...sollte man vielleicht das ein oder andere wirklich nette Rezept werden lassen, das der geneigte Leser en passant mitbekommt, denn bekanntermaßen entwickeln so manche Speisen erst beim Abkühlen ihr ganzes Aroma. Leider aber nicht der Lesestoff, um den es mir hier vorrangig ging. Als eingefleischter Krimifan traf Mrs. Mott eben nur fast meinen Geschmack - zwar ist die Geschichte rund und von der Idee ganz gut gemacht, aber im Laufe des Buches wurde ich zusehends entnervter ob des endlosen Selbstmitleids der ständig essenden Heldin. Kurzum: die ganze Story hätte ein bißchen mehr Chili und Tabasco verdient um dann wirklich in einem Happs verschlungen werden zu können. Schade, aber knapp daneben ist auch vorbei.