Happy Feet 2006

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(140)
Auf Prime erhältlich

Kaiserpinguine sind zum Singen geboren. Außer Mumble - er ist zum Tanzen geboren, zum Stepptanzen. Dieses für Pinguine ungewöhnliche Verhalten führt schließlich dazu, dass Mumble seine Heimat verlassen muss und sich in die weite, kalte Welt hinauswagt. Begleitet wird der von seinen Freunden den Adelie-Pinguinen und dem allwissenden Felsenpinguin Lovelace.

Darsteller:
Elijah Wood, Brittany Murphy
Laufzeit:
1 Stunde 44 Minuten

Happy Feet

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Details zu diesem Titel

Genre Kinder und Familie, Animation
Regisseur George Miller
Darsteller Elijah Wood, Brittany Murphy
Nebendarsteller Hugh Jackman, Nicole Kidman, Robin Williams, Anthony LaPaglia
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Huscheli auf 9. April 2007
Format: DVD
Happy Feet ist ein Film der das Publikum spaltet. Das liegt vor allem daran, dass er in Trailer und Werbung, ja sogar im Titel falsch beworben wird. Der Film ist nicht so "happy", wie man anfangs denken mag und so schleppten Eltern ihren 3 und 4 jährigen Nachwuchs ins Kino, da man "tanzende, flauschige Pinguine" erwartete. Die gibt es natürlich auch, jedoch ist das nur ein Teil des Films. Es gibt genauso tragische, traurige und beklemmende Szenen, daher war die Enttäuschung vielerseits wohl recht gross, weil man eben einfach einen leichten, lustigen Film erwartete.

Wer allerdings wie ich ohnehin viel mehr auf ernste Tiertrickfilme im Sinne von "Unten am Fluss" und Co. steht, dem wird vor allem die zweite Hälfte des Films zusagen. (Nein, der Film ist natürlich nicht ganz so hart wie eben genannte Beispiele, aber die Szenen die Überfischung und Zoohaltung kritisieren passen doch gut in diese Sparte.)

Genial fand ich auch die Szene, in der sich die 5 Pinguine durch einen Schneesturm kämpfen. Perfekt inszeniert indem man sie fast nur als Silouetten vor der knapp aufgehenden Sonne erkennt. Klasse. Besonders schön animiert fand ich auch die Killerwale (sowie deren Verhalten) und wo sonst sieht man schon eine mal nicht nur flauschig-knuddelige Robbe?
Der (kurze) Instrumentalsoundtrack des Films ist auch nicht zu verachten und geht bei den unzähligen Pop-Hits schon fast etwas unter.

Generell empfehle ich den Film aus genannten Gründen eher älteren Kindern oder halt solchen, dies gern auch mal etwas "gruseliger" haben.
Mich persönlich hat der Film jedenfalls beeindruckt. Ein Animationsfilm ist schliesslich nicht schlecht, nur weil ihn Kleinkinder nicht geniessen können und er nicht nur aus knuffig tanzenden Tieren besteht. Daher 5 Sterne.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catbert the evil auf 22. Juli 2007
Format: DVD
Happy Feet ist etwas Besonderes. Eine Mischung aus Musical und Utopie.
Das besondere daran ist, dass er nicht dem klassischen Schema des Animationsfilms entspricht. Der Held ein kleiner Kaiserpinguin, der mit seinem "Anderssein" von Anfang an auf Vorurteile und Isolation trifft. Grund, die Kultur der Pinguine bedient sich des Gesangs als zentralem Element der Kommunikation und des eigenen emotionalen Ausdrucks. Mumble, der Held, wird aber ohne eine erträgliche Gesangsstimme geboren, jedoch mit der gleichen Liebe zu Rythmus und Melodie wie alle anderen. Statt still und ruhig sein Lied zu finden, muss er mit seinen Füßen den Takt und den Rythmus aufnehmen und sich "frei und froh" tanzen.
Das ist aber nicht Pinguinart. So kommt es, dass er als pubertierender Pinguin beim ersten Werben um seine "große Liebe" keinen Stich landen kann und alleine zurückbleibt. Hier lernt er bei einer Flucht vor einem gefräßigen Seehund eine andere Pinguinspezies kennen, genau genommen eine Gruppe gleichaltriger "Hispano-Machos", die aber ein großes Herz, viel Witz und vor allem größte Achtung vor seinen Fähigkeiten haben und ihn in ihrer Clique aufnehmen. Um ihm bei seinem Liebeskummer zu helfen, unterstützen sie ihn beim nächsten Zusammentreffen mit der Angebeteten und versuchen es über eine echt abgefahrene Playbacknummer, die aber kläglich auffliegt. Um der zutiefst enttäuschten Flamme doch noch ein Gefühl für sich abzuringen, legt er alle Leidenschaft und Inbrunst in seinen Stepptanz und ... er kann sie gewinnen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT auf 28. Dezember 2010
Format: DVD
Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichte des kleinen Kaiserpinguins Mumble. Seine Eltern sind die besten Sänger der Kolonie, aber Mumble fällt aus der Art, möglicherweise, weil sein Vater Memphis das Ei aus Versehen zu langer der Kälte aussetzte. Mumble kann nicht singen, eine Katastrophe! Er kann zwar Stepptanzen, aber das trifft bei seinen Artgenossen auf Unverständnis, nur seine große Liebe Gloria versucht ihn zu verstehen.

Ein netter Animationsfilm für die ganze Familie. Der Film beginnt als Pinguinmusical bzw. riesiges Pinguinvideoclip in dem in einem wilden Medley Mix verschiedene amerikanische Hits verwurstet werden. Das ist durchaus unterhaltsam, aber dann nimmt der Film seine erste Wendung: Mumble lernt andere Pinguine kennen und bei dieser Art ist das Tanzen ganz besonders angesehen. Die Adeliepinguin Ramon und seinen Kollegen sind für mich das Highlight des Filmes und führen fast durch die ganze Geschichte, die nämlich bald eine zweite Wendung nimmt: Mumble Ramon und Co wollen den Propheten der Adeliepinguine Retten, dessen Kopf in einem Dosenplatikgebinde steckt, das ihm langsam die Luft abschnürt und dieses Abenteuer nimmt dann noch eine vierte Wendung, damit auch noch ein wenig Umweltkritik in den Film passt.

Ja, der Film ist nicht schlecht, die Animationen sind unglaublich gut, teils weiß man nicht was animiert ist und was real, das mischt sich teilweise und der Film gewann zu recht 2007 den Oscar in der Kategorie Bester animierter Spielfilm.
Dieser Film ist einerseits witzig und unterhaltsam, kann sich aber leider nicht entscheiden was er will.
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