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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2 DVDs)
 
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2 DVDs)

Daniel Radcliffe , Rupert Grint , Alfonso Cuarón    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (397 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,48 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Filmbegeisterte Magier müssen Harry Potter und der Gefangene von Askaban mit einem Zauberspruch belegt haben, denn das "Harry-Potter"-Franchising erfährt dadurch ein neues Hoch. Regisseur Alfonso Cuarón, der nach seinem Arthaus-Erfolg Y Tu Mamá También eine erstaunliche Vielseitigkeit zeigt, erweist sich als die richtige Wahl, um Harry, Hermine und Ron durch die trügerische Zeit der Pubertät zu führen, nun, da sich die mittlerweile 13-jährigen Schüler an Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei einer neuen und beängstigenden Herausforderung gegenüber sehen.

Sirius Black (Gary Oldman) ist aus dem Askaban-Gefängnis entkommen und ist nun aus zunächst unerfindlichen Gründen (es sein denn, Sie haben das Buch von J. K. Rowling gelesen, das als bislang bestes der Reihe gilt) hinter Harry her, um sich zu rächen. Dieses dunkle und mysteriöse Geheimnis treibt die Handlung an, während Harry (der schnell heranwachsende Daniel Redcliffe) und seine im dritten Schuljahr auf Hogwarts befindlichen Klassenkameraden Bekanntschaft machen mit dem fliegenden Hippogreif Seidenschnabel (eine tolle computeranimierte Kreatur), dem wohlwollenden und dennoch rätselhaften Professor Lupin (David Thewlis), gruseligen, mit einer schwarzen Robe bekleideten Dementoren und dem hinterlistigen Peter Pettigrew (Timothy Spall) -- und erfahren, wie nützlich es manchmal ist, wenn man einen Zeitverdreher zur Hand hat.

Die bekannten Figuren von Hogwarts zeigen sich in Bestform (darunter der tolle Michael Gambon, der den verstorbenen Richard Harris als Dumbledore ersetzt, und Emma Thompson als die glubschäugige Sybil Trelawney) -- selbst Julie Christie ist bei der renommierten Produktion mit von der Partie mit einem kurzen, aber willkommenen Gastauftritt. Der technisch erstaunliche, rasante und von ungebändigter Rowling'scher Vorstellungskraft (detailgetreu adaptiert vom Drehbuch-Ass Steve Kloves) strotzende Harry Potter und der Gefangene von Askaban ist ein Klassiker unter den Harry-Potter-Verfilmungen. --Jeff Shannon

Movieman.de

Der dritte Teil des Fantasy-Stoffes ist in der Tat der düsterste. Vielleicht kann man auch sagen: der Erwachsenste. Die Settings sind beeindruckend, die Special-Effects sind trotz ihrer Fülle nicht nervend und John Williams´Musik veredelt das aufwändige Zauber-Brimborium aufs Angenehmste. Die Schauspieler sind natürlich oft eher Staffage, denn Darsteller, was etwa bei Alan Rickman doch schon schmerzen kann. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Sehr gutes Bild, grandioser Ton, viele Extras, nicht alle unbedingt nötig.

Bild: Die stabile Optik leidet nur unter einem minimalen Grundrauschen (01.24.22, Himmel) und präsentiert sich ansonsten klar und plastisch. Kamerabewegungen unterliegen keinen Schärfeverlusten oder Rucklern, ob es hell oder dunkel ist (01.015.53, Pullback). Die Schärfe ist sehr detailvoll und zeigt in Totalen fast noch mimiktreue Gesichter. Bei perfektem Kontrast: sehr erfreulich.

Ton: Der Sound liefert auf allen Ebenen Luxus. Die Effekte sind akustisch perfekt gesetzt, sie erstrahlen in direktionaler Klarheit, wie die Musik sich in transparenter Zeichnung ergeht und es gibt keinerlei Überlagerungen der verschiedenen Soundebenen (00.47.38, Tor schließt sich, Musik). Die Stimmen sind sauber in die Kulisse integriert, hochtonfreundlich und verzerrungsfrei. Wunderbar.

Extras: Viele kindgerechte Spielereien: Man kann selbst eine Szenen erstellen etc.. Zahlreiche Interviews verlebendigen die Figuren und die Trailer zu allen drei Filmen sind enthalten. Nicht alles sinnvoll, aber eine Menge davon. --movieman.de

VideoMarkt

Während der Ferien bei den Dursleys wird Harry wie gehabt gedemütigt und zurückgesetzt - bis ihm der Kragen platzt und er Tante Marge kurzerhand verzaubert. Ob dieser Entgleisung muss er fliehen und sucht Unterschlupf im Magier-Hotel. Doch Sicherheit und Ruhe findet er weder dort noch in der Zauberschule von Hogwarts, denn der aus dem Gefängnis Askaban entflohene Mörder Sirius Black sucht scheinbar nach ihm. Aber was will der der am Tod von Harrys Eltern angeblich beteiligte Sirius wirklich von Harry?

Video.de

Alfonso Cuarón ("Y tu mamá también - Lust for Life") bleibt, wie schon seine Vorgänger, nahe am Buch, zeichnet die Welt jedoch in weit düstereren Tönen und lotet die seelischen (Un-)Tiefen seiner Helden aus. Vor allem Daniel Radcliffe überzeugt als zorniger, zerrissener Titelheld, kämpft wie all seine Mitstreiter tapfer gegen die verblüffenden, selbstredend perfekt gestalteten Effekte. Die englische Internatswelt trifft auf Artus' Tafelrunde, und der Fan bekommt, was er erwartet.

stern

Wie kriegt man einen der begehrtesten Jobs der Welt? Der Mexikaner Alfonso Cuarón drehte "Y tu mamá también", einen kleinen, dreckigen Film, in dem sich zwei Jugendliche an eine ältere Frau heranmachen. Weil die Potter-Erfinderin Joanne K. Rowling sein Coming-of-age- Drama so mochte, durfte er die Regie des dritten Teils übernehmen. Schließlich geht es im "Gefangenen von Askaban" ebenfalls ums Erwachsenwerden. Und spätestens dann, wenn Harry unter der Bettdecke mit seinem Zauberstab spielt, auch um Sex. Doch selbst der geschätzte Cuarón durfte nicht alles. In den umfangreichen Extras der Doppel-DVD verrät er, dass er gern Zwerge in den Film eingebaut hätte, doch Rowling legte ihr Veto ein. Grund: Die passten nicht in ihre Welt. (Warner)

Blickpunkt: Film

Schöne Sache. Mit der Verfilmung des dritten 'Harry Potter'-Romans von J.K. Rowling kann Warner den ersten Klassiker der Serie vermelden. Nach den eher pflichtbewussten ersten beiden Filmen setzt Alfonso Cuarons Adaption nun zum bislang vermissten Höhenflug der Fantasie an, vor allem weil der mexikanische Filmemacher das entsprechende visuelle Vokabular und Gespür für die Magie der Vorlagen findet. Der lyrischste 'Potter' ist auch der bisher komplexeste und düsterste Beitrag der Reihe, in dem es nur vordergründig um die Bedrohung des entflohenen Verräters Sirius Black geht, während er mit leichter, bestimmter Hand Themen wie Freundschaft, die Last der Vergangenheit und die Angst vor dem Erwachsenwerden streift.

In einer frühen Szene des Films wird Harry von dem Riesen Hagrid überraschend auf den Rücken eines Hippogreifs gesetzt, einer Mischung aus Pferd und Adler, der sich mit dem jungen Zauberer in die Lüfte erhebt, über die Weiten eines Sees schweift und dabei spielerisch seine Klauen im Wasser streifen lässt, während Harry im Vorübergleiten seine Reflektion in den Wellen sieht. Es ist der anmutigste, eleganteste und poetischste Augenblick, den eine 'Harry Potter'-Verfilmung bislang hervorgebracht hat. Zu verdanken ist er Alfonso Cuaron, der mit dem unterschätzten 'A Little Princess' bereits vor neun Jahren sein Gespür für pure Filmmagie erkennen ließ. Seine Leidenschaft und Vision beflügeln hier sämtliche Beteiligte und treiben sie zu Höchstleistungen an. Waren die bisherigen Adaptionen funktionale und bisweilen grotesk überzeichnete Bebilderungen der Romane, entfaltet sich jetzt die Pracht des Potter-Universums in voller Bilderkraft, als Filmabenteuer, das sich zwar der Vorlage verpflichtet fühlt, aber auch auf eigenen Beinen stehen und bestehen kann.
Cuaron hat das Glück, dass 'Der Gefangene von Askaban' das gelungenste der Potter-Bücher von J.K. Rowling ist. Musste sie sich in den ersten Veröffentlichungen erst einmal vorsichtig in das selbst geschaffene Universum hineintasten, wirkt die Autorin hier erstmals traumwandlerisch sicher und selbstbewusst. Mühelos entfaltet sie den dramatischsten ihrer Plots, während die erwachende Pubertät ihrer Protagonisten allen Entwicklungen und Verstrickungen eine weitere Dimension verleiht. Auch ist es die düsterste Geschichte bislang. Cuaron zollt diesem Umstand gleich in den ersten Momenten seines Films mit einer insgesamt gedeckteren Farbpalette Tribut. Sofort etabliert er aber auch einen filmischeren Ansatz als sein Vorgänger Columbus und ein fast unschlagbares Gespür für visuelle Komposition. Wie von selbst erhalten die Abenteuer Harrys im dritten Jahr an der Zauberschule Hogwarts zusätzliches Gewicht. Durch den Gänsehaut erregenden Auftritt der Dementoren wird es noch erhöht: Die seelenlosen Gefängniswärter von Askaban, die alles in ihrem Umfeld gefrieren lassen und wie Dämonen in einem Terry-Gilliam-Film wirken, suchen nach Sirius Black. Er gilt als Verantwortlicher für den Tod seiner besten Freunde, den Eltern von Harry, die er dem bösen Voldemoort zugespielt haben soll. Nun macht er Jagd auf den Zauberlehrling. Doch nicht nur die bedrohliche Aura Blacks weckt in Harry das Bedürfnis, mehr über seine Eltern zu erfahren. Mit Remus Lupin tritt als neuer Lehrer ein weiterer einstiger Freund der Potters auf den Plan, der zu Harrys väterlichem Freund wird. Wenn Lupin dem Jungen unter vier Augen mit großer Zuneigung von seinem Vater erzählt, stellt sich eine emotionale Sogkraft ein, die die 'Potter'-Filme vormals vermissen ließen.
Gleichzeitig lässt Cuaron keine Gelegenheit aus, das Aufkeimen des Erwachsenseins von Harry und seinen Freunden Ron und Hermine zu thematisieren. Das beginnt zunächst augenzwinkernd mit der Szene, in der Harry unter der Bettdecke mit seinem Zauberstab spielt, spielt aber alsbald eine bedeutsame Rolle: Immer wieder fordert das Drehbuch von Steve Kloves rebellischen Sturm und Drang ein, von dem schelmischen 'Missetat begangen', mit dem man die Tinte einer Landkarte unsichtbar machen kann, bis zum letzten euphorischen Satz des Films, der Harry und die Zuschauer animiert, 'Tunichtgute' zu sein. Die Grenzen des Mainstreams loten die Filmemacher auch mit dem Showdown aus, der diesmal nicht in überlautem Bombast versinkt, sondern - der Vorlage entsprechend - auf eine faszinierende Zeitreise setzt, in der Harry sich selbst begegnet.
In diesem neuen filmischen Kontext erhalten die Schauspieler jede erdenkliche Freiheit zu glänzen. Besonders Daniel Radcliffe offenbart eine emotionale Tiefe, die man bislang nur ahnen konnte: Erstmals ist er ein beinahe tragischer Held, dem nicht mehr alles von allein zufällt. Hier muss er kämpfen. Und er kann froh sein, eine Emma Watson als Hermine an seiner Seite zu haben, die für ihren Freund sogar die Zeit zurückdreht. Fulminant ist auch die Leistung von David Thewlis als Lupin, während Gary Oldman als Sirius Black ein Maximum aus seiner minimalen Zeit auf der Leinwand herausholt.
Der eigentliche Star des Films aber ist sein Regisseur: Wie Alfonso Cuaron Fantasy und Realismus fusioniert, wie er mit grenzenloser Imagination und perfekten Effekten dafür sorgt, dass immer irgendwo auf der Leinwand etwas los ist, wie er Grusel mit leichten Momenten ausbalanciert, das ringt Respekt ab. Elegant lässt er seinen 'Harry Potter' schweben, wie auf den Schwingen eines Hippogreifs, dessen Fänge den Boden nur ganz leicht berühren. ts.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Lang ersehnter dritter Teil der Harry-Potter-Saga, bei dem der Mexikaner Alfonso Cuaron ("Y tu mama tambien") die Regie übernahm.

Kurzbeschreibung

Das dritte Ausbildungsjahr an der Hogwarts-Schule für Zauberei und Hexerei beginnt. Der gefürchtete Zauberer Sirius Black ist aus dem Gefängnis von Askaban entkommen und er scheint es auf Harry Potter abgesehen zu haben. Seine Freunde Ron und Hermine haben keine Ahnung, wieso Harry in Gefahr ist. Mutig versuchen sie es herauszufinden. Ein Geflecht aus Lügen, Verrat und Rache muss entwirrt werden und was sie schließlich entdecken, lässt sie beinahe an ihrem Verstand zweifeln...

Produktbeschreibungen

Warner Home Harry Potter 3 - Askaban (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 25.11.04
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