Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das spannendste Potter-Buch der Reihe, 28. August 2008
Die Bestsellerreihe Harry Potter findet im 2. Band eine super Anknüpfung am ersten Teil und auch eine gute Vorlage zum dritten Buch.
Und das hat mir an dem Buch gefallen: Es ist Superspannend, es hat einen Effekt, dass man es einfach nicht weglegen kann, man denkt immer:,,Ich hör gleich auf" und liest es manchmal die ganze Nacht durch. Der Inhalt ist sehr schön geschrieben, ein Meisterwerk in diesem Bereich, man kann sich es so gut vorstellen, als stände man direkt daneben. Aber es ist auch sehr gruselig an manchen Stellen. Die Autorin sprüht über in Sachen Ideen, es gibt einen schlägernden Baum, ein fliegendes Auto, einen nervigen Hauself, eine riesige Spinnenarmee und und und...
Es ist aber auch ein sehr düsteres Buch, viel dunkler als der eigentlich wenig gruslige erste Teil.
Die wirklich toll ausgedachte Geschichte:
Harry kommt in sein Zimmer und ein kleines Wesen mit Riesigen Ohren und Augen wühlt darin, es nennt sich Dobby, den Hauself und will Harry unbedingt daran hindern wieder nach Hogwarts zurückzukehren, da er abstreitet, will Dobby ihn dazu zwingen, als er eine Torte über einem Freund der Durslys, der zu Gast ist, schweben lässt und sie auf ihn fallen lässt, Dobby verschwindet, Harry kriegt Ärger und wird in seinem Zimmer eingeschlossen. Aber Fred, George und Ron Retten ihn per fliegendem Auto. Als sie wie letztes Jahr zu Gleis 9 3/4 wollen, kommn Ron und Harry nicht durch die Mauer und fliegen mit dem Auto nach Hogwarts landen aber auf einem herumprügelnden Baum, der peitschenden Weide, der das Auto schrottet. Zu allem Überfluss fährt das Auto auch noch in den verbotenen Wald.
Harry und Ron kriegen also Riesenärger da sie von Muggeln (Nichtzauberern) gesehen worden waren.
Aber nach den ersten Schultagen häufen sich seltsame Vorfälle, die Katze von Filch wird versteinert unter einer Blutbotschaft aufgefunden, und es soll nicht der einzige Fall bleiben...
FAZIT: Eines der besten Bücher der Reihe und sehr spannend und düster.
Auch für Erwachsene allerbeste Wahl. Aber es ist kein Vorlesebuch wie der erste Teil mehr.
WEGEN LANGZEITSPAß UNBEDINGT KAUFEN!!! SUPERBUCH!!!!!!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Harry Potter und die Kammer des Schreckens , 24. Juli 2007
In Harrys zweitem Schuljahr in Hogwarts geschehen schreckliche Dinge, irgendjemand oder irgendetwas hat es auf einige der Schüler abgesehen. Immer wieder werden Schüler versteinert aufgefunden und niemand weiß, was den Bann verursacht hat. Bald geht das Gerücht um, die Kammer des Schreckens sei wieder geöffnet worden. Diese Kammer wurde vor Jahrhunderten von Salazar Slytherin, einem der Gründer Hogwarts, gebaut. Slytherin war der Meinung, dass Schlammblüter, also muggelgeborene Zauberer, nichts auf Hogwarts verloren hätten, konnte sich jedoch nicht gegen seine Partner Ravenclaw, Hufflepuff und vor allem Gryffindor durchsetzen, deshalb schuf er die Kammer des Schreckens und verschloss in ihr ein tödliches Ungeheuer. Der Legende nach kann nur der wahre Erbe Slytherins die Kammer öffnen und das Ungeheuer befreien. Als sich bei einem Zauber-Duell gegen Draco Malfoy herausstellt, dass Harry in der Lage ist, mit Schlangen zu sprechen - eine äußerst seltene Fähigkeit, die auch Salazar Slytherin besaß und ebenso Lord Voldemort - vermuten die Schüler in Harry den Erben Slytherins, den Öffner der Kammer und damit den Urheber der Anschläge. Nur Ron und Hermine glauben an Harrys Unschuld und setzen alles daran, den wahren Schuldigen zu überführen. Schließlich gelingt es ihnen, den Zugang zur Kammer zu finden und tatsächlich ist Harry in der Lage, die Kammer mit Hilfe der Schlangensprache öffnen. Dort findet er Ron's jüngere Schwester Ginnie. Diese steht unter dem Bann Tom Riddles, eines in einem Tagebuch eingeschlossenen Abbildes von Lord Voldemort. Selbst Schüler in Hogwarts gewesen, gelang es Voldemort damals für kurze Zeit, die Kammer zu öffnen. Ein Abbild seines jungen Selbst wurde dabei in einem Tagebuch gefangen. Ohne böse Absicht geriet Ginnie durch die Benutzung des Tagebuches in seinen Bann und öffnete für ihn die Kammer des Schrecken. Nun muss Harry gegen den Schrecken von Slytherins Kammer antreten, doch es sieht schlecht aus, denn wie kann er einen riesigen Basilisk besiegen, der sowohl durch seine Bisse als auch durch seine Blicke töten kann?
Es ist kaum zu glauben, aber man freut sich schon fast mehr als Harry, wieder zurück in Hogwarts zu sein und neue spannende Abenteuer mit den drei Freunden zu erleben. Die detaillierte Schilderung des Internats, in dem nicht Mathematik und Chemie, sondern Levitation und Zaubertränkebrauen auf dem Stundenplan stehen, ist wunderbar gelungen, und neue Nebenfiguren lassen den Alltag in Hogwarts nicht langweilig werden. Gerade mit dem neuen Lehrer gegen die dunklen Künste, Gilderoy Lockhart, erlebt Harry die unglaublichsten Sachen. Und obwohl die grundlegende Idee der Geschichte sich seit dem ersten Teil nicht unbedingt verändert hat, gelingt es der Autorin trotzdem, keine Langeweile aufkommen zu lassen. Genau wie beim ersten Teil herrscht also in hohem Maße Suchtgefahr.
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43 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super Buch, besser als das erste!, 14. September 2002
Ich habe die ersten beiden Potter-Bücher nacheinander gelesen, also erst das erste, dann das zweite und muß sagen: Der erste Band birgt diese kindliche Faszination in sich (die auch die Verfilmung rüberbringt) und dient hauptsächlich dazu, erst einmal ganz Hogwarts und die ganze Potter-Welt vorzustellen. Der zweite dagegen legt los, erinnert stellenweise daran zurück, was im ersten Band war. Jedoch bin ich der Meinung, man sollte unbedingt den ersten Band zuerst gelesen haben, bevor man diesen liest. Stellenweise kommen Begriffe und Ereignisse, die an die aus dem ersten Buch anknüpfen, und man braucht Vorkenntnisse. Das zweite Buch ist aber viel spannender und gruseliger als das erste, vielleicht nicht ganz so faszinierend, jedoch zieht es mehr den Leser in den Bann. Empfehlenswert!
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