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Happy Trails
 
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Happy Trails

16. November 1988 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. November 1988
  • Erscheinungstermin: 16. November 1988
  • Label: Capitol Catalog
  • Copyright: (C) 1988 Capitol Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:11
  • Genres:
  • ASIN: B001QN1G8U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.296 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl on 22. September 2005
Format: Audio CD
Ohne Zweifel stellt *Happy Trails* den Höhepunkt im Schaffen von Quicksilver Messenger Service dar. Mitgeschnitten 1968 im Fillmore West und Fillmore East wird mit diesem unvergleichlichen Live-Album das musikalische Können von John Cipollina, Gary Duncan, David Freiberg und Greg Elmore erstklassig dokumentiert. Die 4 Musiker zeigen die komplette Bandbreite ihres Könnens und beweisen warum sie in San Francisco der Jahre 1966 bis 1969 als unschlagbare Live-Band galten, selbst die *Doors* waren im Jahre 1967 nur Vorband von Quicksilver Messenger Service, obwohl die Band bis zu diesem Zeitpunkt jeglichen Plattenvertrag strickt abgelehnt hatte.

Auf keinem anderem Livemitschnitt kann man mit jedem Abspielen so viele Details erfahren und immer wieder neu entdecken. Es ist einfach phantastischen zu hören, wie sich die beiden Gitarristen Duncan und Cipollina, eingebettet in den präzisen Rhytmus von Freiberg und Elmore, beim Jam von *Who Do You Love* gegenseitig hochschaukeln. So wird richtige, handgemachte Musik gespielt, Musik die heute kein Label mehr auf dem Markt bringen könnte ohne dabei Konkurs anzumelden. Ein waschechtes Dokument der späten sechziger Jahre... unverzichtbar für jeden Musikliebhaber und jeden Sammler ECHTER Musik!

FAZIT: Kaufen, zurücklehnen und geniessen!
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linda99 TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 28. Dezember 2003
Format: Audio CD
Ich hörte "Who Do You Love" (25 Min.) das erste Mal 1970 im SWF 3 - Pop Shop bei der Freitag-Mittag-Sendung der überlangen Titel und war begeistert von dem virtuosen Spiel der Band. Die beiden Gitarren von John Cippolina und Gary Duncan sind jede für sich und im Zusammenspiel einfach beeindruckend. Aber auch der Bassist David Freiberg und Drummer Greg Ellmore sind hier erstklassige Solisten. Die 25 Minuten sind für den Hörer voller Überraschungen und so unterhaltend, dass man sich nach dem Applaus des Fillmore-Publikums wundert, wo die Zeit geblieben ist. Hier gibt es kein Langeweile.

"When You Love" ist der Solo-Teil von Gary Duncan, der sein Gitarren-Spiel so spannend aufbaut, wie später John Cippolina. "Where You Love" der Suite ist ein Percussion-Part mit dem Feedback der Gitarren. "How You Love" ist das Solo von John Cippolina, der dies mit einer Intensität aufbaut, die ich nur ähnlich gut von dem Titel "The Fool" vom ersten Album Quicksilver Messenger Service der Band her kannte. Cippolina war sicherlich ein hervorragender Gitarrist der späten 60er, der leider nie die Anerkennung bekam, wie viele seiner Musiker-Kollegen. "Which Do You Love" besteht aus einem klasse Solo von David Freiberg am Bass.

Auch die zweite Seite der damaligen LP war sehr gut, so z.B. "Mona", einer weiteren Bo Diddley-Nummer, mit tollem Gesang und verzerrten Gitarren.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT on 14. Juli 2000
Format: Audio CD
Der Live-Sound der Hippie-Zeit ist meiner Ansicht auf nur 2 Alben aus San Francisco eindrucksvoll verewigt worden. "Live-Dead" von den Grateful Dead 1969 und 2 Jahre früher dieses Werk aus dem legendären Avalon Ballroom. Die Kritik richtet sich an die 40 bis 50-jährigen, da die jüngeren dies emotional nur schwer nachvollziehen können. Die LP ist ein zusammenhängender Guß aus Fremd- und Eigenkompositionen und dem Feedback mit dem Publikum. Es bietet geradezu bezwingende Tempowechsel. Schon zu Anfang: "Who do you Love", eine Bo-Diddley Komposition hat ein tolles Intro, das lateinamerikanisch beeinflußt klingt. Ich wurde durch dieses hypnotische Gitarren-Intro auf die Gruppe aufmerksam, als die LP um 24 Uhr im progressiven Jugendzentrum Falkenhof in Würzburg (10 Jahre nach Erscheinen) kurz vor Torschluß von Peter Bunga gespielt wurde. Ich fragte den Disk-Jockey wer da auf dem Plattenteller sei (?) und kaufte mir per Import das Werk vom Taschengeld. Ähnlich vertrackte Tempowechsel hat auch "Mona", es klingt irgendwie mexikanisch. Es noch gibt lange Improvisationen, die nicht langweilig wirken, selbst die langen - erst lauten dann abflauenden - Feedbacks, die damals der just entstandenen langhaarigen Hippiefamilie neu waren, so einen "far-out Sound" gab es bisher noch nicht auf Platte, selbst Grateful Dead hatten noch nicht ein ähnlichesWerk veröffentlicht. Ich kenne von der Gruppe sonst nichts, für Westcoast Liebhaber und Musikhistoriker dient die LP als akustischer Fahrstuhl in die Hippie-Bewegung der ersten zwei Jahre von Kalifornien als die Konzerte von "Jefferson Airplain", "Grateful Dead", "Charlatans" und "Quicksilver" von einer unbestimmten Aufbruchsstimmung beseelt waren.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl on 18. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ohne Zweifel stellte Happy Trails den Höhepunkt im Schaffen von Quicksilver Messenger Service dar. Mitgeschnitten im Fillmore West und Fillmore East wird mit diesem unvergleichlichen Live-Album das musikalische Können von John Cipollina, Gary Duncan, David Freiberg und Greg Elmore erstklassig dokumentiert. Die 4 Musiker zeigen die komplette Bandbreite ihres Könnens und beweisen warum sie in San Franciso der Jahre 1966 bis 1969 als unschlagbare Live-Band galten, selbst die "Doors" waren im Jahre 1967 nur Vorband von QMS, obwohl die Band bis zu diesem Zeitpunkt jeglichen Plattenvertrag strickt abgelehnt hatte.

Auf keinem anderem Livemitschnitte kann man mit jedem Abspielen so viele Details erfahren und immer wieder neu entdecken. Es ist einfach phantastischen zu hören, wie sie die beiden Gitarristen Duncan und Cipollina, eingebettet in den präzisen Rhytmus von Freiberg und Elmore, beim Jam von Who Do You Love gegenseitig hochschaukeln. So wird richtige, handgemachte Musik gespielt, Musik die heute kein Label mehr auf dem Markt bringen könnte ohne dabei Konkurs anzumelden. Ein waschechtes Dokument der späten sechziger Jahre... unverzichtbar für jeden Musikliebhaber und jeden Sammler ECHTER Musik!

FAZIT: Kaufen, zurücklehnen und geniessen
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