Produktinformation
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| 1. Harem |
| 2. What A Wonderful World |
| 3. It?S A Beautiful Day |
| 4. What You Never Know |
| 5. The Journey Home |
| 6. Free |
| 7. Mysterious Days |
| 8. The War Is Over |
| 9. Misère |
| 10. Beautiful |
| 11. Arabian Nights |
| 12. Stranger In Paradise |
| 13. Until The End Of Time |
| 14. Gueri De Toi |
Nun ist die Verquickung der geheimnisvollen Atmosphäre von Tausendundeiner Nacht, gepaart mit modernen Rhythmen und clubkompatiblen Sounds derzeit supertrendy. Bauchtanz meets Elektro, Saidi meets Rock ist nicht erst seit Shakira oder Tarkan ein Hit. Gepaart mit Sarah Brightmans fassettenreicher Kristallstimme und ihrer klassizistischen musikalischen Ideenwelt jedoch bekommt diese Idee der kulturübergreifenden Arbeit neue Impulse, zum Beispiel durch die typisch zärtliche Atmosphäre, feminine Sanftheit und exquisite Exklusivität, die "la Brightman" auch keltischen oder poppigen Grundlagen einhauchen kann.
Hervorragende Orchestermusiker aus West und Ost und Gäste wie Nigel Kennedy, Natasha Atlas, Kadim el Sahir und Shweta Shetty begleiten Sarah Brightman auf ihrer romantischen Reise durch die arabische Wüste und andere orientalische Länder. Einzig die Auswahl der Coverversionen, von "What A Wonderful World", "Stranger In Paradise" über Puccini, indischen Bollywoodsounds bis hin zu portugiesischem Fado lässt die Nähe zur arabischen Kultur vermissen und verbreitet hin und wieder das Gefühl von orientierungsloser Inkonsequenz. Die selbst geschriebenen oder auf Sarahs virtuose Stimmbänder hinkomponierten Songs jedoch klingen trotz der Spielereien mit ägyptischen bis indischen Klängen sehr sehr typisch nach Brightman: lyrisch, klassisch, elegisch und weit greifend, mit schwellend-pulsierenden Orchesterparts und raumgreifenden Gefühlen. Kitsch kann so schön sein! --Kati Hofacker
Mit ´Harem´ wollte ich ein Album mit dem perkussiven Gefühl des Nahen Ostens kreieren, so SARAH BRIGHTMAN. Ich war schon immer von der Wüste fasziniert, von dessen räumlicher Dimension, der friedlichen Stille und der Spiritualität, von den Impressionen und Technicolor-Farben aus Filmen wie ´Arabian Nights´ und ´Lawrence von Arabien´. Am Anfang war es nur ein Gefühl, aber je mehr ich mich mit türkischer Musik und den Klängen des Nahen Ostens beschäftigte, besonders mit der von dort stammenden Dance-Music der jüngeren Zeit, desto mehr hat mich die ganze Idee gefangen genommen. Ich habe eine Vorliebe für große cineastische Gefühle in Verbindung mit Musik, und diese Klänge und Inspirationen gaben mir einen großen Rahmen, in dem ich meine Kreativität ganz entfalten konnte.
Und so sind auf dem Album Harem nicht nur etliche Orchestermusiker zu hören, die man aus so weit auseinander liegenden Städten wie Prag und Kairo engagierte, sondern auch eine ganze Reihe von Solisten aus aller Welt. Dazu gehören der klassisch geschulte Superstar Nigel Kennedy mit seinem temperamentvollen Geigenspiel sowie der Sänger Kazim al-Sahir, eine der wichtigsten und innovativsten Stimmen des Nahen Ostens überhaupt. Die Produktion des Albums übernahm Frank Peterson und für einen Großteil der Orchestrierung ist Jaz Coleman (Ex-Killing Joke) verantwortlich, der bereits auf zahlreiche Erfahrungen mit Musikern und Orchestern aus dem Nahen Osten zurückgreifen kann.
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