"Die bislang beste Biografie - Hans Fallada als Trinker, Morphinist, Drogenabhängiger, Gefängnisinsasse, liebevoller Vater, Ehemann und natürlich als begnadeter Erzähler."
"Diese Bildbiografie vertieft und ergänzt die Lebensbeschreibung von HANS ("Hans im Glück") FALLADA (Falada heisst das geköpfte Pferd im Märchen "Die Gänsemagd" der Gebrüder Grimm)"
"Szenen einer Ehe - Hans Fallada und Anna Ditzen - das ist die bewegende Geschichte einer großen Liebe - erstmals veröffentlichter Briefwechsel zwischen 1928 bis 1946"
"Anrührende, bisher unveröffentlichte Korrespondenz zwischen Hans Fallada und seinem ältesten Sohn Uli Ditzen - zeigt die privateste Seite des Schriftstellers - den Vater"
"Hans Fallada zählte zu den Sorgenkindern des Verlegers Rowohlt - Blick ins Herz einer Freundschaft zwischen einem der wichtigsten Verleger seiner Epoche und einem seiner bedeutendsten Autoren"
"Erster Erfolg 1931 - zeitgeschichtlicher Roman vom Kampf des Landvolkes gegen die verhasste Bürokratie in einer norddeutschen Kleinstadt (Neumünster)"
"Welterfolg 1932 - erzählt auf wundervolle Weise das Leben eines jungen Paares in Zeiten der Weltwirtschaftskriese, kurz vor dem Aufstieg der Nationalsozialisten - der authentischste Fallada!"
"Großer sozialkritischer Roman von 1934 über die Odyssee des Sträflings Willi Kufalt - basiert auf eigene Erfahrungen in der Gefängnishaft - ein echter Fallada!"
"1936 veröffentlicht - eine zutiefst menschliche Geschichte, in der es um Beziehungen geht - Liebe, Freundschaft, Hass und Betrug - schöner bildhaft erzählter Roman, aber kein "echter" Fallada!"
"1938 - nach einer wahren Begebenheit - Gustav Hackendahl, genannt der eiserne Gustav, verwirklicht einen Traum - er begibt sich auf eine letzte Reise - mit der Droschke von Berlin nach Paris."
"Die 1938 erschienenen Märchen schrieb Fallada ursprünglich als Gutenachtgeschichten für seine eigenen Kinder - wunderschöne Fassung der Erstausgabe von 1947"
"Heiterer, auf Bestellung geschriebener Roman von 1940 - schildert das zweifelhafte Glück einer plötzlichen Erbschaft - kein echter Fallada-Klassiker, dennoch lesenswert!"
"1942 erschien DER Berlin-Roman - voll unverwüstlichem Humor, in dem sich zweieinhalb Jahrzehnte wechselvoller deutscher Geschichte widerspiegeln - nahe dran am "echten" Fallada!"
"1943 zum Gelderwerb geschriebener Roman um einen tatendurstigen Jungherrn - spielt rund um Stralsund und Hiddensee - obgleich wieder kein "echter" Fallada - trotzdem schön!"
"Das 1943 erschienene Buch, setzt die Kindheits- und Jugenderinnerungen "Damals bei uns daheim" im mecklenburgischen Carwitz fort - vom Alltag auf dem Lande und dem Ruf "Ruhe, jetzt wird gearbeitet!""
"1944 in einer Entziehungsanstalt entstandener Roman - erzählt den Untergang eines wohlsituierten Geschäftsmannes, der dem Alkohol verfällt - auch genial verfilmt mit Harald Juhnke!"
"Letzter Roman 1946 - J.R. Becher wies Fallada durch eine Gestapo-Akte auf das Schicksal des Ehepaares Quangel hin - seit "Wolf unter Wölfen" wieder ein "echte" Fallada"!"
"Geschrieben 1944 im Gefängnis von Neustrelitz - Tagebuch aus dem Inneren des Dritten Reiches - ein eindrucksvolles und sehr persönliches Zeitdokument!"
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Mehr Leben als eins. Hans Fallada: Biographie
Mein Vater und sein Sohn. Briefwechsel
Wer einmal aus dem Blechnapf frißt: Roman
Wir hatten mal ein Kind: Eine Geschichte und Geschichten (Fallada)
Damals bei uns daheim: Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes (Fallada)