet das Album und ist in seiner unendlichen Traurigkeit kaum zu übertreffen. Ein brillianter Einstieg und kaum darauf angelegt, kommerziell zu überzeugen. Auch "Harvest", das Titelstück, nimmt die Schwingung der Traurigkeit auf - und ist neben "Are You Ready For The Country" auch der hörbar countrylastigste Song des Albums.
Ob Neil Young wusste, dass er den Nerv vieler Menschen treffen würde, als er die Songs für "Harvest" aussuchte? Seltsam, denn normalerweise müsste bei kommerzieller Ausrichtung spätestens jetzt eine mitreissender Song folgen - und dann kommt "Man Needs A Maid", ein Melancholie-Bolzen vor dem Herrn! Noch dazu begleitet von grossem Orchester (das LSO immerhin, welches "Star Wars" einspielte, aber auch mit den Jungs von "Münchner Freiheit" kollaborierte). Viele halten genau diesen Song für den schlechtesten auf "Harvest", weil er so vordergründig kitschig klingt.
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