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Harpyienblut [Gebundene Ausgabe]

Daniela Ohms
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. März 2012
Anders als normale Teenager verbirgt Lucie ihren Körper nicht aus Scham, sondern weil sie Angst hat, dass es sie ihr Leben kostet, wenn jemand von ihrem Geheimnis erfährt: Die 18-Jährige besitzt Flügel, die aussehen wie die eines Raubvogels und deren Flughunger sie kaum stillen kann.
Was für ein Wesen Lucie ist, hat sie selbst bisher nicht herausfinden können. Aber der finstere Sergej weiß mehr. Und auch der unheimliche Junge mit den Schmetterlingsflügeln, der sie nachts beobachtet, kennt Lucies wahre Bestimmung: Sie soll die Seelen toter Kinder abholen und durchs Jenseits begleiten.
Als Lucie schließlich gezwungen ist, sich ihrer grausigen Aufgabe zu stellen, muss sie befürchten, ihre menschliche Seite zu verlieren ...
Daniela Ohms berührendes Fantasy-Debüt erzählt von einem Mädchen, das dem Schrecken des Sterbens begegnet und dabei eine Liebe findet, die den Tod längst überwunden hat.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862651371
  • ISBN-13: 978-3862651375
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.792 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Daniela Ohms wurde 1978 in Nordrhein-­West­falen geboren, wo sie auf einem Bauernhof aufwuchs. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Berlin-Kreuzberg. Wenngleich ihre wahre Leidenschaft seit jeher der Urban Fantasy gilt, ergatterte sie 2010 den zweiten Platz des Agatha-Christie-Krimi­preises. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet sie als Lektorin in einer Literaturagentur.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Lucie musste an das gleißende goldene Licht denken, an die rote Puppe und die Vogelfrau am anderen Ufer des Sees, an das tote Kind auf der Straße, dessen Geist sich erhoben hatte. Was passiert mit mir? Bitte sag es mir!
Sergej schwieg, wurde so still, dass er kaum noch da zu sein schien. Du musst es mir sagen! Lucie fluchte. Ich fange an, mich zu verändern. Es ist zu spät, um mein Leben zu genießen.
Sergejs Atem durchschnitt die Stille. Ich kenne es nur aus der Perspektive eines Kindes. Sag es mir trotzdem.
Es dauerte eine Weile, ehe Sergej antwortete, und sie konnte beinahe hören, wie er nach den passenden Worten suchte. Ich weiß nicht, wie lange es noch dauert. Seine Stimme klang rau, fast krächzend. Aber irgendwann wirst du kein Mensch mehr sein.
Lucie drehte sich zu ihm um. Der Boden unter ihr schien ihre Drehung fortzusetzen. Wie meinst du das?
Sergejs Pupillen waren geweitet, seine dunkelgrauen Augen sahen einen Schrecken, der weit zurücklag."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Urban Fantasy und griechischer Mythologie 20. April 2012
Von Marie C.
Inhalt:
Lucie lebt in Berlin. Sie wurde von einer Pflegemutter großgezogen. Wer oder was ihre leibliche Mutter ist, weiß sie nicht. Doch ein Mensch ist sie bestimmt nicht, denn Lucie hat zwar einen menschlichen Körper, doch auf dem Rücken wachsen ihr Flügel. Diese muss das Mädchen unter allen Umständen vor anderen Menschen verbergen, was mit zunehmendem Alter immer schwieriger wird, da sie die Flügel kaum mehr bezähmen kann. Zum Glück weiß der meist finster dreinschauende Sergej über ihre Bestimmung Bescheid und kann Lucie helfen. Auch Emilia, Lucies beste Freundin, unterstützt sie, so gut sie kann. Und dann ist da noch Jean, der Junge mit den Schmetterlingsflügeln, der Lucie beobachtet...

Meine Meinung:
Für ihren Debütroman hat sich Daniela Ohms eine absolut faszinierende Geschichte ausgedacht. Harpyien sind Wesen, über die man in Romanen nicht oft etwas zu lesen bekommt. Ihren Ursprung haben sie in der griechischen Mythologie, aber Daniela Ohms hat das Thema noch weiter ausgebaut und einen äußerst komplexen Plot ausgearbeitet. Ich muss zugeben, manchmal war es mir schon ein bisschen zu komplex und verwirrend. Mir hätten Harpyien gereicht, ich hätte nicht auch noch Todesharpyien und Hungerharpyien gebraucht, Harpyien mit und Harpyien ohne Seele. Da muss man schon sehr konzentriert lesen, um nicht alles durcheinanderzuwerfen.

Da Harpyien eine Art Todesboten sind, zieht sich der Tod wie ein roter Faden durch das ganze Buch. So ist es nicht verwunderlich, dass die Grundstimmung eher düster ist. Die Autorin schreckt auch nicht davor zurück, Todesarten detailliert und gruselig zu beschreiben. Auf der anderen Seite gibt es allerdings die Wiedergeburt, die das Ganze wieder hoffnungsvoller aussehen lässt.

Und ein bzw. sogar zwei Liebesgeschichten kann man in diesem Buch auch noch finden. Sie werden nicht so romantisch-kitschig beschrieben wie in den gängigen Jugendfantasyromanen, was ein großes Plus ist.

Neben Tod und Wiedergeburt wird auch die Freundschaft stark thematisiert. Denn ohne ihre Freunde wäre Lucie sicher an ihrem Schicksal zerbrochen.

Die Charaktere, zumindest die vier wichtigsten, sind detailliert und tiefgründig ausgearbeitet. Man erfährt ihre ganze Geschichte, für mich blieben da keine Fragen offen.

Was mir nicht ganz zugesagt hat, war der Schreibstil. Die ganze Handlung wird von einem allwissenden Erzähler geschildert. So kommen Gefühle und Gedanken der Protagonisten für meinen Geschmack etwas zu kurz. Es gibt auch relativ wenige Dialoge, dafür viel beschreibende Erzählung. Zuweilen war mir das ein bisschen zu eintönig. Ich habe dadurch ständig eine gewisse Distanz zu den Figuren gespürt, konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen. Vielleicht ist das von der Autorin aber auch so beabsichtigt. Denn was Lucie durchmachen muss, möchte man keinem Leser zumuten. Da ist es vielleicht wirklich besser, sich das aus der Entfernung anzusehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachdenkliche und tiefgängige Urban-Fantasy 21. Mai 2012
Urban-Fantasy-Bücher haben in den letzten Jahren Buchläden und Bücherregale überflutet. Inmitten der vielen und schon oft benutzten Themen, Wesen und Handlungsverläufe ist es mittlerweile ziemlich schwierig, etwas Neues zu finden. Zu oft geht es um das Mauerblümchen, das von einem starken Helden gerettet wird und schlussendlich steht die Liebesgeschichte mehr im Mittelpunkt als alles andere. Kein Wunder also, dass ich trotz meiner Neugierde auch etwas skeptisch gegenüber "Harpyienblut" war. Die ungewöhnlich klingende Geschichte, sowie die noch nicht so oft verwendeten fantastischen Kreaturen erweckten meine Aufmerksamkeit und schließlich siegte dann doch die Neugierde.

In "Harpyienblut" geht es um die 18-jährige Lucie. Sie besitzt neben Flügeln und der Kraft, Gedankenbilder zu sehen, weitere übernatürliche und seltsame Fähigkeiten. Was genau sie ist, weiß sie jedoch selbst nicht. Und auch niemand sonst weiß von ihrer Eigenart. Doch sie verändert sich und irgendwann kann sie ihre Fähigkeiten vor bestimmten Menschen nicht mehr verbergen. Mit den Veränderungen taucht auch immer häufiger ein Junge mit Schmetterlingsflügeln in ihren Träumen und ihrer Umgebung auf.
Lucies Persönlichkeit hat mir dabei sehr gut gefallen. Sie ist kein einfacher Mensch, aber das wäre auch unlogisch, bei der Masse an Problemen, die sie zu bewältigen hat. Sie ist hin und wieder zickig, um andere Leute nicht zu nah an sich heranzulassen, doch ihre Verhaltensweise ist sehr gut nachvollziehbar. Insgesamt hat sie viele Eigenheiten, die sie zu einer authentischen Hauptfigur machen.

Auch die anderen Figuren sind sehr glaubwürdig charakterisiert. Niemand ist ein hilfloser Statist, der nur geschaffen wurde, um die Hauptfigur stärker glänzen zu lassen - aber es gibt auch keine durch und durch perfekten Persönlichkeiten in diesem Buch. Jeder hat mit irgendetwas zu kämpfen, verhält sich mal daneben und das haucht dem Roman Lebendigkeit ein. Außerdem werden hier auch ganz normale Probleme wie die des Erwachsenwerdens und der Identitätsfindung aufgegriffen. Die Figuren erscheinen dadurch nicht realitätsfern - im Gegenteil: Es ist sehr einfach, sich mit ihnen zu identifizieren.
Davon abgesehen liest man aus vielen verschiedenen Perspektiven. Obgleich Lucie weitestgehend im Mittelpunkt steht, schaut man auch mal durch die Augen Lucies bester Freundin, denen des Schmetterlingsjungen oder anderer Figuren auf das Geschehen. Die Perspektivwechsel empfand ich dabei selten als störend oder verwirrend, zumal die Autorin durchweg aus der personalen Perspektive schreibt. Für mich wurden dadurch Handlungen nachvollziehbarer und die Geschichte komplexer. Auch Daniela Ohms Schreibstil hat mir sehr gut gefallen - er ist sehr angenehm zu lesen, nicht jugendlich und war mir persönlich selten zu knapp oder zu ausführlich.

Abgesehen von diesen schon ziemlich guten Komponenten faszinierte mich aber besonders das Konzept der Harpyien. Bisher habe ich noch keinen Roman gelesen, in dem sie so im Zentrum stehen, und hier gefiel mir die Umsetzung wirklich gut. 2Harpyienblut" ist nicht lediglich ein spannender Fantasyroman, sondern er behandelt auch schwierige und ernste Themen, allen voran den Tod. Wie im Klappentext bereits erwähnt, ist es Lucies Bestimmung, die Seelen toter Kinder abzuholen. Dementsprechend lässen sich tiefgängige und traurige Gedanken zu dem Thema natürlich nicht vermeiden.
Es gibt zwar auch einige sehr lustige Abschnitte, doch insgesamt besitzt der Roman eine melancholische Grundstimmung. Ich empfinde es nachwievor als sehr positiv, dass "Harpyienblut" nicht derart oberflächlich ist sondern tatsächlich in die Tiefe geht. Dadurch bleibt er in Gedanken länger bestehen und hebt sich von vielen kopflosen Urban-Fantasy-Romanen ab, wirkt gleichzeitig aber auch viel realistischer.

Ein klitzekleiner Kritikpunkt sind meiner Meinung nach die Dialoge, die mir auf Grund der Wortwahl nicht immer ganz authentisch erschienen. Doch das hat mein Lesevergnügen fast gar nicht beeinträchtigt, denn nur selten fielen mir seltsame Formulierungen auf. Stellenweise tauchten es auch sehr plötzlich extreme Gefühlsregungen auf. Die konnte ich dann nur wenig nachvollziehen, aber auch das war glücklicherweise sehr rar.
Insgesamt ist "Harpyienblut" ein sehr empfehlenswerter Roman. Da "Harpyienblut" ein Einzelband ist, erfährt man in dem Buch schon gleich viel über die fantastischen Aspekte der Welt. Ich habe mich von den Informationen nie überflutet gefühlt und empfand die Welt, die die Autorin aufgebaut hat, als sehr logisch.

"Harpyienblut" hat für fast jeden Leser etwas zu bieten. Mit den authentischen Charakteren, dem angenehmen Schreibstil und der originellen Idee ist es ein Urban-Fantasy-Roman, der einem nicht alle Tage begegnet. Wegen ernster Thematiken und bestimmten Handlungspunkten würde ich das Buch aber nicht jungen Lesern empfehlen. Wer aber gerne Bücher für junge Erwachsene liest, ist hiermit sehr gut bedient. An alle Skeptiker und Unentschlossenen unter euch - das Buch ist ein Einzelband. Also muss man keine misslungenen Fortsetzungen oder fiesen Cliffhanger erwarten. Bitte, bitte, schnappt euch dieses Buch und verkrümelt euch für ein paar Lesestunden, um es in seiner ganzen Fülle genießen zu können!

4.5 von 5 Sternen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tina
Inhalt
.................

Lucie ist kein gewöhnliches Mädchen, sie verbirgt Flügel mit einer Spannweite von 6 Metern in ihrem Rücken. In der Öffentlichkeit muss sie deshalb eine Binde tragen, um ihre Flügel unter Kontrolle zu halten. Die Ausrede sind schwere Verbrennungen, denn niemand darf wissen, was Lucie wirklich ist.
Sie selbst weiß nur, dass ihre Mutter eine Art Vogel war und sie wohl nur Hälfte menschlich ist. Sergej aus ihrem Volleyballteam scheint mehr darüber zu wissen, doch er hält nicht viel von Antworten. In der Nacht wird sie von einem Schmetterlingsjungen beobachtet, denn es ist Lucies wahre Bestimmung die Seele toter Kinder abzuholen. Wird sie ihre Menschlichkeit vollständig verlieren?

Mein Eindruck
.....................................

Selten habe ich in einem Debütroman so eine fantastische Idee und zugleich auch gelungene Umsetzung erlebt. Zu Beginn lernt man Lucie kennen und findet gleich bei einem Volleyballspiel heraus wie sehr sie sich von gewöhnlichen Menschen unterscheidet. Sie ist unheimlich leicht und kann dementsprechend hoch springen und muss immer darauf achten sich nicht zu verraten. Nach und nach werden die restlichen Charaktere eingeführt, ihre beste Freundin Emilia, der verschlossene Sergej und der Schmetterlingsjunge Jean. An passenden Stellen wechselt die Erzählperspektive, erzählt wird immer in der dritten Person.

Vielleicht wird sich der ein oder andere beklagen, man wäre gerne noch näher an den Charakteren dran und hätte sich eine "Ich-Perspektive" gewünscht. Ich bin ehrlich gesagt sehr froh über das bisschen Distanz gewesen, denn mir ist Lucies Geschichte sehr nahgegangen. Ihre Bestimmung, wie im Klapptext und meiner Inhaltszusammenfassung schon hervorgeht, ist es die Seele toter Kinder abzuholen. Doch Kinder sterben nicht eines natürlichen Todes. Sie sterben bei Unfällen, an Krankheiten oder werden ermordet. Die Autorin geht hierbei nicht weit ins Detail, doch vermittelt eine berührende und traurige Atmosphäre und so wie Lucie, denkt sich der Leser bald, wer entscheidet über Leben und Tod?

Eindrucksvoll wird mit diesem ernsthaften Thema umgegangen. Frau Ohms liefert dabei verschiedene Mythen mit eigenen eingeflogenen Ideen. Ich möchte an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, Lucie findet selbst im Buch mehr und mehr heraus. Sei es durch eigene (schmerzhafte) Erfahrungen oder Berichte des erfahrenen Jeans. Trotz der traurigen Präsenz des allgegenwärtigen Todes, schafft es die Autorin eine Reihe von Gefühlen zu vermitteln. Lucie fühlt, liebt und begehrt wie jeder andere Mensch. Ihre Freunde sind ihr eine große Stütze, ich fand den Zusammenhalt trotz Konflikte außerordentlich bewundernswert. Die Autorin schafft es die Beziehungen glaubhaft und nachvollziehbar zu vermitteln.

Mein größter Kritikpunkt ist, dass die Autorin (für mich) den Spannungsbogen und das hohe Niveau nicht durchgehend halten konnte. Der Plot weist einige wenige Durchhänger auf und konnte mich nicht zu 100% überzeugen. Vor allem im letzten Drittel sind die Handlungsabfolgen zudem etwas verworren und nicht immer leicht zu folgen. Ansonsten habe ich dieses einfühlsame, mitreißende und sehr bewegende Abenteuer genossen!

Fazit
.............

"Harypienblut" ging mir tief unter die Haut und ich musste beim Lesen inne halten um mich wieder zu sammeln. Schicksal, Bestimmung und Tod sind dabei ein großes Thema und sicherlich nicht leichte Kost für jedermann. Die Mythologie und Charaktere überzeugen, der Plot schwächelte leider im letzten Drittel, doch insgesamt bin ich wirklich zufrieden mit Daniela Ohms Debüt. Ich freue mich auf weitere Bücher von ihr!

Überzeugendes Debüt!
4,0 von 5
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Vor 11 Monaten von Tinkers veröffentlicht
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