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Harbor (US Release)
 
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Harbor (US Release)

30. November 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 4. Januar 2005
  • Label: Rhino/Warner Bros.
  • Copyright: 2004 Warner Bros. Manufactured and Marketed by Warner Strategic Marketing
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 33:15
  • Genres:
  • ASIN: B001SGEDT4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.818 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von seventieslover auf 7. März 2005
Format: Audio CD
Obwohl dieses Album 1977 wieder von George Martin produziert wurde und mit einem der schönsten Cover geschmückt ist, handelt es sich um eine relativ schwache Platte. Nachdem "Hideaway" im Vorjahr bereits den kommerziellen Niedergang der Gruppe eingeläutet hatte, fiel "Harbor" ähnlich durchwachsen aus.
Kaum ein Titel auf dem Album vermag so richtig zu überzeugen. Daher verwundert es auch nicht, dass die ausgekoppelten Singles noch nicht einmal die US Top 100 erreicht haben.
So hat sich die Platte die 3 Sterne auch nur deshalb knapp verdient, weil sie trotz allem einige wenige überdurchschnittliche Stücke enthält, nämlich "Sergeant Darkness", "Political Poachers" und "Are You There". Hörenswert sind auch noch "God Of The Sun" und "Down To The Water", obwohl diese Titel nicht das Niveau der frühen Alben erreichen.
Fazit: nur für Komplettisten. Alle anderen werden enttäuscht sein.
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Format: Audio CD
America – Harbor (1977)

Schon wieder ein America-Album und bei diesem darf man den Charts zur Abwechslung mal glauben. Die Platte hat völlig zurecht einen kommerziellen Misserfolg für die Band eingeleitet.

So viel hat sich nicht geändert im Vergleich zu den Vorgänger-Alben. Kontinuierlich ging man von den sperrigen Folk-Kompositionen weg hinzu lieblichen und stellenweise grausam belanglosen, poppigen Wohlfühlliedern. America besaßen noch nie richtige Ecken und Kanten, aber bei diesem Album fühlt man sich noch mehr eingelullt und in den Schlaf gewiegt, ohne dass man dabei für die Melodien ein Gefühl entwickelt.

Fangen wir mit dem wirklich Guten dieser Scheibe an und das ist nicht viel. Die technischen Sachen sind gewohnt gut gemacht. Die Band ist gut in Form, Soli sollte man aber nicht erwarten. Zudem wurde erfreulicherweise das schmalzige Streicher-Arrangement zurück gefahren. Ja, America können immer noch schön singen und die Kompositionen sind allesamt relativ ausgefeilt und dürften nicht negativ auffallen. Insgesamt fällt es sogar schwer sie wahr zu nehmen. Alles ist viel zu rundgelutscht.

Aber zurück zum Positiven. Äh... Slow down ist ein cooler Funk-Disco-Song mit Motown-ähnlichen Vocals. Dank groovender Percussion ist dieses Lied sogar tanzbar und macht Spaß. Bei Sergeant Darkness kommen alle America-Elemente positiv zum Vorschein. Ein beruhigendes Klavier wird von sanften Streichern und Bläsern sowie Akustik-Gitarren begleitet. Die Melodie ist zwar nicht besonders spektakulär, aber zumindest einfühlsam.
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