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Happyland


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Produktinformation

  • Audio CD (7. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: "No,Butyes! (Sony BMG)"
  • ASIN: B003CLWOBW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.155 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Happyland 3:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Save Me For A Day 2:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Autopilot 3:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Morninglight 3:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Our Time 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Sing Me To Sleep 2:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Rebounder 2:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. The End 3:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Charlie 3:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Common Henry 2:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Borderline 2:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. I Choose You 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Amarula Tree (Happyland Mix) 3:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Greetings From Space 5:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. For The Sun 3:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Look What They've Done To My Song (Happyland Mix) 3:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören17. Happyland (Desert Mist) 3:02EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Wohl dem, der neben einer oversized XXXL-Portion Musik-Talent und untrüglicher Geschmackssicherheit in allen Stilfragen auch über einen Namen verfügt, mit dem man etwas anfangen kann. So fand der Vorname der schwedischen Sängerin und Songwriterin Amanda Jenssen, die in Kürze mit der Single Happyland und einem gleichnamigen Album ihr Debüt in Deutschland geben wird, bereits in frühester Jugend Verwendung bei der Bezeichnung der Jazz-Cover-Combo, die ihr Vater dereinst ins Leben rief: Amanda And The Papas. Mittlerweile ist die 21-jährige mit ihren eigenen Veröffentlichungen in ihrer Heimat dermaßen erfolgreich und populär, dass die Presse der grassierenden Euphorie um sie sogar einen eigenen Namen gab: Morbus Amandaphilus Chronicum , oder kurz: Amandaism . Und ohne Zweifel ist Amanda Jenssen in Schweden ein absolutes Phänomen: Mit gerade einmal zwei Alben und einer Handvoll Singles glückte es der aus der südschwedischen 76.000-Seelen-Gemeinde Lund stammenden Musikerin, Generations- und Genre-übergreifend die Zuneigung und Gunst verschiedenster Menschen auf sich zu vereinen. Ob trendy Hipster, bodenständige Radiopop-Fans, audiophile Musikliebhaber oder Chart-Fanatiker: ihre Landsleute liegen der bezaubernden Künstlerin zu Füßen und in nahezu jedem gut sortierten schwedischen Haushalt findet sich mindestens einer ihrer Longplayer.
Die Erklärung über die erstaunlich breite Zielgruppe, die sich für die junge Musikerin begeistern kann, findet sich dabei keineswegs alleine im gekonnt inszenierten Musikgenre-Mix, den Amanda Jenssen so vortrefflich in ihrer Musik zu vereinen weiß. Musikfans und Kritiker in ihrer Heimat stoßen in ihren Songs auf die Energie und die Fröhlichkeit von Cab Colloway, das Drama und die Tiefe von Edith Piaf und Nina Simone, aber auch die Traurigkeit von Nick Drake, die Verrücktheit von Tom Waits und die Harmonie der Walker Brothers. Nicht minder betörend und einnehmend ist allerdings die Art und Weise, wie die Schwedin ihre Musik präsentiert. Mal als Femme Fatale, die einem Vierziger-Jahre-Holllywood-Film entsprungen sein könnte, dann wieder barfuss auf der Bühne bei einem Open-Air-Konzert, mal temperamentvoll und offensiv, dann wieder anämisch und entrückt die bildhübsche Anfang-Zwanzigerin, versteht es auf Vortrefflichste, ihr Publikum stets aufs Neue zu überraschen, ihrem Stil dennoch in jeder Sekunde instinktsicher treu zu bleiben. Etwaige Fragen nach ihrer beeindruckenden Fähigkeit, neben ihrer Musik auch in visuellen Stilfragen stets auf der Höhe zu sein, beantwortet die Schwedin (die nahezu ihre gesamte Musiksammlung auf Vinyl zu Hause hat) u.a. mit einem knappen: I am pretty young but I ve got an old soul .
Mindestens so wichtig wie die Musik sind für Amanda Jenssen die Songtexte, die allesamt aus ihrer Feder stammen, die das Gefühl herauf beschören, das man hat, wenn die Nacht am schwärzesten ist kurz bevor der Sonnenaufgang naht mit dem sich alles ändert. Der Übergang in eine neue Zeit, der Übergang zu Licht und Leben. Einsamkeit und Flucht tauchen als Themen an vielen Stellen in ihren Songs auf, aber auch von Versöhnung, Liebe und Leidenschaft ist zu hören. Alles passt an diesen Ort, den Amanda Happyland nennt ein Zufluchtsort, bestimmt von Dekadenz und Wirklichkeitsflucht, aber auch voll von Geschichten, Begegnungen und unsterblicher Hoffnung.

Happyland ist wie ein Buch, in dem jeder Song ein Kapitel ist , erklärt sie. Ein Buch, an dem über anderthalb Jahre geschrieben wurde, in Tour-Bussen und in langen Nächten in meiner Einzimmerwohnung im Süden von Stockholm. Es ist stark und wirklich persönlich, rein und gleichzeitig schmutzig und voll überschwänglicher Eleganz. Ich hatte das Glück und das Vergnügen, mit allen zusammenarbeiten zu können, mit denen ich arbeiten wollte!

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sahara am 22. Mai 2010
Format: Audio CD
Zufällig bin ich vor zwei Wochen über diese CD gestolpert und fand das Cover so schön. Also reingehört und - sofort zu iTunes und geladen. For normal kaufe ich lieber richtige CDs hier auf Amazon, aber ich konnte einfach nicht mehr warten, die Lieder in voller Länge zu hören ...

1. Happyland *****
Die schwungvollen 20er Jahre werden hier wach. Sensationelle Stimme! Der Song besticht natürlich durch seinen absolut ohrwurmigen Männerchorus und dem flotten Trommelbeat. Dazu noch ein paar rockige Elemente, einfach nur genial!

2. Save Me For A Day *****
Nicht weniger Schwung beweist die hypnotische Bassline hier. Wieder absolut mitreißende und hitverdächtige Hook. Wie beim Vorgänger viel Brass und Spaß, diesmal aber ohne Männerchor.

3. Autopilot ****
Hier geht es erst mal ein wenig ruhiger zu. Ein wenig erinnert mich der Song, als wenn Abba zusammen mit den Mamas and the Papas zusammen einen Beatles-Song aufgenommen hätten. Liegt wohl an den Gitarren und den Streichern und dem Backgroundchor.

4. Morninglight ***
Wieder tanzbar, aber diesmal auch mit ruhigeren Momenten im Song. Das Flair bringen die Trompeten. Im Vergleich zu den ersten Songs lässt es hier aber ein wenig nach. Beim Durchhören der Platte ist der Song aber durchaus willkommen.

5. Our Time *****
Eins meiner persönlichen Highlights: Hier zeigt Amanda die Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme, begleitet von einem dramatischen Tangospiel. Erinnert mich an Ravels Boléro.

6. Sing Me To Sleep **
Wie der Titel schon sagt, wird es hier ziemlich ruhig. Zu ruhig an dieser Stelle für meinen Geschmack. Das teilweise Rauschen stört mich bisweilen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felicitas Jones am 19. Mai 2010
Format: MP3-Download
Neulich abend habe ich auf dem Radiosender meines Vertrauens zum ersten mal den Song "Happyland" gehört und wurde sofort aufmerksam - endlich mal ein Song, der sich nicht anhört wie schon 1.000 mal da gewesen.
Am nächsten Tag hab ich dann gleich bei Amazon nachgesucht und in das komplette Album reingehört. Ich war total begeistert! Ich musste das Album sofort runterladen!
Diese junge Dame aus Schweden bringt wirklich mal ein Album heraus, wo sich nicht ein Song wie der andere anhört (wie leider soviele ihrer Kolleginnen) Hier wird Abwechslung GROSS geschrieben und jeder Song ist einfach ein "Hinhörer"
Da gibt es Titel, bei denen man die Beine gar nicht still halten kann sondern unbedingt tanzen will, da gibt es Songs, bei denen man einfach nur auf dem Sofa sitzen und träumen möchte und Songs die einem die lange Autofahrt versüßen.
Ein wirklich rundum gelungenes Album was richtig gute Laune macht!
Diese Investition lohnt sich wirklich! Ich hoffe, dass wir noch recht lange von Amanda Jenssen hören werden - sie hat das Zeug dazu!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von master am 18. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist eine schöne Entdeckung, die ich beim surfen im netz gemacht habe :-))) Die CD ist erfrischend, die Stimme der Sängerin toll, die Arrangements super, die Songs nie langweilig, und damit läuft die CD zum gute Laune machen hoch und runter.
Ich kann sie jedem empfehlen, der Abwechslung liebt und einen Hang zum Nordischen hat.
Bester Pop!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SmartyHH am 18. Juli 2010
Format: Audio CD
Dann füge ich mal den vielen 5-Sterne-Bewertungen eine weitere 5-Sterne-Bewertung hinzu. Darunter geht auch nicht. Amanda Jenssen hat eine musikalische Lücke entdeckt und füllt sie mit ihren Songs und ihrer Stimme voll und ganz aus. Da schon so viel wahres zu dieser CD gesagt wurde, beschränke ich mich auf: Reinhören (muss eigentlich nicht sein), Kaufen und Endlosschleife im CD-Player ... Hörvergnügen garantiert!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karoletti am 17. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit viel Gefühl, einer unbändigen Energie und Kraft, einer Stimme zwischen Natasha Bedingfield und P!nk und einer noch größeren Portion Talent gesegnet, singt Amanda wie eine große Diva und fährt instrumental mit Bläsern, Geigen und Chören das ganz schwere Geschütz auf. Sie sortiert gängige Jazzelemente, versieht sie mit einer altmodischen Tragik ("The End"), portioniert eine Big Band ("Charlie") daneben und haucht ihnen Teile von Blue Grass und Soul ("The Rebounder") ein.
Da gibt es große Hymnen mit Ohrwurmcharakter wie der Opener und Namensgeber "Happyland" und das frühlingshafte "The Rebounder" oder das wachrüttelnde "Common Henry". Aber auch zarte Balladen wie "Sing me to sleep" oder die Pianoballade "I choose you".
Das Album ist - wie die Überschrift meiner Rezension schon sagt - sehr vielseitig, aber dennoch stimmig und kurzweilig anzuhören, mit jeder Menge toller Melodien und Texten gespickt, die doppelt Respekt verdienen: Denn Amanda hat an allen Titeln mitgeschrieben. Ein seltener Fall bei Ex-Casting-Teilnehmern.
Hier wartet ein großes Talent auf seine große internationale Stunde! Ich wünsche ihr das allerbeste dafür.

Favouriten:
"Happyland"
"Common Henry"
"Charlie"
"Sing me to sleep"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 27. März 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das zweite Album hat Amanda entgültig den internationalen Durchbruch beschert. Und in der Tat legt sie hier im Vergleich zum Debut noch eine ganze Schippe drauf. Die anfänglichen kleinen Schwächen sind nahezu ausgemerzt und die Musik klingt ähnlich unbeschwert und peppig wie auf "Killing my darlings" nur noch frischer und besser. Neben den bekannten Rock- und Popklängen probiert Amanda auch mal Anleihen bei Jazz und Swing aus. Sie hat eine grandiose Entwicklung hingelegt, und das in nur 2 Jahren, und was man gar nicht oft genug erwähnen kann: Miss Jenssen schreibt ihre Hits selbst. Alle Achtung.

Happyland - Mit ordentlichem Schwung wird das Album eröffnet. Der Name ist Programm, gute Laune also garantiert. Amandas Stimme klingt rauh und so richtig geil, die Melodie ist ähnlich charismatisch wie seinerzeit bei "Amarula tree". Genial.

Save me for a day - Der Sound swingt richtig gut, was an den geilen Big Band-Klängen im Hintergrund liegt. Mit ihrer Röhre mischt Amanda den Song ordentlich auf, absolut gut tanzbar. Der käme auch gut, wenn da nur eine Big Band als Begleitung wäre.

Autopilot - Wunderschöne Ballade. Besonders gelungen ist der Kontrast zwischen Strophen und Refrain: Amandas Stimme schaltet von ruhig und dahinplätschernd auf kraftvoll und rauh. Da bekommt man fast eine Gänsehaut.

Morning light - Coole Jazzanleihen im Sound und extreme Tempo- und Soundschwankungen machen den Song besonders geil.
Ein Highlight eines ohnehin grandiosen Albums.

Our time - Dieser Titel hat mich etwas überrascht (im positivem Sinn), wohl weil ich Amanda ihn so nicht zugetraut habe.
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