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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen15
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am 30. August 2003
Ich habe schon einige Bücher über Harmonielehre gelesen und muss sagen, dass ich kaum ein annähernd gutes Buch gefunden habe. Der Aufbau ist wirklich gut strukturiert, so dass man sich systematisch durch das Buch arbeiten kann oder aber auch einfach ein bestimmtes Thema gezielt durchlesen kann. Für Leute ohne Grundkenntnisse über Intervalle und einfache Akkorde werden diese am Anfang nochmal ausführlich vorgestellt. Besonders toll finde ich die vielen Verweise auf Songs, in welchen man das gerade Gelesene anhören und wiederfinden kann. Eine prima Ergänzung ist auch der Teil über Songwriting. Schlicht ein Buch, in dem alles über Musikmachen und Songtexte schreiben drinsteht ohne akademische Floskeln, sondern immer praxisnah und spannend.
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am 25. März 2008
Ich selbst bin Schlagzeuger und wollte meine nicht-vorhandenen Kenntnisse in der Musiktheorie mit diesem Buch aufwerten. Anfangs konnte ich noch nicht mal Notenlesen. Ich habe begonnen, mit einem Midi-Keyboard einfach mal Songs zu schreiben. Die ersten Ideen waren bald gesammelt, aber wies nun in dem Song weiterging, war dann doch etwas schwer.
Hier nahm ich den Band und began, zunächst über die Grundlagen zu fliegen und dann über Kadenzen, Dissonanzen und so weiter zu lesen. Schon nach kurzer Zeit konnte ich - zumindest theoretisch - die korrekten Harmonien auf meine Ideen bilden. Nun war nur noch meine eigene Kreativität gefragt.

Insgesamt war ich zunächst enttäuscht, da ich dachte, dass alles ist zu kompliziert. Aber ich habe schnell gelernt, dass man einfach nur durhc langes ausprobieren auch die Theorie verstehen kann. Übungen sind keine vorhanden, aber das macht nichts. Wenn man mal verstanden hat, dass das Buch einem beim Songwriten begleitet, dann ist amn sogar glücklich über die fehlenden Übungen und die kompakte Schreibweise. Ohne Floskeln oder Künstler-Gehabe wird einfach gesagt:"Begriff A bedeuted dies und jenes, und man kann es damit verwenden". Mit dieser Aussage hat man bereits alles gelernt, und wer damit noch nicht klarkommt (wie ich am anfang), der sollte schleunigst begreifen, dass einem diese Art von Büchern nur eine Hilfestellung geben kann, aber niemals die Arbeit abnimmt.

Hin und wieder fehl eine kleine Erklärung, um den gesamten Zusammenhang zu erfassen. Dies kann aber problemlos über Google nachgeholt werden, so klein sind diese Lücken.

Insgesamt kann ich das Buch jedermann empfehlen, der zjmindest Einsteigt in die Harmonielehre. Ob ein Profi davon nutzen hat weiß ich nicht, ich kann mir aber gut vorstellen, dass die kompakte Art des Buchs ein prima Nachschlagewerk ist.

Das Kapitel über "Musik Business" und so hätte man sich allerdings sparen können. Dies ist sehr klein, deswegen gibts von meiner Seite aus keinen Abzug. Ich hätte das Buch auch mit weniger Seiten gekauft. Wer diese Information sucht sollte sich also anderweitig umsehen.
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am 21. Januar 2010
Der größte Nachteil ist, dass die Autoren offensichtlich bloß ihre amerikanischen Vorlesungsmitschriften und Studiumsunterlagen ins Deutsche übersetzt haben, ohne sich eigene Gedanken zu machen. Sie übernehmen völlig unhinterfragt und unnötigerweise die nicht übersetzten amerikanischen Fachbegriffe, obwohl es traditionelle deutsche dafür gibt oder sich finden lassen.

Im kreativen Teil werden ausschließlich amerikanische Erfolgstitel aus Rock- und Popmusik sowie Jazz-standards genannt, aber keinerlei andere Stilistiken (RnB, House, Alternative, Crossover, Reggae, Ska usw.). Deutsche Songs tauchen erst als Nebenprodukt im Anhang auf, sonstige europäische Produktionen fehlen vollständig.

Melodische Notation wurde ebenso vollständig unterschlagen, stattdessen werden nur Akkordbeispiele in Noten gebracht oder seitenweise leere Takte mit Schrägstrichen (Slashes) und darüberstehenden Akkordbezeichnungen genannt. Wenn ein Song als Beispiel genannt wird, weiß niemand, welcher Formteil dann gemeint ist und an welcher Stelle genau das Harmoniebeispiel zu finden ist, weil die Melodie nicht notiert wurde.

70 Seiten sind für die musikalische Elementarlehre vergeudet worden, die man besser aus den traditionellen, einschlägigen Büchern lernt (z.B. Ziegenrücker, Grabner, Willy Schneider). Musikalische Elementarlehre gehört nun mal nicht in ein Songwritingbuch, denn wer die Elementarlehre nicht drauf hat, sollte es mit dem Songwriting bleiben lassen. Mit einem Erstehilfekurs wird man ja auch nicht Arzt oder mit Blumengießen und Jäten kein Gärtner.Selbst das Kapitel zum Songtext behandelt Elementarwissen, das wiederum in eigenen einschlägigen Einführungswerken besser nachgelesen werden kann als hier in verstümmelter Andeutung. Wie Musik und Text zueinander passen, wird nämlich hier gar nicht thematisiert.

Bei aller Kritik ein sehr anspruchsvolles Buch, das sehr systemaitsch gegliedert ist und sich erfreulicherweise auch der Geschichte des Songs widmet. Das Material ist sehr umfangreich und enthält zwar musikalisch beschreibbare allgemeine Phänomene, diese werden aber oft nur in den Raum gestellt, ohne dass der Sinn oder Grund erklärt wird, wann und warum das passiert. Die Bezeichnung der nichtleitereigenen Tonstufen ist katastrophal und nur schwer lesbar.
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am 12. Dezember 2012
Dieses Buch war mein erster ernsthafter Versuch, mit wenig Vorwissen, in das Thema Musiktheorie einzusteigen. Nach wenigen Wochen stand es erstmal im Regal. Zu kompliziert. Nach viel Recherche im Internet und dem Kauf von Music Theory for Computer Musicians von Michael Hewitt hatte ich mir das Grundwissen soweit angearbeitet, dass ich zu diesem Buch zurück kehren konnte und sich mir nun auch ein viel größerer Teil seines komprimierten Wissens erschließt. Obwohl die Autoren versuchen den Stoff durch Nennung von Songs zum entsprechenden Thema bzw. Auszügen aus diesen verständlicher zu gestalten, ist es für (ambitionierte) Anfänger unumgänglich den Stoff in anderen Büchern und im Internet gegen zu lesen um ihn komplett zu verstehen. Andererseits kann man bei der Vielfalt an besprochenen Themen auch nicht erwarten auf 257 Seiten jeweils eine Abhandlung von A-Z zu finden. Ab einem bestimmten Punkt muss ein gewisses Vorwissen vorausgesetzt werden können.
Ich bin jedenfalls so zufrieden mit dem Buch, dass ich mir jetzt die anderen beiden Bücher des Trios auch bestellt habe.
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am 9. Juni 2015
Wenn man nur ein bisschen Ahnung von der Harmonielehre hat, bringt einen dieses Buch in kurzer Zeit auf einen Level, wo man wirklich schöne und interessante Songs und Stücke schreiben kann. Eine super Einführung und toller Mutmacher für jeden, der gerne selbst Musik schreiben möchte.
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am 26. Juni 2014
Das Buch ist inhaltlich wunderbar, ein ganz tolles Arbeitsbuch.

ABER: MIT DER 7. AUFLAGE IST ES ALS ARBEITSBUCH KOMPLETT UNBRAUCHBAR GEWORDEN!

Bis zur 6. Auflage war das Buch im Großformat gehalten (etwas größer als A4). Das konnte man super reinschreiben, auch auf den Notenlinien.

In der 7. Auflage wurde das Buch nun ganz einfach auf ca A5 geschrumpft - bei identischem Seitenlayout! Die Schrift ist daher nun viel kleiner und anstrengender zu lesen, und vor allem kann damit nicht mehr ARBEITEN - also reinschreiben von Noten in die Linien, Notizen, usw. ist nicht mehr möglich !

Wie hat sich der Verlag das vorgestellt? Damit ruinieren sie ihr eigenes Produkt!

Ich empfehle den Kauf der 6. Auflage!

Der Verlag sagt, dass das Kleinformat ein Wunsch von Bildungseinrichtungen war -- schön und gut, aber dann hätte man die Schriftgröße beibehalten und das Layout überarbeiten müssen.
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am 10. Juni 2008
Das Buch ist übersichtlich aufgebaut und auch sehr verständlich geschrieben. Den Songwriting Teil konnte ich sehr gut gebrauchen, er zeigt die verschiedenen Möglichkeiten, die es gibt um einen Song zu komponieren.
Beim Komponieren benutze ich das Buch als Nachschlagewerk.
Bis jetz konnte ich mit dem Buch immer meine Fragen beantworten, es hat ein sehr gutes Stichwortverzeichnis.
Auch für Leute die keine guten Kenntnisse haben ist noch einmal alles von den Notationsgrundlagen beginend an erklärt.

Esist ein sehr umfangreiches, verständliches und gegliedertes Buch- ich kann es wirklich weiter empfehlen.
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am 12. März 2004
Dieses Buch ist jeden Cent wert - bereits die ersten Seiten haben mir einige Aha-Erlebnisse beschert. Die Autoren schreiben sehr umfassend und dennoch verständlich - und zwar in einem angenehmen Schreibstil, ohne Fachchinesisch. Wenn ein Fachwort auftaucht, wird der Begriff auch umgehend erklärt.
Querverweise auf Songs machen eine CD (fast) überflüssig, wenn man die Stücke schon kennt.
Fazit: Sehr empfehlenswert!
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am 11. Juli 2010
Genau so ein Buch habe ich mir vorgestellt, nicht zu dünn und nicht zu dick. Theorie und Praxis sind wunderbar verbunden worden. Im Moment gibt es z.Zt. für mich kein vergleichbare Ausgabe der Harmonielehre. Die Themen sind übersichtlich und strukturiert aufgeführt worden, die Fachthemen verständich und übersichtlich.
Ein Nachschlagwerk für Anfänger, wie auch für Geübte.

Ich bin also nicht enttäuscht worden, es war genau das Richtige.
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am 6. März 2004
Gut verständlich und immer mit bekannten Beispielen werden öfter und seltener vorkommende Bestandteile der Harmonielehre erklärt. Die Tips zum Songwriting sind zwar eher marginal, aber zum Großteil durchaus hilfreich. Alles in allem ein sehr zu empfehlendes Lehr- und Nachschlagewerk für jeden Musiker.
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