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Hartland: Zu Fuß durch Amerika Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2011


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 5 (2. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871346853
  • ISBN-13: 978-3871346859
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.835 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die gescheiteste, schönste und anrührendste Reflexion über Amerika, die sich denken lässt. (Rolling Stone)

Büschers Bücher gehören zum Besten, was in den letzten Jahren in deutscher Sprache erschienen ist. (Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Büscher, geboren 1951, ist Autor der «Welt». 1998 erschien sein Buch «Drei Stunden Null», 2003 «Berlin – Moskau», 2006 «Deutschland, eine Reise», 2008 «Asiatische Absencen» und 2011 «Hartland». Wolfgang Büscher erhielt zahlreiche Preise, zuletzt den Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und den Ludwig-Börne-Preis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

147 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 30. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Fuss durch Amerika. Na ja. Wo sind die Leute in letzter Zeit nicht überall zu Fuss unterwegs gewesen, seitdem Hape Kerkeling ein Paar Schuhe auf dem Jakobsweg durchgelaufen hat. Zu Fuss durch Deutschland, durch die Sahara, durch Wanne-Eickel. Bei den meisten Autoren sind diese Reisen mehr oder weniger trivial, wenn man Glück hat, sind sie wenigstens unterhaltsam.
Wolfgang Büscher ist nicht das erste Mal zu Fuss unterwegs. Er hat schon Berlin-Moskau bewältigt (sowohl konditionell als auch literarisch) und eine Deutschlandreise ist ebenfalls als Buch erschienen. Die hatte ich bereits gelesen und fand sie schon herausragend wegen der präzisen Sprache und der atmosphärischen Beschreibungen, die niemals ins Triviale abgleiten, oder abgehoben und versponnen wirken. Büscher reist mit allen Sinnen, aufmerksam und aufgeschlossen und so gelingen ihm intensive Begegnungen auf Augenhöhe. Wegen dieser "Deutschlandreise" habe ich mir auch Hartland zugelegt und ich muss sagen, dass mich noch selten ein Buch so sprachlos zurückgelassen hat wie dieses. Wer glaubt, unsere moderne, durchgeplante, überraschungslose und gleichgeschaltete westliche Welt böte keine Abenteuer mehr, der wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Büscher beschreibt zwei Amerikas: Eines, das man aus alten Erzählungen kennt, einen Anachronismus in der modernen, heutigen USA, ein Amerika der weiten, menschenleeren Landstriche und der misstrauischen und allgewaltigen Dorfsherrifs. Und das andere, das brodelnde, multikulturelle und oft genug paranoide US-Amerika, in dem Büscher manchmal wie Strandgut angeschwemmt wirkt. Er wandert und trampt 3500 Kilometer durch ein Land, das zwischen Traum und Alptraum schwankt.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 7. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Was treibt jemanden, 3500 km zu Fuß die USA zu durchqueren - ein Land, wo eigentlich niemand zu Fuß geht, nicht mal in den Städten? Es ist wohl der Drang, in einer durchorganisierten Welt noch ein wirkliches Abenteuer zu erleben, sich treiben zu lassen, ohne Gedanken an den Weg. Lassen wir es den Autor selbst ausdrücken: "Es ist Raum, es ist Zeit, es geht weiter - das musste die größtmögliche Freiheit sein."

Wolgang Büscher hat das einzigartige Abenteuer gewagt und die USA von Nord nach Süd zu Fuß durchquert. Und dabei hat er die unterschiedlichsten Landschaften gesehen, von schneebedeckten Wäldern im Norden bis zu sonnenüberfluteten Prärien im Süden. Besonders prägend waren die Menschen, die er auf seinem Weg kennen gelernt hat. Es waren oft Menschen wie er selbst - auf der Suche nach Abenteuer, nach Freiheit, nach Neuem. Sie fragten ihn nie als erstes, woher er kommt, sondern wohin er geht. Und so lernte er auch das amerikanische Lebensgefühl kennen - nicht zurückzuschauen, nur nach vorn.

Die Orte, durch die er kommt, sind oft sehr geschichtsträchtig. So durchstreift er das ehemalige Land der Dakota-Indianer, der Sioux-Indianer. Und im Buch gibt es entsprechend Rückblenden, die die Zeit der Auseinandersetzungen zwischen Siedlern und Indianern wieder lebendig werden lassen. Er kommt z.B. auch durch Omaha - dem Ort, wo die Bomber für Hiroshima und Nagasaki gebaut wurden. Noch viele andere bedeutende historische Orte und damit verbundene Ereignisse werden erwähnt, so dass das Buch auch eine Art Geschichtsband ist.

Fazit: Das Buch enthält so viele einzigartige Impressionen, dass man es auch zwei- oder dreimal lesen kann, oder vielleicht sogar sollte. Aber schon beim ersten Lesen bekommt man Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer - so wie der Autor sie erlebt hat.
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79 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es war Hans-Otto-Meissner, ein deutscher Reiseschriftsteller, der in mir die latent vorhandene On-The-Road-Sehnsucht entfachte, ein imaginäres Feuer, das wohl nicht mehr zu löschen ist: "Der Stern von Kalifornien" stand am Anfang, andere Bücher (später auch Filme) ließen es glimmen und Reisen hoch auflodern. Die Beschreibungen vom Reisen in Amerika sind so zahlreich wie vielfältig; der schreibenden Zunft scheint es bei diesem Thema besonders in den Fingern zu jucken und jeder hat seine eigene Herangehensweise. So lernt man die Autoren "mit denen man reist" in aller Regel ganz gut kennen, zumal fast alle zu philosophischen Betrachtungen neigen, an denen wir lesend teilhaben dürfen.

Nun also "Hartland". Von Kanada kommend und qualvolle Einreiseformalitäten überstehend, reist der Autor in das von 9/11 immer noch verstörte Land ein. Auf 3.500 Kilometern Länge, von Nord nach Süd, will er die Vereinigten Staaten durchqueren. Die Route 77 ist dabei seine Leitschnur, die er laufend, fahrend und mitfahrend bewältigt. Er reist mit leichtem Gepäck und großem Hintergrundwissen, an dem er uns in Bruchstücken teilhaben lässt. Karl May und Wied, Black Elk, Crazy Horse, Büffelherden und Wounded Knee, die untergegangene Welt der Indianer flackert in dieser Geschichte immer wieder auf, interessant für alle, die sich mit diesem Thema auch schon befasst haben ( "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses"...) und Anreiz für jene, die sich damit vielleicht noch beschäftigen wollen. Er skizziert Landschaften, die nicht als Touristenattraktionen gelten, und Orte, die nur allzu oft Unorte sind und denen etwas beständig Geisterhaftes anhaftet.
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