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Harry Potter und der Halbblutprinz (1-Disc) [Blu-ray]

Daniel Radcliffe , Emma Watson , David Yates    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (475 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Harry Potter und der Halbblutprinz (1-Disc) [Blu-ray] + Harry Potter und der Orden des Phönix (1-Disc) [Blu-ray] + Harry Potter und die Kammer des Schreckens (1-Disc) [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 39,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Jim Broadbent, Tom Felton
  • Regisseur(e): David Yates
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Niederländisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch, Niederländisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. November 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 153 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (475 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003ZVJJSA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.476 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Harry Potter und der Halbblutprinz ist die nunmehr sechste Potter Verfilmung. Eine düster-gigantische Materialschlacht mit romantischen Untertönen. Auch Harry Potter wird schliesslich älter.

Seit 1997 hält Joanne K. Rowlings Harry Potter die Welt in Atem, vor allen Dingen die Welt von lesehungrigen Jugendlichen. Als die erste Potter Verfilmung 2001 in die Kinos kam wunderte sich noch so mancher Erwachsene über die scheinbar grenzenlose millionenfache Begeisterung der halbwüchsigen Fans. Doch schon wenig später sah man in der U-Bahn oder im Café erstaunlich viele Eltern und Grosseltern, tief versunken und wohlig entzückt, in der Hand ein Potter-Buch, im Gesicht ein versonnenes Lächeln. Mittlerweile ist Harry Potter beinahe selbst erwachsen geworden und von der naiven Unschuld der ersten Bücher weit entfernt. Harry Potter und der Halbblutprinz ist wie die Romanvorlage der bislang dunkelste Teil der Reihe.

Voldemorts Einfluss wird immer grösser. Selbst in Hogwart fühlt man sich nicht mehr sicher. Dumbledore (Michael Gambon) bereitet Harry Potter (Daniel Radcliffe) auf die Entscheidungsschlacht vor. Teil seiner Strategie ist es den ahnungslosen Lebenskünstler Professor Horace Slughorn (Jim Broadbent) in seine Pläne einzubeziehen und sich durch dessen Wissen den entscheidenden Vorteil im Kampf gegen Voldemort zu verschaffen. Während die Kreaturen des furchtbaren Schwarzmagiers durch London wüten und die Apokalypse einläuten, vollzieht sich hinter den Mauern Hogwarts jedoch noch etwas anderes. Im Angesicht der Zerstörung erblüht die romantische Liebe.

Regisseur David Yates war bereits für den fünften Teil der Saga verantwortlich (Harry Potter und der Orden des Phönix) und entfacht im sechsten Teil ein CGI-Spektakel. Erstaunlicherweise konzentriert man sich diesmal weniger auf die Actionanteile der Geschichte sondern legt den Akzent auf die Atmosphäre, und damit auf die Stärke der Romane. Harry Potter und der Halbblutprinz ist vielleicht sogar der atmosphärisch überzeugendste Potter Film, er ist jedoch ganz sicher der düsterste. Mit der Transformation des kleinen Harry in den Auserwählten verändert sich auch das Umfeld des Waisenknaben. Der Einsatz wird höher, sowohl auf dem Schlachtfeld des Lebens als auch auf dem der Herzen. Die Pubertät und ihre Verirrungen halten Einzug in Hogwart, die Hormone spielen verrückt und selbst Ron (Rupert Grint) wird durchgeschüttelt. Im Mittelpunkt jedoch steht zweifellos der Kampf gegen das Böse. Hartgesottene Potter Fans wissen bereits wie das Finale im siebten Band laufen wird. Alle anderen dürfen sich zunächst über spannende zweieinhalb Stunden freuen bevor es dann 2010/2011 auf die Zielgerade geht. --Thomas Reuthebuch

Kurzbeschreibung

Harry Potter und der Halbblutprinz

Als Lord Voldemorts Faust sich immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer schließt, ist auch Hogwarts nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen ließen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen Horace Slughorn, der offenbar über entscheidene Informationen verfügt.


Trotz der drohenden letzten Auseinandersetzung knospen in Harry, Ron, Hermine und ihren Mitschülern romantische Gefühle. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.



Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
197 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nein, nein, nein ... 21. Juli 2010
Von David
Format:DVD
Dieser Film hatte durchaus Potential, handelt es sich bei Harry Potter und der Halbblutprinz doch um ein vielschichtiges und intelligentes Buch, aus dem man einen Klassiker machen könnte. David Yates hat hiermit hingegen - trotz unglaublichem Monsterbudget - den bislang enttäuschendsten Film der Reihe gedreht, aber kommen wir ersteinmal zu den positiven Aspekten:

Dass die Mittel vorallem bei den Effekten gut angelegt wurden, steht außer Frage. Egal ob es blitzt, etwas zerstört wird oder man die Rückblicke im Denkarium sieht, alles wirkt großartig, technisch perfekt und besser als in den vorherigen Filmen. Die Hauptdarsteller agieren souverän, wobei sich im Gegensatz zu den Vorgängern ein Abwärtstrend bemerkbar macht, während Nebencharaktere wie Maggie Smith oder Alan Rickman, der zeigt, dass er für die Rolle des Severus Snape praktisch geboren wurde, gewohnt brillieren. Auch Tom Felton alias Draco Malfoy, dem wieder mehr Spielraum gegeben wird, zeigt diesmal, was er kann, und spielt die drei Hauptdarsteller mühelos an die Wand. Jim Broadbent als Slughorne weiß ebenfalls zu überzeugen.

Das war es eigentlich schon, die negativen Aspekte fallen da deutlich stärker ins Gewicht. Das Unbegreiflichste ist, dass der Haupthandlungsstrang, nämlich die Erklärung von Horkruxen und die Rückblicke in Voldemorts Vergangenheit, sträflich vernachlässigt wird und man stattdessen viel Zeit mit dem Liebesleben der Charaktere verschwendet. Jessie Cave in der Rolle als Lavender Brown fällt dort vorallem durch konsequentes Overacting auf, während teilweise lächerliche Szenen wie die Schuhbinde-Aktion oder die Vorkommnisse im Krankenflügel dem Ganzen den Rest geben. Das oft kritisierte Weglassen von entscheidenden Schlüsselszenen, welche eigentlich wichtige Erklärungen für die letzten Filme liefern sollten, ist da wieder eine andere, unbegreifliche Entscheidung. Wieso fehlen die Erinnerungen aus dem Haus der Gaunts und die des Hauselfen? Wie sollen Harry, Ron und Hermine im letzten Teil disappieren, wenn sie das offensichtlich nie gelernt haben? Und wieso wird der Fuchsbau angegriffen und in Flammen gesetzt, wenn dort im siebten Band nochmal etwas wichtiges passiert? Wenn man diese Szene aufgrund mangelnder Action eingebaut hat, stellt sich unweigerlich die Frage, warum der Schlagabtausch in Hogwarts einfach weggelassen wurde? Die Liste lässt sich noch deutlich weiter fortführen, ich belasse es dabei.

Dieser Film ist weder etwas für die unkundigen Muggel, die die Bücher nicht gelesen haben, da sie die wichtigsten Zusammenhänge nicht verstehen werden, noch wird er Kenner der Bände zusagen, da entscheidendste Inhalte weggelassen wurden und durch unverständliche Änderungen, wie dem Angriff auf den Fuchsbau und die Fixierung auf einen unwichtigen Nebenhandlungsstrang, desöfteren mal Zweifel aufkommen, ob Yates die Bücher auch tatsächlich gelesen hat und der Sache mit dem nötigen Respekt begegnet.

Traurig, aber wahr, Harry Potter und der Halbblutprinz enttäuscht auf ganzer Linie. Leider nur für große Fans und Sammler, die ihre Filmsammlung vervollständigt haben wollen, empfehlenswert.
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290 von 374 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Du solltest dich rasieren, Harry." 6. September 2009
Format:DVD
"Ich schau dich an und sehe immer noch den elfjährigen Jungen von damals. Ich vergesse ganz, wie Erwachsen du doch mittleweile geworden bist."
So (sinngemäß) redet Dumbledor mit Harry.
Besser kann man meine Gefühle für den Film nicht zusammenfassen.
Harry Potter, ein Stück Popkultur, ein Teil meiner Jugend. Nicht nur Harry wird erwachsen, ebenso der Leser und der Film selbst.
Ich habe kurz vor dem Kinostart nochmal sämtliche Filme angeschaut und Bücher durchgelesen. Es ist interessant, wie sich meine Blickweise darauf geändert hat.

Buch 6 sehe ich trotz des sehr guten Endes, als schwächsten Teil der Geschichte, weil es nur Bindeglied ist und es hauptsächlich darum geht Informationen zu übermitteln.

Unter dieser Vorraussetzung ist der Film recht gut geworden.
Nachdem ich die letzten beiden Filme zerissen habe (insbesondere den völlig mißratenen Feuerkelch), sag ich es gleich am Anfang: Der Film hat mich überzeugt und fantastisch unterhalten, besonders wegen der gelungenen düsteren Atmosphäre. Er ist mit Abstand der dunkelste der Filme bisher.

Dennoch gibt es wieder einige Punkte, die mich gestört haben:

1) Die Reihe nimmt immer mehr Form einer TV-Serie ein. Ich beziehe mich hierbei aufs Storytelling. Die Haupthandlung wird wie in Film 4 und 5 immer mehr in den Hintergrund gerückt für Nebenschauplätze. Insbesondere der Liebesirrungen. Auch wenn das ganz nett in Szene gesetzt wurde und ich froh bin, dass es dabei ist, so finde ich es schade, dass das zu Lasten von wichtigeren Handlungssträngen fällt (siehe Punkt 2). Ich hätte mir bei den Beziehungsgeschichten etwas mehr Seriösität und besonders Subtilität gewünscht. Somit wirkt das ganze eher wie eine platte Liebeskomödie und die Päärchenbildung wirkt erzwungen und nicht konsequent logisch. Eben ähnlich wie in TV-Serien, wo man Zeit für solche Nebenschauplätze hat und diese sogar braucht um Konflikte zu strecken und die Handlung über so lange Zeit aufrecht zu erhalten. In einem Kinofilm finde ich das unangebracht. Da bringt man sich um die Möglichkeit ein Fantasy-Epos zu gestalten und zieht das ganze auf Serienniveau à la Buffy herunter. Ich nehme an, dass das dem Rest Zielgruppenausrichtung auf Teenager zu verdanken ist. Schade, denn wie das Anfangszitat beweist, ist der Film ansonsten eher Erwachsen, so dass man dem Zuschauer hier mehr Ernsthaftigkeit zutrauen könnte.

2) Der Film hält sich dicht ans Buch, was als Fakt allein weder gut noch schlecht ist. Änderungen, die dem Medium Film oder der Straffung geschuldet sind und die Handlung nicht groß beeinflussen sind akzeptabel umgesetzt worden. Auch wenn viele Fans es sich wünschen: eine 1:1 Umsetzung ist nicht immer sinnvoll. Meine Kritik betrifft die Passagen, die m.E. grundlos geändert oder weggelassen worden sind, die elementar für die Gesamthandlung sind.
Mir fehlen wichtige Erinnerungen an Voldemort und die dazugehörigen Gespräche mit Dumbledore. DAS ist für mich der Hauptgedanke der Geschichte und wurde (wie erwähnt zugunsten der Beziehungsgeschichten) stark beschnitten. Dadurch verliert der Film sein Hauptziel aus den Augen und ich bin gespannt, wie die Macher es im siebten und achten Film schaffen wollen, dass Harry draufkommt, welches die restlichen Horcruxe sind, ohne dass es wie das sprichwörtliche Kaninchen aus dem Hut wirkt.
Die Charakterstudie Voldemorts hätte dem Film sehr gut getan, taucht er diesesmal doch nicht personifiziert auf, sondern immer nur als dunkler Schatten der Ereignisse, der über allem schwebt.
Schade find ich, dass der Trauer um Sirius gar keinen Platz eingeräumt wird, da hätte eine Menge Potential dringesteckt.
Die Änderung, dass Harry am Ende von Dumbledore nicht gelähmt wurde und damit Handlungsfähig bleibt, sowie die kurze Begegnung mit Snape vorher verstehe ich nicht. Das ist für mich ein erzählerischer Fauxpax, der ein zu großer Fingerzeig ist auf die Rolle Snapes.
Zudem passt es nicht zu Harry, dass er tatenlos zuschaut. In jedem Film/Buch wird drauf eingegangen, dass er überall dazwischenstürzt wenn er kann und sich einen Dreck um Anweisungen kümmert, wenn es darum geht jemanden zu retten. Ich empfinde diese Szene als großen Bruch.

3) Die Musik. Nachdem der großartige John Williams die Folgeaufträge hat sausen lassen, konnte es ja nur schlechter werden. Bei dem was Hooper allerdings hier abliefert, kann ich nicht verstehen, warum die Produzenten tatenlos zugesehen haben. Sie scheinen keinerlei Ahnung zu haben, welche Rolle Musik im Film spielt. Ein paar zufällig zusammengesuchte Harmonien und Akkorde, ein paar Unisonopassagen, ein paar schwelende lautmalerische Klänge reichen bei einem Film dieser Größenordnung nicht aus. Sämtlicher Tiefgang ist weg. Man merkt Hooper eindeutig an, dass er "nur" TV Komponist ist (ohne diesen Job herabzuwürdigen, es gibt durchaus auch gute Musiker in diesem Bereich wie Murray Gold) und an seine kompositorischen Grenzen stößt. Er schafft es nicht wie John Williams mit seiner Musik den Film auf eine höhere Ebene zu heben. Er begleitet die Bilder nur und das recht dünn.
Beim Lesen der Bücher hatte ich mir mit John Williams Themen im Ohr bereits vorgestellt, wie grandios und herzergreifend traurig man das Phoenixthema am Ende wieder aufnehmen könnte. Leider sucht man hier vergebens nach Eigenständigkeit des Soundtracks.
Zum Glück hat sich Williams bereits bereit erklärt Film 8 zu übernehmen, wenn es zeitlich passt.

4) Der Idiot auf dem Speicher
Es gibt manchmal eine einzige Szene, die einen ganzen Film herunterziehen kann. Leider hat dieser Film eine solche amateurhafte Szene. Ich weiß nicht, ob das eine Unzulänglichkeit des Drehbuches oder des Regisseurs ist. Es ist die Sezene in der Harry Bella Lestrange verfolgt und mit Ginny durch das Feld rennt. In Fachkreisen nennt man eine Figur die sich dumm verhält und unnötig und unlogischerweise selbst in Gefahr begibt "Idiot auf dem Speicher". Benannt nach bekannter Klischeefigur aus B- Horror Filmen, wo die Figur ein Geräusch auf dem Speicher (oder sonstwo) gehört hat und nur mit einer Taschenlampe bewaffnet sich aufmacht nachzuschaun was das wohl war. So dämlich wird sich keine Figur verhalten, es sei denn im Affekt. Das ist hier nicht der Fall. Mir hat diese Szene den Film ziemlich vermiest und ich habe sie als plumpes Spannungserheischen abgehakt.

Zum Schluss noch ein paar positive Anmerkungen:

1) Die Schauspieler
Alan Rickman, der wohl prägenste Schauspieler dieser Serie bekommt endlich wieder mehr Leinwandzeit, wie immer großartige Darbietung. Seine "Offenbarungsszene" hat mir einen Schauder über den Rücken laufen lassen.
Michael Gambon ist endlich angekommen als Dumbledor. Während er in Film 3 gewöhnungsbedürftig, in Film 4 und 5 etwas lustlos wirkte (was seine Interviews bestätigen) läuft er hier zu Bestform auf. Endlich merkt man, was er für ein klasse Schauspieler ist.
Es scheint Tradition bei den Potter Streifen zu sein, dass die Neuzugänge 100 % passen und gute Leistung liefern. Jim Broadbent alias Slughorn macht einen sehr guten Job.
Und dann noch ein Wort zu zweit "alten" Gesichtern.
über die Jahre hinweg hat Radcliff sich gut entwickelt. War am Anfang sein hölzernes Spiel in dem Trio noch der Störfaktor, so hat er seine Entwicklungsmöglichkeiten ausgeschöpft, was man bei den beiden anderen nicht behaupten kann. Die ziehen immer noch die selbe Fluppe wie zu beginn. Großes Lob also für den Potter Mimen, nachdem ich die letzten Jahre über ihn gemeckert habe.
Und auch Tom Felton liefert eine gute Leistung ab als Malfoy. Endlich hat er Gelegenheit dazu.

2)Die Atmosphäre
Der Film ist sehr düster und auch Visuell sehr dunkel gehalten. Insbesondere ist hierbei der Anfang des Films zu nennen, der mir sehr gefällt. Dadurch dass London und der Untergrund mit einbezogen werden kommt eine ganz besondere Atmosphäre auf.

Alles in allem hat mich der Film glänzend unterhalten. Bis auf angesprochene Kritikpunkte und dass ich der ermordeten Hauptfigur einen etwas langsamer in Szene gesetzten Abgang gewünscht hätte und es schade finde, dass die Beerdigung wegfällt, kann ich aufgrund der Buchvorlage nur sagen: Gute Umsetzung. Atmosphärisch dichter Film.

Daher 3,5 Sterne, wohlwollend auf 4 aufgerundet.

PS: Meine bisheriger Potter Filmranking (wobei man die Filme nicht wirklich vergleichen kann)
1. Stein der Weisen (*****)
2. Gefangene von Azkaban (*****)
3. Kammer des Schreckens (*****)
4. Halbblutprinz (**** )
5. Orden des Phoenix (*** )
6. Feuerkelch (** )
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Film zum Buch .... 6. Dezember 2009
Von Christian D. aus M. TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
... bleib nur die Frage zu welchem Buch.

Die toten Augen von Hogwarts ?
Harry Potter und das Halbblut Abahachi ?
Die letzte Passion David Yates' ?

Schlimmer kann man ein brilliantes Buch nicht zurichten. Eine wirre Folge Yates'scher Phantasien, planlos zusammengewürfelt, ca. 80 % der Spieldauer glatt am Buch vorbei, ganze Passagen frei dazu erfunden, die Handlung verdreht, geändert, zusammengeschnitten, wichtige Szenen weggelassen, Charaktere verwechselt, die letzen knapp 200 Seiten des Buches in eine halbe Stunde gepackt und dabei wüst drauflosphantasiert. Bravo.

Wer die Bücher nicht kennt, muss zwangsläufig am Geisteszustand des Regisseurs zweifeln, weil keine Zusammenhänge erkennbar werden.
Wer die Bücher kennt, fragt sich, ob Yates das Buch jemals gelesen hat oder im Anschluß einen starken Vergessenszauber abbekommen hat und macht aus diesem Machwerk im besten Fall einen Bierdeckel oder bindet es zum Schutz des Wildes als Refelektor an einen Baum am Straßenrand.

Die mit größtmöglichem Abstand miserabelste Literaturverfilmung, die ich je gesehen habe.

Eine Bibel-Verfilmung, die 3 Stunden lang das schwarz-weiß Standbild einer Hostie zeigt, ist erheblich näher an der Handlung der Vorlage,leichter nachzuvollziehen und um ein vielfaches spannender.
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5.0 von 5 Sternen Film
War ein super Geschenk. Der Beschenkte hat sich sehr gefreut.
Hat schon viel gelacht. Die Freude über den Film war groß
Vor 7 Tagen von b.cl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super
Jetzt hab ich meine Sammlung komplett und kann jetzt einen richtigen geilen Harry Potter Abend starten mit allen Extras, klasse.
Vor 20 Tagen von Karin Göpel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Die verarbeitung der Box ist Super gemacht worden.
Ist auf alle fälle sein Geld wert.
5 Sterne für Film Verarbeitung!!!
Vor 24 Tagen von Real-Akira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alle Teile sollte man haben
Wer einmal angefangen hat mit dem Harry - damals das Buch lesend in der S-Bahn sitzend - der wird sich auch die DVD anschauen
Vor 29 Tagen von Christina Heering veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Film okay, Specials Super
Es hat schon seinen Grund, dass zwei DVDs in einer Hülle stecken.
So wie auch einst das Buch ist der Halbblutprinz sehr beziehungslastig, aber eben auch sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Annemie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Harry Potter ist immer ein Hingucker
Wie alle Harry Potter-Filme und Bücher ein "MUSS" für jeden Fan und auch immer wieder sehenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Susanne Funk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt
Diese DVD gefällt mir sehr gut, da ich den Schauspieler sehr gerne sehe. Hierzu ist leider keine weitere Aussage möglich.
Vor 1 Monat von Bettina Trautwein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr schöne geschichte
sehr gute spezial effekte und eine spannende geschichte. man wird in eine andere welt entführt in der man selbst leben möchte
Vor 1 Monat von olivasecker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Harry Potter und der Halbblutprinz (2 Blu-rays) [Blu-ray]
Die Scheibe ist in guter Qualität und zu einem guten, akzeptablen Preis zu kaufen, hier kaufe ich gerne wieder ein.
Vor 2 Monaten von René David veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen mehr Technikeinsatz
Sicherlich auch dem Stoff verdankend, werden ab diesem Band die technischen Mittel immer mehr in der Verfilmung genutzt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Yohi veröffentlicht
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