Kurzbeschreibung
Armin steht auf die harte Gangart. Als er auf einer seiner nächtlichen Touren durch die Clubs der Stadt die junge Studentin Melanie klarmacht, ahnt er sofort, sie ist die Richtige für seine versauten Spiele. Schnell wird ihm klar, die devot angehauchte Melanie ist auch maso veranlagt und lässt sich gerne auf seine harten, tabulosen Sexspiele und SM-Spiele ein. Fesseln, Dehnen und Auspeitschen – Armin nimmt sich Melanie nach allen Regeln der Kunst vor und treibt sie an ihre Grenzen.
Henry Malenzke
Hart benutzt – Power BDSM
Mehr als 9400 Worte (ca 55 TB-Seiten)
Stichworte: Sextoys, Klammern, Dehnung, Anal, Deep throat, Fisting, Spanking, Bondage, Abbinden, Peitsche, Sklavin, Master, Herr, Benutzung, Abrichtung, BDSM, SM, SadoMaso, M/F, Sex, Erotik
Armin musterte seine neue Schlampe. Das Stück Fleisch hatte er auf einer seiner nächtlichen Touren durch die Clubs der Stadt aufgetan. Sie war einiges jünger als er, höchstens Anfang zwanzig. Sie war blond. Sie hatte große, feste Brüste, eine schmale Taille und einen kleinen, strammen Arsch. Sie war genau das, was er suchte. Ihre Lippen waren voll und ihre Nippel waren scheinbar fast immer hart. Zumindest, wenn Armin sie beobachtete. Sie war mit ein paar Freundinnen unterwegs, aber im Laufe der Nacht wurden es immer weniger Mädels an ihrer Seite. Das war Armins Chance. Er sprach sie an. Nach ein paar Drinks war sie ziemlich willig. Armin war sofort auf Tuchfühlung gegangen, als er merkte, da ging was. Erst kam er ihr beim Tanzen näher und presste ihr mehrmals ungeniert die deutliche Wölbung seiner Hose an den Arsch, was besonders gut ging, da sie mit ihren hochhackigen weißen Stiefeln fast so groß wie er war. Dann war er mit ihr auf der Herrentoilette verschwunden. Hier stank es nach Urin und Schweiß, aber das machte Armin nichts aus. Im Gegenteil, das machte ihn verdammt an, denn irgendwie passte das genau zu der Situation. Immerhin hatte er eine willige Schlampe aufgerissen, die er einfach ohne groß zu reden flachlegen wollte. Da konnte es ruhig ein bisschen dreckig zugehen.
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Ihre Spalte und die Innenseite ihrer Oberschenkel waren nass. Man konnte ihre Notgeilheit überdeutlich sehen und riechen. Armin musterte sie. Seine Augen zoomten von ihren Titten zwischen ihre Beine. Der enge, lüsterne Spalte wölbte sich nach außen. Er stellte sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorstand und in ihren Unterleib ragte. Armin nahm sich vor, es zu erkunden. „Los wieder drehen und dann bück dich und zeig mir deinen Arsch“, kam seine neue Anweisung. Melanie gehorchte sofort und streckte ihm ihren festen Hintern entgegen, wobei sie ihre Beine weit spreizte.
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Dann nahm er sich Brust Nummer Zwei vor. Auch hier begann er das volle Ding stramm abzubinden. Unten an der Basis fing er an. Eine Windung nach der anderen kam hinzu. Eng lagen die Windungen des Seiles um die zusammengepresste Brust, bis nur noch eine überdimensional große fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaute. Gekrönt wurde das Ganze von dem breiten, dunklen Vorhof, der immer mehr anschwoll. Auch der Nippel wurde länger und dicker und verfärbte sich zunehmend dunkler. Armin betrachtete zufrieden ihre abgebundenen Titten.
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Armins Finger spielten mit ihren Schamlippen. Sanft reizte er sie und hin und wieder flogen seine Fingerspitzen über ihren Kitzler. Melanies Atem wurde kürzer und schneller, jetzt zeigte sich, dass das enge Halsband ihr wirklich einen Teil der Atemluft raubte. „Wie geil dein Kitzler aussieht, wenn er total freiliegt“, sagte Armin und gab ihr dort unten einen kurzen Kuss. „Am liebsten würde man einfach reinbeißen und ihn lang ziehen“, setzte er fort. Seine Worte waren noch nicht ausgesprochen, da spürte er schon ihre panische Reaktion. Sie zerrte wieder einmal an den Fesseln.
Ebenfalls von Henry Malenzke:
Weit gedehnt - POWER BDSM
BRANDNEU ERSCHIENEN:
Tief genommen - POWER BDSM
Henry Malenzke
Hart benutzt – Power BDSM
Mehr als 9400 Worte (ca 55 TB-Seiten)
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Armin musterte seine neue Schlampe. Das Stück Fleisch hatte er auf einer seiner nächtlichen Touren durch die Clubs der Stadt aufgetan. Sie war einiges jünger als er, höchstens Anfang zwanzig. Sie war blond. Sie hatte große, feste Brüste, eine schmale Taille und einen kleinen, strammen Arsch. Sie war genau das, was er suchte. Ihre Lippen waren voll und ihre Nippel waren scheinbar fast immer hart. Zumindest, wenn Armin sie beobachtete. Sie war mit ein paar Freundinnen unterwegs, aber im Laufe der Nacht wurden es immer weniger Mädels an ihrer Seite. Das war Armins Chance. Er sprach sie an. Nach ein paar Drinks war sie ziemlich willig. Armin war sofort auf Tuchfühlung gegangen, als er merkte, da ging was. Erst kam er ihr beim Tanzen näher und presste ihr mehrmals ungeniert die deutliche Wölbung seiner Hose an den Arsch, was besonders gut ging, da sie mit ihren hochhackigen weißen Stiefeln fast so groß wie er war. Dann war er mit ihr auf der Herrentoilette verschwunden. Hier stank es nach Urin und Schweiß, aber das machte Armin nichts aus. Im Gegenteil, das machte ihn verdammt an, denn irgendwie passte das genau zu der Situation. Immerhin hatte er eine willige Schlampe aufgerissen, die er einfach ohne groß zu reden flachlegen wollte. Da konnte es ruhig ein bisschen dreckig zugehen.
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Ihre Spalte und die Innenseite ihrer Oberschenkel waren nass. Man konnte ihre Notgeilheit überdeutlich sehen und riechen. Armin musterte sie. Seine Augen zoomten von ihren Titten zwischen ihre Beine. Der enge, lüsterne Spalte wölbte sich nach außen. Er stellte sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorstand und in ihren Unterleib ragte. Armin nahm sich vor, es zu erkunden. „Los wieder drehen und dann bück dich und zeig mir deinen Arsch“, kam seine neue Anweisung. Melanie gehorchte sofort und streckte ihm ihren festen Hintern entgegen, wobei sie ihre Beine weit spreizte.
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Dann nahm er sich Brust Nummer Zwei vor. Auch hier begann er das volle Ding stramm abzubinden. Unten an der Basis fing er an. Eine Windung nach der anderen kam hinzu. Eng lagen die Windungen des Seiles um die zusammengepresste Brust, bis nur noch eine überdimensional große fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaute. Gekrönt wurde das Ganze von dem breiten, dunklen Vorhof, der immer mehr anschwoll. Auch der Nippel wurde länger und dicker und verfärbte sich zunehmend dunkler. Armin betrachtete zufrieden ihre abgebundenen Titten.
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Armins Finger spielten mit ihren Schamlippen. Sanft reizte er sie und hin und wieder flogen seine Fingerspitzen über ihren Kitzler. Melanies Atem wurde kürzer und schneller, jetzt zeigte sich, dass das enge Halsband ihr wirklich einen Teil der Atemluft raubte. „Wie geil dein Kitzler aussieht, wenn er total freiliegt“, sagte Armin und gab ihr dort unten einen kurzen Kuss. „Am liebsten würde man einfach reinbeißen und ihn lang ziehen“, setzte er fort. Seine Worte waren noch nicht ausgesprochen, da spürte er schon ihre panische Reaktion. Sie zerrte wieder einmal an den Fesseln.
Ebenfalls von Henry Malenzke:
Weit gedehnt - POWER BDSM
BRANDNEU ERSCHIENEN:
Tief genommen - POWER BDSM
