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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pias UK/Rock Action Records (rough trade)
  • ASIN: B007D56SLU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.111 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. White Noise
2. Mexican Grand Prix
3. Rano Pano
4. Death Rays
5. San Pedro
6. Letters To The Metro
7. George Square Thatcher Death Party
8. How To Be A Werewolf
9. Too Raging To Cheers
10. You're Lionel Richie

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach dem 2008er Meisterwerk "The Hawk Is Howling" und dem letztjährigen Live-Album "Special Moves" belegen Mogwai eindrucksvoll, dass sie nicht verlernt haben wunderbare Spannungsbögen und subtile Songstrukturen im Wechselspiel zwischen ruhigen Elementen und kraftvollen Noise-Wänden zu kreieren. Wie kaum eine andere Band schaffen es Mogwai mit ihrer gröÃütenteils instrumentalen Musik intensive Klangbilder zu malen. So entstehen Songs, die sich im Kopf des Hörers manifestieren und dabei ganz ohne Worte auskommen. Zusammen mit Paul Savage, der bereits das legendäre 1997er "Young Team" Album produzierte, haben die Schotten den typischen Mogwai-Sound auf ihrem siebten Studio-Album erneut weiterentwickelt und durch den gezielten Einsatz von eher untypischen Sounds wie Vocoder-Gesang oder elektronischen Sounds bereichert.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mogwai gelten als eine der wichtigsten Bands der schottischen Musikmetropole Glasgow, aber das stimmt so nicht mehr. Fast alle Mitglieder leben außerhalb der Stadt, Gitarrist John Cummings zog es für längere Zeit nach New York und Barry Burns siedelte nach Berlin um, wo er mit Ehefrau und Freunden in Neukölln die Kneipe „Das Gift“ eröffnete und als DJ fungiert. 2010 verbrachte der Musiker mindestens genauso viel Zeit mit Handwerksarbeiten wie in seinem kleinen Studio. Anzumerken ist diese räumliche Trennung dem Album Hardcore Will Never Die, But You Will überhaupt nicht, denn es herrscht eine fast schon telepathische Verbindung und tiefes Vertrauen zwischen den fünf Mogwais, denen interne Streitigkeiten völlig fremd sind. Dieses gemeinsame Gefühl für Musik, diese innere Einigkeit haben auch Hardcore Will Never Die, But You Will zu einem erneut überragenden Werk gemacht. Dabei entstehen die epischen Post-Rock-Songs nicht in gemeinsamer Arbeit im Übungsraum, meistens ist ein Mitglied hauptverantwortlicher Ideengeber, dem die anderen zuarbeiten. Häufig findet die Kommunikation über MP3 Files statt. Weiterhin aber bleiben Mogwai eine Gruppe, die sich bedächtig vortastet, sich langsam entwickelt, was auch daran liegt, dass keiner mit komischen Ideen, und auf einmal mit Akustik-Folk, Blues-Rock, Reggae oder Dubstep experimentieren will. Dafür haben die Schotten ihr Equipment um ein paar Synthies erweiterten, aber das Klangbild wurde dadurch kaum verrückt. So folgen wie gewohnt auf wunderschöne Soundscapes und eine anmutige Atmosphäre heftige Turbulenzen, auf laut leise, auf das Türmen von Gitarrenwällen deren sanfter Einsturz. Trotzdem gibt es auf Hardcore Will Never Die, But You Will Neuentdeckungen zu machen, wartet die 1995 in Glasgow gegründete Post-Rock-Band mit einigen Überraschungen. Ein Song wie „How To Be A Werewolf“ steckt voller Zitaten von Neu! und Popul Vuh, und dann ist da noch das grandiose, stark von Krautrock beeinflusste „Mexican Grand Prix“, das völlig untypisch für Mogwai schnell und rhythmisch klingt. --Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Klose am 17. Februar 2011
Format: Audio CD
Es ist schwer in Worte zu fassen, welche Wirkung dieses Album erzeugt. Es ist wie ein Sog, der plötzlich entsteht und dich mitten in die Melodien saugt. So schnell kommt man da auch nicht mehr raus. Es sei denn man ist völlig geistesgestört und schafft es, den CD-Player auszuschalten. Mir will das nie so recht gelingen; dafür bin ich zu sehr gefesselt.

(1) WHITE NOISE: Ein treibender Beat und eine fantastische Melodie, der das Album wunderbar beginnen lässt. Die Sonne geht auf.
(2) MEXICAN GRAND PRIX: Der Song braucht recht lang, um warm zu werden. Ein solider Mogwai Song. Nicht mehr und nicht weniger.
(3) RANO PANO: Das erste Highlight des Albums. So einen fiesen Ohrwurm (natürlich im positiven Sinne) hatte ich lang nicht mehr. Wer da keine Gänsehaut bekommt, ist klinisch tot.
(4) DEATH RAYS: Eine kleine Verschnaufpause. Das Kopfkino arbeitet und man verliert sich in den verträumten Melodien, um mit einem kraftvollen Klangteppich aufgeweckt zu werden. Klasse!
(5) SAN PEDRO: Hellwach geht's in diesen mitreißenden Song. Ordentlich rockig und schnörkellos.
(6) LETTERS TO THE METRO: Wie ich finde ein klassischer ruhiger Mogwai Song, bei dem man den Alltag vergessen und ordentlich träumen kann.
(7) GEORGE SQUARE THATCHER DEATH PARTY: Der ausgefallendste Songtitel des Albums und ein weiteres, wenn auch ungewöhnliches Highlight des Albums. Ich schätze mit dem Song kann man auch Mogwai-Neulinge gewinnen, da der Song noch am eingängigsten ist.
(8) HOW TO BE A WEREWOLF: Und da ist auch schon das nächste Highlight. Beginnt ruhig und entspannt, um dann auszubrechen und sich mehr und mehr zu steigern. Dieser Song macht süchtig!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knut am 15. Februar 2011
Format: Audio CD
Wie kann es angehen, dass eine Handvoll Schotten so unglaublich gute Musik zu machen imstande ist? Was hatten die im Essen, wie wurden die erzogen, was für Musik spielte in ihrem Elternhaus ' diese und andere Fragen gehen mir immer dann durch den Kopf, wenn ich versuche zu begreifen, wie sie das hinbekommen haben. Ich habe schon vorher Mogwai gehört und wusste daher, dass sie bereits für ein paar wirklich großartige Songs verantwortlich zeichnen. Aber jedes bisherige Album schleppte auch immer ein wenig Ballast mit sich herum, Songs auf die man problemlos verzichten kann und beim Hören einfach überspringt. Das ist auf Hardcore einfach nicht der Fall, da ist jeder Schuss ein Treffer! Meine Güte, was für gnadenlos fantastische Musik, was für unwiderstehliche Melodien hier zu finden sind! Dieses Album wurde von echten Ausnahmekünstlern erschaffen, die wie wohl kaum eine andere Band in der Lage zu sein scheinen, instinktiv zu wissen, welche Klangschichten miteinander kombinierbar sind, um am Ende ein Stück Musik nach dem anderen geschaffen zu haben, welches jedem Glückspilz, der eh schon Mogwai-affin war oder mit genau dieser Veröffentlichung erstmals so richtig auf die Schotten aufmerksam wurde, die Glücks-Endorphine durch die Blutbahn jagt. Ich liebe Rano Pano, ich vergöttere Death Rays und How To Be A Werewolf und bei George Square Thatcher Death Party fällt mir kein angemessener Superlativ mehr ein.

Ich war nicht, wie einer meiner Vorrezensenten, bereits befangen, bilde mir also ein, relativ objektiv an diese Rezension herangegangen zu sein. Beim nächsten Mogwai Album dürfte das aber anders aussehen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 6. März 2011
Format: Audio CD
Mogwai klangen immer so ziemlich wie Mogwai. Ihr Debut "Young Team" [1997] war im Vergleich zu z.B. "Rock Action" [2001] relativ inhomogen; "Come On Die Young" [1999] hatte ein paar Längen und einen auffällig kleinen Wall-Of-Noise-Anteil; "The Hawk Is Howling" [2008] war die einzige Mogwai-Platte, auf der es gar keine Vocals gab. Aber im Großen und Ganzen wußte man, was einen erwartete, wenn ein neues Mogwai-Album ins Haus stand: Schwerpunktmäßig instrumentale Musik mit elektrischen Gitarren, Keyboards und Schlagzeug; einfache kompositorische Mittel, die sich im Laufe des immer größer werdenden Oevres zunehmend selbst zitierten, ohne daß sich Mogwai-Fans auch nur im Mindesten dran störten; Stücke, deren Länge zu 95% reguläre Pop-Formate sprengte; die maximale Auslotung der Parameter "laut", "leise", "lieblich" und "ultrabrachial". Dazu gab es vereinzelt Gesang, entweder sensibel gehaucht wie von Stuart Braithwaite auf dem zum-auf-die-Knie-fallen schönen "Take Me Somewhere Nice" oder durch Verfremdungsgeräte gesungen. Das war's eigentlich.
"Hardcore Will Never Die, But You Will" - das ist so ein typischer Mogwai-Albumtitel: Mehr oder weniger Zunge-in-Wange, gewinnt aber in Relation zu Mogwais mächtiger Musik etwas Furchteinflößendes. Die Platte, die so heißt, bricht nicht total mit dem Gewohnten, aber man kann doch sagen: Sie ist in weit höherem Maße anders, als bisher andere Mogwai Platten anders waren als andere Mogwai-Platten. Sie ist insgesamt kompakter. Die Dynamik fällt nicht mehr ins Bodenlose (bzw.: Sie steigt nicht mehr zum Himmel empor.
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