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Hartz IV in aller Munde: 31 Tage Vollwertkost bei knapper Kasse Taschenbuch – 10. März 2009

4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Kann man sich 31 Tage lang von dem im Hartz IV vorgesehenen Anteil von 132 Euro wirklich vollwertig-biologisch ernähren? Der Autorin wurde diese Frage im Rahmen ihrer Vollwert-Webseite (als Aufgabe gestellt. Sie nahm die Herausforderung an: und beantwortet die Frage mit einem eindeutigen "Ja". Einen Wintermonat lang hat sie selbst mit diesem Budget ihr gesamtes Essen bestritten und dabei keinerlei Vorräte vorausgesetzt, d.h. auch so einfache Dinge wie Salz usw. musste sie von den 132 Euro bezahlen. Das vollständige Rezepttagebuch enthält ausschließlich vollwertig-tiereiweißfreie Rezepte nach der Definition von Dr. Max Otto Bruker, also keine Tierprodukte außer Sahne und Butter. Einkaufslisten und viele Spartipps ergänzen diesen Erfahrungsbericht. Der Rezeptteil bietet: — 31 Frischkorngerichte — 31 Vorspeisensalate — 62 Hauptmahlzeiten (Salate/warmes Essen) — 71 Nuss- oder Getreidegetränke — 4 x Brot bzw. Brötchen — Kuchen, Plätzchen, Aufstrich und mehr Abwechslungsreich und kreativ Kochen mit knappem Budget? In diesem Buch legt die Autorin den nachvollziehbaren Beweis dafür vor, dass es geht — und wie es geht. Auch wer (noch) nicht vollwertig lebt, erhält hier viele Anregungen für die kleine Geldbörse.

Klappentext

Kann man sich 31 Tage lang von dem im Hartz IV vorgesehenen Anteil von 132 Euro wirklich vollwertig-biologisch ernähren? Der Autorin wurde diese Frage im Rahmen ihrer Vollwert-Webseite als Aufgabe gestellt. Sie nahm die Herausforderung an: und beantwortet die Frage mit einem eindeutigen "Ja".

Einen Wintermonat lang hat sie selbst mit diesem Budget ihr gesamtes Essen bestritten und dabei keinerlei Vorräte vorausgesetzt, d.h. auch so einfache Dinge wie Salz usw. musste sie von den 132 Euro bezahlen. Das vollständige Rezepttagebuch enthält ausschließlich vollwertig-tiereiweißfreie Rezepte nach der Definition von Dr. Max Otto Bruker, also keine Tierprodukte außer Sahne und Butter. Einkaufslisten und viele Spartipps ergänzen diesen Erfahrungsbericht.

Der Rezeptteil bietet: 31 Frischkorngerichte; 31 Vorspeisensalate; 62 Hauptmahlzeiten (Salate/warmes Essen); 71 Nuss- oder Getreidegetränke; 4 x Brot bzw. Brötchen; Kuchen, Plätzchen, Aufstrich und mehr.

Abwechslungsreich und kreativ Kochen mit knappem Budget? In diesem Buch legt die Autorin den nachvollziehbaren Beweis dafür vor, dass es geht — und wie es geht. Auch wer (noch) nicht vollwertig lebt, erhält hier viele Anregungen für die kleine Geldbörse.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch gekauft, um aus meiner bisherigen Fastfood und Fertiggericht-Ernährungsweise auszusteigen. Mich hat interessiert, ob Vollwert und Bio dabei tatsächlich umsetzbar ist, ohne sich in enorme Unkosten zu stürzen, wie es ja so oft behauptet wird. Ein weitere Faktor, der für mich beim Kochen eine Rolle spielt, ist der Aufwand, sowohl zeitlich als auch in Hinsicht auf Platz und benötigte Geräte, da ich zur Zeit Küchenmäßig sehr eingeschränkt bin.
Nun zum Ergebnis: Die Beschreibungen im Buch sind gut verständlich und umsetzbar. Die Bilder sind leider wenig appetitanregend, was vor allem meinen Lebensgefährten störte, der der gesamten Aktion ohnehin skeptisch gegenüber stand. Statt einer teueren Getreidemühle komme ich auch mit einer kleinen elektrischen Kaffeemühle gut zurecht. Finanziell ist diese Ernährungsweise sehr gut umsetzbar. Im Vergleich zum Shopping in konventionellen Supermärkten habe ich nicht mehr ausgegeben und das Kaufen in kleinen Läden und auf Märkten macht richtig Spaß. Dies ist ein Punkt, den ich beibehalten werde, zumal die Lebensmittel besser schmecken.
Der Verzicht auf Fleisch stellte für uns kein Problem da, weil ohnehin nur einmal pro Woche Fleisch auf den Tisch kommt.
Jetzt kommt das Aaaaber:
Die Frischkorn gerichte sind für einen Vollwert-Anfänger gewöhnungsbedürftig, aber recht lecker ... die Verdauungsorgane kommen damit zu Beginn aber nur schwer zurecht. Die Drinks, auf die ich mich besonders gefreut habe, waren sowohl für mich als für meinen Freund nicht genießbar. Habe drei Stück probiert. Naja, ich habe sie runter bekommen, aber Genuss ist für mich anders.
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Format: Taschenbuch
An diesem Buch hat mich als Thema besonders das verhältnismäßig niedrige Budget von 132 € pro Monat für Lebensmittel gereizt. Und das in ausschließlicher Bioqualität.
Auch jetzt, nach mehreren Monaten, empfinde ich das Buch noch immer als Bereicherung.

In der Einleitung erklärt die Autorin unter anderem, warum es dieses Buch gibt, wie sie es in der Praxis entwickelt hat (es war im Januar / Februar) und welche Einkaufsquellen sie genutzt hat. Zu diesen gehören vor allem regionale Angebote auf dem Wochenmarkt, ein Bioladen sowie die Bioecke eines Drogeriemarktes.

Desweiteren stellt die Autorin 26 persönliche Spartipps vor, die mir allesamt sehr gut gefallen haben, weil sie zugleich ökologisch sowie ökonomisch sind.
Beispielsweise kann man aus Zitronenschale frisches Zitronat herstellen, während man die restliche Zitrone komplett zu Zitronenschaum verarbeitet und damit eine unnötige Verschwendung verhindert, als wenn man sie nur auspressen würde.

Der praktische Teil des Buches beginnt mit einer Lebensmittel-Grundausstattung.
In dieser Übersicht präsentiert die Autorin die einzelnen Lebensmittel in ihrer Menge, Art, Einkaufsquelle, Einzelpreis, Gesamtsumme sowie den noch verbleibenden Betrag.

Der Rezeptteil, der daraufhin folgt, ist in vier Wochen unterteilt. Am Anfang jeder Woche befindet sich eine Einkaufsliste (wie bei der Lebensmittel-Grundausstattung).

Diesem Muster folgend setzt sich das Woche für Woche fort. Dabei sind die Preis-Mengen-Angaben nicht als verbindlich zu betrachten, sondern vielmehr eine Orientierungshilfe.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist derzeit das realistischte und nutzwertigste, das im Bereich "Bio billiger" angeboten wird. Kluge Einleitung und sehr viele Rezepte, die eine erstaunliche Bandbreite abdecken. Auch für Bio-Einsteiger geeignet, die sich das Passende heraussuchen können. Um von diesem Buch zu profitieren, muss man natürlich auch kein Hartz-IV-Empfänger sein. Geboten wird keine Armenküche, sondern ein origineller Mix für Genießer. Absolute Kaufempfehlung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir, einer langjährig erfahrenen Hausfrau, hat das Buch viele Tipps fürs Kochen und Backen vermittelt. Ich war zum Beispiel noch nicht darauf gekommen, nicht mit einer Kohlkopfhälfte anzufangen, sondern mit den am schnellsten verderblichen äußeren Blättern (für Kohlrouladen) und mich mit diversen abwechlsungsreichen Rezepten nach und nach nach innen durchzuarbeiten (bis zum Strunk, der in einem Pesto verarbeitet werden kann ...). Auch die Möglichkeit, die Zufuhr von vitaminreicher Frischkost auf preiswerte Weise durch das Keimen von Getreide und Linsen zu erhöhen, habe ich durch dieses Buch wieder aufgegriffen.

Großen Nutzen bringt das Buch meinen erwachsenen Kindern, die in einer WG wohnen bzw. mit der eigenen Haushaltsführung grade erst anfangen. Für die sind die langen Absätze und Sätze für einfache Handgriffe, die in einer anderen Rezension bemängelt werden, durchaus sinnvoll.

Vielfalt an Gewürzen, ja die fehlt in dem Buch, und sie ist auch für mich das A und O auch in meiner alltäglichen Küche. Aaaber: Gewürze kosten nicht eben wenig, und ein entsprechender Vorrat muss erst einmal angeschafft werden; zudem gibt es da viele verschiedene Geschmackrichtungen (italienisch, indisch, asiatisch ...). Frau Wilkesmann hat für ihr "Experiment" mit null Vorrat angefangen und alles einschließlich Salz neu gekauft (und am Ende zum Teil übrig behalten); da konnte ein Gewürzefundus nicht eingeplant werden. Vielleicht würde es das Buch angenehm ergänzen, wenn Hinweise auf mögliche Gewürzmischungen/Currys/Chutneys zu einzelnen Rezepten (vielleicht sogar auch selbst gemacht), gegeben würden - bemängeln möchte ich ihr Fehlen nicht.

In welchem meiner Kochbücher finde ich schließlich alle meine Wünsche vereint? Dann hätte ich nicht ein ganzes Regal voll ...
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