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Hard Candy [Blu-ray]

Patrick Wilson , Ellen Page , David Slade    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Patrick Wilson, Ellen Page, Sandra Oh, Odessa Rae, Valerie McCaffrey
  • Regisseur(e): David Slade
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 25. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0078XXCJ8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.953 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Hard Candy" ist ein verstörender Psychothriller, bei dem sich vor allem Männer festhalten werden müssen. Wer hier Opfer und wer Täter ist, kann nicht eindeutig festgelegt werden und das macht die eigentliche Spannung des Thrillers aus, der in wunderbar bizarren Bildern zwei außergewöhnliche schauspielerische Leistungen einfängt. Ein Film, der die Gemüter spaltet, viele Fragen aufwirft und sicherlich lange nachwirkt. Fazit: Schön wie verstörend bizarr.

Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch wie akustisch bietet die DVD anspruchsvolles und keinesfalls durchschnittliches Bild- und Tonmaterial. Zwar könnten Farb- und Kontrastwerte unter normalen Gesichtspunkten etwas breiter gefächert ausfallen, in ästhetischer Hinsicht gestalten sie sich hingegen sehr motiviert. Die Extras bestehen aus zwei detaillierte Audiokommentaren und dem Trailer zum Film.

Bild: Sehr ansprechende Detailschärfewerte (Tortenstück und Gabel, 00:03:29) bietet das - auch farblich sehr anspruchsvoll gestaltete - Bild. Stimmungsvolle Überbelichtungen oder Coronabildungen im Gegenlicht sind dabei weniger als Nachteil, sondern eher als ästhetisches Stilmittel zu sehen (Umriss des Mädchens, 00:03:42). Zwar kann Rauschen immer wieder mal auf Wandflächen verzeichnet werden (brauner Hintergrund, 00:08:46), es fällt aber nie wirklich unangenehm oder gar grob aus. Leichtes Bildstocken innerhalb von Kamerabewegungen kommt ebenfalls vor (Schwenk durch Wohnzimmer, 00:12:03) und kann genauso wenig als Stilmittel betrachtet werden wie zwar seltenes aber vorhandenes Blockrauschen auf planen Oberflächen (blaue Wand, 01:02:08). Anders sieht es mit den recht schroffen Kontrastwerten aus (Mädchen, 00:20:14 oder Männergesicht, 00:26:27), die technisch wenig günstig, ästhetisch aber äußerst interessant ausfallen. Eine optisch ansprechende Leistung, die mit zahlreichen visuellen Möglichkeiten spielt und an Grenzen herantritt, anstatt sie glatt zu umspielen.

Ton: Nicht nur, dass der deutsche DTS-Ton wesentlich facettenreicher ausfällt, er kommt auch mit größerer Lautstärke als das Original daher, wie schon in der Musik im Vorspann auffällt. Die große Räumlichkeit, welche die DTS-Fassung anbietet, beschränkt sich dabei nicht nur auf Kulissendetails, sondern betrifft auch Dialoge und Effekte, die spannungsgeladen in den Raum schwappen. Im Vergleich fällt die Originalfassung sehr schwach und dünn bestückt aus. Sowohl sprachliche Signale als auch Atmo und Effekte klingen hier stark zurückgenommen und dumpf, was bei der deutschen DD 5.1-Fassung nicht der Fall ist. Volle Bässe, tief grollende, unheilvolle Frequenzen und sanfte Kulissendetails kommen vor, stellen aber nicht die Regel dar. Meist stehen die Dialoge im Mittelpunkt, welche unzählige feine Facetten beinhalten (Atem, 00:43:35). Auch akustisch stellt das Material eine feinfühlige, hoch ästhetische Arbeit dar, die nur leider im Original sehr leise ausfällt und nicht die gleiche Kraft vermitteln kann wie die äußerst spannungsgeladene Synchronisation der DTS-Fassung, die aber genauso wie die restlichen Fassungen mehr Hintergrundaktivität aufweisen könnte.

Extras: Die Extras setzen sich zusammen aus zwei deutsch untertitelbaren, ausführlichen Audiokommentaren, einer davon mit Regisseur David Slade und Autor Brian Nelson und ein zweiter mit den Darstellern Patrick Wilson und Ellen Page. Der Trailer zum Film (2:00 Min.), sechs entfallene Szenen (10:24 Min.), ein leider kaum verständliches Featurette (9:09 Min.) über den Produktionsprozess sowie eine ebenfalls zu leise aber sehr ausführlich ausfallende Filmdokumentation (51:32 Min.) erweitern die Extras. Die Filmdokumentation setzt sich mit der Idee, dem Casting, der Produktion, Postproduktion sowie dem Marketing und Kinostart auseinander. Abschließend finden sich noch vier Filmtipps im Programm. --movieman.de

VideoMarkt

Jeff, Anfang 30, trifft sich im Café mit Hayley, seiner 14-jährigen Internetbekanntschaft. Wenig später folgt sie ihm in sein Appartement, mixt sich erst mal einen Longdrink, um dann aufreizend für den Fotografen zu posieren. Doch da wird Jeff plötzlich ohnmächtig. Als er wieder erwacht, ist er an seinen Bürostuhl gefesselt. Vor ihm Hayley, mit einem Rasiermesser bewaffnet. Sie will Rache für ihre Freundin, die spurlos verschwunden ist, und für all die minderjährigen Mädchen, die Jeff vor ihr in seine Wohnung gelockt hat.

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Kundenrezensionen

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69 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harter Stoff 4. Dezember 2006
Von Helge Birkelbach TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Wohl kein anderes Thema ist im gesellschaftlichen Diskurs dermaßen eindeutig verortet. Wer über Pädophilie redet, urteilt bedingungslos. Täter und Opfer stehen fest. Mediale Dauerfeuer wie Naturkatastrophen, Selbstmordattentate und schulische Amokläufer rauschen Tag für Tag an uns vorbei, interessieren kaum. Zu weit weg, zu komplex, zu flüchtig. Wer aber Hand anlegt an Minderjährige, an die Unschuld per se, reißt ein Loch in die Gesellschaft. Hier pflegt zwar jeder Einzelne seinen kleinen Lifestyle-Eskapismus, kehrt aber brav auf die Grundfeste des alltäglichen Miteinander zurück. Irgendwie klappt das immer. Eine Bestie jedoch könnte uns den Spiegel vorhalten. Eine Bestie macht Angst.

Etwas Schlimmes wird passieren. Niemand wird es verhindern können, wie so oft. Jeff (Patrick Wilson), ein gut bezahlter Modefotograf, hat es auf junge Mädchen abgesehen. Sehr junge Mädchen. Im Chat bandelt er mit der 14-jährigen Hayley (Ellen Page) an. Die beiden treffen sich in einem Café. Hayley ist fasziniert von der Glamourwelt, in der sich Jeff bewegt. Spontan stimmt sie zu, als er ihr anbietet, einige Probeaufnahmen zu machen: bei ihm zuhause, in einem abgelegenen Luxus-Bungalow. Wie naiv kann man bloß sein?! Zum Lockerwerden mixt sich das fast knabenhafte Girl einen hochprozentigen Drink und beginnt, sich auf Jeffs Sofa zu räkeln. Er geht mit seiner Kamera nah ran, immer näher. Auch bei ihm scheint der Alkohol zu wirken. Farbrausch, Ekstase, Dunkelheit. Schnitt.

Die düstere Ahnung, die sich im Kopf des Zuschauers zusammenbraut, hat jedoch nichts mit dem zu tun, was nun folgt. Jeff sitzt gefesselt auf einem Stuhl. Hayley, das scheinbar unbedarfte Opfer, hat eine Droge in seinen Drink gemixt und die Rollen vertauscht. Ein Spiel? Ein böses Spiel. Das Mädchen will sich an dem pädophilen Mann rächen. Ihr Plan ist so perfekt vorbereitet wie abartig in seiner Konsequenz. Hayley wird zum Skalpell greifen - sie will Jeff kastrieren.

Harter Stoff. "Hard Candy" geht bis ans Äußerste, zeigt aber nicht alles. Genau das macht den Film so erschreckend. Das hervorragend besetzte Kammerspiel, das in Kalifornien in nur 18 Tagen abgedreht wurde, zehrte an den Kraftreserven der Darsteller wie auch der gesamten Crew. "Noch nie zuvor habe ich einen ähnlichen Film gemacht", erinnert sich Patrick Wilson, der den erfolgreichen Fotografen in all seiner Brüchigkeit spielt. "Ich habe mich psychisch und physisch wirklich verausgabt." Regisseur David Slade, der mit diesem grandiosen Debüt die Gemüter erhitzt, brach beim Finish mehrmals ab: "Mein Cutter und ich mussten immer wieder Pausen einlegen, unsere Zähne zusammenbeißen und versuchen, das alles irgendwie abzuschütteln." Dabei ist Slade einiges gewohnt. Als Regisseur von Musikvideos arbeitete er für Acts wie Stone Temple Pilots, Aphex Twin und LFO, die allesamt musikalisch wie optisch die etwas härtere Gangart bevorzugen. In "Hard Candy" bedient er sich nun kongenial dieser Ästhetik. Kalte Räume, brutale Close-ups, schnelle Perspektivwechsel, flirrende Nervosität wurden mit Digitaltechnik gedreht, farblich bearbeitet und in London von Werbespot-Cutter Art Jones mit präzisem Blick zusammengesetzt. Nervzerfetzend seziert der Film Hass, Ohnmacht und Wahnsinn der beiden Protagonisten, schreitet unerbittlich zum letzten Akt, der Selbstjustiz. Plötzlich ertappt sich der Zuschauer dabei, auf die Seite des Gefesselten zu wechseln. Darf das denn sein: Mitgefühl mit einem Kinderschänder? Hat er sich überhaupt an all den jungen Frauen, deren Schönheit er mit der Kamera einfing, vergangen? Es wird kein einziges Mal explizit gezeigt.

Ellen Page, die in der Rolle des minderjährigen Racheengels eine fast beängstigende Leistung abliefert, war verwirrt vom Widerstreit der Gefühle, der sich bereits beim Lesen des Drehbuchs einstellte. "Wer von ihnen ist zu weit gegangen? Wer ist der Böse, wer der Gute? Darauf gibt der Film keine Antworten." Identifikation und Aversion, Mitleid und Verurteilung: "Hard Candy" wirft den Zuschauer hin und her, lässt ihn vollkommen allein im Angesicht dieser subtilen Bilderfolter. Im Endeffekt zeigt der Film, welche zerstörerischen, dunklen und zutiefst amoralischen Kräfte in uns allen schlummern.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschwindende Grenzen zwischen Opfer und Täter 2. März 2007
Von ALu69
Format:DVD
Die Idee, dass eine Frau ihren Peiniger überwältigt und dann festhält und quält, ist nicht wirklich neu. Das gab es schon 1986 bei '"Extremities'" (mit Farrah Fawcett und James Russo) zu sehen - und hat damals ein ziemliches Aufsehen erregt. Neu an dem Thema ist, dass es hier keine Frau, sondern ein 14 jähriges Mädchen (Hayley) ist, welches sich auch noch selber aktiv (!) ein ganz bestimmtes Opfer (der Fotograf Jeff) sucht.
Am Anfang des Films ist nur eine einzige Sache jedem Zuschauer klar: kein fremder erwachsener Mann sollte in irgendeiner zweifelhaften Form in Kontakt mit Minderjährigen treten - und sie erst Recht nicht allein mit zu sich nach Haus nehmen! Das ist Jeffs einzige Schuld, die für den Zuschauer zu Beginn des Films feststeht. Ob Jeff tatsächlich ein Triebtäter oder ähnliches ist oder sonst welche niederen Absichten hat, wird erst im Laufe des Films geklärt. Dadurch schwankt auch immer wieder die Sympathie des Zuschauers - sowohl von den "Beweisen" her, als auch bedingt durch das eigene Rechtsverständnis.
Dabei läuft der gesamte Film praktisch nur verbal ab. Die Gewalt findet in den Dialogen oder im Kopf des Zuschauers statt. Man hatte eine gute Grundidee, hielt die raren Gewaltszenen extrem moderat und schuf durch die die langen Dialoge (praktisch ohne Hintergrundgeräusche oder Filmmusik) eher ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, welches man auch als Theaterstück zeigen könnte. Zudem sind ca. 80 Minuten lang nur die beiden Hauptdarsteller zu sehen.

Bei diesem Film kann man wunderbar darüber diskutieren, wer Opfer und wer Täter ist. Ist jemand Täter, weil er vermeintlich etwas getan hat? Oder weil er möglicherweise etwas tun will? Ist das Mädchen ein Opfer, das sich wehrt? Trifft das auch zu, wenn (noch?) nicht das Geringste passiert ist? Oder sie alles von vornherein geplant hat und daher den (vermeintlichen?) Täter zu Handlungen verleitet, die dieser möglicherweise nie vorgehabt hätte? Selbstjustiz oder Pseudo-Selbstjustiz?!
Über diesen Film könnte man sicherlich reihenweise gute Psychologiearbeiten verfassen. Ebenso gut auch kriminalistische Gutachten. Oder gar schlicht und einfach Klausuren an der Schule. Wer ist hier der Täter, wer das Opfer? Wann und wo entscheidend sich das im Film - oder kehren sich die Rollen vielleicht sogar (mehrfach) um?

Unterm Strich hat mich der Film nicht vollends überzeugt. Sicherlich zerrt der Film auch an den Nerven des Betrachters, aber es wäre besser gewesen, man hätte den Film gekürzt. Irgendwann kam bei mir der Punkt, wo sich eine gewisse Müdigkeit / Interesselosigkeit einschlich und ich mir das Ende herbeisehnte. 100 Minuten werden bei diesem Thema doch arg lang; 60 hätten voll und ganz genügt. (Ich hätte die Dialoglastigkeit aber keinesfalls für mehr Action geopfert, denn das hätte die gesamte brilliante Idee kaputt gemacht und einen billigen 08/15 Streifen draus gemacht!)
Darüber hinaus gibt es ein paar Löcher in der Glaubwürdigkeit (bspw. eine 14-jährige kommt an all die Informationen, kann einen mindestens 30 KG schwereren u. bewusstlosen Mann durch den Raum tragen und auf Stühle stellen) und das Ende ist dann doch unglaubwürdig und ein wenig dämlich.
Ich würde den Film ab 16 Jahren frei geben und an Schulen zeigen. Anschließend könnte man hervorragende Diskussionsrunden starten.

PS
Ein ähnlich brilliantes und ebenso einfach gehaltenes Katz-und-Maus-Spiel findet sich im Film "Five Fingers"; allerdings zu einem völlig anderen Thema.
Aber genau wie hier protestieren auch dort einige Zuschauer, weil es nicht genug Gewalt und Blut zu sehen gibt.
Was ist das für eine kranke und armselige Welt, wenn nur der voyeuristische Blutdurst befriedigt werden muss? Gibt es davon nicht schon täglich weltweit genug?!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anderer Meinung 22. September 2011
Von k3
Format:DVD
Ich verstehe die negativen Bewertungen nicht so recht.
Ich finde es durchaus interessant, dass man die 14 Jährige als nervend und unsypathisch empfindet, so wie einige Schreiber hier. Ich persönlich mag Ellen Page's schauspielerische Art in den meisten ihrer Filme, auch in diesem Film. Sollte man die vermeintliche oder auch nicht vermeintliche Rächerin unsympathisch und nervend finden und Mitleid für den Täter empfinden, sind es doch gerade diese merkwürdigen Gedanken, die den Film erst interessant werden lassen und bei denen sich der Zuschauer die Frage stellen kann: denke ich jetzt moralisch richtig oder nicht? Sie ist eben kein Rächer wie Liam Neeson in "96 Hours", bei dem wahrscheinlich alle denken: "jawoll, und noch einen erledigt", aber auch kein Rächer wie Gerard Butler in "Gesetz der Rache" der selbst zum Psycho wird und wahrscheinlich alle Zuschauer irgendwann denken: "jetzt übertreibt er es". Ich finde dies genau das Interessante und Spezielle an dem Film. Ich war gefesselt und er hat mir sehr gefallen. Das es ein wenig unglaubwürdig ist, wie das Mädel den Mann auf den Stuhl bekommt, zu Beginn sitzend, später stehend, ... dem stimme ich zu, aber da kann ich locker drüber hinweg sehen.

So, von mir gibts 5 Sterne. Für einen Film der mich gefesselt hat, der die meiste Zeit mit zwei, meiner Meinung nach stark aufspielenden, Schauspielern besetzt ist und auskommt, an einem Ort spielt und dennoch sehr spannend ist.
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4.0 von 5 Sternen Guter Film mit etwas zu viel Hollywood
HARD CANDY ist ein wichtiger Film! Er zeigt eine sehr dunkle Seite des Internets. Pädophile Männer versuchen in Chatrooms minderjährige Mädchen kennenzulernen,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von StefanB veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hard Candy
Ich fand den Film wirklich gut, überzeugende Schauspieler, spannende Dialoge, die Kameraführung ist durchaus interessant und das Thema auch. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Desperado veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandioser Film mit Niveau
Bemerkenswerte schauspielerische Leistung beider Hauptdarsteller.
Filminhalt regt zur Diskusion an.
Einige Filmszenen sind nichts für schwache Nerven. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Olaf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer ist hier der Böse? Ein Film über Selbstjustiz ...
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich nur auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von r3sort veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Total irreführend und stinklangweilig!
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Zuerst möchte ich betonen, dass ich ein riesen Horrorfilmfan bin. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sirius-sx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen hard candy
ein verdammt guter pycho streifen wo mann nicht genau weiss wer nu opfer oder täter ist.
ziehts euch rein,das haupthandlung ist sehr cool eine minderjährige die sich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von tweek veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Anleitung zur Selbstjustiz.
Dieser Film dürfte wohl Catherine Kieu Becker als Vorlage für ihre Bluttat gedient haben! Jeder Anhänger der Selbstjustiz dürfte hier wohl die Parabel seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von adobow veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja - nicht mehr nicht weniger
Zugegeben, Filme sind immer Geschmackssache und daher steht es jedem frei zu lesen oder aufzuhören. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute VÖ eines guten Streifens!
Der Streifen ist bereits aus dem Jahre 2005, findet aber erst jetzt seine Veröffentlichung auf Blu-ray bei uns (DVD seit damals erhältlich). Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Marco Fertig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Von einer altklugen Pennälerin servierter Eiersalat, im...
Achtung, Spoiler vorhanden!

Einige der wenigen Tabuthemen die es noch gibt, werden im Film "Hard Candy" behandelt und das, für eine amerikanische Produktion,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von W. Walz veröffentlicht
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