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Hartz IV in aller Munde: 31 Tage Vollwertkost bei knapper Kasse
 
 
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Hartz IV in aller Munde: 31 Tage Vollwertkost bei knapper Kasse [Broschiert]

Ute-Marion Wilkesmann
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (10. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383702105X
  • ISBN-13: 978-3837021059
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.635 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kann man sich 31 Tage lang von dem im Hartz IV vorgesehenen Anteil von 132 Euro wirklich vollwertig-biologisch ernähren? Der Autorin wurde diese Frage im Rahmen ihrer Vollwert-Webseite als Aufgabe gestellt. Sie nahm die Herausforderung an: und beantwortet die Frage mit einem eindeutigen "Ja". Einen Wintermonat lang hat sie selbst mit diesem Budget ihr gesamtes Essen bestritten und dabei keinerlei Vorräte vorausgesetzt, d.h. auch so einfache Dinge wie Salz usw. musste sie von den 132 Euro bezahlen. Das vollständige Rezepttagebuch enthält ausschließlich vollwertig-tiereiweißfreie Rezepte nach der Definition von Dr. Max Otto Bruker, also keine Tierprodukte außer Sahne und Butter. Einkaufslisten und viele Spartipps ergänzen diesen Erfahrungsbericht. Der Rezeptteil bietet: 31 Frischkorngerichte / 31 Vorspeisensalate / 62 Hauptmahlzeiten (Salate/warmes Essen) / 71 Nuss- oder Getreidegetränke / 4 x Brot bzw. Brötchen / Kuchen, Plätzchen, Aufstrich und mehr. Abwechslungsreich und kreativ Kochen mit knappem Budget? In diesem Buch legt die Autorin den nachprüfbaren Beweis dafür vor, dass es geht - und wie es geht. Auch wer (noch) nicht vollwertig lebt, erhält hier viele Anregungen für die kleine Geldbörse.

Der Verlag über das Buch

Kann man sich 31 Tage lang von dem im Hartz IV vorgesehenen Anteil von 132 Euro wirklich vollwertig-biologisch ernähren? Der Autorin wurde diese Frage im Rahmen ihrer Vollwert-Webseite (als Aufgabe gestellt. Sie nahm die Herausforderung an: und beantwortet die Frage mit einem eindeutigen "Ja". Einen Wintermonat lang hat sie selbst mit diesem Budget ihr gesamtes Essen bestritten und dabei keinerlei Vorräte vorausgesetzt, d.h. auch so einfache Dinge wie Salz usw. musste sie von den 132 Euro bezahlen. Das vollständige Rezepttagebuch enthält ausschließlich vollwertig-tiereiweißfreie Rezepte nach der Definition von Dr. Max Otto Bruker, also keine Tierprodukte außer Sahne und Butter. Einkaufslisten und viele Spartipps ergänzen diesen Erfahrungsbericht. Der Rezeptteil bietet: — 31 Frischkorngerichte — 31 Vorspeisensalate — 62 Hauptmahlzeiten (Salate/warmes Essen) — 71 Nuss- oder Getreidegetränke — 4 x Brot bzw. Brötchen — Kuchen, Plätzchen, Aufstrich und mehr Abwechslungsreich und kreativ Kochen mit knappem Budget? In diesem Buch legt die Autorin den nachvollziehbaren Beweis dafür vor, dass es geht — und wie es geht. Auch wer (noch) nicht vollwertig lebt, erhält hier viele Anregungen für die kleine Geldbörse.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B. Kuhn
Ich habe mir das Buch gekauft, um aus meiner bisherigen Fastfood und Fertiggericht-Ernährungsweise auszusteigen. Mich hat interessiert, ob Vollwert und Bio dabei tatsächlich umsetzbar ist, ohne sich in enorme Unkosten zu stürzen, wie es ja so oft behauptet wird. Ein weitere Faktor, der für mich beim Kochen eine Rolle spielt, ist der Aufwand, sowohl zeitlich als auch in Hinsicht auf Platz und benötigte Geräte, da ich zur Zeit Küchenmäßig sehr eingeschränkt bin.
Nun zum Ergebnis: Die Beschreibungen im Buch sind gut verständlich und umsetzbar. Die Bilder sind leider wenig appetitanregend, was vor allem meinen Lebensgefährten störte, der der gesamten Aktion ohnehin skeptisch gegenüber stand. Statt einer teueren Getreidemühle komme ich auch mit einer kleinen elektrischen Kaffeemühle gut zurecht. Finanziell ist diese Ernährungsweise sehr gut umsetzbar. Im Vergleich zum Shopping in konventionellen Supermärkten habe ich nicht mehr ausgegeben und das Kaufen in kleinen Läden und auf Märkten macht richtig Spaß. Dies ist ein Punkt, den ich beibehalten werde, zumal die Lebensmittel besser schmecken.
Der Verzicht auf Fleisch stellte für uns kein Problem da, weil ohnehin nur einmal pro Woche Fleisch auf den Tisch kommt.
Jetzt kommt das Aaaaber:
Die Frischkorn gerichte sind für einen Vollwert-Anfänger gewöhnungsbedürftig, aber recht lecker ... die Verdauungsorgane kommen damit zu Beginn aber nur schwer zurecht. Die Drinks, auf die ich mich besonders gefreut habe, waren sowohl für mich als für meinen Freund nicht genießbar. Habe drei Stück probiert. Naja, ich habe sie runter bekommen, aber Genuss ist für mich anders. Die Hauptmahlzeiten sind für mich nicht umsetzbar gewesen. Aufgrund der Berufstätigkeit und wechselnder Schichten vom Männe, kommt das Mittagessen schon mal nicht in Betracht. Also habe ich versucht, mich auf eine warme Mahlzeit zu konzentrieren und einen Rohkostsalat davor zu schieben. Hier muss ich sagen, kommt dann doch wieder meine Faulheit zum Tragen. Schaffe ich es morgens noch, mich mit Obstschnibbeln und -mixen und Getreide maheln zu beschäftigen, hält sich meine Lust zum Kochaufwand abends dann doch in Grenzen. Die Gerichte waren für unseren Geschmack auch zu Kohl.astig, wobei man da ja auch variieren kann. Das Experiment aus dem Buch fand nun mal im Winter statt, wo es nicht viel anderes gibt. Vom Geschack her konnten uns die Gerichte aber insgesamt nicht so recht überzeugen. Außerdem waren wir bis zum Abend schon so mit der Körner- und Rohkostverdauung beschäftigt, dass wir Angst hatten, ein weiteres Stück Kohl oder Hülsenfrüchte würden uns endgültig zum platzen bringen. Kann natürlich daran liegen, dass für uns die Umstellung zu extrem war.
Fazit: Das Buch war nicht für die Katz. Die Frischkorngerichte für den Morgen sind in meinen neuen Ernährungsplan eingeflossen. Das Kaufen in Bioläden und auf Märkten habe ich zum Großteil beibehalten. Die leckeren Brötchen und Brote werden ab und zu von uns gebacken - dies hätte ich mir vieeeel aufwändiger vorgestellt. Die Drinks machen wir definitiv nie, nie wieder und als Hauptgerichte bevorzuge ich weiterhin vegetarisch, aber lasse mich lieber von anderen Kochbüchern inspirieren. Fastfood und Fertigfraß haben wir aus dem Speiseplan verbannt, sind insgesamt bewusster beim Kauf und sparen dadurch tatsächlich Geld.
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69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An diesem Buch hat mich als Thema besonders das verhältnismäßig niedrige Budget von 132 ¤ pro Monat für Lebensmittel gereizt. Und das in ausschließlicher Bioqualität.
Auch jetzt, nach mehreren Monaten, empfinde ich das Buch noch immer als Bereicherung.

In der Einleitung erklärt die Autorin unter anderem, warum es dieses Buch gibt, wie sie es in der Praxis entwickelt hat (es war im Januar / Februar) und welche Einkaufsquellen sie genutzt hat. Zu diesen gehören vor allem regionale Angebote auf dem Wochenmarkt, ein Bioladen sowie die Bioecke eines Drogeriemarktes.

Desweiteren stellt die Autorin 26 persönliche Spartipps vor, die mir allesamt sehr gut gefallen haben, weil sie zugleich ökologisch sowie ökonomisch sind.
Beispielsweise kann man aus Zitronenschale frisches Zitronat herstellen, während man die restliche Zitrone komplett zu Zitronenschaum verarbeitet und damit eine unnötige Verschwendung verhindert, als wenn man sie nur auspressen würde.

Der praktische Teil des Buches beginnt mit einer Lebensmittel-Grundausstattung.
In dieser Übersicht präsentiert die Autorin die einzelnen Lebensmittel in ihrer Menge, Art, Einkaufsquelle, Einzelpreis, Gesamtsumme sowie den noch verbleibenden Betrag.

Der Rezeptteil, der daraufhin folgt, ist in vier Wochen unterteilt. Am Anfang jeder Woche befindet sich eine Einkaufsliste (wie bei der Lebensmittel-Grundausstattung).

Diesem Muster folgend setzt sich das Woche für Woche fort. Dabei sind die Preis-Mengen-Angaben nicht als verbindlich zu betrachten, sondern vielmehr eine Orientierungshilfe.
Aus praktischer Erfahrung kann ich sagen, dass ich für einige Lebensmittel höhere, für andere niedrigere Ausgaben als die Autorin hatte bzw. habe.

Die jeweilige Woche ist fortlaufend in einzelne Tage (Woche 1, Tag 1 - Woche 4, Tag 31) unterteilt. Jeder Tag bietet dem Leser Rezepte für Frühstück, Mittag- sowie Abendessen usw.

Die meisten Rezepte sind bebildert, einige in Farbe, überwiegend jedoch s/w, was kostengünstiger im Druck ist und dadurch das vorliegende Buch erschwinglich macht und in seiner thematischen Glaubwürdigkeit zusätzlich unterstützt.

Weiterführende Literaturangaben ergänzen das Buch und bieten dadurch die eine oder andere Anregung wie die Rezepte selbst. Denn diese sind auch als Anregung zu verstehen, da jeder etwas andere Abneigungen bzw. Vorlieben hat.

Ein Rezeptverzeichnis schließt das Buch ab und bietet einen schnellen Überblick (sortiert nach Kategorien wie z.B. Frühstück, warme Hauptspeisen etc.).

Meiner Ansicht nach eignet sich das Buch für alle, die sparen wollen / müssen und die sich zugleich biologisch sowie vollwertig ernähren wollen. Vegetarier werden hier einen Schatz an Rezepten entdecken ebenso wie Veganer, wenn diese das eine oder andere Rezept etwas abwandeln (z.B. Butter durch Öl ersetzen).

Das Buch zeigt, dass man sich auch mit wenig Geld gesund ernähren kann.

(Für Japis, dem Vitalstoff inmitten von Nährstoffmangel)
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Praktisch und realistisch 11. Februar 2010
Dieses Buch ist derzeit das realistischte und nutzwertigste, das im Bereich "Bio billiger" angeboten wird. Kluge Einleitung und sehr viele Rezepte, die eine erstaunliche Bandbreite abdecken. Auch für Bio-Einsteiger geeignet, die sich das Passende heraussuchen können. Um von diesem Buch zu profitieren, muss man natürlich auch kein Hartz-IV-Empfänger sein. Geboten wird keine Armenküche, sondern ein origineller Mix für Genießer. Absolute Kaufempfehlung.
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Tipps für Kochanfänger und Erfahrene
Mir, einer langjährig erfahrenen Hausfrau, hat das Buch viele Tipps fürs Kochen und Backen vermittelt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marian veröffentlicht
Unschmackhaft: zu viel Püriertes und mäßige Gestaltung
Auf der Suche nach günstigen Vollwertgerichten bestellte ich dieses Buch, habe es jedoch nach dem ersten Durchblättern gleich wieder zurückgeschickt, schade! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von eine Kundin veröffentlicht
Eine große Hilfe!
Die Fragestellung des Buchs lautet: Kann ich mit wenig Geld vollwertig leben? Und diese Frage beantwortet Frau Wilkesmann so, wie ich das aus anderen Büchern von ihr kenne -... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Skip Intro veröffentlicht
Eine gute Hilfe
Man muss nicht Harz VI-Empfänger sein, um aus diesem Buch viel über eine preiswerte und gesunde Haushaltsführung mit vollwertigen Biolebensmitteln zu lernen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von garfffield veröffentlicht
Eine große Enttäuschung
Für das Geld, dass ich für dieses Buch investiert habe, hätte ich lieber gut gegessen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von brezel veröffentlicht
eingängig - informativ - hilfreich - spannend
Das Buch hat meine Erwartungen erfüllt.

Mich hat in erster Linie interessiert, ob eine gesunde Ernährung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln
bei... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von mtr2010 veröffentlicht
Objektiv betrachtet...
muss man leider sagen, dass das Buch wohl niemandem, der nicht schon Vollwertköstler ist, zur Vollwertkost führen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von Andrea W.
KLASSE
Dieses Buch ist eine Einführung in sparsame Haushaltsführung mit vollwertigen Bioprodukten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2009 von Drachen
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Wer Hartz-IV bekommt, muss Kartoffeln mögen - so mein Eindruck nach der ersten Lektüre dieses Buches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Mia Lieh
VOLLWERTVOLLTREFFER
132 Euro im Monat ist der Verpflegungssatz, der für eine Person nach Hartz IV vorgesehen ist.
Davon kann ich nicht bio und vollwertig leben, mutmaßte eine der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2009 von Heinz Herbert
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