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Harry Brown [Blu-ray]
 
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Harry Brown [Blu-ray]

Michael Caine , Emily Mortimer , Daniel Barber    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Caine, Emily Mortimer, Charlie Creed-Miles, David Bradley, Iain Glen
  • Regisseur(e): Daniel Barber
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003UA8AIQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.905 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Ein respektabler Bürger wird zum Pulverfass aus Wut und Hass - und explodiert höchst spektakulär.

Harry Brown stieg in den britischen Kino-Charts von 0 auf Platz 3 ein.

Harry Brown
Harry Brown
Harry Brown

Produktbeschreibungen

Wer nichts mehr zu verlieren hat und dazu eine Riesenwut im Bauch, kann sehr, sehr gefährlich werden. Harry Brown ist Witwer und sein einziger Freund wird von einer Gang brutal erschlagen. Ihm ist nichts geblieben. Und deshalb räumt er jetzt auf. Statt resigniert sein stilles Rentnerdasein weiter zu führen, packt der ehemalige Royal Marine noch einmal die Knarre aus und lehrt den gewalttätigen Abschaum in seinem Viertel gründlich das Fürchten. Den harten Jungs bleibt das überhebliche Gelächter schnell im Hals stecken, denn Harry weiß noch genau, wie′s geht. Ein Mann sieht rot

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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ob "Harry Brown" nun wirklich die europäische Antwort auf "Gran Torino" ist kann ich nicht beurteilen, da ich das Werk von Clint Eastwood noch immer nicht gesehen habe. Aber eines ist "Harry Brown" auf jeden Fall, nämlich ein äusserst brillanter Film, in dem Michael Caine eine absolute Paraderolle spielt. Thematisch gesehen bewgt man sich hier auf einer Schiene mit so fantastischen Rache-Thrillern wie "Ein Mann sieht rot" oder "Death Sentence" und dennoch unterscheiden sich diese Filme doch ganz gewaltig in ihrem Stil. Das ist in erster Linie schon in dem Hauptcharakter der vorliegenden Geschichte begründet, denn handelt es sich bei Harry Brown (Michael Caine) keinesfalls um einen harten und eiskalten Rächer, sondern um einen gerade zum Witwer gewordenen alten Mann, der vollkommen zurückgezogen in einem tristen Wohnghetto lebt, das die Trostlosigkeit eines sozialen Brennpunktes perfekt widerspiegelt. Seine einzige Freude sind die täglichen Schachpartien mit seinem einzigen Freund, der ständig von rebellischen Jugendlichen terrorisiert wird. Erst als dieser von den Jugendlichen ermordet wird und die Polizei kaum etwas unternehmen kann, überkommt Harry eine maßlose Wut, die sich letztendlich darin äussert, das er das Recht in die eigenen Hände nimmt, um seinen Freund zu rächen.

Nun ist die Erzählweise des Geschehens eher von der sehr ruhigen und bedächtigen Art, was dem ganzen aber eine ungeheure Intensität verleiht, die man diesem Werk eigentlich auf den ersten Blick überhaupt nicht zutraut. Es gibt keinerlei blinden Aktionismus, vielmehr haben die Macher des Films ihr Hauptaugenmerk auf inhaltliche Stärke und tiefergehende Charakterzeichnungen gelegt. Insbesondere die Darstellung der Jugendlichen kann man als äusserst gelungen bezeichnen, die Sinnlosigkeit ihrer Taten werden ganz ausgezeichnet zum Ausdruck gebracht. So ist es vor allem die Motivation der Täter, die einem hier kalte Schauer über den Rücken jagt, denn eigentlich gibt es gar keine. Es geht einzig und allein um einen perfiden Unterhaltungswert, den die Täter aus ihren Taten ziehen, da ihr Leben ansonsten von einer Tristess geprägt ist, aus der es anscheinend kein Entrinnen gibt. Diese wird insbesondere durch die erstklassigen Schauplätze der Ereignisse extrem gut in den Vordergrund gerückt, die schon eine recht beklemmende Wirkung auf den Betrachter hinterlassen, so das in den meisten passagen ein ausgeprägtes gefühl der Schwermut aufkommen kann.

Die trostlose Grundstimmung des Filmes kriecht einem dabei förmlich unter die Haut und hinterlässt einen äusserst authentischen Eindruck der Geschehnisse, die unglaublich real und glaubwürdig erscheinen, spiegeln sie doch durchaus realistische Geschehnisse dar, wie sie in der heutigen Zeit fast täglich vorkommen. Man wird fast selbst ein Teil der Geschichte, denn könnte sich das Szenario doch jederzeit auch vor der eigenen haustür abspielen, was die intensive Wirkung zusätzlich verstärkt und einen selbst zu einem Teil der Abläufe macht. Zudem gerät man auch in einen emotionalen Zwiespalt, denn weiss man doch ganz genau, das Selbstjustiz keinesfalls der richtige Weg sein kann, um der Gewalt entgegenzuwirken, bringt aber andererseits jede Menge menschliches Verständnis für Harry auf, der das Recht in die eigene Hand nimmt. Letzteres wird insbesondere durch die Hilflosigkeit der Polizei noch zusätzlich verstärkt, die der Täter nicht wirklich habhaft werden kann. Hierfür sind in erster Linie die stattfindenden Verhöre ein Paradebeispiel, in denen die ermittelnden Beamten eine Respektlosigkeit und Eiseskälte der Jugendlichen entgegenschlägt, die einen fast schon sprachlos macht. Von Reue ist dort überhaupt nichts zu spüren, vielmehr müssen sich die Polizisten auf das Übelste beleidigen lassen.

Auch wenn "Harry Brown" ein Film der leiseren Töne ist, entfaltet dieses Werk eine ungeheure Intensität, die sich auch in mehreren wirklich harten Szenen bemerkbar macht, die für eine 16er Freigabe nicht unbedingt selbstverständlich sind. Da dies trotz allem in einer sehr bedächtigen und ruhigen Erzählweise geschieht, ist die ausgehende Wirkung noch stärker und legt sich schon fast wie eine zweite Haut über den Zuschauer, der sich der brutalen Faszination der Ereignisse keinesfalls entziehen kann und so schon fast jede einzelne Einstellung kürperlich miterlebt. Besonders die letzten gut 20 Minuten des Filmes entfalten hierbei eine Intensität, die nur schwerlich zu überbieten ist. Gerät die Situation doch vollkommen ausser Kontrolle, was eine vollkommene Eskalation von Härte und Gewalt zur Folge hat. Hier bekommt man auch gleichzeitig sehr eindrucksvoll vor Augen geführt, mit welcher Kälte die Täter zu Werke gehen und wie wenig ihnen ein anderes Leben wert ist. Stellvertretend dafür stehen die Ereignisse, die sich zum Ende hin in Harry's Stammkneipe abspielen und die die extreme Wirkung dieses Filmes noch einmal ganz besonders hervorhebt.

Abschließend kann man eigentlich nur von einem äusserst guten Gesamtpaket sprechen, das Regisseur Daniel Barber hier in Szene gesetzt hat. Wenn man dann noch bedenkt, das es sich um sein Regie-Debut handelt, ist man noch um ein Vielfaches tiefer beeindruckt und muss diesem Mann seinen tiefsten respekt zollen. Ist es ihm doch gelungen, eine altbewährte Thematik in beeindruckende Bilder umzusetzen, die ihre Wirkung auf den Betrachter zu keiner Zeit verfehlen und ihm dabei immer das Gefühl zu vermitteln, das es sich hier um die ungeschönte und brutale Realität handelt, die auch jeden von uns täglich ereilen könnte. Das es dabei ohne ausufernden Aktionismus gelungen ist, ein so intensives und bedrückendes Filmerlebnis zu kreieren ist eine Leistung, die man meiner Meinung nach gar nicht hoch genug würdigen kann. Ganz sicher ist dies auch zu einem sehr großen teil den erstklassigen Darstellern zu verdanken, unter denen Michael noch einmal ganz besonders hervorsticht, denn seine Darstellung des "Harry Brown" kann man ganz einfach nur als absolut brillant bezeichnen.

Fazit:

"Ein Mann sieht rot" zählt wohl noch immer als größter Klassiker unter den Rachethrillern, jedoch braucht sich auch ein "Harry Brown" keineswegs ehrfurchtsvoll hinter diesem Meisterwerk verstecken. Zwar ist mit Michael Caine kein cooler Charles Bronson-Verschnitt zu erwarten, doch ist es gerade der Charakter eines alternden und vollkommen durchschnittlichen Rentners, der diesem Film seine ungeheuer authentische Ausstrahlung verleiht. Kein extrem cooler Rächer, sondern eine absolute Durchschnittserscheinung steht hier im Mittelpunkt des Geschehens, das dadurch umso glaubwürdiger erscheint und den Zuschauer so zu einem teil seiner Geschichte macht. Mit leisen Tönen und einer eher ruhigen Erzählweise wurde hier eine so starke Intensität geschaffen, das man auch nach dem Ende der Story noch sehr nachhaltig unter deren Eindruck steht.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Brutal und (sehr) gut. 17. September 2010
Von tonsetzer
Format:DVD
Die Handlung gewinnt keinen Innovationspreis, es ist in erster Linie ein "Rächerfilm", der jedoch durch einige Zutaten aus dem Einheitsbrei von 0815 Filmen heraussticht. Als Erstes sind die Darsteller zu nennen, die - ob Rentner, Gangmitglied, Polizist(in), Drogendealer etc. - alle herausragend besetzt sind, und ihre Rollen individuell und glaubhaft darstellen. Die Szene als Harry sich bei einem (absolut kranken, abartigen) Verbrecherduo eine Waffe kauft ist einfach nur woahhhh...Gänsehaut pur. Es läuft einem kalt den Rücken runter bei dem Gedanken, daß es wirklich solch menschlichen Abschaum gibt. Thematisiert der Film hauptsächlich die steigende Brutalität/Verrohung auf den Straßen, gepaart mit der Hoffnungslosigkeit der hilflosen Bürger, so fand ich auch Randthemen wie Alter, Alleinsein, Krankheit, wenn auch nur kurz angeschnitten, sehr intensiv umgesetzt. Dafür sorgt zum Einen ein grandioser Hauptdarsteller, dem man in vielen Szenen den Schmerz eines langen Lebens mit vielen Verlusten ansieht, zum Anderen eine gute Filmcrew, die sich nicht von Hollywoodtypischen Rumgehudel anstecken läßt. Schnitt, Kamera, Musik...alle Elemente fügen sich gut zusammen. Die Kameraarbeit ist so wie zumindest ich sie mir vorstelle. Ausgezeichnet als Stilmittel eingesetzt. Dynamisch, jedoch nicht so ein hektisches Handycam-Rumgewackel wie bei anderen unrühmlichen Streifen, und dennoch eher subtil im Hintergrund. Statt hektisch ist der Film lieber eindringlich.
Einer der besten Filme, den ich die letzten Monate gesehen habe !
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
CAINEial 14. September 2010
Format:Blu-ray
Dieser Mann, ein gutes Script und eine Kamera...mehr braucht es nicht für einen hervorragenden Film zum Thema Selbstjustiz. Zwar kommt kein Regisseur seit Michael Winners -Ein Mann sieht rot- an einem Vergleich zum Meisterwerk von 1974 vorbei, aber den braucht Daniel Barber weiß Gott nicht scheuen. Seit langem wurde das Thema nicht mit so einem hervorragenden Drehbuch, einem überragenden Hauptdarsteller und einer brillanten Kamera auf Zelluloid gebannt. Barber beginnt seinen Film langsam, ruhig, mit einem Michael Caine, der in einem Stillleben zu verharren scheint, ehe er nach und nach die Schraube der nicht mehr hinnehmbaren Gewalt anzieht. Was dann passiert, das ist Kinokunst vom Feinsten.

Harry Brown(Michael Caine) lebt in einer heruntergekommenen Gegend in der Stadt. Seine Frau liegt schwerkrank im Krankenhaus und verstirbt dort. So bleibt Harry nur sein Freund Leonard(David Bradley). Der fürchtet sich im Viertel. Er wird von einer Gang terrorisiert und will sich wehren. Aber Harry rät ihm ab. Kurze Zeit später wird Leonard getötet. Mehrere Gangmitglieder werden verhört, aber niemand gibt etwas zu. Die Polizeiinspektorin Frampton(Emily Mortimer) und ihr Kollege Hickock(Charlie Creed-Miles) tappen völlig im Dunkeln. Als Harry sieht, dass nichts passiert, besorgt er sich eine Waffe. Er sucht und findet die Gangmitglieder, die Leonard getötet haben. Was die nicht wissen: Harry war früher bei den Royal Marines und hat in Nordirland gekämpft. Er weiß, was es heißt, einen Menschen zu töten.

Daniel Barber hat das Szenario genial aufgebaut. Wie gesagt, diese Geschichte ist nicht neu, und man kann ziemlich schnell in eingefahrene Bahnen geraten. Das passiert Barber nicht. Er rollt den Plot langsam, aber unaufhörlich vor unseren Augen auf. Die Geschichte braucht eine Zeit, bis sie sich bewegt, aber dann rollt sie unaufhaltsam auf uns zu. Vor allem Barbers Kameraarbeit ist beeindruckend. In verwackelten Handybildern schickt er uns in die Story, um uns dort mit Nahaufnahmen und einem filmischen Kniefall vor Michael Caine zu beeindrucken. Der sucht und findet das grandiose Spiel mit der Kamera in -Harry Brown-.

"Das ist nicht Nordirland, Harry" sagt Inspektorin Frampton in einer entscheidenden Szene zu Harry. "Ja", antwortet dieser, "diese Menschen wussten worum sie kämpfen. Die da draußen, machen das nur aus Spaß." Es gibt sie tatsächlich, diese gefährlichen Stadtgangs. Mag sein, dass Barber in seiner Darstellung etwas übertrieben hat, aber in manchen Bildern ist er dicht an der Wirklichkeit. Selbstverständlich ist die Reaktion des Harry Brown nicht die Richtige. Aber filmisch ist sie so überzeugend, wie sie nur sein kann.

-Harry Brown- ist wirklich gut gemachtes Kino mit einem wunderbaren Michael Caine. Aber auch Emily Mortimer und Charlie Creed-Miles überzeugen in ihren Rollen. Hinter der Kamera ist es Daniel Barber, der die Fäden geschickt in der Hand hält. Er sorgt dafür, dass -Harry Brown- die Grenzen der möglichen Realität nicht überschreitet und treibt den Plot unaufhaltsam voran.

Man muss nicht unbedingt auf Filme stehen, in denen reichlich Gewalt verbreitet wird. Aber wenn sie nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Abbild der Realität, vor allem aber der Hilflosigkeit, benutzt wird, um uns Missstände aufzuzeigen, so kann ich damit leben. Die Art und Weise, wie -Harry Brown- diese Gewalt ins Bild setzt, hat dabei jede Menge berühmte Vorbilder in der Filmwelt und ist doch komplett eigenständig. Daniel Barber und Michael Caine bringen uns ihre Figur Harry Brown emotional unglaublich nah. Die Täter berauben sie jeder nur vorstellbaren Sympathie. Das mag vom Standpunkt der Realitätsnähe eine schwarz/weiß Sicht der Dinge sein; im Medium Kino haben Barber und Caine diesen Blickwinkel jedoch mit einer grandiosen Darstellung geadelt.

Ich persönlich habe mich 1974 noch in Michael Winners -Ein Man sieht rot- hinein schleichen müssen(auch da gab es schon eine FSK). Im Rückblick auf Bronsons großen Film, steht Harry Brown dieser Story in nichts nach. Jedenfalls nicht, wenn sie mich fragen. Sie müssen das natürlich wieder einmal für sich selbst entscheiden.
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Michael Caine on top!
Ich finde diesen Film echt genial! Michael Caine brilliert in dieser Rolle! Bild und Ton sind super! Anschauen und von Story und Technik fesseln lassen!
Vor 24 Tagen von Gastierer Helmut veröffentlicht
Das übliche Klischee.
Der Name Michael Caine muss nicht immer Garant für gute Filme sein.
Wer von dieser Art Film hohe künstlerische Ansprüche erwartet, wird enttäuscht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von P. Förster veröffentlicht
So blutig - und doch blutleer
Eins vorweg - Der Film verdient aus meiner Sicht drei Sterne. Einen Stern zog ich ab für die Dreistigkeit, mit der der DVD-Produzent mich zwingt, den ersten Werbetrailer auf... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von jfobg veröffentlicht
Was für ZeitgenossInnen
"Harry Brown" ist ein apokalyptischer Film.
Die meisten Filme mit positivem Bezug zum Rache-Thema Selbstjustiz bringen patriarchale Männer die verloren gegangenes... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jürgen Mayer veröffentlicht
Ein Film, der Selbstjustiz durchaus befürwortet
"Harry Brown" wirbt auf dem Cover damit, die britische Antwort auf Clint Eastwoods "Gran Torino" zu sein. Doch der Vergleich hinkt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. Simon veröffentlicht
jo
also die leute die eine schlechte rezesion abgegeben haben wissen nicht was ein guter film is und reden wirres zeug und wenn ihr action wollt dann müsst ihr euch einen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von andre veröffentlicht
Rentner Auf Rachefeldzug!!!
Ein Film der interessante Dialoge,1-2 traurige Szenen und geballer.Das alles zusammen geben eine gute Mischung für Leute die auf Filme mit Hirn stehen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Eddy veröffentlicht
Absolut souverän
Eigentlich könnte das ewig so weiter gehen. Michael Caine ist ein Charakterdarsteller, der nahezu alle figürlichen Abgründe beherrscht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jon Caska veröffentlicht
Harry Brown vs Gran Torino?
Ich denke nicht dass diese beiden Filme vergleichbar sind, schon die Charaktere der Protagonisten sind grundverschieden - Harry Brown ist eben kein mürrischer, verbitterter... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von von Tronje veröffentlicht
Harry Brown
Wer Filme über Jugendkriminalität mag oder sie einfach cool findet sollte sofort zugreifen. Menace 2 Society oder Gran Torino fallen in das selbe Genre denke ich. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Woifi veröffentlicht
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