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Happyface [Broschiert]

Stephen Emond , Claudia Max
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Broschiert, 15. Februar 2011 EUR 14,95  

Kurzbeschreibung

15. Februar 2011
Wie man sich durchs Leben grinst … Erst war alles Scheiße. Dann ist er umgezogen, hat angefangen zu grinsen – und plötzlich ist die Welt eine andere. Er hat jede Menge Freunde, die Mädchen stehen auf ihn und ohne ihn läuft keine Party. Warum? Weil er cool ist und schlagfertig, immer gut gelaunt und für jeden Mist zu haben, kurz – weil er HAPPYFACE ist … Dies sind die Aufzeichnungen und Erkenntnisse eines Teenagers, der sich eines Tages neu erfindet. Er setzt ein Grinsen auf, lächelt sich durch die ganze Kacke und wird zu – Happyface!

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Loewe (15. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785572131
  • ISBN-13: 978-3785572139
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.419 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

[star] "Comic artist Emond (Emo Boy) pens an endearing and self-deprecatingly witty debut novel à la illustrated diary...The illustrations range from comics to more fleshed-out drawings. Just like Happyface's writing, they can be whimsical, thoughtful, boyishly sarcastic, off-the-cuff, or achingly beautiful.—Publishers Weekly, starred review

[star] "Moving easily between cartoons and painterly black-and-white illustration, this epistolary novel of a young teen's reinvention of self is subtle and effective... Poignantly real journal entries, e-mails and chat sessions allow readers to see into Happyface's world... [an] engaging and absolutely heartfelt tale.—Kirkus, starred review -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Emond is the creator of Emo Boy, which ran for twelve issues and two collections with Slave Labor Graphics. He also won a national contest for his comic strip series Steverino, which ran for several years in his local Connecticut newspaper. You can find him at www.stephenemond.com. This is his first novel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eindeutig etwas amüsantes fürs Auge 15. Februar 2011
Format:Broschiert
Der Protagonist um den es in diesem Buch geht, ist zunächst ein ganz schöner Looser. Er hat keine Freunde, verbringt seine Freizeit entweder World of Warcraft spielend vor dem Computer oder zeichnet in seinem Skizzenbuch. Wie man ein Mädchen anspricht, weiß der schüchterne Junge im Gegensatz zu seinem beliebten älteren Bruder auch nicht.
Eines Tages bekommt er von seinem Vater, der von Beruf Schriftsteller ist, ein Tagebuch geschenkt und dieses besagte Buch hält der Leser von "Happyface" nun in seinen Händen.
Die Eltern von unserem Helden trennen sich eines Tages. Er zieht zwangsweise mit seiner Mutter um und von nun an soll des den Looser von früher nicht mehr geben. Neue Stadt, neue Schule und hoffentlich bald viele neue Freunde. Es soll sich alles ändern, denn Happyface geht von nun an grinsend durch die Welt...

Stephen Emond hat das Jugendbuch über Happyface wundervoll gestaltet. Wir halten ein Tagebuch von einem Teenager in den Händen und können auf jeder Seite etwas neues entdecken. Auf den einzelnen Seiten finden sich nicht nur die ganz normalen Einträge mit allen bedeutenden Ereignissen eines Jugendlichen, sondern auch Zeichnungen, Emailausdrucke, Comics und vieles mehr. Überall gibt es neues zu entdecken.
Auch die Gestaltung des Covers hat eindeutig Wiedererkennungswert. Die Farbe des Buches ist leuchtend gelb und vorne ist ein Grimassennschneidender Smiley zu sehen.

Die Geschichte selbst ist anfangs amüsant und sehr unterhaltsam. Nach einer Weile nimmt das Geschehen aber eine überraschende Wendung, was man als Leser so nie vermutet hätte. Man darf also spannendes erwarten.

Es hat sehr viel Spaß gemacht "Happyface" zu lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltend 13. April 2011
Format:Broschiert
Er liebt ein Mädchen, was seine Gefühle nicht erwidert, seine Eltern stehen kurz vor der Trennung, sein Bruder schikaniert ihn, wo er nur kann und auch seine schulischen Leistungen entsprechen nicht gerade dem Ideal.
Das alles klingt nach einem gewöhnlichen Teenager, der sich irgendwie versucht durchs Leben zu boxen. Doch auf einen Schlag ändert sich alles. Gemeinsam mit seiner Mutter zieht er in eine andere Stadt und muss dort eine neue Schule besuchen. Anstatt weiter zu machen wie zuvor, plant er allerdings ganz von vorn zu beginnen und jedem Problem ein Lächeln zu schenken. Alle nennen ihn ab da an nur noch Happyface und auf einmal ist er ein beliebter Kerl, der nichts mehr mit seinem alten Ich zu tun hat.

Der Roman wurde im Stil eines Tagebuchs und damit nur aus der Sicht des namenlosen Protagonisten geschrieben. Statt des gewöhnlichen Liebes Tagebuch-Gesülzes, nimmt Happyface seine Probleme anders in die Hand. Er schreibt zwar auch über alltägliche Dinge, unterstreicht Gefühle und Gedanken allerdings mit Skizzen, Comics und eingeklebten Mails, die das Ganze auflockern und dem Buch etwas Außergewöhnliches verleihen. Unverkennbar ist dabei sein Humor, den er selbst bei dramatischen und ernsten Themen nicht auslässt. Sein Lächeln dient damit nicht nur dem Finden neuer Freunde, sondern auch als Schutz vor der harten Wahrheit.
So muss der Leser schnell feststellen, dass selbst ihm etwas vorenthalten wird und der 16Jährige nicht nur seine Mitmenschen, sondern auch sich selbst belügt. Nur Schritt für Schritt kommt man seiner seltsamen Einstellung näher und wird dann mit ziemlich erschütternden Tatsachen schockiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte flop- Zeichnungen top 5. Mai 2012
Von Luise
Format:Broschiert
Kaum zu glauben, aber Happyface hat mich angesprochen, weil es so viele Bilder enthält. Dennoch hatte ich eigentlich eine gute Geschichte dahinter erwartet, die leider ausblieb.
Happyface ist ein Junge, der.... hm.. eigentlich erfährt man nicht sonderlich viel über ihn, weil es einfacher ist, verstellt er sich während er die Geschichte erzählt die ganze Zeit.
Happyface nimmt die Rolle des Erzählers ein, da es eine Tagebuchgeschichte ist, in dem er über sein Leben berichtet. Der Leser erfährt weder seinen richtigen Namen, noch wie er aussieht, denn sein Gesicht wird quasi immer mit der Happyface- Maske verdeckt.
Das hat es mir nahezu unmöglich gemacht Sympathie zu ihm aufzubauen.
Abgesehen davon ist sein Leben so gar nicht spannend, tatsächlich ist es halt ein ganz normales Teenageralltagstrott.
Gleich zum Beginn wollte ich das Buch schon wieder aus der Hand legen, weil so gar nichts passiert, lediglich zum Ende hin wird es einigermaßen "spannend".

Die Charaktere sind an sich ganz nett, obwohl über niemanden ausreichend viel erfährt, um ihn liebzugewinnen. Wobei Happyface selbst wegen oben genannten Gründen als Lieblingsprotagonist definitiv ausgeschlossen ist, doch selbst wenn er ein fähiger Kandidat dafür wäre, würden seine Handlungen ihn spätestens als ungeeignet darstellen, denn es ist reichlich unsympathisch ständig nur zu grinsen. Die Figuren im Buch sehen ihn übrigens nichts so, was für mich persönlich den eigentlichen Haken der Geschichte zeigt, denn wie kann man nur entschlossen sein "Happyface" zu werden und alle finden es gut, dass man keine Meinung und keine Gefühle zulässt.
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