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Happyface Broschiert – 1. Februar 2011


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Broschiert, 1. Februar 2011
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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 1 (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785572131
  • ISBN-13: 978-3785572139
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Originaltitel: Happyface
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 3,3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 443.005 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

[star] "Comic artist Emond (Emo Boy) pens an endearing and self-deprecatingly witty debut novel à la illustrated diary...The illustrations range from comics to more fleshed-out drawings. Just like Happyface's writing, they can be whimsical, thoughtful, boyishly sarcastic, off-the-cuff, or achingly beautiful.—Publishers Weekly, starred review

[star] "Moving easily between cartoons and painterly black-and-white illustration, this epistolary novel of a young teen's reinvention of self is subtle and effective... Poignantly real journal entries, e-mails and chat sessions allow readers to see into Happyface's world... [an] engaging and absolutely heartfelt tale.—Kirkus, starred review -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Emond is the creator of Emo Boy, which ran for twelve issues and two collections with Slave Labor Graphics. He also won a national contest for his comic strip series Steverino, which ran for several years in his local Connecticut newspaper. You can find him at www.stephenemond.com. This is his first novel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristin Friedrich am 15. Februar 2011
Format: Broschiert
Der Protagonist um den es in diesem Buch geht, ist zunächst ein ganz schöner Looser. Er hat keine Freunde, verbringt seine Freizeit entweder World of Warcraft spielend vor dem Computer oder zeichnet in seinem Skizzenbuch. Wie man ein Mädchen anspricht, weiß der schüchterne Junge im Gegensatz zu seinem beliebten älteren Bruder auch nicht.
Eines Tages bekommt er von seinem Vater, der von Beruf Schriftsteller ist, ein Tagebuch geschenkt und dieses besagte Buch hält der Leser von "Happyface" nun in seinen Händen.
Die Eltern von unserem Helden trennen sich eines Tages. Er zieht zwangsweise mit seiner Mutter um und von nun an soll des den Looser von früher nicht mehr geben. Neue Stadt, neue Schule und hoffentlich bald viele neue Freunde. Es soll sich alles ändern, denn Happyface geht von nun an grinsend durch die Welt...

Stephen Emond hat das Jugendbuch über Happyface wundervoll gestaltet. Wir halten ein Tagebuch von einem Teenager in den Händen und können auf jeder Seite etwas neues entdecken. Auf den einzelnen Seiten finden sich nicht nur die ganz normalen Einträge mit allen bedeutenden Ereignissen eines Jugendlichen, sondern auch Zeichnungen, Emailausdrucke, Comics und vieles mehr. Überall gibt es neues zu entdecken.
Auch die Gestaltung des Covers hat eindeutig Wiedererkennungswert. Die Farbe des Buches ist leuchtend gelb und vorne ist ein Grimassennschneidender Smiley zu sehen.

Die Geschichte selbst ist anfangs amüsant und sehr unterhaltsam. Nach einer Weile nimmt das Geschehen aber eine überraschende Wendung, was man als Leser so nie vermutet hätte. Man darf also spannendes erwarten.

Es hat sehr viel Spaß gemacht "Happyface" zu lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silvana Martinez am 13. April 2011
Format: Broschiert
Er liebt ein Mädchen, was seine Gefühle nicht erwidert, seine Eltern stehen kurz vor der Trennung, sein Bruder schikaniert ihn, wo er nur kann und auch seine schulischen Leistungen entsprechen nicht gerade dem Ideal.
Das alles klingt nach einem gewöhnlichen Teenager, der sich irgendwie versucht durchs Leben zu boxen. Doch auf einen Schlag ändert sich alles. Gemeinsam mit seiner Mutter zieht er in eine andere Stadt und muss dort eine neue Schule besuchen. Anstatt weiter zu machen wie zuvor, plant er allerdings ganz von vorn zu beginnen und jedem Problem ein Lächeln zu schenken. Alle nennen ihn ab da an nur noch Happyface und auf einmal ist er ein beliebter Kerl, der nichts mehr mit seinem alten Ich zu tun hat.

Der Roman wurde im Stil eines Tagebuchs und damit nur aus der Sicht des namenlosen Protagonisten geschrieben. Statt des gewöhnlichen Liebes Tagebuch-Gesülzes, nimmt Happyface seine Probleme anders in die Hand. Er schreibt zwar auch über alltägliche Dinge, unterstreicht Gefühle und Gedanken allerdings mit Skizzen, Comics und eingeklebten Mails, die das Ganze auflockern und dem Buch etwas Außergewöhnliches verleihen. Unverkennbar ist dabei sein Humor, den er selbst bei dramatischen und ernsten Themen nicht auslässt. Sein Lächeln dient damit nicht nur dem Finden neuer Freunde, sondern auch als Schutz vor der harten Wahrheit.
So muss der Leser schnell feststellen, dass selbst ihm etwas vorenthalten wird und der 16Jährige nicht nur seine Mitmenschen, sondern auch sich selbst belügt. Nur Schritt für Schritt kommt man seiner seltsamen Einstellung näher und wird dann mit ziemlich erschütternden Tatsachen schockiert.
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Von Jenny Betz am 6. März 2011
Format: Taschenbuch
Meine Meinung:

Cover

Dieses Jugendbuch ist in knalligem Gelb gehalten, zu sehen ist hier ein Smiley, dem ein Schneidezahn fehlt. Der Titel ist in Schreibschrift gestaltet, über diesem findet man den Namen des Autors. Ganz unten steht der Verlag. Das Bild gibt den Namen des Buches wieder.

Inhalt

Happyface ist 16 Jahre alt und macht gerade eine schwierige Zeit durch. Er hat keine Freunde und seine Liebe getraut er Chloe nicht zu gestehen. Er geht nach der Scheidung seiner Eltern auf die Highschool und krempelt sein Leben um, nun hat er immer ein Lächeln auf den Lippen und ist nicht mehr der Loser.
Er hat Freunde und ist beliebt, aber es kostet Kraft.

Leseempfinden

Der Leser begleitet Happyface von Juni bis März durch sein Leben.
Dieses Buch ist ein Comic-Roman mit kleinen und großen Comic-Zeichnungen, sowie die Comic-Schrift, die das Tagebuch von Happyface vervollständigen und den Leser neugierig auf die nächste Seite des zeichnerischen Könnens machen. Dieser erlebt die Geschichte von Happyface durch die Tagebucheinträge, welche durch Stephen Emond gezeichnet und geschrieben worden sind. Man merkt, dass sich der Autor bei seinem Werk Gedanken gemacht und viel Mühe gegeben hat, viele kleine Details sind in diesem Roman eingeflossen und machen das Werk zu einem sehenswürdigen Ereignis.

Fazit

So einen Roman wie diesen hatte ich noch nicht in den Händen. Es gibt hier viel zu bestaunen und einiges zu lesen. Die Zeichnungen sind gelungen und sehr gut ausgearbeitet und waren eine Ergänzung zum Buch. Dies hat mir von Anfang an sehr gut gefallen.
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