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Happy Family [Kindle Edition]

David Safier
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

VollblutmamaBerufsstress, Ehe, Kinder – eine Mischung, die schon stärkere Frauen als Emma verzweifeln ließ. Wird sie als Vampirin endlich glücklich? Und falls ja, mit der Familie? Oder mit Graf Dracula?EmotionszwergDer überarbeitete Frank singt den «Burnout-Blues». Als Frankensteins Monster muss er sein Herz wiederfinden, um die Familie zu retten.PubertätsmonsterFee liebt Jannis, doch der liebt Mädchen mit mehr Bus... na ja, jedenfalls keine Mumien. Fee hat nur eine Chance, die wahre Liebe zu finden: endlich erwachsen zu werden.IntelligenzbestieMax ist der Einzige, der den Zauber super findet. Bissig zu sein ist besser als uncool, vor allem bei Mädchen. Wenn da nur nicht das Problem mit dem Gassi-Gehen wäre.

Über den Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

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Kundenrezensionen

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Happy Family ... Ufta! 29. Oktober 2011
Von Liebeslenchen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
*Zum Inhalt*
Familie Wünschmann ist überhaupt nicht happy. Der Kinderbuchladen von Mama Emma steht kurz vor der Pleite, Papa Frank ist gnadenlos überarbeitet, Tochter Fee bleibt sitzen und hat Angst vor ihrer ungewissen Zukunft, und Sohn Max versteckt sich am liebsten hinter Bücher und wird in der Schule gnadenlos gehänselt.
Kurz - Um die Zukunft der Familie Wünschmann ist es schlecht bestellt.
Als Emma ihre Familie zu einer Buchpräsentation schleppt, zu der sie als Monster verkleidet gehen, eskaliert die Situation. Es knallt so gewaltig zwischen den Vieren, dass die Hexe Baba Yaga auf sie aufmerksam wird und die Familie Wünschmann verhext.
Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.
Gemeinsam jagen sie der verrückten Hexe hinterher und treffen dabei auf jede Menge echter Ungeheuer.
Wie soll die Familie Wünschmann unter diesen Umständen jemals wieder glücklich werden?

["Kannst du mich verstehen?" fragte ich.
Keine Reaktion, außer einem Blick, der ebenfalls "Dumdidumdidum" aussagte.
"Wenn du mich verstehen kannst, dann wedele mit deinem Schwanz." (Dies war im Übrigen ein Satz, den wohl keine Mutter gerne zu ihrem Sohn sagte.)
(Zitat Seite 74)]

*Meine Meinung*
Dieses Buch ist bizarr, urkomisch, lustig und gnadenlos übertrieben. Ein echter Safier!

Mit der Familie Wünschmann hat er eine Familie erschaffen, wie es sie wirklich geben kann. Alle vier sind unglücklich und die Familie an sich gibt es nicht mehr. Über den alltäglichen Stress haben sie sich schlicht aus den Augen verloren und vergessen was im Leben wirklich zählt - die Liebe!
Bis dahin ist alles noch sehr real, doch dann kommt Baba Yaga ist Spiel und der Autor David Safier schickt seine Familie Wünschmann auf eine verrückte Reise, die sie um den halben Erdball führt und auf der sie so einigen echten Monstern und sogar dem Fürsten der Verdammten höchstpersönlich begegnen - passender Weise treffen sie ihn zum ersten Mal bei McDonalds.

Der Schreibstil von David Safier ist, wie auch in seinen Vorgängerromanen, gewohnt einfach und er unterstreicht diese Einfachheit mit seiner speziellen Art von Humor.
Er erzählt die Geschichte komplett in der Ich-Form, aber nicht nur aus der Sicht von einer einzigen Person. Alle Wünschmanns sind einmal dran (und auch noch einige andere Charaktere die ich jetzt nicht alle aufzähle). Ich fand den ständigen Perspektivenwechsel in keinster Weise verwirrend, im Gegenteil. Dadurch lernt man die Charaktere im Einzelnen viel besser kennen und bemerkt schnell wie sie in Wirklichkeit zu einander stehen.
Und ich wundere mich immer wieder wie Herr Safier es schafft besonders die weiblichen Personen so real darzustellen. Man merkt diesem Buch nicht an das es von einem Mann geschrieben wurde.

Allerdings muss ich gestehen dass mir "Mieses Karma" etwas besser gefallen hat. Zwar wusste ich vorher auf was ich mich hier einlasse, doch an manchen Stellen fand ich es einfach zu stark übertrieben. Man sollte schon vorher wissen auf was man sich hier wirklich einlässt und beim Lesen das Denken abstellen und sich einfach auf diese Geschichte einlassen. (Werde am besten einfach zum Hohltier)

*Fazit*
Mit "Happy Family" beweist David Safier das er der einzig wahre "König der Übertreibung" ist. Auch wenn es nicht an seine Vorgänger herankommt, garantiert es gute Unterhaltung und ist ein nettes Buch für zwischendurch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großartige Lektüre 6. Oktober 2011
Von leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
Familie Wünschmann steckt im Alltag fest. Mutter Emma betreibt eine wenig erfolgreiche Kinderbuchhandlung, Vater Frank singt den Burn-Out-Blues", Tochter Fee befindet sich mitten in der Pubertät und Sohn Max lässt sich von seiner Angebeteten mit dem Kopf ins Schulklo tauchen. Da kommt ein Kostümfest als Abwechslung also genau richtig. Dummerweise endet der Abend in einem Desaster und Familie Wünschmann steht streitend auf der Straße. In diesem Moment erscheint die Hexe Baba Yaga und verwünscht die komplette Familie. Emma findet sich als Vampir wieder, Frank wird zu Frankenstein, Fee verwandelt sich in eine Mumie und Max transformiert zum sprechenden Werwolf. Natürlich möchte Familie Wünschmann so schnell wie möglich wieder zurück in ihr altes Leben, doch Baba Yaga, die als Einzige den Fluch wieder rückgängig machen könnte, ist verschwunden. Doch die Jagd beginnt und führt Familie Wünschmann nach Wien und sogar bis nach Ägypten. Gibt es ein Happy End?

Selten habe ich bei einem Buch so gelacht wie bei dem neuen Buch von David Safier. Schon die Leseprobe war sehr gelungen und das Buch hielt die Versprechungen. Obwohl die Geschichte reichlich kurios ist und ziemlich an der Realität vorbeigeht, hat man die Möglichkeit sich in den Charakteren wiederzufinden. Letztlich geht es ja um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Der einzige Nachteil des Buches war, dass die gut 300 Seiten starke Geschichte viel zu schnell vorbei war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die aktuelle Neuerscheinung von David Safier ist sein vierter Roman Happy Family". Von dem Bremer Autor erschienen bisher die sehr erfolgreichen Bücher Mieses Karma", Jesus liebt mich" und Plötzlich Shakespeare". Das Cover ist sehr gelungen und reiht in sich in die anderen bisher erschienen Bücher Safiers ein.

Dieses mal steht die Familie Wünschmann im Mittelpunkt - Eltern einer Tochter (Fee) und eines Sohnes (Max). Zum typischen Problem rund um die Kinder wie Liebeskummer und sitzenbleiben kommt noch auf das Ehepaar Emma und Frank zu, dass der Buchladen insolvent geht. Soweit so gut: der Clou an der Geschichte ist aber, dass die ganze Familie auf einer Veranstaltung verhext wird! Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf. Es folgt der verzweifelte Versuch aller Familienmitglieder den Bann wieder zu brechen...

Die 320 Seiten des Buches waren zügig und schnell in einem Rutsch wegzulesen. Man lernt eine sehr chaotische Familie kennen, die nicht so ganz zufrieden mit ihrem Leben ist und findet sich direkt ins Familiengeschehen ein, da alles sehr anschaulich geschrieben ist. Die kurzen Kapitel ließen sich sehr leicht lesen und wie zum Beispiel Wünschmanns, auf Grund eines Missverständnisses, als einzige kostümiert auf einer Feier auftauchen ist mit Witz und sehr unterhaltsam geschrieben. Sehr schnell kommt es auch zum eigentlichen Thema des Buches, als eine Hexe in Gestalt einer Bettlerin die gesamte Familie verhext. Eine schöne Mischung aus Familienroman und etwas okultem Grusel. Was mir nicht so gut gefiel ist die Kapitelaufteilung: Je nach dem welches Familienmitglied gerade im Blickpunkt steht wird der Abschnitt nach ihm benannt - dies macht das Buch etwas unübersichtlich. Zu Beginn dachte ich, dass dies nur zu Beginn des Buches so ist, um die einzelnen Personen einzuführen, aber es zieht sich durch das komplette Buch. Noch ein kleiner Kritikpunkt ist, dass die Seitenränder auf den einzelnen Seiten recht groß sind - stattdessen hätte man lieber eine größere Schriftgröße wählen sollen. Dafür aber ein Extrastern für die schönen Zeichnungen zwischendurch: liebevollgestaltet und ein sehr ansprechendes Layout, welches mir sehr gut gefiel. Inhaltlich kamen ab und an ein paar Fragen auf (zum Beispiel: kann einen komplett bandagierte Mumie wirklich etwas essen? Siehe McDonald´s Besuch ab Seite 100 ) aber ansonsten eine unterhaltsame Lektüre die man nebenbei sehr gut lesen kann. Alles in allem ein Buch, das amüsant zu lesen ist und 4 Sterne für den wohl nächsten Bestseller des Schriftstellers.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ohne Witz und Sarkasmus
Meine Meinung:
Die Wünschmanns sind eine ganz normale Familie. Mutter Emma betreibt einen Kinderbuchladen, der mehr schlecht als recht läuft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von SinaF veröffentlicht
Ein Stern ist noch zu viel - lanweilige Dialoge + total flache Story
Zum Inhalt muss man ja wohl nichts mehr schreiben.

Das Buch war für mich eine totale Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Keep Smiling veröffentlicht
Die Wünschmanns
Die Wünschmanns sind eine mittlerweile nicht mehr so glückliche Familie als sie auf eine Hexe treffen, die sie direkt verzaubert. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Melanie Wirkus veröffentlicht
Cathleen Gawlich macht eine nette Story großartig
Habe bisher keinen Safier gelesen und dies auch künftig nicht vor, da bisher keine der Geschichten in meiner Wahrnehmung mehr als 3,5 Sterne verdient (ganz entgegen dem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von U. Mitte veröffentlicht
Happy Family
Ufta! Wohl das Wort, dass ich für immer am stärksten mit diesem Roman verbinden werde, neben vielleicht dem Wort "Dingeling". Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Themistokeles veröffentlicht
Ich bin begeistert
Habe mir jetzt zum zweiten Mal dieses Buch gekauft, um es zu verschenken. Ich möchte mein Exemplar selbst behalten und noch mehrmals lesen, denn es sprüht vor Witz und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ilona Schulmeister veröffentlicht
recht lustiges Buch
Ich fand das Buch recht unterhaltsam. Es ist vielleicht nicht sein bestes, aber auch nicht sein schlechtestes. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jade veröffentlicht
Happy Family
Bei Familie Wünschmann ist so einiges los. Emmas Buchhandlung ist nicht gerade erfolgreich. Ihr Mann Frank ist beruflich sehr eingespannt und so ist auch das Liebesleben der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Engel veröffentlicht
wunderbar schlagfertig
Emma und Frank sind seit 15 Jahren verheiratet, sie leitet einen Kinderbuchladen (mehr schlecht als recht) und er schuftet sich als Anwalt in einer Bank zu Tode. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ivonne Wiese veröffentlicht
Witzig Topisch für den Autor
Typisch David Safier.

Ich liebe diesen Autor. Alle seine Bücher sind ähnlich, aber ich kann über diesen Humor immer lachen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von FOLLERT veröffentlicht
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