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Hannibal Taschenbuch – 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453861876
  • ISBN-13: 978-3453861879
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2.593 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.896.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Dieser Text bezieht sich auf die Buchausgabe des Titels.
Einen robusten Magen sollten Sie schon haben, wenn Sie von Hannibal "Der Kannibal", des "Pièce de Résistance", das aus drei Gängen bestehenden Menüs kosten wollen.

In Roter Drachen (Manhunter in der Filmversion), dem ersten Band der Trilogie, hilft Hannibal auf teuflische Weise dem FBI bei der Jagd auf einen faszinierenden Serienmörder. In Das Schweigen der Lämmer bringt er die FBI-Agentin Clarice Starling bei ihrem ersten Fall auf die richtige Fährte und bricht auf ebenso brillante wie blutige Weise aus dem Gefängnis aus.

Jahre später treffen wir ihn wieder in Florenz, wo er als Kurator des Palazzos einer italienischen Adelsfamilie unter dem Decknamen Dr. Fell das Leben genießt, die lieblichen Melodien des Serienkillers und Komponisten Heinrich VIII. spielt und kaum noch selbst jemanden ins Jenseits befördert.

Clarice hat indessen weniger Glück: Zu Beginn des Buches überlebt die FBI-Agentin in einer Szene, die sich wie ein Actionfilm liest, nur knapp eine Schießerei. Zu ihrem Verderben macht sie ihr Vorgesetzter Paul Krendler zum Sündenbock des Fiaskos. Clarice wird vom Dienst suspendiert, und zu allem Unglück ist der erste Cop, der über Hannibal stolpert, ein Italiener namens Pazzi, der die Tradition seiner Vorfahren, die in Dantes Inferno als gierige Verräter beschrieben werden, fortführt.

Pazzi steht auf der Gehaltsliste von Mason Verger, einer ebenso unheimlichen Figur wie Hannibal. Verger, der als junger Mann der Kinderschänderei überführt wurde, entkam nur dank seines enormen Reichtums dem Gefängnis. Seine einzige Strafe bestand in einer Psychotherapie -- bei Dr. Lecter. Dieser Behandlung hat Verger zu verdanken, daß er jetzt an einem Beatmungsgerät hängt und bis auf eine Hand von Kopf bis Fuß gelähmt ist. Um sich zu beschäftigen, beobachtet er seine überdimensionierten und gefräßigen Muränen beim Verzehr ihrer Beute und denkt wie besessen darüber nach, wie er Lecter einer ebenso gefräßigen Spezies zum Fraß vorwerfen könnte.

Was wird passieren, wenn der Italiener und Hannibal alleine sind? Wie entwickelt sich das makabre Treffen zwischen Clarice und Lecter? Nur eines wird verraten: Von allen Plots, die Harris bisher geschrieben hat, ist dies der verworrenste. Die Geschichte ist nicht perfekt: Hannibals Wahnsinn hat ein Motiv, was zwar schaurig ist, ihn aber gleichzeitig auch weniger mysteriös erscheinen lässt. Falls man ein exaktes Duplikat des Duells zwischen Clarice und Hannibal in Das Schweigen der Lämmer erwartet, verpaßt man das eigentlich Faszinierende an diesem Buch, nämlich, daß Hannibal an einigen Stellen von anderen Monstern ausgestochen wird. Die Erwartung, daß das Buch ein Blutbad ohnegleichen sein muß, bestätigt sich. Übersehen sollte man dabei aber nicht, daß trotz der Vielzahl an grauenvollen Szenen keine einzige geschmacklos wirkt, denn das Geheimrezept von Autor Harris ist Zurückhaltung. --Tim Appello -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Die Leser wollen nur wissen, ob ›Hannibal‹ so gut ist wie ›Das Schweigen der Lämmer‹. Nein, dieser Roman ist nicht so gut. Er ist besser.« (Stephen King in DER SPIEGEL)

»Über zehn Jahr hat Thomas Harris die Leser von ›Das Schweigen der Lämmer‹ auf die Folter gespannt. Das Warten hat sich gelohnt - alle, die von Harris vor allem Spannung erwarten und einen immer wieder verblüffenden Plot, mit genau und kräftig ausgemalten Tableaus des Schreckens, werden hier mit besonderen Finessen belohnt.« (STERN)

»Hannibal Lecter ist der Graf Dracula der Computer- und Handy-Ära.« (Stephen King in DER SPIEGEL) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 11. Februar 2007
Format: Taschenbuch
"Hannibal" gefällt mir ausgesprochen gut. Noch einen Tick besser, als "Das Schweigen der Lämmer".

Die Figur Hannibal Lecter wird in diesem Buch stärker in den Vordergrund gerückt, als es beim bekannten Vorgängerbuch der Fall war.

Zudem ist das Buch intelligent und dicht geschrieben. Heraus kommt ein echter Pageturner, den man erst aus der Hand legt, wenn die letzte Seite gelesen wurde.

Obwohl ich die volle Punktzahl gebe: Ein kleiner Makel findet sich im Schluß. Als Fan der Hannibal-Serie hatte ich mir zwar ein offenes Ende gewünscht. Aber diese Version ist mir persönlich dann doch etwas zu fantastisch gewählt worden. Sei's drum... im Gesamtbild kann dieses Buch wirklich überzeugen.

Eine Randbemerkung noch: Das Buch ist wesentlich stärker als die filmische Umsetzung. Wer durch den Film etwas enttäuscht sein sollte, findet im Buch eine fesselndere Erzählweise.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian Völkl am 3. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich bisher leider nicht in den Genuss kam, "Das Schweigen der Lämmer" von Thomas Harris zu lesen, also in keinster Weise Vergleiche dazu ziehen kann. Jedoch ist dies in meinen Augen auch hinfällig, da gerade bei Büchern vom selben Autor keinerlei Vergleiche gerechtfertigt sein können, da sie sich (oft) viel zu sehr in ihrer Handlung und Struktur unterscheiden. Es steht fest, dass "Das Schweigen der Lämmer" Dr. Lecter zwar als Aktivisten, nicht jedoch als Protagonisten zu Rate zieht. Ganz anders als beim Roman "Hannibal", bei dem der Fokus viel mehr auf ihm selbst liegt. Somit halte ich es für schlichtweg falsch, schlechte Urteile über dieses Buch zu fällen und sich dabei einzig und allein auf die Erfahrungen mit den anderen Teilen dieser Reihe zu beziehen.

Nun aber zu meiner Rezension über diesen Roman bzw. wie dieser auf mich gewirkt hat:
Ich finde es einerseits erschreckend, andererseits jedoch bewundernswert, wie der Autor hier einen "Schurken", der aufgrund seines Verhaltens eigentlich jedem Leser als böse erscheinen sollte, in ein positives Licht rückt und diesen sympathisch wirken lässt. Die kannibalistischen Neigungen, die Morde, all das wirkt im Laufe dieses Buches irgendwann nebensächlich, da sich nach und nach die negativen Merkmale Dr. Lecters auf seine psychischen Störungen zurückverfolgen lassen. Man verspürt, in meinen Augen, eine gewisse Akzeptanz gegenüber dem Protagonisten Hannibal, all seine Schritte in diesem Buch wirken, sobald man seine Hintergründe erfahren hat, deutlich nachvollziehbar.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandy S. am 10. April 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch zwar regelrecht verschlungen, allerdings muss man das ein oder andere mal ganz schön seinen Magen im Griff haben....

Man blickt tiefer in das Leben von Kannibale Hannibal Lecter und Agent Clarice Starling. Immer wieder erwartet man das Zusammentreffen. Die Spannung baut sich von Seite zu Seite mehr auf.

Allerdings muss man ehrlich sein und sagen, dass es sehr detailgetreu beschrieben wird, was mit dem ein oder anderen Opfer passiert. Es ist schon recht blutig beschrieben.

Für alle, die den Film bereits kennen: Das Ende des Romans ist definitiv ganz anders als der Film. Auch wurden viele Einzelheiten im Film verdreht, sodass man sagen kann, dass das Buch um einiges besser ist. Außerdem kann man in dem Buch in die Gedankenwelt von Hannibal Lecter mit eintauchen, was in dem Film ganz und gar vernachlässigt wird.

Fazit: Dieses Buch ist zu empfehlen, wenn man einen starken Magen hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Nach all den Rezensionen, die ich mir vor Kauf des Buches angesehen habe, war ich hin- und hergerissen, zumal "Das Schweigen der Lämmer" für mich das Nonplusultra dargestellt hatte. Ich habe gelesen, wo es nur zu lesen ging, konnte dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Die Fähigkeit von Harris, fast jedes Kapitel an einem anderen Ort fortzusetzen, erfordert einiges an Vorstellungskraft. Und die muss man auch haben, wenn man dieses Buch wirklich verstehen will. Für mich ist es keine schlechte Fortsetzung des ersten Teils. Für mich ist es die Steigerung des Nonplusultra. Wie sehr habe ich mitgelitten, sowohl mit dem Doktor als auch mit Starling. Ich war dabei, live. Wie sehr habe ich mir gewünscht, dass alles gut wird. Ohne dabei auch nur zu ahnen, wie der Schluss aussehen wird, habe ich doch inständig gehofft, dass es genau dieses Ende finden wird. Und als ich die letzte Zeile gelesen hatte, habe ich mich zurückgelehnt und glückselig gelächelt, so wie das wohl bei einem guten Buch sein muss. Gleichzeitig war ich doch auch traurig, diese vielen hundert Seiten schon ausgelesen zu haben und am liebsten würde ich Mr. Harris anrufen und ihn bitten, morgen den dritten Teil auf den Markt zu bringen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. November 1999
Format: Hörkassette
I can't recall a more elegant thriller than "Hannibal"-- in its careful, restrained use of language, its well-drawn characters, and especially in its commanding use of painstaking research. The book is replete with interesting facts about medicine, history, forensics, zoology, animal husbandry, medieval literature, art, cooking, the city of Florence, the Italian language, classical music, and wine-- all presented with Thomas' sure, confident touch.
This is not a conventional sequel, and many fans of "The Silence of the Lambs" will surely be horrified by this book's extremely shocking conclusion. Those in particular who regarded Clarice Starling as a feminist icon (including, perhaps, Jody Foster) may feel betrayed. However, I think Harris should be commended for his courage. The easiest (and most profitable) thing for him to do would have been to give us a "Silence of the Lambs" rehash, tailor-made for another blockbuster film adaptation.
Most of the plot concerns Mason Verger, a meat-packing tycoon and an early victim of Hannibal Lecter. A child molester whose victims include his own sister, Verger is as diabolical in his way as the doctor himself. Paralyzed and disfigured by his brush with Lecter, he is planning an elaborate and ghastly revenge-- which Harris describes with a morbid lyricism worthy of Edgar Allen Poe. The conflict here is between two monsters: one attractive (Lecter), one unattractive (Verger). Harris subtly encourages us to root for Lecter, giving "Hannibal" a moral landscape far more ambiguous, more disturbing, and more ironic than most thrillers.
Although I'm saving my pennies for the hardcover version, the 6-hour audio abridgement that I was lucky enough to find at my local library features a nicely understated reading by Thomas Harris himself-- speaking in a craggy, Mississippi-inflected voice that made me think of Mark Twain.
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