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Happy Family Gebundene Ausgabe – 14. September 2011


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 2 (14. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463406187
  • ISBN-13: 978-3463406183
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (240 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.878 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family" und "Muh" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. Sein neues Buch "28 Tage lang" zeigt eine ganz neue Seite des Autors. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena G. TOP 500 REZENSENT am 29. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
*Zum Inhalt*
Familie Wünschmann ist überhaupt nicht happy. Der Kinderbuchladen von Mama Emma steht kurz vor der Pleite, Papa Frank ist gnadenlos überarbeitet, Tochter Fee bleibt sitzen und hat Angst vor ihrer ungewissen Zukunft, und Sohn Max versteckt sich am liebsten hinter Bücher und wird in der Schule gnadenlos gehänselt.
Kurz - Um die Zukunft der Familie Wünschmann ist es schlecht bestellt.
Als Emma ihre Familie zu einer Buchpräsentation schleppt, zu der sie als Monster verkleidet gehen, eskaliert die Situation. Es knallt so gewaltig zwischen den Vieren, dass die Hexe Baba Yaga auf sie aufmerksam wird und die Familie Wünschmann verhext.
Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.
Gemeinsam jagen sie der verrückten Hexe hinterher und treffen dabei auf jede Menge echter Ungeheuer.
Wie soll die Familie Wünschmann unter diesen Umständen jemals wieder glücklich werden?

["Kannst du mich verstehen?" fragte ich.
Keine Reaktion, außer einem Blick, der ebenfalls "Dumdidumdidum" aussagte.
"Wenn du mich verstehen kannst, dann wedele mit deinem Schwanz." (Dies war im Übrigen ein Satz, den wohl keine Mutter gerne zu ihrem Sohn sagte.)
(Zitat Seite 74)]

*Meine Meinung*
Dieses Buch ist bizarr, urkomisch, lustig und gnadenlos übertrieben. Ein echter Safier!

Mit der Familie Wünschmann hat er eine Familie erschaffen, wie es sie wirklich geben kann. Alle vier sind unglücklich und die Familie an sich gibt es nicht mehr. Über den alltäglichen Stress haben sie sich schlicht aus den Augen verloren und vergessen was im Leben wirklich zählt - die Liebe!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grobi Schalke am 2. März 2013
Format: Taschenbuch
Eieiei – soviel geballten Blödsinn findet man selten in einem Buch. Klar, soll das alles in höchstem Maße übertrieben sein. Und absurd. Und grotesk. Aber „Happy Family“ ist bei alldem leider eines nicht: witzig! Drei gute Gags auf 350 Seiten sind ein bisschen mau.
Irgendwie ahnt man ja schon nach den ersten 50 Seiten, auf welchem Niveau sich Safier bis zum Schluss durchhangelt. Aber weil man inzwischen weiß, dass er es besser kann, hofft man tief im Innern doch noch auf eine Wende. Vergebens.
Im Gegenteil: Glaubt man, nach der Jagd auf die Hexe Baba Jaga, die Safiers „happy family“ in ausgewachsene Gruselfiguren verwandelt, den Höhepunkt der Albernheit hinter sich gebracht zu haben, entpuppt sich die Szene auf den zweiten Blick als das Tor zur entfesselten Lächerlichkeit.
Die Charaktere sind dabei durchweg in feste Klischeeformen gepresst, die Szenen wirken wie zufällige aneinander gereiht und sind derart stussig erdacht, dass es manchmal richtig weh tut. Eine Invasion von Wachsfiguren, ein Dracula, der den Bond-Bösewicht gibt und die Welt zerstören will, ein untoter Pharao, der seine verlorene Liebe rächen will... Bruchstücke, die zu keinem Zeitpunkt zusammenfinden und weit davon entfernt sind als Parodie auf das Gruselgenre zu funktionieren.
Schließlich ist das Ganze noch in einer Art Aufsatzqualität geschrieben - die allenfalls passend zu der seichten Handlung ist (und ebenso wie diese meistens eher störend).
Fazit: Kein Buch, das man braucht.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leseratte am 6. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Familie Wünschmann steckt im Alltag fest. Mutter Emma betreibt eine wenig erfolgreiche Kinderbuchhandlung, Vater Frank singt den Burn-Out-Blues", Tochter Fee befindet sich mitten in der Pubertät und Sohn Max lässt sich von seiner Angebeteten mit dem Kopf ins Schulklo tauchen. Da kommt ein Kostümfest als Abwechslung also genau richtig. Dummerweise endet der Abend in einem Desaster und Familie Wünschmann steht streitend auf der Straße. In diesem Moment erscheint die Hexe Baba Yaga und verwünscht die komplette Familie. Emma findet sich als Vampir wieder, Frank wird zu Frankenstein, Fee verwandelt sich in eine Mumie und Max transformiert zum sprechenden Werwolf. Natürlich möchte Familie Wünschmann so schnell wie möglich wieder zurück in ihr altes Leben, doch Baba Yaga, die als Einzige den Fluch wieder rückgängig machen könnte, ist verschwunden. Doch die Jagd beginnt und führt Familie Wünschmann nach Wien und sogar bis nach Ägypten. Gibt es ein Happy End?

Selten habe ich bei einem Buch so gelacht wie bei dem neuen Buch von David Safier. Schon die Leseprobe war sehr gelungen und das Buch hielt die Versprechungen. Obwohl die Geschichte reichlich kurios ist und ziemlich an der Realität vorbeigeht, hat man die Möglichkeit sich in den Charakteren wiederzufinden. Letztlich geht es ja um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Der einzige Nachteil des Buches war, dass die gut 300 Seiten starke Geschichte viel zu schnell vorbei war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kleemann am 22. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Beginn des Buches hat mir richtig gut gefallen, so dass ich mir das Buch nach der Leseprobe auf mein Kindle heruntergeladen habe. Aber sobald die Familie verhext wird, wird es mir zu "verrückt". Wer wie ich lieber realistische Bücher liest, wird hiermit nicht glücklich.
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