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Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD]
 
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Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD]

Daniel Radcliffe , Emma Watson , David Yates    Freigegeben ab 12 Jahren   HD DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (321 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,45 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen.

Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler – allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton – brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

Harry Potter und der Orden des Phönix

Lord Voldemort ist zurückgekehrt, doch das Zaubereiministerium tut alles, um diese Tatsache der Gemeinde der Zauberer vorzuenthalten. Zu dieser Strategie gehört auch, dass die Ministeriumsbeamte Dolores Umbridge in Hogwarts zur neuen Professorin für die Verteidigung gegen die Dunklen Künste ernannt wird. Als Umbridge sich aber weigert, den Schülern die praktische Anwendung der Zaubersprüche zu ihrer Verteidigung beizubringen, überreden Ron und Hermine Harry, heimlich eine ausgewählte Schülergruppe auszubilden und sie so auf den bevorstehenden Krieg der Zauberer vorzubereiten.

Schließlich kommt es zum fürchterlichen Showdown zwischen Gut und Böse - dem Höhepunkt in dieser fesselnden Verfilmung des fünften Romans aus J. K. Rowlings "Harry Potter"-Serie. Macht euch bereit für den Kampf!

Movieman.de

In Harrys fünftem Jahr geht es hoch her. Eine Menge passiert und die Ereignisse überschlagen sich. Dies ist die Stärke der Romanvorlage und dies ist gleichzeitig die größte Schwäche des Films, der sich nun einmal nicht fünf Stunden Zeit nehmen kann, um alles ausführlich zu erzählen und zu erklären. Wenn man nun nicht bereits aus dem Buch weiß, was denn alles passiert und warum und wo, taumelt man als Zuschauer besonders zu Beginn hilflos von Höhepunkt zu Höhepunkt, von den vertrauten Figuren zu neu eingeführten Charakteren, von einer Situation in die andere und nimmt die Szenen zwar in sich auf, wie sie kommen, weiß jedoch nicht so recht, was eigentlich wirklich vor sich geht. Man hat immer wieder das Gefühl, vielleicht einmal kurz eingenickt zu sein und etwas verpasst zu haben, weil einem der Anschluss fehlt. Dazu kommt ein immer wiederkehrendes Drehbuchproblem: zu oft werden Geschehnisse einfach nur erklärt und erzählt, statt diese wenigstens kurz in einem Rückblick filmisch zu zeigen. Es hätte Potter-Unkundigen sicherlich geholfen, glaubhafter zu vermitteln, wie bestimmte Figuren (vor allem Sirius) sich fühlen. Trotzdem: Einiges funktioniert auch im fünften Teil sehr gut. Da ist beispielsweise Newcomerin Evanna Lynch als "Luna Lovegood", die Weisheit und Verträumtheit in sich birgt. Jede Szene mit ihr und Harry ist ein Genuss. Heimlicher Höhepunkt jedoch ist die Leistung von Imelda Staunton als "Dolores Umbridge", die so böse und gemein ist, dass der Ungarische Hornschwanz dagegen wie ein liebes Schoßtierchen wirkt. Die Chemie zwischen Radcliffe, Watson und Grint stimmt immer noch, obwohl doch auffällig ist, dass sich Rupert Grint alias "Ron Weasley" wohl als einziger schauspielerisch weiter entwickelt hat. Viele Möglichkeiten, dies gehäuft unter Beweis zu stellen, ergeben sich jedoch leider nicht, denn er und "Hermine" scheinen nur da zu sein, um "Harry" die Bälle zuzuspielen. Wie sich ihre eigenen Figuren verändert haben, dafür reicht die Zeit eben nicht. Nur das Offensichtliche, das, was wichtig für die beiden letzten Filme ist, wird ihnen zugestanden. Die Spezialeffekte sind zum großen Teil gut geworden, aber es gibt nach wie vor Probleme mit digitalen Figuren. Hagrids Halbbruder Grawp sieht dermaßen dilettantisch aus, als hätte man ihn bereits in den Kindertagen von CGI animiert. Fazit: Für Potter-Fans zwar ein Muss der Vollständigkeit halber, dennoch wahrlich keine allzu grandiose (Drehbuch-) Leistung. Für nette 138 Minuten reicht der Film - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch und akustisch bietet "Der Orden des Phönix" gute Bild-/ und Tonwerte und ein vornehmlich auf jugendliche Nutzer zugeschnittenes Bonusprogramm ohne sonderlichen Tiefgang. Die 3 Trailer vor dem Bonusmenü und die leichten Navigationsmängel stören nicht nachhaltig.

Bild: Die Schärfewerte, allen voran die Detaildarstellung ist sehr gut und zeigt auch einzelne Steine im sich davonschiebenden Haus, oder jede einzelne Kerze in der Halle von Hogwarts (00.29.11).Das sehr kontrastreiche Bild "leidet" ein wenig unter den nicht immer nachzuvollziehenden Farbverfremdungen. Die Szenerie ist die meiste Zeit über blaugrünlich (01.01.13) eingefärbt. Stellenweise (01.33.40) sind Gesichter auch klar zu rot. Dunkle Kellergewölbe zeigen eine noch befridigende Zeichnung an Wänden ( 00.10.50). Gelegentlich ertrinkt aber auch alles in einfachem Schwarz. Artefakte fallen nur sehr selten optisch als leichtes Nachziehen in schnellen Bewegungen auf (00.58.29, 01.33.40) und zeigen, dass die Grenzen der Kapazität ausgereizt wurden. Insgesamt ein sehr hochwertiger Eindruck.

Ton: Akustisch macht sich maßgeblich die Musik vollflächig im Hörraum breit und nutzt auffallend stärker als der Film selbst, alle Kanäle. Man horcht regelrecht auf, wenn die Musik den Raum umgreift ( 44.45 ). Harry klingt sehr dynamisch und nutzt auch nach unten hinaus alle Ressourcen einer Subwooferspur und schon das Klopfen um Ruhe im Gerichtssaal ( 20.00 ) ist substantiell. Stimmen passen sich wunderbar der Raumakustik z.B. durch leichten Nachhall ( 22.55. ) an. Tendenziell bewegt sich der Film selbst allerdings mehr vorn orientiert und wird immer wieder von kleinen Effekten von hinten überrascht. Insgesamt fehlt es ein wenig an Homogenität, dem "Dabei sein-Gefühl", aber es ist auf jeden Fall eine gute akustische Darbietung, wenn auch keine perfekte.

Extras: Bevor man in den Genuß der Extras auf der Bonus-DVD gelangt, darf man sich an einigen Werbetrailern zu Games und Lego erfreuen. Glücklicherweise lassen diese sich skippen. Die Extras selbst sind leicht verdauliche Kost und auf eine meist jugendliche Klientel ausgerichtet. So ist " auf den Fersen von Tonks" ein Setbesuch der etwas oberflächlichen aber flippigen Art. Technikfreunde dürfen sich über "Die Magie des Schnitts" freuen. Darüber hinaus ist es an dessen Ende möglich, sich eine eigene Schnittliste aus 3 Kamerawinkeln zu erstellen und mit Musik zu untermalen. Die Extraszenen sind fast 11 Minuten lang, ruckeln aber so stark, dass man dies nicht wirklich anschauen mag. Das Buttonhighlighting ist etwas schwach und man sucht oft den Hinweis auf den gerade aktiven Button im Menü. Auch ist die Navigation im Bonusmenü nicht gerade logisch, denn man kommt nur über Umwege auf den unteren rechten Button. --movieman.de

kulturnews.de

Ob es irgendeinen Schauspieler gibt, dessen Erwachsenwerden so aufmerksam verfolgt wurde wie das Daniel Radcliffes? Im echten Leben ist der Brite mittlerweile 18 Jahre alt, und in der fünften Harry-Potter-Verfilmung wird auch seine Figur erwachsen: Zauberschüler Harry ist nicht mehr knabenhaft, sondern muskulös, sein Gesicht ist kantiger, und er erlebt seinen ersten Kuss. Doch nicht nur das unterscheidet "Harry Potter und der Orden des Phönix" von den vorangegangen vier Filmen. Regisseur David Yates inszeniert die Bestsellerverfilmung insgesamt sehr düster. Harry stellt nach der Rückkehr aus den Ferien fest, dass er während seiner Abwesenheit das Opfer einer großen Verleumdungsaktion geworden ist. Das Zaubereiministerium will einfach nicht wahrhaben, dass Lord Voldemort zurückgekehrt ist, säht Zwietracht und intrigiert. Harry muss weniger gegen Fabelwesen als gegen die eigenen Dämonen, gegen Gefühle wie Zorn und Selbstmitleid kämpfen. David Yates wagt den mutigen Schritt, sich auf einen einzelnen Handlungsstrang des umfangreichen Harry-Potter-Kosmos zu konzentrieren. So kommt es, dass die Unterschiede zur Buchvorlage diesmal wesentlich größer sind als bisher. Der Geschichte kommt das nur zugute: Der Film ist in sich stimmig und weniger mit Spezialeffekten überfrachtet als seine Vorgänger. Eine perfekte Potter-Verfilmung kann es womöglich nicht geben - Yates ist zumindest eine sehr gute gelungen. (jul)Features: Dokumentationen, Nicht verwendete SzenenAuch als Blu-ray-Disc und HD-DVD!

Kurzbeschreibung

Lord Voldemort ist zurückgekehrt, doch das Zauberministerium tut alles, um diese Tatsache der Gemeinde der Zauberer vorzuenthalten. Zu dieser Strategie gehört auch, dass die Ministeriumsbeamtin Dolores Umbridge in Hogwarts zur neuen Professorin für die Verteidigung gegen die Dunklen Künste ernannt wird. Als Umbridge sich aber weigert, den Schülern die praktische Anwendung der Zaubersprüche zu ihrer Verteidigung beizubringen, überreden Ron und Hermine Harry, heimlich eine ausgewählte Schülergruppe auszubilden und sie so auf den bevorstehenden Krieg der Zauberer vorzubereiten. Schließlich kommt es zum fürchterlichen Showdown zwischen Gut und Böse ...

Produktbeschreibungen

HARRY POTTER UND DER ORDEN DES
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