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Hansel & Gretel
 
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Hansel & Gretel

Cheon Jeong-myeong , Sim Eun-kyung , Yim Pil-sung    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Cheon Jeong-myeong, Sim Eun-kyung, Jang Yeong-nam
  • Regisseur(e): Yim Pil-sung
  • Komponist: Lee Byung-Woo
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002KCWX4W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.491 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

HANSEL & GRETEL firmiert wie ein Horrorfilm. Kinder, die unschuldig scheinen, aber Böses tun, sind ein Standard des Genres. Doch die Variation des Grimmschen Märchens geht andere Wege, denn das Böse ist hier nicht sofort erkennbar. Und es ist nicht schwarzweiß gezeichnet. Der Übergang von Gut und Unschuldig zu Böse und Verkommen ist fließend. Und das gilt auch für die drei kindlichen Protagonisten, die in ihrer Naivität nur einem Herzenswunsch folgen, aber ein ums andere Mal die Menschen um sich herum davontreiben.Dies ist kein Horrorfilm, vielmehr ein übernatürlicher Thriller. Dark Fantasy der zügellosen Art, die in der Realität beginnt und dann in einem verwunschenem Wald der Irrealitäten ihren Handlungsverlauf nimmt. Der Film ist in weiten Teilen eigenartig und faszinierend zugleich. Über die fast zwei Stunden Laufzeit bleibt er durchgehend spannend und zeigt im letzten Viertel schließlich auch, wie "Hänsel und Gretel" hätte enden können. Fazit: Sehenswerter, aber eher leiser Genremix, der Zuschauer ansprechen sollte, die sich in Filme hineinfühlen können.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild überzeugt durch Farbenpracht. Alles ist intensiv und unwirklich, passend zur Szenerie und zur Stimmung des Films. Rauschen ist in leichter Form vorhanden. Die Kompression fällt durch Aliasing auf (rotes Hemd bei 00:19:38). Die Schärfe ist hochwertig und sorgt für Detailwiedergabe (Pelzmütze bei 00:34:58). Der Kontrast ist gut, nur bisweilen sind Haare etwas konturenlos dargestellt. Es gibt nur die deutsche Synchronisation. Das Fehlen des O-Tons sollte heutzutage eigentlich nicht mehr vorkommen. Die Syncho ist gut verständlich. Die Effekte sind vorhanden und Umgebungsgeräusche sind atmosphärisch eingesetzt. Das Bonusmaterial ist eher mau. Making Of, B-Roll und Set-Impressionen sind irgendwie alles dieselbe Sauce. Das Interview mit dem Regisseur hätte kürzer kaum ausfallen können. Substanz sucht man im Bonusmaterial vergeblich. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Im Grimmschen Märchen "Hänsel und Gretel" gelingt es den beiden Titelhelden, dem Pfefferkuchenhaus und der bösen Hexe zu entkommen. Doch was wäre, wenn die Kinder im Wald geblieben wären? - Sie würden nach Eltern suchen, die sie auf ewig lieben.

Eun-soo gerät nach einem Autounfall zu einem verwunschenen Haus inmitten des Waldes, das einem Märchen entsprungen zu sein scheint. Alles ist voller Spielzeug und Süßigkeiten, weder Telefon noch Handys funktionieren. Dort leben drei Geschwister glücklich mit ihren Eltern. Zumindest auf den ersten Blick, denn für den jungen Mann gibt es keinen Weg zurück, raus aus dem Wald. Als auch noch die Eltern Eun-soo mit den Kindern zurücklassen, reift in ihm ein furchtbarer Verdacht. Etwas Böses muss in diesem Haus passiert sein, und die engelsgleichen Gesichter der Kinder enthüllen nach und nach ihre wahre

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zum Inhalt:

Wer "Brothers Grimm" mit Heath Ledger und Matt Damon mochte, sollte sich unbedingt diesen Geheimtipp des koreanischen Kinos zulegen (selbst, wenn der Film nicht zusagen sollte, ist der geringe Preis kein verschwendetes Geld). Visuell atemberaubend, glaubwürdige Schauspieler, eine gruselromantische Geschichte, die durchaus ihre brutalen Momente hat (wobei sich diese im Kopf abspielen und visuell nur angedeutet werden) und nicht zu vergessen: den absolut perfekt passenden Soundtrack. Ein Film, der im Stil von Terry Gilliam oder auch Tim Burton keinen Vergleich mit teuer finanzierten Hollywoodproduktionen zu scheuen braucht und eine - meiner Meinung nach - grandiose Auflösung des Geschehens bietet.

Zum "Umfang":

Die DVD wartet neben dem fast 2-stündigem Hauptfilm mit zahlreichen Features auf: Neben den Trailern und TV-Spots (in O-Ton) gibt es

- ein Interview mit Yim Phil-sung,
- ein Making-Of,
- eine B-Roll und
- Set-Impressionen

zu sehen. Angesichts des umfangreichen Bonusmaterials fällt auch nicht weiter schwer ins Gewicht, wenn als Sprache "nur" die deutsche Version verfügbar ist, was ich sowieso für ein Wunder halte, denn der Film kam in Europa lediglich in Großbritannien ins Kino, in anderen Ländern wurde der Film nicht gezeigt (abgesehen von der DVD-Veröffentlichung in Frankreich). Insofern finde ich es löblich, dass man sich die Mühe gemacht hat, den Film mit 2 Jahren Verspätung in der für Deutschland üblich guten Qualität zu synchronisieren, obwohl nicht viele Abverkäufe zu erwarten waren.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Schon mit seinem Filmdebüt Antarctic Journal", hierzulande unverständlicherweise in Das Phantom aus dem Eis" umgetauft, hat Regisseur Yim Pil-sung sein sicheres Händchen für psychologisch raffiniertes Gruselkino vor ungewöhnlicher Kulisse unter Beweis gestellt. Doch mit Hansel & Gretel" hat er sich endgültig in die vorderste Riege südkoreanischer Großmeister des subtilen Grauens katapultiert, guten Gewissens darf sein Name in einem Atemzug mit jenen von Kim Ji-woon (A Tale of Two Sisters"), Ahn Byeong-ki (The Phone") und Kim Yong-gyun (The Red Shoes") genannt werden. Seit Oktober 2009 bereichert Hansel & Gretel" nun auch den heimischen DVD-Markt. Von einer Bereicherung darf man getrost sprechen, denn wie in manch anderem Meisterwerk des K-Horrors werden auch in der Gruselmär von Yim Pil-sung Spannung, Tiefe und Originalität groß geschrieben.

Nicht wenige Glanzstücke des modernen koreanischen Gruselkinos zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich einer sturen Genre-Zuteilung verweigern und auch gerne mal mit den Gesetzen eines Filmgenres spielen oder sie einfach ignorieren. So changiert etwa Antarctic Journal" geschickt zwischen Mysterythriller, tiefgründigem Expeditionsdrama und Antarktisschocker mit Reminiszenzen an Das Ding aus einer anderen Welt", und man täte The Host" Unrecht, wolle man es stur in die Horrorfilm-Schublade hineinzwängen. Nicht anders verhält es sich mit Hansel & Gretel": Der Film ist kein reines Horrorkino, dafür greift er zu selten auf entsprechende Stilmittel zurück; harsche Schockmomente, wie sie das fernöstliche Gruselkino gerne parat hat, sind ausgesprochen rar gesät, die Menge des zum Einsatz kommenden Kunstbluts kann in Löffelchen angegeben werden und unheimliche Geistererscheinungen hatten beim Dreh von Hansel & Gretel" anscheinend Betriebsausflug.

All das beeinträchtigt den Film in seiner beeindruckenden Nachhaltigkeit aber überhaupt nicht, denn Yim Pil-sung beschwört seine Dämonen auf eine ganz andere, weitaus subtilere Weise herauf. Dem Zuschauer eröffnet sich eine verträumte Märchenwelt, die ihn mit ihrem berauschenden Farbenspiel betört. Geschickt und behutsam baut der Film eine scheinbar makellose Idylle auf, nur um sie mit nicht geringerer Sorgfalt nach und nach in Frage zu stellen. Verschlagen schlängelt sich das Grauen allmählich an das Publikum heran, etwa wenn Eun-soo mit den Kindern spielt und Süßigkeiten nascht, die Geschwister ihm aber auf seine Bitte hin, ihm den Weg aus dem Wald zu zeigen, eine geradezu unheimliche Kälte entgegenbringen. Der Film gleicht der Spur aus Brotkrumen aus dem Grimmschen Märchen, mit fortschreitender Handlung fügen sich die einzelnen Facetten nahtlos aneinander und führen unausweichlich in Richtung Finale, das dem Zuschauer buchstäblich die Kehle zuschnürt; die Grenzen zwischen Gut und Böse lösen sich in einer einzigen Grauzone auf, die gleichermaßen schockiert wie auch berührt. Maßgeblich zur atmosphärischen Dichte tragen die bewundernswerte Kameraführung sowie der treffsichere Soundtrack von Lee Byung-woo (A Tale of Two Sisters", The Host") bei, die das Geschehen nicht selten aus einer märchenhaft-verträumten Perspektive zeigen, nur um ein, zwei Schnitte später die magische Stimmung mit schleichender Furcht zu vergiften.

Yim Pil-sungs handwerkliches Geschick korrespondiert wunderbar mit den talentierten Darstellern, die mit sichtbarer Sorgfalt ausgewählt worden sind und maßgeblich zur fesselnden Atmosphäre beitragen. Cheon Jeong-myeong spielt die Rolle des jungen Eun-soo, der sich seiner Verantwortung als werdender Vater entziehen will, überzeugend und Hee-soon Park, mit dem der Regisseur schon in Antarctic Journal" zusammengearbeitet hat, blüht als falscher Diakon mit einer buchstäblich mörderischen Ader regelrecht auf. Die wahren Träger des Films sind aber unbestritten die Darsteller der drei Geschwister, die ihre Rollen mit einer solchen Eindringlichkeit spielen, dass man als Zuschauer sprachlos zurückbleibt. Wenn der Klappentext der DVD damit wirbt, dass seit Das Omen" unschuldige Kinderaugen nie bedrohlicher" wirkten, so ist dies kein hohler Marktschrei, sondern die nüchterne Wahrheit ...

An der deutschen DVD-Veröffentlichung gibt es nur wenig zu beanstanden: Das gelungene Bild wartet mit einem angenehmen Kontrast und einem auf ein Minimum reduzierten Rauschen auf und unterstützt somit das berauschende Farbenspiel des Films sehr gut, während der einfühlsame Soundtrack mit einem satten, klaren Ton gewürdigt wird. Bei den Bonusinhalten zeigte man sich nicht knauserig: Die DVD wartet mit der obligatorischen Trailershow, zwei TV-Spots zu Hansel & Gretel", einem Making-of sowie einem Interview mit dem Regisseur auf; daneben laden Set-Impressionen" zu einem virtuellen Rundgang durch das verwunschene Haus ein, und ein rund 14-minütiges B-Roll gestattet einen Blick auf die Dreharbeiten. Ein stimmungsvolles Covermotiv, das man dank Wendecover auch ohne aufdringliche FSK-Brandmarkung bewundern kann, rundet den positiven Gesamteindruck ab. Ganz ohne Abstriche kommt die Silberscheibe aber nicht davon: Mit rund fünf Minuten fällt das Making-of etwas kurz aus, dem B-Roll hätten Untertitel gewiss nicht geschadet und das magere Interview mit Yim Pil-sung beschränkt sich auf Selbstbeweihräucherung, die der Regisseur nicht nötig hat. Der gravierendste Makel jedoch ist das Fehlen des Originaltons; auch wenn dem Film eine professionelle deutsche Synchro spendiert wurde, so lässt sich die Nachhaltigkeit des Films im Original nur erahnen ...

Mit Hansel & Gretel" hat Yim Pil-sung ein kleines Meisterstück geschaffen, das Märchenmotive, kindliche Unschuld und subtilen Grusel wunderbar miteinander verknüpft. Die Spur an Brotkrumen, die Yim Pil-sung hier ausgelegt hat, führt geradewegs zu einem der eindringlichsten wie auch wunderschönsten Gänsehautperlen der letzten Jahre. Es lohnt sich, der Spur zu folgen. Wirklich!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein fesselndes Mysterium 1. Dezember 2009
Format:DVD
Hänsel und Gretel. Was würde aus beiden werden, nachdem sie die Hexe überlistet haben, aber auf ewig dazu verdammt wären, in eben jenem Hexenhäuschen leben zu müssen, das ihnen beinahe alle Wünsche erfüllt, nur nicht das sehnlichste Verlangen, von jemandem geliebt und beschützt zu werden?

Ein bizarres Szenario, in das Eun-Soo auf dem Weg zu seiner todkranken Mutter unfreiwillig gerät, als sich dessen Auto bei seinem Versuch, einem Objekt auf der Straße auszuweichen, überschlagt. Während es mittlerweile dunkel geworden ist, erwacht er nach dem Unfall inmitten eines scheinbar menschenleeren Waldes aus seiner Bewusstlosigkeit und wird leicht verletzte von der kleinen Young-Hee gefunden, die ihn zu ihrem Elternhaus bringt. Eine traumhaft verwunschene Idylle, getaucht in warmes Licht. Ein märchenhafter Anblick, der an Tim Burtons Big Fish erinnert und den Zuschauer in ein packendes Mysterium einlädt und ihn ebenso wie Eun-Soo regelrecht mit seinem düsteren Geheimnis gefangen hält. Angekommen stellen sich Eun-Soo die Eltern von Young-Hee vor. Höflich, aber unnatürlich angespannt machen sie ihm ebenfalls die Bekanntschaft mit den beiden Geschwistern von Young-Hee und bieten ihm eine Bleibe für die bevorstehende Nacht in dem mit Spielzeug überladenen Anwesen an. Ein echtes Paradies für Kinder. Am nächsten und zugleich ersten Tag in diesem merkwürdigen Haus verabschiedet sich Eun-Soo recht früh, nachdem er sich mit einem Frühstück aus Kuchen und Keksen gestärkt hat und irrt stundenlang durch den Wald, bis er in der Dunkelheit wie durch Geisterhand zurück zum Haus der sonderbaren Familie zurückkehrt.

Mit jedem weiteren Tag schwindet die Aussicht Eun-Soos, das Haus und den verzauberten Wald jemals wieder verlassen zu können. Sonderbare Ereignisse häufen sich rund um die besitzergreifenden Kinder, die Eun-Soo die Rolle eines Onkels oder die eines großen Bruders aufzwingen und ihn nicht mehr gehen lassen möchten. Immer dichter wird eine rätselhafte Atmosphäre aufgebaut, die visuell farbenprächtig dargestellt wird und mit tollen Kameraeinstellungen sowie einer grandiosen Kulisse optisch zu begeistern weiß. Akustisch mit brillanter Musik untermalt, baut der Regisseur Yim-Pil Sung spielend leicht eine faszinierende Welt auf, in die man als Betrachter eintaucht und mit Spannung bis zur letzten Sekunde gebannt mit dem Protagonisten erkundet.

Um keine falschen Erwartungen entstehen zu lassen, möchte ich an dieser Stelle hervorheben, dass dieser Film kein Horrorfilm ist. Für mein Empfinden war er nicht einmal wirklich gruselig und kaum mit A Tale Of Two Sister zu vergleichen. Zu verschieden sind Genre und Handlung, lediglich die Anwesenheit von Kindern ist in beiden gegeben. Schockmomente sind ebenfalls kaum bis gar nicht vorhanden.

Aber das macht dieses grandiose Dark-Fantasy-Erlebnis nicht weniger genial. Wie kaum ein anderer Film wird hier ein geheimnisvolles und extrem spannendes und vor allem fesselndes Mysterium aufgebaut. Beeindruckend wie schnell man die Realität um sich herum vergisst und gebannt zum Fernseher blickt. Die Schauspieler spielen ihre Rolle absolut überzeugend und auch die deutsche Synchronisation ist von höchster Qualität.

Als Spontankauf war ich sehr von diesem unscheinbar wirkenden Hit überrascht und muss rückblickend sagen, dass dies einer meiner persönlich besten und intensivsten Filmerlebnisse dieses Jahres war. Genial, klare Kaufempfehlung für jene, die sich auf ein märchenhaftes Mysterium einlassen möchten. Kurz und knapp 5 Sterne.

Nebenbei bemerkt mausert sich das koreanische Kino dank vieler Spitzentitel langsam zu mein Lieblingskino, das mit teils exzellenten Ideen besticht.
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Hansel & Gretel
Naja der Film ist mal sowas von langweilig das ich dabei eingeschlafen bin.
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Eine Enttäuschung!
Also hab mich riesig auf diesen Film gefreut...Dachte endlich mal ein Horrormärchen! Hab mich genau einmal gegruset! Lesen Sie weiter...
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