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Happy Feet [HD DVD]

George Miller    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   HD DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): George Miller
  • Format: Anamorph, Animiert, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. November 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UWT8TC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.790 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Jeder, der dachte, dass die preisgekrönte Dokumentation Der Marsch der Pinguine der cineastische Höhepunkt für diese Nomaden des Südens darstellt, hat sich kräftig geirrt. Bei Happy Feet handelt es sich um ein kleines animiertes Wunder um einen Pinguin namens Mumble, der nicht singen kann, aber dafür wie ein Wilder tanzt. George Miller, die treibende Kraft hinter den Babe- (und den Mad Max)-Filmen wagt mit diesem großartigen, schönen, von Musik angetriebenen Film einen weiteren kreativen Schritt in Richtung Familienunterhaltung, der Kinder und deren Eltern auf der Straße tanzen lassen wird. Schon bei seiner Geburt hat Mumble den Rhythmus im Blut und kann nicht aufhören zu tanzen. Dummerweise dreht sich bei den Kaiserpinguinen alles darum, sein Lieblingslied zu finden, und der tanzende Bursche – auch wenn er niedlich ist – wird zum Außenseiter. Glücklicherweise stößt er auf kleine blaue Pinguine – eine vom Spanischen beeinflusste Gruppe (an! geführt von Rick Kavanian) – und erlebt mit ihnen eine Reihe von Abenteuern. Miller hat eine Menge vielseitiger Unterhaltung parat: Musikstücke von Busby Berkley, Jahmarktsattraktionen, aufregende Verfolgungsjagden (Liebhaber von Seehunden und Orcas finden das vielleicht nicht so lustig), und zudem eine Botschaft in Sachen Umweltbewusstsein, die einen nicht erschlägt. Und zu alledem fällt einem nicht auf, wann der Film ins letzte Drittel kommt, was in Sachen Familienunterhaltung heutzutage eine Seltenheit geworden ist. Zudem gibt’s eine Reihe von Rocksongs, neu aufgelegt als auch im Original – der Film ist sowohl ein Musical als auch eine Komödie. Mumbles Solotanz zu einer neuen Version von Stevie Wonders "I Wish" von Fantasia, Patti und Yolanda ist wahrscheinlich einer der tollsten Filmmomente des Jahres 2006. --Doug Thomas

VideoMarkt

Die Antarktis. Hier leben die Kaiserpinguine, die in der Regel nichts lieber tun als lauthals zu singen. Diese Fähigkeit ist insbesondere bei der Partnersuche wichtig. Denn man braucht als Pinguin einen ganz speziellen Song, um seinen ihm zugedachten Lebensgefährten auch wirklich zu finden. Leider ist der putzige Mumble so ziemlich der mieseste Sänger, den man sich vorstellen kann. Dafür kann er ausgezeichnet steppen. Die Frage lautet nur: Wird Mumble in einer Welt, in der lediglich eine gute Stimme zählt, damit reüssieren können?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Animationsfilm 9. April 2007
Von Huscheli
Format:DVD
Happy Feet ist ein Film der das Publikum spaltet. Das liegt vor allem daran, dass er in Trailer und Werbung, ja sogar im Titel falsch beworben wird. Der Film ist nicht so "happy", wie man anfangs denken mag und so schleppten Eltern ihren 3 und 4 jährigen Nachwuchs ins Kino, da man "tanzende, flauschige Pinguine" erwartete. Die gibt es natürlich auch, jedoch ist das nur ein Teil des Films. Es gibt genauso tragische, traurige und beklemmende Szenen, daher war die Enttäuschung vielerseits wohl recht gross, weil man eben einfach einen leichten, lustigen Film erwartete.

Wer allerdings wie ich ohnehin viel mehr auf ernste Tiertrickfilme im Sinne von "Unten am Fluss" und Co. steht, dem wird vor allem die zweite Hälfte des Films zusagen. (Nein, der Film ist natürlich nicht ganz so hart wie eben genannte Beispiele, aber die Szenen die Überfischung und Zoohaltung kritisieren passen doch gut in diese Sparte.)

Genial fand ich auch die Szene, in der sich die 5 Pinguine durch einen Schneesturm kämpfen. Perfekt inszeniert indem man sie fast nur als Silouetten vor der knapp aufgehenden Sonne erkennt. Klasse. Besonders schön animiert fand ich auch die Killerwale (sowie deren Verhalten) und wo sonst sieht man schon eine mal nicht nur flauschig-knuddelige Robbe?
Der (kurze) Instrumentalsoundtrack des Films ist auch nicht zu verachten und geht bei den unzähligen Pop-Hits schon fast etwas unter.

Generell empfehle ich den Film aus genannten Gründen eher älteren Kindern oder halt solchen, dies gern auch mal etwas "gruseliger" haben.
Mich persönlich hat der Film jedenfalls beeindruckt. Ein Animationsfilm ist schliesslich nicht schlecht, nur weil ihn Kleinkinder nicht geniessen können und er nicht nur aus knuffig tanzenden Tieren besteht. Daher 5 Sterne.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... der etwas andere Animationsfilm... 22. Juli 2007
Format:DVD
Happy Feet ist etwas Besonderes. Eine Mischung aus Musical und Utopie.
Das besondere daran ist, dass er nicht dem klassischen Schema des Animationsfilms entspricht. Der Held ein kleiner Kaiserpinguin, der mit seinem "Anderssein" von Anfang an auf Vorurteile und Isolation trifft. Grund, die Kultur der Pinguine bedient sich des Gesangs als zentralem Element der Kommunikation und des eigenen emotionalen Ausdrucks. Mumble, der Held, wird aber ohne eine erträgliche Gesangsstimme geboren, jedoch mit der gleichen Liebe zu Rythmus und Melodie wie alle anderen. Statt still und ruhig sein Lied zu finden, muss er mit seinen Füßen den Takt und den Rythmus aufnehmen und sich "frei und froh" tanzen.
Das ist aber nicht Pinguinart. So kommt es, dass er als pubertierender Pinguin beim ersten Werben um seine "große Liebe" keinen Stich landen kann und alleine zurückbleibt. Hier lernt er bei einer Flucht vor einem gefräßigen Seehund eine andere Pinguinspezies kennen, genau genommen eine Gruppe gleichaltriger "Hispano-Machos", die aber ein großes Herz, viel Witz und vor allem größte Achtung vor seinen Fähigkeiten haben und ihn in ihrer Clique aufnehmen. Um ihm bei seinem Liebeskummer zu helfen, unterstützen sie ihn beim nächsten Zusammentreffen mit der Angebeteten und versuchen es über eine echt abgefahrene Playbacknummer, die aber kläglich auffliegt. Um der zutiefst enttäuschten Flamme doch noch ein Gefühl für sich abzuringen, legt er alle Leidenschaft und Inbrunst in seinen Stepptanz und ... er kann sie gewinnen.
Alle jugendlichen Kaiserpinguine schließen sich dem neuen Lebensgefühl an und ziehen zum Stamm und den Brutstätten tanzend zurück, wo es zu einer großen Auseinandersetzung mit den Stammesältesten kommt, die diese letztendlich für sich entscheiden und indem sie die Schuld für die seit Jahren sich verschlimmernde Futternot in Mumbles "Andersartigkeit" sehen. Als sich auch noch sein eigener Vater gegen ihn stellt, bricht etwas in Mumber. Der Vater ist davon überzeugt,da er in der Brutzeit mal nicht auf das Ei (Mumble noch nicht geschlüpft) aufpasste , Verursacher von dessen "Andersartigkeit" zu sein und geplagt von einem schlechten Gewissen, glaubt er Mumble müsste sich so ändern, dass alle anderen Pinguine keinen Anstoss an ihm nehmen und die Futternot dadurch wieder abgewendet wird.
Mumble kann und will sich aber nicht ändern und wird von den Ältesten verbannt, doch er schwört, dass er die wahren Gründe für die Futternot finden wird und beschließt die "Aliens" dafür aufzusuchen, wo er die wahre Ursache der Futternot vermutet. Die Aliens sind letztendlich die Menschen und eine neuer Abschnitt des Films beginnt, der nun mehr einen Touch in Richtung Anklage gegen die Ignoranz unserer Spezies bekommt und sich stärker in eine Utopie verwandelt, bzw. in ein modernes Märchen und ... mehr möchte ich nicht verraten. Ab hier hat der Film mit der üblichen Animationskost nur noch wenig zu tun.
Zum Thema FSK: Puh, einige haben hier geschrieben, dass sie den Film nicht der FSK-Freigabe entsprechend finden. Das ist denke ich weitestgehend richtig. Der Handlungsfaden wird teilweise sehr komplex und auch recht bedrückend und teilweise grausig.
In manchen Sequenzen ist der Film mit Sicherheit eher FSK:12 als ohne oder FSK:6 Jahre.
Prinzipiell setze ich meine Kinder aber sowieso nicht alleine vor einen Film. Jeder Film wird gemeinsam geschaut, auch die ohne FSK. Manche schaue ich auch erst mit meiner Frau vorher an und wir entscheiden dann, ob ein Film für unsere Kinder überhaupt geeignet ist.

Mumble habe ich mit meiner Tochter (sechs Jahre) zusammen angeschaut und ich musste an einigen Stellen anhalten und wir haben erstmal darüber gesprochen.
Sie liebt Mumble, war aber eindeutig an diversen Stellen überfordert.
Daher mein Tip, auf keinen Fall für Kinder unter 6 Jahre und schon garnicht alleine. Ab 10 bis 12 Jahren sollten Kinder das Thema allein verarbeiten können.

Rein als Filmwerk, also Bild, Ton und Animation sowie Story und Umsetzung daher 5 Sterne. Die FSK ist aber nicht zutreffend.

Was ich am bemerkenswertesten finde: George Miller hätte ich nach seinen Mad Max Streifen nie so einen feinfühligen Film zugetraut.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Film kann sich nicht entscheiden was er sein will 28. Dezember 2010
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichte des kleinen Kaiserpinguins Mumble. Seine Eltern sind die besten Sänger der Kolonie, aber Mumble fällt aus der Art, möglicherweise, weil sein Vater Memphis das Ei aus Versehen zu langer der Kälte aussetzte. Mumble kann nicht singen, eine Katastrophe! Er kann zwar Stepptanzen, aber das trifft bei seinen Artgenossen auf Unverständnis, nur seine große Liebe Gloria versucht ihn zu verstehen.

Ein netter Animationsfilm für die ganze Familie. Der Film beginnt als Pinguinmusical bzw. riesiges Pinguinvideoclip in dem in einem wilden Medley Mix verschiedene amerikanische Hits verwurstet werden. Das ist durchaus unterhaltsam, aber dann nimmt der Film seine erste Wendung: Mumble lernt andere Pinguine kennen und bei dieser Art ist das Tanzen ganz besonders angesehen. Die Adeliepinguin Ramon und seinen Kollegen sind für mich das Highlight des Filmes und führen fast durch die ganze Geschichte, die nämlich bald eine zweite Wendung nimmt: Mumble Ramon und Co wollen den Propheten der Adeliepinguine Retten, dessen Kopf in einem Dosenplatikgebinde steckt, das ihm langsam die Luft abschnürt und dieses Abenteuer nimmt dann noch eine vierte Wendung, damit auch noch ein wenig Umweltkritik in den Film passt.

Ja, der Film ist nicht schlecht, die Animationen sind unglaublich gut, teils weiß man nicht was animiert ist und was real, das mischt sich teilweise und der Film gewann zu recht 2007 den Oscar in der Kategorie Bester animierter Spielfilm.
Dieser Film ist einerseits witzig und unterhaltsam, kann sich aber leider nicht entscheiden was er will. Von lustigem Musical, über anders sein ist OK, zu Verschmutzt nicht die Umwelt und rettet die Fischgründe ist alles dabei und das ist einfach zu viel. Innerhalb von 108 min macht der Film 4 Kehrtwenden und wechselt dabei mehrfah das Genre, das empfand ich als unausgegoren und unentschieden und teils als störend. Immer wieder wird eine neue politisch korrekte Botschaft dazugepackt und der Schluss ist einfach nur peinlich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Top
den muss man gesehen haben, coole Effekte, ein Spaß für Groß und Klein
War mit dem Kauf sehr zufrieden!!!!!!!!!
Kann ich nur empfehlen
Vor 22 Tagen von Andres,Andreas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Auch wenn man anders ist als andere ist man dadurch nicht weniger Wert, sondern kann durch seine einzigartigkeit sehr helfen
Vor 1 Monat von Michael Schultheis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich liebe ihn
der Film läuft sich bei mir schon heißt finde diesen film einfach super kann ihn nu weiterempfehlen. für kinder oder Fans
Vor 3 Monaten von Selina Schauk veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mäßig....
Naja, wir dachten, dass der Film was für unseren Sohn wäre aber er hat ihn leider nur gelangweilt und die Story ist auch nicht wirklich prickelnd. Schade.
Vor 4 Monaten von Anke Achtner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Meine Kinder mögen die Musik, aber ich würde sagen an der...
Nicht der beste Film aber teilweise schön flauschige Pinguine. Auch hier würde ich jetzt eine eigene Altersgrenze, je nach Kind und Film ab 2-3 Jahren ansetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von traber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So süss
Wer Pinguine sehr süss findet, muss sich diesen Film einfach ansehen. In diesem Film werden Pinguine, so wie sie sind, dargestellt und zwar: im Grunde ihres Herzens verspielt... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Renata Bauer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen süß
ein wunderschöner, lustiger Film, genau das Richtige
für einen kleinen Pinguin-Fan-
jetzt fehlen noch 9 Wörter, woher nur nehmen Hm?
Vor 4 Monaten von Ute Heymann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
In wunderbarer Film , um sich einen verregneten Nachmittag auf der Couch zu gönnen. Kann auch prima als Geschenk benutzt werden.
Vor 4 Monaten von Petra.schlage veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Kann ich nur empfehlen für Klein und Groß. Meine zwei Kids sind total faszieniert von dem Film. Kann ich nur empfehlen.
Vor 5 Monaten von Mehtap veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Supeer
Sehr lustige, kleine Geschenkidee. einfach süss zum anschauen und einen lustigen Abend zu verbringen für große und kleine. Jeder wird glücklich.
Vor 5 Monaten von tisamos1991 veröffentlicht
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