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Hans Werner Henze ist heute als einer der bedeutendsten lebenden Komponisten anerkannt. Sein 75. Geburtstag am 1. Juli 2001 wurde überall in der Welt gefeiert. Die Musikwissenschaft hat sich dem Schaffen Henzes seit langem in Einzelstudien gewidmet, nie jedoch sein Werk zum alleinigen Gegenstand eines wissenschaftlichen Kongresses gemacht.
Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Norddeutschen Rundfunks wurde deshalb im Juni 2001 ein Symposion einberufen, das Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler aus den U.S.A., Österreich, der Schweiz und Deutschland zusammenführen sollte.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Peter Petersen ist Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Fragen der musikalischen Rhythmik beschäftigen ihn seit den 1970er-Jahren. Weitere Interessensgebiete sind Musiktheater und Exilmusik (http://www.LexM.uni-hamburg.de). Spezielle Arbeiten liegen auch zu Bartók, Berg, Dessau, Lutosławski, Ligeti, Henze und Hölszky vor (Schriftenverzeichnis unter http://www.saitenspiel.org [1]). Links: ------ [1] http://www.saitenspiel.org/