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Happy-Go-Lucky

Sally Hawkins , Alexis Zegerman    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

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Viel passiert nicht in dieser knapp zweistündigen britischen Komödie mit tiefgründigen Untertönen. Aber schließlich ist das Leben auch nicht immer eine schwindelerregende Achterbahnfahrt. Manchmal plätschert es auch einfach nur dahin wie bei der 30-jährigen Poppy, die als Grundschullehrerin im Norden Londons arbeitet und sich seit über zehn Jahren mit ihrer besten Freundin Zoe eine Wohnung teilt. Poppy ist schrill, hat einen Hang zu greller Kleidung und macht mit ihren Freundinnen gern einen drauf. Dabei ist ihr absolut gar nichts peinlich. Nur allzu leicht könnte man Poppy für ein bisschen verrückt halten. Aber bald zeigt sich: Jedes Mitleid ist überflüssig. Poppy hat ihr Leben fest im Griff, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Ihren Fahrlehrer, den ewig schlecht gelaunten Scott, der die Vernunft für sich gepachtet zu haben scheint, treibt sie mit ihrem albernen Verhalten fast in den Wahnsinn. Doch am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich noch normal ist. Für Poppy stellt sich jedenfalls sogar noch die große Liebe ein.

Regisseur Mike Leigh – neben Ken Loach eine der Größen des britischen Independent-Kinos – hat sich bislang eher mit schweren Stoffen wie Nackt oder Vera Drake einen Namen gemacht. Doch bei Happy-Go-Lucky ist der Titel Programm: Poppy lacht sogar noch, als der Chiropraktiker ihr einen verrenkten Wirbel richtet. Mit Humor geht eben alles leichter. Poppy zeigt es all denen, die sie für ein überdrehtes Dummchen halten. Mit ihrem ununterbrochenen Gekicher mag sie einem gehörig auf die Nerven gehen und ihr schrilles Äußeres sorgt schon mal für Befremden. Aber Poppy ist stets hilfsbereit, offenherzig und lässt sich ihre gute Laune von niemandem verderben. Mit einer Stärke, die erst nach und nach offenbar wird, geht sie unbeeindruckt ihren Weg. So lässt Mike Leigh seine Frohnatur vorleben: Auch wenn im Leben nicht immer alles zum Lachen ist – es gilt, das Beste daraus zu machen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Sally Hawkins wurde für ihre Tour-de-Force auf der Berlinale 2008 mit dem silbernen Bären als beste Darstellerin geehrt. -- Ellen Große

Kurzbeschreibung

Pauline, von allen nur Poppy genannt, arbeitet als Grundschullehrerin im Londoner Norden und ist das, was man eine wahre Frohnatur nennt - stets gut gelaunt, offenherzig und hilfsbereit. Kurz gesagt: Poppy muss man einfach gern haben. Mit der großen Liebe hat es allerdings noch nicht geklappt. Das ist aber nur halb so wild, denn schließlich hat Poppy ja noch ihre Mitbewohnerin Zoe und einen ganzen Haufen bester Freundinnen. Ihre unbeschwerte Art löst in ihrer oft etwas missgelaunten Umwelt allerdings auch Befremden und Erstaunen aus. Vielen Menschen ist Poppy nämlich schlichtweg zu schrill, manche halten sie gar für verrückt. Das geht auch ihrem griesgrämigen und vom Weltschmerz zerfressenen Fahrlehrer Scott so, der mit seiner offensiv gut gelaunten Schülerin überhaupt nicht zurechtkommt und ihre Fröhlichkeit als Provokation auffasst. Poppy reagiert zunächst gelassen auf den krankhaften Kontrollwahn und Zynismus ihres Fahrlehrers. Doch das treibt Scott erst recht zur Weißglut. Und so kommt die Fahrstunde, in der auch die sonst durch nichts zu erschütternde Poppy an ihre Grenzen stößt…

Movieman.de

Poppy ist eine Frau, wie man sie entweder gerne als Freundin hätte oder auf gar keinen Fall kennen möchte. Dazwischen gibt es nichts. Ihre permanent gute Laune ist geradezu erschlagend, doch genau sie hält den Film am Laufen. Besonders durch das Aufeinanderprallen mit dem komplett gegenteiligen Charakter des Fahrlehrers wird die Geschichte zum unterhaltsamen und psychologisch stellenweise immer wieder recht interessanten Unterfangen.Mike, Leigh, der schon fünf Mal für einen Oscar nominiert wurde, schafft es mit "Happy-Go-Lucky" eine locker-flockige Komödie hinzulegen, wie man sie von ihm eigentlich gar nicht erwarten würde. Natürlich bleibt eine sozialpolitische Komponente nicht aus, doch sie ist deutlich schwächer als in seinen anderen, meist ernsteren Werken ("Hohe Erwartungen", "All Or Nothing", "Nackt", "Vera Drake"). Sally Hawkins ("Vera Drake", Cassandras Traum") wurde für ihre außergewöhnlich lebhafte Darstellung der Rolle Poppies mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. Durch sie lebt der Film, der einen detailreichen Einblick ins Leben einer Frau bietet, dabei aber nicht wirklich Tiefergehendes bereit hält. Dergleichen blitzt höchstens einmal bei der Begegnung mit einem Obdachlosen hervor. Eine unterm Strich in erster Linie erheiternde Arbeit.FazitNiedlich!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild der DVD sieht durchschnittlich gut aus, es fehlt ihm dabei aber nicht an Kontur. Manchmal geben sich die Kontraste nicht ganz so breit aufgefächert. Farben leuchten und kommen vor allem deshalb gut zur Geltung, da man, was die Ausstattung und Kostüme angeht, bewusst einen bunten Film gedreht hat. Auch akustisch bleibt das Programm durchschnittlich. Dialoge und Musik stehen im Vordergrund. Die deutsche Synchronisation klingt im Vergleich zum Original etwas vom Raum abgehoben, während die Originalstimmen die räumliche Umgebung gut in sich aufnehmen und zum Zuschauer transportieren. Vorbildlicherweise ist auch eine Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte enthalten. Schön, dass zudem reichlich Extras hinzu kommen. Den Auftakt des Bonusprogramms macht das Featurette "Behind the wheel of Happy-go-lucky" (4:27 Min.). darauf folgen das Featurette "Mike Leigh's Characters" (27:15 Min.), eine B-Roll (7:08 Min.) und Interviews (25:23 Min.) mit den Darstellern Sally Hawkins, Eddie Marsan, Alexis Zegerman, Regisseur Mike Leigh, Produzent Simon Williams und Make-Up Artist Christine Blundell. Als I-Pünktchen kommen noch Trailer, TV-Spots, Programmtipps und Promo-Reel hinzu. --movieman.de

VideoMarkt

Pauline, genannt Poppy, ist Grundschullehrerin im Norden Londons, teilt seit über zehn Jahren mit einer Freundin die Wohnung, trinkt gerne ein Gläschen zu viel und genießt die Kombination von grellen Klamotten und Netzstrümpfen. Sie lässt sich ihre Laune nicht verderben, schon gar nicht vom ewig miesepetrigen Fahrlehrer Scotty. Er ist das genaue Gegenteil der Optimistin, ein verknöcherter Rassist und Spießer, der den Fehler bei allen anderen sucht, nur nicht bei sich selbst. Keine Frage: Diese beiden sind wie gemacht für einander.

Video.de

Mike Leigh ist als ewiger Kämpfer des britischen Independentkinos eher bekannt für seine schweren und ernsten Stoffe. "Happy-Go-Lucky" zeigt den Macher von "Nackt" oder "All for Nothing" von einer anderen, sehr viel entspannteren und humorvolleren Seite: Unwiderstehlich gut gelaunt sorgt Bären-Gewinnerin Sally Hawkins in dem leichtfüßigem Feelgoodmovie für Charme, Witz und Wonne. Die Last des Lebens der Lower Class wird nicht ausgespart, aber nimmt dem Film nichts von seinem Esprit, der ihn zu einem Tipp macht.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Frei von gesellschaftlichen Zwängen und unwiderstehlich gut gelaunt sorgte Bärengewinnerin Sally Hawkins in Mike Leighs leichtfüßigem Feelgoodmovie für Charme, Witz und Wonne.

Synopsis

Poppy arbeitet als Grundschullehrerin im Norden Londons und ist das, was man eine wahre Frohnatur nennt: stets gut gelaunt, offenherzig, hilfsbereit und ihren Mitmenschen gegenüber unvoreingenommen. Kurzum: Poppy muss man einfach gern haben. Mit der großen Liebe hat es allerdings noch nicht so geklappt - ist aber auch halb so wild. Schließlich hat Poppy ja ihre Mitbewohnerin Zoe, ihre Schwester Suzy und einen ganzen Haufen bester Freundinnen, mit denen sie um die Häuser ziehen kann. Poppys unbeschwerte Art löst in ihrer oft etwas missgelaunten Umwelt allerdings auch Befremden und Erstaunen aus. Manche halten sie für ein wenig schlicht, einige sogar für verrückt. Auf jeden Fall aber führt Poppys Dauerflirt mit dem Leben am laufenden Band zu den absurdesten Situationen, deren Komik nicht selten in anarchischer Auflösung gipfelt.

Rezension

Wir schreiben das Jahr 2009 nach Christus. Die ganze Menschheit leidet unter mieser Laune ... Die ganze Menschheit? Nein! Einzig die 30-jährige Grundschullehrerin Poppy (Sally Hawkins) ist permanent gut drauf. Als Hauptfigur von Mike Leighs "Happy-go-lucky" zeigt sie, wie man es schafft, dem Alltag jeden noch so kleinen Moment der Freude abzuluchsen. Aufgrund ihres Frohsinns wird Poppy von ihren Mitmenschen gerne für naiv oder gar gestört gehalten - dabei tut sie im Grunde genommen nichtts anderes, als ihren miesepetrigen Mitmenschen den Spiegel vorzuhalten. 120 Minuten lang begleitet die Kamera die 30-jährige Traumtänzerin: Poppy beim Arzt, Poppy als Fahrschülerin, Poppy beim Flamenco, Poppy bei der Arbeit, Poppy beim Verlieben. Was nach leichter Unterhaltung klingt, ist allerdings viel mehr als nur eine Hommage an den Optimismus. Denn Leigh stellt seiner lebensfrohen Protagonistin ihr komplettes Gegenteil zur Seite, den verbitterten Fahrlehrer Scott (Eddie Marsan). So ist Poppy plötzlich nicht mehr nur irgendein ein lachendes Mädchen, sondern wir sehen zwei moderne Archetypen: eine empathische, emotional kluge Frau, die die Welt bereist hat und sich einfühlsam um Hilfsbedürftige kümmert auf der einen Seite. Und den hasserfüllten Mittelstandsbürger, der sich als Verlierer der urbanen Verteilungskämpfe sieht und die Schuld bei der Regierung und den Ausländern sieht. (jul)Features: Interviews, Hinter den Kulissen, Featurette, B-Roll, Trailer -- kulturnews.de

Produktbeschreibungen

Eine lebensfrohe und quirlige Lehrerin trotzt dem Ernst des Lebens in Mike Leighs wunderbarer Komödie.
Poppy arbeitet als Grundschullehrerin im Norden Londons und ist das, was man eine wahre Frohnatur nennt: stets gut gelaunt, offenherzig und hilfsbereit.Poppy muss man einfach gern haben. Mit der großen Liebe hat es allerdings noch nicht so richtig geklappt - ist aber auch halb so wild. Schließlich hat Poppy ja ihre Mitbewohnerin Zoe, ihre Schwester Suzy und noch einen ganzen Haufen bester Freundinnen, mit denen sie um die Häuser ziehen kann. Poppys unbeschwerte Art löst in ihrer oft etwas missgelaunten Umwelt allerdings auch Befremden und Erstaunen aus. Manche halten sie für ein wenig schlicht, einige sogar für verrückt. Auf jeden Fall aber führt Poppys Dauerflirt mit dem Leben am laufenden Band zu den absurdesten Situationen. Poppy lässt sich ihre gute Laune nicht verderben, auch nicht von ihrem griesgrämigen Fahrlehrer. Er ist das genaue Gegenteil von ihr, verliebt sich aber in sie.
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