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Harakiri [Explicit]
 
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Harakiri [Explicit]

Serj TankianMP3-Download
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Juli 2012
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Cornucopia [Explicit] 4:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Figure It Out [Explicit] 2:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Ching Chime [Explicit] 4:05 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Butterfly 4:10 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Harakiri 4:19 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Occupied Tears 4:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Deafening Silence 4:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Forget Me Knot 4:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Reality TV 4:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Uneducated Democracy [Explicit] 3:59 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Weave On 4:07 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles, außer gewöhnlich 10. Juli 2012
Von P-Man TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die Besonderheit einer bleibenden Rockband ist eng mit der markanten Stimme des charismatischen Frontmannes verknüpft. Es gibt viele Sänger, die wie Chad Kroeger, Brad Arnold oder Pierre Bouvier klingen. Doch wer klingt schon wie Freddie Mercury, Axl Rose oder - Serj Tankian. Als Kopf der Alternative Metal Formation "System Of A Down" gelingt ihm das Kunststück einem scheinbar überspielten Genre neue Impulse zu geben. Der Begriff "Experimental" erhält völlig neue Dimensionen und schreibt mit Alben wie dem alles überstrahlenden "Toxicity" (2001) oder der Doppelveröffentlichung "Mezmerize/Hypnotize" (2005) Musikgeschichte. Dem Doppelschlag folgt jedoch die Trennung auf Zeit. Serj Tankian setzt mit der Veröffentlichung seines Solodebüts "Elect the dead" das erste Ausrufezeichen. Inhaltlich politisch und sozialkritisch motiviert, spürt man dennoch die Nähe zu seinem einstigen Bandprojekt. "Scars On Broadway" die musikalische Antwort der Ex-Kollegen Daron Malakian und John Dolmayan. Der künstlerische Ursprung auch hier nicht zu leugnen, wenn auch in Sachen Erfolg etwas hinter dem Debüt des einstigen Wegbegleiters. Die Veröffentlichungen von "Elect The Dead Symphony" und "Imperfect Harmonies" (2010) belegen zudem seine Vielseitigkeit, die er nicht nur als Sänger, sondern auch als Poet, Songwriter, Aktivist und Komponist auslebt. Als Amerikaner mit libanesischen Wurzeln der Verschmelzung von Kulturen, Ideen und Idealen offen, findet dieses breite Verständnis den Weg in seine Musik.

Und während viele immer noch auf ein neues "System Of A Down" Album hoffen, veröffentlicht Tankian sein drittes Soloalbum. "Harakiri" - so der durch die japanische Samuraikultur geprägte Titel. Dabei bewegt er sich fern von künstlerischem Seppuku, sondern findet die nahezu perfekte Balance zwischen Melodie und Härte. Energie und Bedachtsamkeit. Eine Platte, die sich stilistisch häufig an den Graden und Motiven von "System Of A Down" bedient, jedoch noch intensiver, teilweise poetisch/philosophisch, mit gesellschafts-/sozialkritischen Themen auseinandersetzt. Vom Kapitalismus bis zur Umweltverwüstung stellt er fragwürdige Motive der Menschheit an den Pranger. Parallel zu "Harikiri" bringt er die Schreibarbeiten zu einem Jazz, einem elektronischen und einem rein klassischen Album zu Ende. Ein mögliches Indiz dafür, daß er sich in hier besprochenem Fall fast gänzlich auf die gewohnte Mischung aus Art/Progressive Rock und Metal beschränkt hat. Die Single "Figure it out" könnte in Sachen Stil, Tempo und Wahnsinn durchaus aus alten Bandtagen stammen. Ebenso die gesangsharmonisch vorgetragene Nummer "Occupied Tears". Das orientalisch-asiatisch untermalte "Ching Chime" belegt auf ein Neues die "gesunde Portion Vokalwahnsinn", die nicht zuletzt den Unterschied zu einfacher strukturierten Sängern macht. Und spätestens beim gleichnamigen Titeltrack muß man die Platte einfach lieben. Ohrwurm? Gänsehaut? Sucht es euch aus. "Deafening Silence" rollt seine Stimmung auf einem Teppich aus akustischen und elektronischen Elementen aus. Zauberhaft am Mikrophon von Ange begleitet. Der Kraft eines "Weave on" werden Streicher zur Seite gestellt. Treibender, punkorientierter als sein Vorgänger. Mit Einflüssen von Goth über Elektro bis Heavy Rock. "Harikiri" macht "System Of A Down" sicherlich nicht vergessen, doch es ist weit mehr als Schadensbegrenzung.

Anspieltipps: "Cornucopia", "Harakiri" und "Occupied Tears"
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Serj meets SoaD, aber so richtig! 6. Juli 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Erstmal vorweg: wer System of a Down mag, wer Serjs Stimme liebt, und wer wie ich es kaum abwarten kann, dass SoaD endlich ein neues Album veröffentlich:
Dem sei gesagt, hier gibt es was aufs Ohr! Endlich wieder heftige Gitarrenklänge verbunden mit der einzigartigen Stimme von Tankian und durchdachten Lyrics. Aber eins nach dem anderen.

Ich bin schon seit vielen Jahren Fan von System of a Down und kann ihre Alben noch immer rauf und runter hören, und auch Serjs Solotour habe ich mit großem Interesse mitverfolgt. Nach einem für mich sehr guten "Elect the Dead" und (der vielleicht noch besseren) Orchesterumsetzung "Elect the Dead Symphony" empfand ich sein letztes Album "Imperfect Harmonies" als gelungen, aber für meinen Geschmack durch den sehr experimentellen Ansatz zu weit entfernt von den System of a Down-Wurzeln.
Bereits die beiden Singles "Cornucopia" und "Figure It Out!" haben mich hoffen lassen, dass es mit dem neuen Silberling wieder etwas härter zugeht. Beide Lieder bilden auch den Beginn der CD.

"Cornucopia" fügt wieder ein Element in die Musik Serjs ein, welches schon System of a Down-Lieder so besonders gemacht hat: der schnelle Übergang von harten Gitarrenparts und aggressivem Gesang zu ruhigeren Stellen, welche die vorangegangenen kontrastieren. Als Einstieg ist dieses Lied gut gewählt, es deutet schonmal an, wohin die Reise geht, nämlich in eine deutlich rockigere Richtung als bislang. Gleichzeitig ist sie angenehmer zu hören als der (sicher absichtlich) chaotische Anfang des Vorgängers.

Nach dem entspannten Einstieg gibts gleich mal direkt hinterher einen Song, der einem gar keine Ruhe lässt: "Figure It Out!", für mich eins der Highlights der CD. Hier zeigen zu einem sehr deutlich die Lyrics Tankians Einstellung zu Topmanagern und Korruption. Zum anderen spürt man die Wut, die Serj gegen diese offensichtlich hegt, mit jedem Gitarrenriff und jedem einzelnen Wort. Sehr kraftvoll und überzeugend.

Auch das bereits bekannte Element der Folk-Einflüsse findet sich auf der CD wieder, unter anderem und besonders stark im Lied "Ching Chime", welches durch die orientalischen Zupfinstrumente angenehm ungewohnt klingt und voll überzeugen kann.

Der Titelsong "Harakiri" überzeugt durch sozialkritische Lyrics, wie wir von Serj gewohnt sind. Hier beeindruckt vor allem die enorme Gesangsqualität von Serj, welche sich wunderbar mit der tragischen Stimmung des Stückes verbindet und trotzdem nicht ihren Rock-Charakter verliert.

Mit "Defeaning Silence" präsentiert Serj ein zunächst ruhigeres Stück, gepaart mit den aus "Imperfect Harmonies" bereits bekannten Electro-Einflüssen. Verschiedene musikalische Strömungen machen dieses Lied trotz der ruhigen Grundstimmung zu einem abwechslungsreichen Stück.

Dennoch rutscht das Album nach dem Song "Harakiri" etwas ab und die folgenden Lieder erreichen nicht ganz die Qualität der ersten Fünf. Doch wehe dem, der mittlerweile das Album nur noch nebenbei hört und sich nebenbei vielleicht die Fußnägel schneidet, spätestens mit dem Song "Uneducated Democracy" lauft ihr Gefahr, euch dabei den Zeh abzutrennen!
Was für eine musikalische Explosion! Mit mehr Speed als im ganzen Album zuvor ballert uns Serj Tankian hier vielleicht das versteckte Highlight der Platte um die Ohren. Deutliche Metaleinflüsse, die mich teilweise an Motörhead erinnerten, spielen hier die Hauptrolle, so ein Lied hat man von Serj oder System selten zuvor gehört.

Auch das letzte Stück "Weave On" lässt einem dann keine Ruhe mehr, kein gechilltes Outro, sondern weiter harter Rock und ein einprägsamer Refrain. Das hätte man als Schlussakt vielleicht nicht vermutet, und man ärgert sich fast, dass das Album schon zu Ende ist. Aber was solls, einfach nochmal von vorne hören, diesen Impuls habe ich zumindest deutlich verspürt.

Fazit: Hier ist wirklich alles drin, was ein SoaD- und Serj-Fan sich wünschen kann (bis auf Darons Gesang natürlich). Tempowechsel, Folk-Elemente, intelligente Lyrics, ausgezeichneter Gesang und vor allem endlich wieder ein Album mit Fokus auf Rock/Metal. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Anspieltipps: Figure It Out!, Harakiri, Uneducated Democracy.

Edit: Meine Rezension bezieht sich auf die MP3-Version des Albums, habe mich bei der Kategorisierung vertan. Bitte dies zu entschuldigen, aber da ich nicht auf die Ausstattung des Albums eingehe, sollte dies keinen größeren Einfluss haben.
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5.0 von 5 Sternen Absolut klasse. 27. April 2013
Format:MP3-Download
Ich weiss, dass das Album schon einpaar Tage auf dem Buckel hat, dennoch gehört diese wohl zu den besten von Serj.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Gut !!!
Kurz gesagt Serj Tankian wie man ihn kennt bzw. von System of a down kennt.
Vertrauter Sound mit neuen einschlägen. TOP !!!
Vor 1 Monat von N. Westphal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1a
Super. hat alles sehr gut geklappt. Ware ok. super Qualität. Gerne wieder. Gefällt mir sehr. 1a Produkt. Hält was es verspricht.
Vor 2 Monaten von Richard Christiani veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Album 2012
Mit dieser Scheibe hat Serji für mich das Ablum 2012 abgeliefert.
Keine andere Scheibe hat mich so vom Hocker geblasen wie diese. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Redrum veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend :) !
Super Album zum rauf und runter hören, Seine Stimme ist einfach der Hammer... Wer auf Hypnotyze/Mesmorize von SOAD steht wird dieses Album Lieben !!!
Vor 2 Monaten von TeCH N9Ne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein erstes Serj Album...
Nachdem ich mir alle System Of A Down Alben gekauft und durchgehört hab, entdeckte ich durch Zufall dieses Album, weil mir der Name bekannt war. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Angus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gute Qualität
Etwas weniger vielschichtig als seine anderen Alben, oder die von SOAD, trotzdem noch weit überdurchschnittlich gut. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.
Vor 4 Monaten von maexchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Harakiri
Kann ich als Serj Tankian- Fan nur jeden Fan wärmstens empfehlen! Eine kleine Warnung vorweg: Serj experimentiert in einigen Tracks mit der Musik, was ihm aber meines... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Goldkehlchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!!
Nachdem das 2. Album (Imperfect Harmonies) von Serj meiner Meinung nach zwar gut, aber etwas "strange" gewesen ist, bin ich von diesem hier nur positiv überrascht! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von peanut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, wenn auch anders, als erwartet
"Harakiri" hat sehr eingängige Songs, denen man sich auch schon bei erstmaligem Hören nur schlecht erwehren kann, da diese Platte deutlich in Richtung... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Fledermops veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach besser!
Ich höre eigentlich recht wenig Musik. Und ich bin generell auch mit einer Höchstwertung sehr vorsichtig. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Armin veröffentlicht
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