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Harry Potter und der Gefangene von Askaban [VHS]
 
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban [VHS]

Daniel Radcliffe , Rupert Grint , Alfonso Cuarón    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (399 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson
  • Regisseur(e): Alfonso Cuarón
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 27. November 2004
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (399 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002C9ENK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.260 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Filmbegeisterte Magier müssen Harry Potter und der Gefangene von Askaban mit einem Zauberspruch belegt haben, denn das "Harry-Potter"-Franchising erfährt dadurch ein neues Hoch. Regisseur Alfonso Cuarón, der nach seinem Arthaus-Erfolg Y Tu Mamá También eine erstaunliche Vielseitigkeit zeigt, erweist sich als die richtige Wahl, um Harry, Hermine und Ron durch die trügerische Zeit der Pubertät zu führen, nun, da sich die mittlerweile 13-jährigen Schüler an Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei einer neuen und beängstigenden Herausforderung gegenüber sehen.

Sirius Black (Gary Oldman) ist aus dem Askaban-Gefängnis entkommen und ist nun aus zunächst unerfindlichen Gründen (es sein denn, Sie haben das Buch von J. K. Rowling gelesen, das als bislang bestes der Reihe gilt) hinter Harry her, um sich zu rächen. Dieses dunkle und mysteriöse Geheimnis treibt die Handlung an, während Harry (der schnell heranwachsende Daniel Redcliffe) und seine im dritten Schuljahr auf Hogwarts befindlichen Klassenkameraden Bekanntschaft machen mit dem fliegenden Hippogreif Seidenschnabel (eine tolle computeranimierte Kreatur), dem wohlwollenden und dennoch rätselhaften Professor Lupin (David Thewlis), gruseligen, mit einer schwarzen Robe bekleideten Dementoren und dem hinterlistigen Peter Pettigrew (Timothy Spall) -- und erfahren, wie nützlich es manchmal ist, wenn man einen Zeitverdreher zur Hand hat.

Die bekannten Figuren von Hogwarts zeigen sich in Bestform (darunter der tolle Michael Gambon, der den verstorbenen Richard Harris als Dumbledore ersetzt, und Emma Thompson als die glubschäugige Sybil Trelawney) -- selbst Julie Christie ist bei der renommierten Produktion mit von der Partie mit einem kurzen, aber willkommenen Gastauftritt. Der technisch erstaunliche, rasante und von ungebändigter Rowling'scher Vorstellungskraft (detailgetreu adaptiert vom Drehbuch-Ass Steve Kloves) strotzende Harry Potter und der Gefangene von Askaban ist ein Klassiker unter den Harry-Potter-Verfilmungen. --Jeff Shannon

Movieman.de

Der dritte Teil des Fantasy-Stoffes ist in der Tat der düsterste. Vielleicht kann man auch sagen: der Erwachsenste. Die Settings sind beeindruckend, die Special-Effects sind trotz ihrer Fülle nicht nervend und John Williams´Musik veredelt das aufwändige Zauber-Brimborium aufs Angenehmste. Die Schauspieler sind natürlich oft eher Staffage, denn Darsteller, was etwa bei Alan Rickman doch schon schmerzen kann. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Sehr gutes Bild, grandioser Ton, viele Extras, nicht alle unbedingt nötig.

Bild: Die stabile Optik leidet nur unter einem minimalen Grundrauschen (01.24.22, Himmel) und präsentiert sich ansonsten klar und plastisch. Kamerabewegungen unterliegen keinen Schärfeverlusten oder Rucklern, ob es hell oder dunkel ist (01.015.53, Pullback). Die Schärfe ist sehr detailvoll und zeigt in Totalen fast noch mimiktreue Gesichter. Bei perfektem Kontrast: sehr erfreulich.

Ton: Der Sound liefert auf allen Ebenen Luxus. Die Effekte sind akustisch perfekt gesetzt, sie erstrahlen in direktionaler Klarheit, wie die Musik sich in transparenter Zeichnung ergeht und es gibt keinerlei Überlagerungen der verschiedenen Soundebenen (00.47.38, Tor schließt sich, Musik). Die Stimmen sind sauber in die Kulisse integriert, hochtonfreundlich und verzerrungsfrei. Wunderbar.

Extras: Viele kindgerechte Spielereien: Man kann selbst eine Szenen erstellen etc.. Zahlreiche Interviews verlebendigen die Figuren und die Trailer zu allen drei Filmen sind enthalten. Nicht alles sinnvoll, aber eine Menge davon. --movieman.de


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eigenständig und werktreu zugleich - Ein Potter-Meisterwerk !!!, 7. Oktober 2010
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ein Regisseur, der die schwierige Aufgabe bekommt, den Inhalt einer Buchvorlage im angemessenen Umfang und mit Einhaltung der Werktreue ins filmische Medium zu übertragen, steht immer vor einer schweren Entscheidung, um die der/die gute Mann / Frau nicht beneidet wird:
Soll die Handlung möglichst komplett übernommen werden, auch auf die Gefahr hin dass der Film am Ende zu aufgebläht und gestreckt wirkt ? Oder sollen bestimmte Handlungsstränge entfernt werden um auf ein kompakteres Endergebnis zu kommen, auch wenn dies einen gewissen Unmut der Buch-Fans nach sich zieht ?

Hinsichtlich dieser Frage hatten die Regieleute der bisherigen "Harry Potter"-Verfilmungen ihre eigenen Methoden damit umzugehen. Mit mehr oder weniger ansehnlichen Resultaten.
Chris Columbus ("Kevin allein zuhaus"), hielt sich dicht an die ersten beiden Potter-Bände. Zu dicht für meinen Geschmack. Richtig sklavisch orientierte er sich an die Romanvorlagen und ließ jede mögliche Form von Individualität überhaupt nicht zu. Zu kritisieren wäre auch die Tatsache, dass seine Filme eine Spur zu zuckersüß und ihre jeweilige Lauflänge von mehr als 2 1/2 Stunden für einen Kinderfilm (!) äußerst grenzwertig waren. Und das gerade bei den (an Buchseiten gezählt) einfachsten Werken der Potter-Reihe. Für die nachfolgenden Bücher, die immer umfangreiche wurden, hätte das problematisch werden können.
Regie-Neuling Peter Yates widerum ging genau den entgegengesetzten Weg. Er verkürzte bei seinen Verfilmungen der Bände 5 und 6 (die dicksten Wälzer !) die jeweilige Haupthandlung bis zum Unmöglichen und scheute sich auch nicht vor gravierenden Veränderung eben Dieser; zusätzlich verfing er sich noch in nebensächlichen Nichtigkeiten, die für den Hauptplot kein bischen förderlich sind. Zwischen seinen Adaptionen und den Büchern gibt es demnach inhaltlich wie sinngebend nur sehr wenige Parallelen.
Mike Nevell (u.a. für "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" verantwortlich) machte es beim vierten Potter-Abenteuer rund um den "Feuerkelch" schon besser. Zwar gingen bei ihm einige wichtige Charaktere etwas unter, aber im Großen und Ganzen war sein Film vom Umfang/Inhalt-Verhältnis doch recht ausgewogen.

Ein einziger Mann, nämlich der mehrfach oscar-nominierte, mexikanische Regisseur Alfonso Cuarón, hat es geschafft, die perfekte Balance zwischen Vorlage und eigener Vision zu finden. Von unwichtigem Ballast befreit, konzentriert sich sein "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" auf das Wesentliche der Buchhandlung und holt dort das Beste heraus, was an Humor, Spannung und Magie herauszufiltern ist.

Schon die ersten Minuten machen deutlich, dass die zuvor von Chris Columbus eingeleitete und sehr farbenfrohe Zaubererwelt nicht mehr im hellsten Lichte erstrahlt. Dunkelheit, Schatten und eine bedrohliche Kältestimmung umgibt nun Hogwarts und seine Bewohner. Der aus den Vorgänger-Filmen bekannte kindlich-naive Frohsinn muss schwarzhumorigen Pointen und ironischen/zynischen Einlagen weichen, was angesichts der Romanvorlage die einzig richtige Entscheidung war. Doch damit hören die Veränderungen noch lange nicht auf.
Mit fantastischen, surrealen und oftmals symbolschwangeren Bildern, atemberaubenden Einstellungen und virtuosen Schnitten weiss sein Film durchgehend zu gefallen. Cuarón hat zudem das Erzähltempo spürbar beschleunigt, um die Handlung schneller voran zu treiben - das macht seinen Film in Verbindung mit der kürzeren Lauflänge deutlich kurzweiliger als die gemächlicheren Erstlinge von Columbus, die (wenn man mal ehrlich ist) doch einige Längen in sich bargen.
Das Unglaubliche dabei ist:
Auch wenn dem Buchkenner sofort jene Nebenhandlungen auffallen die dem Rotstift zum Opfer gefallen sind, könnte man nach Einsetzen des Nachspanns nicht behaupten, dass der Film darunter gelitten hätte - die wichtigsten Einzelheiten und Details sind auf jeden Fall enthalten. Cuarón hält sich nicht mit Nichtigkeiten auf, sondern kommt direkt zur Sache. Und so was verdient allergrößtes Lob.

Wie bereits angedeutet stecken in den toll fotografierten Bildern (und in manchem Dialog) viele Symbole und Andeutungen rund um die Themen Zeit und Raum, Schuld und Unschuld, Wahrheit und Trugbild. Insbesondere der Faktor "Zeit" ist in der zweiten Filmhälfte von besonderer Bedeutung. Wurde dieser Aspekt schon von J.K. Rowling in Buchform klug und nachvollziehbar in die Handlung eingebettet, überträgt Cuarón eben Diesen wunderbar auf die bildliche Ebene.

Mit Teil 3 ist nicht nur die Welt der Zauberer und Hexen sichtlich gereift, auch die Jungdarsteller selbst sind in ihren Rollen prächtig hineingewachsen. Anfangs noch süße talentierte Kids, sind sie nun jugendliche Mimen mit gesteigertem Können, und an ihrem Alter merkt man auch eine Veränderung in ihrem Schauspiel.
Emma Watson, die schon zuvor als Hermine mehr als nur überzeugte, macht auch im dritten Potter-Film eine tolle Figur und hinterlässt aus dem Dreigestirn Harry-Hermine-Ron den besten Eindruck. Rupert Grint fährt seine etwas überdrehte Darstellung zurück, ist aber nach wie vor für spaßige Momente verantwortlich. Zu Daniel Radcliffe kann man sagen, dass er deutlich besser agiert als bisher und in einigen Momenten sogar glänzt. Verbesserungspotential ist bei ihm aber nach wie vor gegeben.
Die älteren Darsteller widerum überzeugen auf ganzer Linie. Michael Gambon, der ab hier Professor Dumbledore verkörpert, muss sich nicht hinter seinem verstorbenen Kollegen und Vorgänger Richard Harris verstecken und verleiht seinem Charakter ein etwas abgewandeltes, aber nicht minder interessantes Charisma. Mit Gary Oldman wurde der ideale Mann für die Rolle des Sirius Black gefunden, der nach diversen Bösewichtern endlich mal eine positive Figur spielen darf und allen Kritikern beweist, dass man ihn nicht in die immergleiche Typen-Schublade (Soziopath, Gangster, Terrorist o.ä.) stecken kann. Der schönste Neuzugang ist aber David Thewlis als Professor Lupin. Vom ersten Augenblick an hat er bereits alle Sympathiewerte für sich gewonnen, auch (oder gerade) weil er sich für Harry nach und nach zu einer Art Vaterfigur entwickelt.
Über den restlichen Cast (Alan Rickman, Maggie Smith, Emma Thompson, ...) braucht man keine großen Worte verlieren, außer dass auch diese Damen und Herren mit ihren Leistungen zufrieden stellen.

Fazit:
Aus dem harmlosen Kinderfilm ist ein düsteres und wesentlich gruseligeres Zauber-Märchen geworden. Nicht nur visuell, auch handwerklich wagt Cuarón einen Umbruch in der Potter-Reihe. Er unterwirft sich nicht der Buchvorlage; er bleibt seinem inszenatorischen Stil, seiner Linie treu und drückt dem dritten Filmabenteuer rund um den Jungen mit der Blitznarbe seinen markanten Stempel auf. Dank seiner Eigenständigkeit und seines unverwechselbarem Flairs ist "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" das Schmuckstück unter den bisherigen Verfilmungen. Zu schade dass die richtungsweisende Unterhaltungs-/Qualitätsstufe, die Cuaróns Geniestreich so auszeichnet, für die Fortsetzungen nicht beibehalten wurde.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Falscher DVD-Aufdruck, Lenticular fehlt = schlechte Qualität zu überhöhtem Preis!, 19. November 2010
Was hatte ich mich auf die Fortsetzungen der Ultimate Editions gefreut! Nach einem langen Jahr des Wartens sind sie nun endlich erschienen. Und was macht Warner Bros. daraus? Mal wieder eine große Enttäuschung!
Als ich die Verpackung öffnete, fiel mir sofort auf, dass nicht mehr die Lenticulars (Wackelbilder zum Sammeln) beigelegt waren, die es noch bei den Teilen 1 und 2 gab. Was nützt mir die Fortsetzung einer Sammler-Serie, wenn sie nicht den gleichen Inhalt hat wie die Vorgänger? Es ärgert mich total, dass diese Bilder nicht dabei sind. Sie waren in den ersten beiden Teilen nämlich wirklich toll gemacht.
Zweites Ärgernis ist der falsche Aufdruck auf der Specials-DVD. Dort steht nämlich der Titel der Dokumentation, die bereits auf der zweiten Blu-Ray enthalten ist. Im ersten Moment dachte ich, dass ich jetzt die Doku zweimal hätte, nämlich noch zusätzlich auf DVD, anstatt der Specials. Aber als ich die DVD einlegte, stellte ich fest, dass darauf die (richtigen) Specials waren. Aber halt falsch beschriftet.
Wie können solche Fehler bei der Herstellung dieser Boxen passieren, die den Anspruch haben, hochwertige Luxus-Versionen zu sein? Zumal der Preis ja auch gegenüber dem Vorjahr massiv erhöht wurde! Während Teil 1 und 2 im vergangenen Jahr noch für 20,00 bis 23,00 Euro zu bekommen waren, wurden dieses Jahr locker 10 Euro draufgeschlagen, so daß man für weniger Inhalt (Lenticulars) und schlechte Qualität (DVD-Aufdruck) viel mehr bezahlen muss.
Eine Anfrage bei Warner per E-Mail zu den genannten Fehlern ist bis heute nicht beantwortet worden. Amazon brauche ich deswegen ja gar nicht weiter belästigen, denn sie können ja nichts dafür. Aber ich werde diese Preistreiberei und die schlechte Qualität nicht hinnehmen und die Boxen zurückschicken. Und dann warte ich bis nächstes Jahr, wenn zusammen mit den Teilen 5 und 6 die Neuauflagen von Teil 3 und 4 erscheinen. Und dann hoffe ich, dass die Fehler beseitigt wurden. Sonst verdient Warner eben kein Geld mehr an mir.
Das gleiche kann ich nur allen raten, die an diesen Boxen interessiert sind. Wartet und spart erstmal Euer Geld, verschwendet es nicht für diese fehlerhaften Editionen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Geht so..., 19. November 2004
Die visuelle Unsetztung ist durchaus gelungen, damit hat sichs aber auch schon ! Vor allem, wenn man die Bücher nicht kennt erschließt sich einem nicht die komplette Handlung, zu vieles leibt im verborgenen. Da die Handlungsstränge ab HP3 immer komplexer werden, werden die macher in den nächsten Filmen in arge Erklährungsnot kommen oder so viel cutten müssen, das die Filme eigentlich überflüssig werden. Sehr ärgerlich für Sammler : die DVD erscheint nicht, wie gewohnt, im schönen Digipack sondern im normalen Amary. Schade, Warner
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