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Harry Brown [Blu-ray]

Michael Caine , Emily Mortimer , Daniel Barber    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Caine, Emily Mortimer, Charlie Creed-Miles, David Bradley, Iain Glen
  • Regisseur(e): Daniel Barber
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003UA8AIQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.715 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein respektabler Bürger wird zum Pulverfass aus Wut und Hass - und explodiert höchst spektakulär.

Harry Brown stieg in den britischen Kino-Charts von 0 auf Platz 3 ein.

Harry Brown
Harry Brown
Harry Brown

Produktbeschreibungen

Wer nichts mehr zu verlieren hat und dazu eine Riesenwut im Bauch, kann sehr, sehr gefährlich werden. Harry Brown ist Witwer und sein einziger Freund wird von einer Gang brutal erschlagen. Ihm ist nichts geblieben. Und deshalb räumt er jetzt auf. Statt resigniert sein stilles Rentnerdasein weiter zu führen, packt der ehemalige Royal Marine noch einmal die Knarre aus und lehrt den gewalttätigen Abschaum in seinem Viertel gründlich das Fürchten. Den harten Jungs bleibt das überhebliche Gelächter schnell im Hals stecken, denn Harry weiß noch genau, wie′s geht. Ein Mann sieht rot - blutrot!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz eher ruhiger Töne extrem hart und intensiv 17. Oktober 2010
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ob "Harry Brown" nun wirklich die europäische Antwort auf "Gran Torino" ist kann ich nicht beurteilen, da ich das Werk von Clint Eastwood noch immer nicht gesehen habe. Aber eines ist "Harry Brown" auf jeden Fall, nämlich ein äusserst brillanter Film, in dem Michael Caine eine absolute Paraderolle spielt. Thematisch gesehen bewgt man sich hier auf einer Schiene mit so fantastischen Rache-Thrillern wie "Ein Mann sieht rot" oder "Death Sentence" und dennoch unterscheiden sich diese Filme doch ganz gewaltig in ihrem Stil. Das ist in erster Linie schon in dem Hauptcharakter der vorliegenden Geschichte begründet, denn handelt es sich bei Harry Brown (Michael Caine) keinesfalls um einen harten und eiskalten Rächer, sondern um einen gerade zum Witwer gewordenen alten Mann, der vollkommen zurückgezogen in einem tristen Wohnghetto lebt, das die Trostlosigkeit eines sozialen Brennpunktes perfekt widerspiegelt. Seine einzige Freude sind die täglichen Schachpartien mit seinem einzigen Freund, der ständig von rebellischen Jugendlichen terrorisiert wird. Erst als dieser von den Jugendlichen ermordet wird und die Polizei kaum etwas unternehmen kann, überkommt Harry eine maßlose Wut, die sich letztendlich darin äussert, das er das Recht in die eigenen Hände nimmt, um seinen Freund zu rächen.

Nun ist die Erzählweise des Geschehens eher von der sehr ruhigen und bedächtigen Art, was dem ganzen aber eine ungeheure Intensität verleiht, die man diesem Werk eigentlich auf den ersten Blick überhaupt nicht zutraut. Es gibt keinerlei blinden Aktionismus, vielmehr haben die Macher des Films ihr Hauptaugenmerk auf inhaltliche Stärke und tiefergehende Charakterzeichnungen gelegt. Insbesondere die Darstellung der Jugendlichen kann man als äusserst gelungen bezeichnen, die Sinnlosigkeit ihrer Taten werden ganz ausgezeichnet zum Ausdruck gebracht. So ist es vor allem die Motivation der Täter, die einem hier kalte Schauer über den Rücken jagt, denn eigentlich gibt es gar keine. Es geht einzig und allein um einen perfiden Unterhaltungswert, den die Täter aus ihren Taten ziehen, da ihr Leben ansonsten von einer Tristess geprägt ist, aus der es anscheinend kein Entrinnen gibt. Diese wird insbesondere durch die erstklassigen Schauplätze der Ereignisse extrem gut in den Vordergrund gerückt, die schon eine recht beklemmende Wirkung auf den Betrachter hinterlassen, so das in den meisten passagen ein ausgeprägtes gefühl der Schwermut aufkommen kann.

Die trostlose Grundstimmung des Filmes kriecht einem dabei förmlich unter die Haut und hinterlässt einen äusserst authentischen Eindruck der Geschehnisse, die unglaublich real und glaubwürdig erscheinen, spiegeln sie doch durchaus realistische Geschehnisse dar, wie sie in der heutigen Zeit fast täglich vorkommen. Man wird fast selbst ein Teil der Geschichte, denn könnte sich das Szenario doch jederzeit auch vor der eigenen haustür abspielen, was die intensive Wirkung zusätzlich verstärkt und einen selbst zu einem Teil der Abläufe macht. Zudem gerät man auch in einen emotionalen Zwiespalt, denn weiss man doch ganz genau, das Selbstjustiz keinesfalls der richtige Weg sein kann, um der Gewalt entgegenzuwirken, bringt aber andererseits jede Menge menschliches Verständnis für Harry auf, der das Recht in die eigene Hand nimmt. Letzteres wird insbesondere durch die Hilflosigkeit der Polizei noch zusätzlich verstärkt, die der Täter nicht wirklich habhaft werden kann. Hierfür sind in erster Linie die stattfindenden Verhöre ein Paradebeispiel, in denen die ermittelnden Beamten eine Respektlosigkeit und Eiseskälte der Jugendlichen entgegenschlägt, die einen fast schon sprachlos macht. Von Reue ist dort überhaupt nichts zu spüren, vielmehr müssen sich die Polizisten auf das Übelste beleidigen lassen.

Auch wenn "Harry Brown" ein Film der leiseren Töne ist, entfaltet dieses Werk eine ungeheure Intensität, die sich auch in mehreren wirklich harten Szenen bemerkbar macht, die für eine 16er Freigabe nicht unbedingt selbstverständlich sind. Da dies trotz allem in einer sehr bedächtigen und ruhigen Erzählweise geschieht, ist die ausgehende Wirkung noch stärker und legt sich schon fast wie eine zweite Haut über den Zuschauer, der sich der brutalen Faszination der Ereignisse keinesfalls entziehen kann und so schon fast jede einzelne Einstellung kürperlich miterlebt. Besonders die letzten gut 20 Minuten des Filmes entfalten hierbei eine Intensität, die nur schwerlich zu überbieten ist. Gerät die Situation doch vollkommen ausser Kontrolle, was eine vollkommene Eskalation von Härte und Gewalt zur Folge hat. Hier bekommt man auch gleichzeitig sehr eindrucksvoll vor Augen geführt, mit welcher Kälte die Täter zu Werke gehen und wie wenig ihnen ein anderes Leben wert ist. Stellvertretend dafür stehen die Ereignisse, die sich zum Ende hin in Harry's Stammkneipe abspielen und die die extreme Wirkung dieses Filmes noch einmal ganz besonders hervorhebt.

Abschließend kann man eigentlich nur von einem äusserst guten Gesamtpaket sprechen, das Regisseur Daniel Barber hier in Szene gesetzt hat. Wenn man dann noch bedenkt, das es sich um sein Regie-Debut handelt, ist man noch um ein Vielfaches tiefer beeindruckt und muss diesem Mann seinen tiefsten respekt zollen. Ist es ihm doch gelungen, eine altbewährte Thematik in beeindruckende Bilder umzusetzen, die ihre Wirkung auf den Betrachter zu keiner Zeit verfehlen und ihm dabei immer das Gefühl zu vermitteln, das es sich hier um die ungeschönte und brutale Realität handelt, die auch jeden von uns täglich ereilen könnte. Das es dabei ohne ausufernden Aktionismus gelungen ist, ein so intensives und bedrückendes Filmerlebnis zu kreieren ist eine Leistung, die man meiner Meinung nach gar nicht hoch genug würdigen kann. Ganz sicher ist dies auch zu einem sehr großen teil den erstklassigen Darstellern zu verdanken, unter denen Michael noch einmal ganz besonders hervorsticht, denn seine Darstellung des "Harry Brown" kann man ganz einfach nur als absolut brillant bezeichnen.

Fazit:

"Ein Mann sieht rot" zählt wohl noch immer als größter Klassiker unter den Rachethrillern, jedoch braucht sich auch ein "Harry Brown" keineswegs ehrfurchtsvoll hinter diesem Meisterwerk verstecken. Zwar ist mit Michael Caine kein cooler Charles Bronson-Verschnitt zu erwarten, doch ist es gerade der Charakter eines alternden und vollkommen durchschnittlichen Rentners, der diesem Film seine ungeheuer authentische Ausstrahlung verleiht. Kein extrem cooler Rächer, sondern eine absolute Durchschnittserscheinung steht hier im Mittelpunkt des Geschehens, das dadurch umso glaubwürdiger erscheint und den Zuschauer so zu einem teil seiner Geschichte macht. Mit leisen Tönen und einer eher ruhigen Erzählweise wurde hier eine so starke Intensität geschaffen, das man auch nach dem Ende der Story noch sehr nachhaltig unter deren Eindruck steht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Herren! 1. Juli 2011
Von Goofy 28
Format:Blu-ray
Ich möchte mich kurz fassen: Dieser Film gehört zum besten was ich dieses Jahr gesehen habe. Verstörend, atmosphärisch, glaubhafte Brutalität und angsteinflößende Gleichgültigkeit bei "den Bösen". Michael Caine spielt so dermaßen gut seine Rolle, dass ich zwischendrin eine 5-Minuten-Pause gemacht habe um kurz aus dieser Welt aus Abschaum zu entkommen, die überaus düster und traurig ist. Traurig nicht nur wegen der Handlung, sondern alleine weil die Lebenssituation von Harry Brown die leider im Alter häufig vorherrschende Einsamkeit widerspiegelt. Der Film ist nichts für schwache Nerven, sollte aber nur dann geschaut werden, wenn man bereit ist, sich voll und ganz drauf einzulassen. Man darf kein Spektakel erwarten so wie in 96 Hours. Man sollte in ruhiger Stimmung sein und in diesen Film eintauchen. Der Film kommt auf leisen Sohlen daher, gerade am Anfang. Leise, ja. Aber massiv und nachhaltig. Daumen hoch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhig und realistisch! 20. Juni 2011
Von BootyCount TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Kann man "Harry Brown" mit "Gran Torino" vergleichen? Ich denke nicht, auch wenn es im ersten Moment um zwei Rentner geht, die einen kleinen, privaten Rachefeldzug starten. Aber das war es dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten.

"Harry Brown" spielt in einem sozial äußerst angespanntem englischen Wohnviertel. Alles ist dreckig, die Jugendlichen kennen so gut wie nichts ausser Drogen, Sex und Gewalt. Jeder hat eine Waffe und/oder dealt sich seinen Lebensunterhalt zusammen.
Und inmitten dieser fast schon unwidrigen Lebenssituation wohnen auch normale Menschen wie unser Hauptcharakter und Witwer Harry Brown. Auch er wird schikaniert, bedroht und überfallen. Aber er wohnt nunmal dort, es ist sein Zuhause. Und wer verlässt schon freiwillig sein Heim?
Als sein bester Freund dann allerdings brutal zusammengeschlagen und ermordet wird, er dann auch noch das von den Jugendlichen gefilmte Handyvideo des Mordes sieht, rastet Brown aus und startet einen kleinen Rachefeldzug, der zum Ende hin jedoch ausartet und zu bösen Überrascchungen führt.

Bei "Harry Brown" findet man kaum positive Untertöne. Hier wird das Leben von seiner dreckigen, unschönen und brutalen Seite gezeigt. Manchmal fand ich es im Film zu viel des Bösen. Gibt es solche Viertel wirklich? Und hat die Polizei, wie auch im Film dargestellt, wirklich keinerlei Macht solche Dinge zu unterbinden?
Wie dem auch sei, ist der Film schon fast eine Millieustudie. Er baut sich langsam auf, beschreibt ganz in Ruhe seine Darsteller und ihr Leben, bevor er zu einem ruhigen Rachethriller wird.

Michael Caine spielt wie immer brilliant. Sein Charakter ist alt und gebrochen. Er hat keine übermäßigen Kräfte und schießt einen Bösewicht nach dem anderen über den Haufen. Nein, er versucht realistich einen alten Mann zu zeigen, der beim rennen einen Schwächeanfall erleidet oder sogar beim Laden einer Waffe Schwierigkeiten hat.

Das Bild der Bluray ist keinesfalls referenzverdächtig, wirkt manchmal auch grobkörnig mit einem leichten Rauschen. Aber das liegt wohl am realistisch gehaltenen Look des Films.

Insgesamt ein sehr guter Rachethriller, der sich Zeit nimmt und ruhiger ist als manch anderer Vertreter dieses Genres.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Starke und provokante Milieustudie
Der Thriller von Daniel Barber ist aus dem Jahr 2009.Die Titelrolle spielt Michael Caine.
Handlung:Harry Brown ist ein einsamer Witwer und Nordirland-Veteran,der in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von jackbauer24fan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Never shock a Marine-Veteran! - Michael Caine überzeugt auf...
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Irritierenderweise beginnt HARRY BROWN wie ein Found-Footage Movie, aber den Sinn dieser Sequenzen versteht man im Laufe des... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gran Torino trifft auf The Wire trifft auf Blade Runner und wird zu...
Beginnen wir mit dem herausragend Positiven: Zweifelsohne ist der Film hervorragend besetzt und gefilmt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pj veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Film
Ich habe diesen Film zuerst im TV gesehen ohne große Erwartungen, da er zum einen im TV lief und zum anderen eigentlich nicht meinem gewöhnlichen Filmgenre... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von TickTack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Harter Milieu-Thriller mit großem Michael Caine
Der Film beginnt als eiskalte Sozialstudie aus den trostlosen englischen Vorstädten. Und eiskalt und trostlos ist absolut wörtlich gemeint. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. Carsten Thöne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Licht am Ende des Tunnels - extrem großes Fragezeichen
Liest man nur sehr kurze Filmbeschreibungen, wird der vorliegende Streifen oft auf eine brutale Selbstjustizgeschichte reduziert, in der es ein Rentner einer Jugendgang heimzahlt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tonio Gas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Packender Film!
Eines vorneweg: Ich strebe es nicht an, eine "hilfreiche" Rezension zu schreiben. Ich will einfach nur 5 (fünf! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Expatriate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Film mit kleinen Buget
Ein super Film.Er spielt in einen Londner Hochhaus Ghetto,wo ständig Leute ermordet und zusammen geschlagen werden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Iris veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gutes Thema, aber viel zu blutrünstig!
Der Inhalt des Films ist ja hier schon von mehreren beschrieben worden. Dennoch Achtung, eventuell Spoilergefahr, denn manches muss man in einer Kritik natürlich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kuddl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Gran Torino" - ja ... natürlich ...
"Harry Brown" ist weder eine "Death Wish"- noch sonstige
Rachestory-Variante. Damit würde er in die Nähe schlimmster
Auswüchse wie etwa "Death Sentence"... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Oliver Käßner veröffentlicht
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CGI Blut nervt 0 15.02.2011
Abspielprobleme auf PS3 mit neuester Firmware!!! 0 22.10.2010
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