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Harry Potter and the Half Blood Prince [UMD Mini for PSP]

552 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Sprache: Englisch
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Produktionsjahr: 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (552 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0030VWR8Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.585 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amadis am 18. August 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Story (4)
Auch im Halbblutprinz wird die Kunst, der Weglassung gekonnt zelebriert, diesmal aber wieder etwas sinniger als auch schon. Wie genial die Buchvorlage ist, merkt man erst wenn man feststellt wie viel Handlung im Film weggelassen wurde und trotzdem funktioniert die Story immer noch - das kann man nicht mit jedem Stoff machen...
In diesem Teil wird auch wieder etwas langsamer erzählt, was der Geschichte sehr gut tut. Die Action-Einlagen sind sehr effektvoll und technisch besser umgesetzt als beim direkten Vorgänger-Teil. Über die Teenie-Einlagen kann man geteilter Meinung sein, mich haben sie aber nicht weiter gestört.

Bild (4)
Im Grossen und Ganzen ist der Schärfewert in Ordnung. Es gibt aber ab und an leichte Unschärfen. Der Schwarzwert ist gut, der Kontrast jedoch nicht immer ganz auf der Höhe. Immer wieder gehen Details in dunklen Szenen etwas unter. Allgemein ist das Bild sehr stark mit Farbfiltern bearbeitet und wirkt stellenweise schon recht künstlich und monochrom.

Ton (5)
Beim Ton gibts nichts zu meckern. Der Film verfügt über eine hervorragende Surround-Atmosphäre und einen sehr guten Bass. Auch die Dialoge sind bestens ausbalanciert und verständlich.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein Wende-Cover!

Fazit: Besser als auch schon aber es gibt noch Luft nach Oben. Für HP-Fans sowieso ein Muss...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. September 2014
Format: DVD
Nach der letzten Schlacht bei der Sirius Black ums Leben kam und Voldemort hat seine Verbündeten aus Askaban um sich geschert. Den dunklen Lord kümmert die Trennung von magischer und menschlicher Welt herzlich wenig und so schickt er die Vorboten der Apokalypse auch nach London, wo sie Verwüstungen anrichten, Leute verschwinden lassen und auch mordend durch die Straßen ziehen. Auch die Professoren und Schüler in Hogwarts fühlen sich nicht mehr sicher. Professor Dumbledore (Michael Gambon) sieht nur noch einen möglichen Ausweg: Horace Slughorn (Jim Broadbent). Der Professor wird als Lehrkraft für Zaubertränke eingestellt. Professor Snape (Alan Rickman) hingegen übernimmt als sechster Lehrer in sechs Jahren das Fach in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Slughorn hat schon immer alle Schüler unter seine Fittiche genommen. Er war auch derjenige, der Voldemort ausgebildet hat, als er noch Riddle hieß. Dumbledore bittet Potter (Daniel Radcliffe) daher sich bei Slughorn lieb Kind zu machen, damit er ihn in die Geheimnisse Riddles einführt und wie die Anfänge des dunklen Lords sind. Doch indes schlagen auch die Hormone zu. Harry hat sich in Rons Schwester verliebt. Ron hingegen liebt eigentlich Hermine, zieht aber mit einer anderen los...

Die unbeschwerte Jugend ist vorbei. So mutet der Film an wie etwas, dessen schöne Zeiten noch einmal ausgekostet werden sollen bevor sie ganz verschwinden. Etwas wehmütig wird einem schon, wenn man die humoristischen Szenen sieht, wie bei den dreien das Hormonkarussell zuschlägt und die jungen Erwachsenen langsam aber sicher in die knallharte Realität versetzt werden.
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214 von 255 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David am 21. Juli 2010
Format: DVD
Dieser Film hatte durchaus Potential, handelt es sich bei Harry Potter und der Halbblutprinz doch um ein vielschichtiges und intelligentes Buch, aus dem man einen Klassiker machen könnte. David Yates hat hiermit hingegen - trotz unglaublichem Monsterbudget - den bislang enttäuschendsten Film der Reihe gedreht, aber kommen wir ersteinmal zu den positiven Aspekten:

Dass die Mittel vorallem bei den Effekten gut angelegt wurden, steht außer Frage. Egal ob es blitzt, etwas zerstört wird oder man die Rückblicke im Denkarium sieht, alles wirkt großartig, technisch perfekt und besser als in den vorherigen Filmen. Die Hauptdarsteller agieren souverän, wobei sich im Gegensatz zu den Vorgängern ein Abwärtstrend bemerkbar macht, während Nebencharaktere wie Maggie Smith oder Alan Rickman, der zeigt, dass er für die Rolle des Severus Snape praktisch geboren wurde, gewohnt brillieren. Auch Tom Felton alias Draco Malfoy, dem wieder mehr Spielraum gegeben wird, zeigt diesmal, was er kann, und spielt die drei Hauptdarsteller mühelos an die Wand. Jim Broadbent als Slughorne weiß ebenfalls zu überzeugen.

Das war es eigentlich schon, die negativen Aspekte fallen da deutlich stärker ins Gewicht. Das Unbegreiflichste ist, dass der Haupthandlungsstrang, nämlich die Erklärung von Horkruxen und die Rückblicke in Voldemorts Vergangenheit, sträflich vernachlässigt wird und man stattdessen viel Zeit mit dem Liebesleben der Charaktere verschwendet. Jessie Cave in der Rolle als Lavender Brown fällt dort vorallem durch konsequentes Overacting auf, während teilweise lächerliche Szenen wie die Schuhbinde-Aktion oder die Vorkommnisse im Krankenflügel dem Ganzen den Rest geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sstefangla am 31. Oktober 2012
Format: DVD
Story 4 von 5
(Dreh-)Buchumsetzung 3 von 5
Atmosphäre 5 von 5
Schauspieler 5 von 5
Tiefgang 3 von 5
Action 4 von 5
Ausstattung 5 von 5
Tempo 4 von 5
Spannung 5 von 5
Humor 3 von 5
Drama 5 von 5
Extras 5 von 5
Bild 5 von 5
Ton 5 von 5

Die wesentlichen Punkte des Buches waren:
1 Das geplante Attentat auf Hogwarts und Dumbledore
2. Das Verschwindekabinet.
3. Die Jagd nach Slughorns Erinnerung
4 Der Einstig in die Horcruxsuche
5 Das Zaubertrankbuch des Halbblutprinzen

und wurden auch zufrieden stellend behandelt.

Die Geschichte von Voldemorts Kindheit und Verwandtschaft wurde ausgeklammert, da sie zwar die Beweggründe Voldemorts und der Todesser beleuchten aber für die gegenwärtigen Geschehnisse zweitrangig waren.
Die Beerdigung war im Buch viel zu traurig und wurde aber im Film mit den leuchtenden Zauberstäben mehr als ersetzt.

Es fehlt (mal wieder) eine herrliche Szene mit den Dursleys,
das ganz am Anfang Olivander der Zauberstabmacher entführt wird, kommt nicht deutlich rüber,
der Sinn des Verschwindekabinetts wird nicht deutlich erklärt
und der Schlusskampf kommt (wahrscheinlich budgetbedingt)zu kurz.

Der Film kommt mit viel Magie gerade noch auf 5 Sterne.

Ein Leser
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