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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2012
Also ersteinmal muss ich sagen dass ich die Idee hinter dem Buch - also DIY Möbel für jedermann gut finde.

Leider kann ich sonst nicht viel positives über dieses Büchlein berichten. Denn es ist leider so dass sämtliche Beschreibungen absolut zu kurz kommen. Ich erkläre das alles mal anhand des 24 Euro Chairs.

Angesetzt sind 24 Euro Materialkosten für den Sessel - tatsächlich kostet der ganze Spaß deutlich mehr - hier mal anhand der aktuellen Hellweg preise:

Brett - ca. 20 Euro
Jute Gurt 3,5m - 9 Euro
Holzleim - 6 Euro
Dübelset mit Makierer etc. - 6 Euro

macht schonmal 40 Euro reine Materialkosten. Schrauben und Werkzeuge nicht mitgerechnet.

Jetzt aber der zweit größte Posten - für den Benötigten Zuschnitt berechnet der Autor des Buches 0 Euro. Schließlich schneidet der Baumarkt ja kostenlos zu. Leider machte das in meinem Test KEINER von 4 Großen (Obi, Holzpossling, Hellweg & Toom) weil die nötigen Zuschnitte mehrfach bei einer Schnittbreite von 5cm liegen - laut deutscher Innung und Arbeitsschutz ist es Baumärkten untersagt unter 10cm zu schneiden. Weiterhin haben manche selbst wenn sie wollten für 5cm Schnitten nicht die Maschinen. Am Ende bin ich bei einer 'Hobytischlerei' gelandet. Diese wollten 2 Euro pro Schnitt. Mit etwas Verhandlungsgeschick kamen wir dann auf 20 Euro fürs zuschneiden.

Insgesamt kostet mich der 24 Euro Chair also bisher schon ca. 60 Euro - Als Kissen soll man laut Buch ruhig welche von Ikea nehmen für nochmals 25 Euro. Der 24 Euro Chair kostet den normalo DIYler also fast 90 Euro.

Aber die arg geschönten Preisangaben sind nicht das einzige Problem - So bekommt man im Buch nur 2 Seiten zum Bau dieses Sessels als Illustration (oder gekritzelte Skizze trifft es besser - denn so sind ALLE Bauanleitungen dargestellt). Bis der 'Tischler' anhand der gebenden Skizze verstanden hatte wie er das Brett schneiden sollte vergingen locker 10 Minuten. Und leider fehlen viele wesentliche Informationen welche es auf der Internetseite des Buches gibt im Buch selbst. So hat man beim Online Bauplan des 24 Euro Chairs noch tipps zu Holzsorte, Verzahnung, Dübeln und auch wichtig alternativen Materialien (bsp. Ledergürtel anstelle der Jutegurte) - all diese Sachen fehlen im Buch.
Dafür bekommt man Seitenweise irgendwelche Bilder von Leuten die es (meist) geschafft haben irgendwas aus dem Buch zu bauen - nett aber den Platz hätte man für wesentlich detailliertere Bauleitungen nutzen können.

Fazit - ich gebe das Buch zurück - alles was drin steht gibt es im Internet vom gleichen Autor besser, übersichtlicher und ausführlicher - der Rest Inhalt ist eher unwichtig.
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am 4. April 2013
Die Möbel im Buch kann man bauen, aber (außer in mein eigenes Büro)in die Wohnung stellen würde ich sie mir nicht. Ich baue die Möbel mit meinen Schülern im Werkunterricht. Das funktioniert gut, denn meine Schule verfügt über große und gut ausgestattete Werkräume. Zu jung sollten die Schüler aber nicht sein, sonst schaffen sie es selbst nicht, etwa ab Klasse 7. Denn ohne gute Werkzeugausstattung kann man die Teile nicht bauen! Gute Maschinen, gutes Handwerkszeug und Geduld sind notwendig, aber den meisten Schülern machtŽs Spaß.
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am 14. März 2013
Ich muss zu Beginn einfach mal sagen, dass ich grundsätzlich ein Problem damit habe, wenn irgendwer oder irgendwas sich versucht ein Image aufzubauen, da so überhaupt nicht der Realität entspricht. Das kann man gerne als meine persönliche Macke betrachten.

Ergo: Wenn irgendwo Hartz IV drauf steht, will ich, dass es auch drin ist. Also: Die Möbel sollten billig sein, die Anleitungen verständlich und möglichst ohne viel Spezialwerkzeug, denn das hat man weder als Hartzer noch als Student.(Und wahrscheinlich sind Studenten sogar eher die Zielgruppe, zumindest hatte ich so den Eindruck. ;-P)

Zum Thema billig: Für wirkliche Hartz-IV-Empfänger sind 20 Euro schon verdammt viel Geld. Für Studenten meistens auch.
Und meistens wird es doch mehr als in der Anleitung, denn Herr Van Bo geht einfach mal vom billigst möglichen, statt vom realistischsten Preis aus. (Zuschnitte im Bauhaus sind auch noch so ein Thema...)
Ich würde ihm ja verzeihen... wenn da nicht dieser Spruch wäre:

»Du hast kein Geld für Möbel? Dann bau Dir selber welche!«
Ja genau...
Der Titel "Hartz IV Möbel" ist in so einem Fall einfach nur reißerisch und daneben.

Oder die Umwelt. Ach ja, die Umwelt. Ist der jetzt mehr damit gedient, wenn man selber neu baut anstatt zu recycln? Aber egal...

Zum Thema verständlich: Die Anleitungen sind grottig. Man kann danach bauen, ja. Aber es wird einem nicht gerade einfach gemacht. Über das Design der Anleitungen kann man diskutieren, aber nicht über ihren Inhalt. Jemand, der nie zuvor mit Holz gearbeitet hat, kommt damit normalerweise nicht klar. Hier wäre, ganz im demokratischen Sinne von "Jeder kann seine Möbel selber bauen" etwas mehr Entgegenkommen sehr, sehr wünschenswert. Es ist eben nicht jeder mit einer Bohrmaschine auf die Welt gekommen und man sollte die Leute vielleicht besser mal dort abholen, wo sie sind.
Übrigens: Ein ausgebildeter Schreiner den ich kenne, meinte, dass die Anleitungen streckenweise so gar nicht funktionieren. Bezog sich auf den Kreuzberg Chair, keine Ahnung, wie es mit den anderen aussieht. Das Biegen mit nur zwei Schraubzwingen, wie in der Anleitung gezeichnet, funktioniert so einfach nicht richtig.
Sein Zitat: "Ne, ich glaub nicht mal, dass er das selber gebaut hat. So wie die Anleitungen aussehen, hat er das garantiert nur gezeichnet und irgendwen nachbauen lassen, sonst wär da manches einfach besser durchdacht."

Zum Thema Werkzeug: Der Kreuzberg Chair benötigt einen überlangen Bohrer, den man nur im Fachhandel bekommt. Okay, Einzelfall. Aber bei vielen Anleitungen wäre eine Tischbohrmaschine schon verdammt nützlich, um irgendetwas gerade hin zu bekommen. Vielleicht gehts mit viel Tüfteln auch mit der elektrische Handbohrmaschine, aber die sollte man schon besser haben, bevor man mit der Brustleier ins Leimholz drillt. ;-) Und ne Japan- oder Fuchsschwanzsäge wär nicht schlecht. Man sollte einfach schon ein bisschen Kruscht haben, bevor man HartzIVler oder Student wird, sonst wird es eng. ;-)

Le Van Bo hat eine Menge Gedanken, die oberflächlich gut klingen - aber dann in der Umsetzung derart vor Inkonsequenz strotzen. Zum Beispiel dieser "Open Source"-Gedanke mit den gratis Anleitungen im Internet. Ja, sie sind gratis. Aber warum zur Hölle soll ich Herr Van Bo erzählen, was ich damit vorhabe und ihm meine Adresse und alles geben. Weil ein paar Leute sonst auf die Idee kommen könnten, Geld mit seinen Plänen zu machen? Nää.

Okay, das Gesamturteil:
Wer schon mal mit Holz gearbeitet hat, ein bisschen Werkzweug zu Hause hat und auch ein paar Moneten zu Seite, falls dann doch noch was gebraucht wird - kauft es euch meinetwegen.

Wer zwei linke Hände hat, ohne Bohrmaschine auf die Welt gekommen ist und wirklich nur 39,96 Euro im Monat für Freizeitaktivitäten bezieht (oder nur mikriges Bafög bekommt :-P), und auch ein Problem mit dem etwas fadenscheinig umgesetzter Konzept hat, sollte es sich eventuell nochmal überlegen.

Ein Wort zum Schluss, zitiert von hartzivmoebel de:

Please don't choose Amazon, they are exploiters!

Soviel zum Thema Konsequenz.
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am 15. Oktober 2012
Die Qualität des Einbands, bzw. der Bindung ist so schlecht, dass sich beim ersten Durchblättern bereits die Blätter vom Buchrücken lösten.
Zum Inhalt: Die Skizzen bzw. Baupläne sind ein Witz - sie sollen wohl 'kreativ' und originell wirken, sind aber nur gekritzelt, flüchtig eingescant und in das Buch eingefügt worden. Das mag unter dem ursprünglichen Gesichtspunkt der Aktion (Baupläne umsonst bzw. gegen Erfahrungsbericht verfügbar) noch in Ordnung gehen, für ein Buch, das 12 € kostet, ist es eine Frechheit.
Überhaupt - der Preis: für ein solch dünnes und vom Inhalt auch sehr mageres Bändchen ist er eine Unverschämtheit. Zudem spricht diese Preispolitik dem angeblichen Motto des Autors - Build more buy less - also einer eher nicht kommerziellen Haltung, Hohn sondergleichen. Die Baupläne und Bauanleitungen sind mehr als knapp gehalten und wer sich nicht so glücklich schätzen kann, Bekannte mit vielen Maschinen und Werkzeug zu haben, kann sie auch nicht umsetzen. Nebenbei bemerkt, können Baumärkte viele der Zuschnitte technisch gar nicht umsetzen, da sie Mindestmaße unterschreiten.
Ich fand die Idee, das Konzept, des Autors ursprünglich sehr gut, daher bin ich spontan darauf angesprungen. Wenn man sich den Inhalt und die Umsetzung, zusammen mit dem Preis für das Heftchen, ansieht, ist das Ganze nur noch eine Farce. Der Autor hätte bei dem Webprojekt, wo es die Anleitungen umsonst gab, bleiben sollen.
Bloß nicht kaufen!
Einen Stern gibt es von mir nur, weil null Sterne nicht möglich sind und weil die Idee ursprünglich gut ist.
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am 27. Februar 2013
Habe mich ziemlich geärgert. Bei 144 Seiten und 112 farbige Abb. hatte ich irgendwie viele Projekte erwartet, und dann nur 5 halbwegs ernst zu nehmende Möbel-Projekte. Von denen ich zwei gut finde, nämlich Sessel (!!) und Stuhl.
Die Baupläne sind Freihand-Zeichnungen, ich komme mit denen zwar zurecht, einige sind aber schon eher Kritzelskizzen, z.T. nicht mal richtig vermaßt. Trotzdem muss man anerkennen, mit den gelieferten Zeichnungen sind die Projekte nachzubauen, ein bisschen mitdenken schadet ja nicht.
Der Rest des Buches beinhaltet fast nur Bilder von irgendwelchen Leuten und viel unnötigen Text zu irgendwas, nur nicht zu den Bauprojekten.
Schade, weil von der Idee her finde ich das Buch wirklich gut.
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am 26. Juli 2014
Von Hartz IV Möbeln habe ich über einen Artikel in einem Magazin erfahren. Super gespannt habe ich auf das Buch gewartet.
Leider war das Buch ein bisschen enttäuschend.
In dem Buch sind die Bauanleitungen für die Möbeln und viele Fotos von erfolgreichen Bastlern mit ihren Kunstwerken.
Die Bauanleitungen konnte man auf der Internetseite umsonst bekommen, unter Angabe der Gründe.
Die Fotos von den Bastlern sind interessant, aber dafür Geld ausgeben...
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am 10. November 2015
Hab den 24€ Chair gebaut, die Anleitung dafür ist genial, super zu verstehen. Auch liegt meine Bewertung bei 5 Sternen, weil das Buch massig Inspiration liefert und für Pragmatiker top geeignet ist.

ABER: Wie er auf seine Preise kommt, weiß ich nicht. Allein für das Material lag ich bei über 30€ - und hatte das Glück, dass Papa ja alles an Werkzeug in der Garage hat, hätte ich das noch leihen oder gar kauf müssen, wäre das ganz schnell ein 150€ Chair geworden. UND - man braucht reichlich handwerkliches Geschick, das ist nicht mal eben so gemacht, man muss schon ein paar Vorkenntnisse was z.B. die Verarbeitung von Holzmaterialien mitbringen, oder eben wie und wo man am besten bohrt oder klemmt. Und den Platz muss man natürlich haben. Alles eher Sachen, von denen ich glaube, dass die nicht mal eben so jeder (Hartz Vierer) vorhanden hat.

Für Werkunterricht stelle ich mir so was sehr gut vor oder wenn man als Pärchen mal was anderes machen will, was auch nutzt.

Van Bo hat aber auch hierzu einen Online Blog, da sollte man mal reinschnuppern, wenn man sich unsicher ist.
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am 16. Januar 2014
Habe mir mehr davon versprochen! Gute Beschreibungen und gut bebildert. Man kann auch einiges umwandeln, oder auf seine Bedürfnisse umändern.
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am 10. Januar 2016
Als Bauanleitung absolut unbrauchbar. Den Hinweis des Autors auf seiner Webseite "Order now! (Please don't choose Amazon, they are exploiters!) empfinde ich dahingehend schon etwas gewagt.
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am 18. Oktober 2012
Ich habe mir das Buch "Hartz 4 Moebel" von Van Bo & Crowd neulich bestellt und bin seitdem noch motivierter mich durch das "hartz 4 moebel" sortiment zu werkeln.

Die jeweiligen Baupläne lassen sich zwar auch auf Van Bos Homepage umsonst runterladen und sind zum Nachbauen auch durchaus zu empfehlen, doch für alle die mehr über Van Bo, das Projekt, die Crowd, eben anderen begeisterten Menschen erfahren wollen ist dieses Buch zu empfehlen.

Alle die stumpfe und trockene Bauanleitungen erwarten, muss ich allerdings enttäuschen. Diese wurden eher kreativ umgesetzt und lassen damit auch für einen selber bei dem ein oder anderen Schritt Gestaltungsspielraum.

Das wichtigste zuletzt: Die Idee aus der dieses Buch entstanden ist, nämlich Menschen durch gemeinsames Handeln zu verbinden und eine Plattform gegenseitiger Inspiration zu schaffen.
Alle die damit sympathisieren werden auch das Buch sehr gern haben.
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