Happy-Go-Lucky 2008

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(60)
In HD erhältlich
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Poppy arbeitet als Grundschullehrerin in London und ist das, was man eine wahre Frohnatur nennt: stets gut gelaunt, offenherzig, hilfsbereit und ihren Mitmenschen gegenüber unvoreingenommen. Ihre unbeschwerte Art löst in ihrer oft etwas missgelaunten Umwelt allerdings auch Befremden und Erstaunen aus.

Darsteller:
Sally Hawkins,Eddie Marsan
Laufzeit:
1 Stunde, 53 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Information zur Verfügbarkeit

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Happy-Go-Lucky

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie, International
Regisseur Mike Leigh
Darsteller Sally Hawkins, Eddie Marsan
Nebendarsteller Nonso Anozie, Samuel Roukin, Alexis Zegerman
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik G. am 2. Januar 2012
Format: DVD
Ich finde es zwar sehr schade, aber irgendwo auch verständlich, dass dieser Film die Gemüter nicht nur sehr positiv sondern auch sehr negativ erhitzt. Verstehen kann ich es insofern als das es ja auch die Leute geben muss, auf die Poppy ja Einfluss nehmen will, also all diejenigen, die offenbar wie der Fahrschullehrer hinter allem das schlechte sehen und ihre Wut in die Welt hinaus schreien müssen. Diejenigen, die denken, ein Film muss sie von der ersten Minute zum lachen bringen und eine hyperaktive Frau wäre einfach nur nervig. Ja klar kann Poppy einem auf die Nerven gehen, wenn man seine eigene Einstellung nicht hinterfragt und nur die ersten 20 Minuten des Films sieht wie die Vielleserin laut ihrer Rezension. Als Leserin müsste sie eigentlich wissen, dass man einen guten Roman auch nicht nach 30 Seiten beurteilen kann. Wie vielschichtig dieser Film ist, zeigte ja erst der weitere Verlauf.
Gerade in der heutigen Welt voller Negativsmus tut Poppy richtig wohl, durchaus auch in dieser überspitzten Darstellung des Films, den ich übrigens gar nicht vordergründig als Komödie sehe und daher auch nicht ständig lachend vorm Fernseher saß, allerdings irgendwie mit einem dauerhaft wärmenden Gefühl im Magen und nem leichten Grinsen im Gesicht.
Genau so eine Grundschulleherin, die sich mit den Kindern beschäftigt, sei es spielerisch oder im Gespräch, würde ich mir für meine Kinder wünschen. Und das Poppy auch mal runterkommt und nicht dauerhaft auf Droge Optimismus ist, kam im Film ja auch klar rüber. Insofern mir ein Rätsel wie man diesen Charakter auch nur ansatzweise unsympathisch finden kann.
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kathrine73 am 5. Februar 2009
Format: DVD
... die ich für mich eindeutig mit "Ersteres!" beantworten kann. Eines jedoch vorweg: Bei "Happy-go-lucky" handelt es sich nicht um eine fluffige Komödie mit einer skurrilen Protagonistin, die man einfach mögen muss - diese Erwartung hatten der Trailer und diverse Vorberichte bei mir geweckt, und ich hatte mich auf eine Art "britische Amélie" eingestellt. Der Film erzählt auch keine abgeschlossene Geschichte mit einem klassischen Spannungsbogen, vielmehr folgen wir einfach der Protagonistin Poppy, die offenbar zwanghaft guter Laune ist, durch verschiedene Alltagssituationen. Sie nimmt Fahrstunden, arbeitet, trifft sich mit Freunden und Familienangehörigen. Und doch steuert der Film auf eine Art "emotionalen Show-down" zu.

Gerade zu Beginn des Films setzt Mike Leigh alles daran, dass man vor lauter Kopfschütteln über Poppy kurz vorm Schleudertrauma steht (Stichwort: Fahrradklau, Weiberabend). Poppy nervt. Sie ist peinlich. Sie scheint die Realität und die Reaktionen der Menschen in ihrer Umgebung zu ignorieren. Im späteren Verlauf fragt man sich dann auch, wie sie bisher heil durchs Leben kommen konnte (Stichwort: schizophrener Penner), und bei den ersten Fahrstunden empfindet man noch eine Mischung aus Verständnis und Mitleid für ihren Fahrlehrer. Irgendwann kommt man aber nicht mehr an der Tatsache vorbei, dass Poppy tatsächlich ihr Leben meistert, und das sogar recht erfolgreich. Sie hat Freunde, hält ihre Familie zusammen, ist zufrieden und fähig in ihrem Beruf, und auch in der Liebe tut sich schließlich was. Sie hat offensichtlich unbeirrt ihre "Nische" gefunden - ist das nicht eigentlich genau das, was wir uns alle wünschen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Langbehn am 18. Dezember 2014
Format: DVD
Ich habe zu diesem Film gelesen "Liebeserklärung an das Leben".
Und dann kam das Grauen.
Ein Meerschweinchen on acid ist nichts gegen dieses Weib.
Diese Frau ist einfach ein Alptraum.
In einer Bewertung hier habe ich gelesen "Diagnose ADSH" -
da musste ich mir richtiggehend auf die Schenkel klopfen - das triffts absolut.
Ja - und 2 x 3 Minuten-Sequenzen sind nett und tiefschürfend.
Diesen Film kann man auch gut am Wegesrand liegen lassen. Es sei denn man ist grad mitten in der Pubertät oder total breit
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MajorKong am 4. März 2010
Format: DVD
Anfangs kann sie schon nerven, die unverschämt gute Laune der sonnigen Poppy.
Minutenlang kichert sie sinnfrei mit ihren beschwipsten oder bekifften Freundinnen.

Das ist aber nur der Beginn eines wunderbaren und vielschichtigen Films über eine jungen Frau, die sich einfach nicht am allgemeinen Gejammer beteiligen will, sondern den kleinen und größeren Ungereimtheiten des Lebens bewußt eine fröhliche und frohe Seite abgewinnt.
Es macht viel Spaß ihr dabei zuzuschauen und lernen kann man auch etwas.
Denn diese Lebensart wird auch an Grenzen stossen - oder besser: muss auch Grenzen setzen. Das wird am Ende der Geschichte erzählt, als sich Poppy gegen den miesepetrig-tragischen Fahrlehrer und seine Missverständnisse behauptet. Kein honigsüßes Happy-End , sondern ein nachdenklicher, weiter und offener Ausblick.

Der Film zeigt feinsten Humor und hat mit "witzischer Kommedy" rein gar nichts zu tun.
Dass sich an ihm die Geister scheiden, ist - so glaube ich - beabsichtigt.

Hier passt ein Zitat von Kurt Tucholsky:
Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen, und es klingt hohl, muß das nicht unbedingt am Buch liegen. (Dürfte auch für Filme gelten)
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