Aus der Amazon.de-Redaktion
Es gibt gewisse Filme, die man gesehen haben muss, egal, ob sie einem gefallen oder nicht. Harry und Sally, die Geschichte von Harry Burns (Billy Crystal) und Sally Albright (Meg Ryan), ist einer dieser Filme. Über 12 Jahre hinweg wird die Geschichte der beiden New Yorker erzählt, die sich im Laufe der Jahre immer wieder mehr oder minder zufällig über den Weg laufen. Obwohl beide seit ihrem ersten Aufeinandertreffen fühlen, dass sie füreinander bestimmt sind, kommt es immer wieder zu Situationen, durch die sich ihre Wege trennen. Bis sie einander zum Schluss endlich in den Armen liegen.
Obwohl der Film von Rob Reiner (Stand By Me, Misery) inszeniert wurde, ist er doch das Produkt der Drehbuchautorin und Regisseurin Nora Ephron (Schlaflos in Seattle, E-Mail für Dich). Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Nicht das unvermeidliche Happy End ist das Ziel der erzählten Geschichte, sondern der Weg dorthin. Das, was auf diesem Weg geschieht ist es, was im Gedächtnis haften bleibt. Dabei ereignet sich ein Phänomen: Man erinnert sich an eine großartige, witzige Komödie voller Elan und Spontanität. Schaut man sich den Film jedoch ein zweites oder gar drittes Mal an, merkt man schnell, dass das alles sehr nett und amüsant anzuschauen ist. Mehr aber eigentlich nicht. --Christian Lukas
Video Jakob Kurzinhalt
Schlimmer kann es nicht mehr kommen, denkt Sally, jung, hübsch und ganz Dame, als sie sich in eine 18-Stunden-Autofahrt mit Harry, ebenfalls Student, einläßt. Harry nämlich, schnoddriger Besserwisser, lümmelt sich trauben-kern-spuckend in Sallys Auto und redet über Sex, als hätte er ihn erfunden. Freundschaft zwischen Frauen und Männern, nervt er Sally, ist unmöglich, weil immer Sex dazwischen kommt. Nichtsdestotrotz prallen die beiden, immer gerade am Ende einer gescheiterten Beziehung, ständig wieder aufeinander. Sally glaubt immer noch an Freundschaft ohne Sex, und Harry behauptet noch immer, daß keine Frau ihm je einen Orgasmus vorgespielt habe. Diese Einstellung bedarf natürlich einer Korrektur. Und die nimmt Sally gekonnt mitten zwischen Salat und Sandwich vor: Orgasmus on the Rocks - in einer Cafeteria. Aber damit nicht genug. Die beiden einigen sich auf Freundschaft, rein platonisch, versteht sich. Bis zu dem Tag, als Sally's Ex-Freund heiratet. Der tröstende Harry landet mit der heulenden Sally im Bett. Und nun fängt das Chaos erst richtig an...
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Einer Freundschaft zwischen den College-Absolventen Harry Burns und Sally Albright steht schon bei der ersten Begegnung der beiden Harrys Überzeugung entgegen, daß Männer und Frauen nie nur Freunde sein können. Im Laufe der Jahre scheitern beide mit ihren Partnerschaften und durch einen Zufall begegnen sich die zwei wieder. Jetzt wollen Sie Freundschaft schließen. Obwohl sie immer stärkere Zuneigung zueinander finden, scheut diesmal Harry vor einer Beziehung zurück. Auf der Sylvesterfeier muß Harry schließlich doch der frustrierten Sally seine Liebe eingestehen.
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Rob Reiners ("Stand by Me") erfrischend witzige Erfolgskomödie aus der Welt der Stadtneurotiker im Singleszeitalter wandelt auf Woody Allens Spuren in Manhattan, und entwickelte sich dabei zu einem wahren Publikumsmagneten. Die mit Billy Crystal ("Schmeiß die Mama aus dem Zug") und Meg Ryan ("Die Reise ins Ich") vorzüglich besetzte Chronik einer Freundschaft ist so reich an treffsicheren Pointen, daß sie hierzulande ca. 1,4 Millionen Kinobesucher begeisterte und weltweit zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 1989 zählt.
Blickpunkt: Film
Mit der Frage, ob ganz normale Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich ist, avancierte diese Rob-Reiner-Komödie zu einem der ganz großen Hits des Jahres 1989. Billy Crystal und Meg Ryan geben pointierte Antworten.
Kurzbeschreibung
Schlimmer kann es nicht mehr kommen, denkt Sally, jung, hübsch und ganz Dame, als sie sich in eine 18-Stunden-Autofahrt mit Harry, ebenfalls Student, einläßt. Harry nämlich, schnoddriger Besserwisser, lümmelt sich trauben-kern-spuckend in Sallys Auto und redet über Sex, als hätte er ihn erfunden. Freundschaft zwischen Frauen und Männern, nervt er Sally, ist unmöglich, weil immer Sex dazwischen kommt. Nichtsdestotrotz prallen die beiden, immer gerade am Ende einer gescheiterten Beziehung, ständig wieder aufeinander. Sally glaubt immer noch an Freundschaft ohne Sex, und Harry behauptet noch immer, daß keine Frau ihm je einen Orgasmus vorgespielt habe. Diese Einstellung bedarf natürlich einer Korrektur. Und die nimmt Sally gekonnt mitten zwischen Salat und Sandwich vor: Orgasmus on the Rocks - in einer Cafeteria. Aber damit nicht genug. Die beiden einigen sich auf Freundschaft, rein platonisch, versteht sich. Bis zu dem Tag, als Sally's Ex-Freund heiratet. Der tröstende Harry landet mit der heulenden Sally im Bett. Und nun fängt das Chaos erst richtig an...