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Hannibal [Gebundene Ausgabe]

Karl Christ
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2003
Hannibal (247-183 v.Chr.) war einer der begabtesten Militärs der Antike und Angstgegner der Römer; seine Kriege gegen Rom haben Italien stark geprägt. Karl Christ setzt die Gestalt des großen Karthagers zunächst in sein historisches und politisches Umfeld. Prägend für Hannibals Leben waren seine Bindungen an die Familie, die Heerführerdynastie der Barkiden mit ihrer überaus erfolgreichen Vergangenheit, sowie die Tradition seiner Heimatstadt Karthago. Der Autor bindet den Feldherrn in die Geschichte der römisch-karthagischen Beziehungen ein, die nicht nur durch Hass, sondern auch durch eine lange Phase der Koordination politischer Interessen geprägt war. Im Mittelpunkt steht aber natürlich der Befehlshaber, der an der Spitze seines Heeres Pyrenäen und Alpen überquerte, der Sieger von Cannae, der die Menschen immer noch fasziniert. Um den Leser an die antiken Zeugnisse heranzuführen und ihnen die Grundlage der Interpretation zu vermitteln, werden zentrale Quellentexte in Übersetzung in den Text integriert. Eine Bibliographie nennt die wichtigste weiterführende Literatur.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 252 Seiten
  • Verlag: Primus; Auflage: 1., Aufl. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896784722
  • ISBN-13: 978-3896784728
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Christ, Prof. Dr., geb. 1923, emeritierter ordentlicher Professor für Alte Geschichte an der Philipps-Universität Marburg, zahlreiche Veröffentlichungen zur Althistorie und Wissenschaftsgeschichte.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Zug durch die Alpen
Auf engen Wegen, die meist nur zwei Mann mit ihren Waffen und ihrem Gepäck nebeneinander marschieren ließen, entfaltete sich in lang gezogener Kolonne ein kilometerlanger Zug, der ein ebenso breites wie unüberschaubares Angriffsziel bildete.
Erschwerend wirkten sich dabei die Bedürfnisse und das Verhalten der zahlreichen mitgeführten Tiere, der Lasttiere, Pferde und Elefanten aus, die Probleme um deren Tränken und Füttern. In der Überlieferung wird deshalb immer wieder die Reaktion der gefährdeten, verletzten und verzweifelten, kaum noch aufzuhaltenden Tiere erwähnt. Sie brachen aus und sorgten für immer neue Verwirrungen.
Auch durch die wiederholten Angriffe der Alpenbewohner wurde der lange Zug immer wieder auseinandergerissen. Hannibal musste alles daran setzen, um ihn zusammenzuhalten oder um die Geschlossenheit der Verbände wiederherzustellen. Nur wenige Oberbefehlshaber antiker Armeen waren ähnlichen Strapazen ausgesetzt wie Hannibal auf diesem Zug, allenfalls Alexander der Große und Caesar.

Aus den besten Quellen geht hervor, daß eine völlig erschöpfte, physisch überforderte, apathische und stumpfe Truppe den Pass erreicht hatte. Vom Glück und einer Genugtuung, endlich den Gipfel erstiegen zu haben, ist nirgendwo etwas zu lesen. Es ist verständlich, daß dieser ausgelaugte Verband zunächst nur Ruhe wollte und dem gefährlichen Abstieg nach all den schweren Verlusten mit tiefen Befürchtungen, wenn nicht Verzweiflung entgegensah.
Die häufig ausgesponnene Szene, da Hannibal den Niedergeschlagenen und teilweise auch Mutlosen das tief unter ihnen liegende Po-Tal zeigte und sie durch diesen Ausblick wieder aufzurichten suchte, kann gewiss die Phantasie beflügeln, hilft über das Ausmaß der ihnen drohenden neuen Gefahren jedoch nicht hinweg. Mochte die Truppe inzwischen von den Alpenbewohnern auch nicht mehr angegriffen und behindert werden, so übertrafen die unvorhersehbaren Geländeschwierigkeiten doch die schlimmsten Erwartungen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine um Gerechtigkeit bemühte Biograhie 23. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Bei Karl Christ`s Hannibal Biographie handelt es sich primär um die Geschichte des 2.Punischen Krieges, 218 bis 201 v.Chr., in dem Hannibal sich als überragender Feldheer profiliert hat. Es ist sehr beindruckend, wie sehr sich Christ bemüht dieser großartigen Gestalt der Antike, eben Hannibal, gerecht zu werden. So scheut der bedeutende Althistoriker Karl Christ, der sich in vielen Publikationen mit der römischen Geschichte auseinandergesetzt hat, nicht vor deutlicher um nicht zu sagen ätzender Kritik an der römischen Kriegsführung bzw. Politik zurück. So fallen beispielsweise Begriffe wie "Vandalismus, verlogen und perfide. Das ist schon recht erfrischend. Dies Buch glänzt auch durch eine großzügige Auststattung mit Kartenmaterial und Abbildungen, was heute leider durchaus keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
Abgerundet wird dies Buch mit kurzen fragmentarischen Überbliken über den 1. Punischen bzw.3.Puniscchen Krieg und die Entwicklung der Sichtweisen der Person Hannibals im historischen Zeitraffer.
Alles im allem sehr empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Einstieg in die Thematik 25. Oktober 2005
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein gutes Geschichtsbuch, das dem Leser auf gut verständliche Art die Geschichte Karthagos im Allgemeinen und die Hannibals im Besonderen nahe bringt.
Der Autor bedient sich einer gut lesbaren und modernen Sprache, ohne dabei ins populärwissenschaftliche zu verfallen.
Sprachlich hätte ich lediglich eine begrenztere Verwendung des Wortes „freilich" vorzuschlagen, da dieser Begriff in jedem zweiten Satz des Buchs Verwendung findet.
Außerdem beruft der Autor sich sehr häufig auf Zitate antiker Geschichtsschreiber, insbesondere Livius und Polybios, was aber nicht weiter stört, sondern im Gegenteil für eine gewisse Atmosphäre sorgt.
Ausreichend viele Karten und eine insgesamt gelungene, allerdings nur schwarz-weiße, Bebilderung sorgen für Überblick; lediglich zur Schlacht an der Trebia hat der Autor es versäumt, eine Karte beizufügen.
Fazit: Ein gelungenes Buch, das dem interessierten Leser auch ohne vorheriges Hintergrundwissen solide Grundkenntnisse vermittelt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine hervorragende Biographie 20. Dezember 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Biographie aus der Reihe "Gestalten der Geschichte" befaßt sich nicht nur mit Hannibal selbst, sondern beleuchtet auch sein politisches, historisches und strukturelles Umfeld.
Zum Großteil ist die Biographie chronologisch gegliedert, sein Umfeld, die Hannibal-Bilder in Antike und Neuzeit, seine Persönlichkeit und die karthagische Geschichte bis zum Untergang 146 n. Chr. werden gesondert behandelt.
Ergänzt wird der Band durch viele Grafiken und Karten, viele Anmerkungen sowie ein Literaturverzeichnis.
Den verschiedenen Theorien wird weniger Raum gewidmet als in anderen Biographien, jedoch muss man das Bemühen von Prof. Christ um Objektivität besonders hervorheben.
Aus diesem Grund ist das Buch jedem, der sich mit Hannibal beschäftigt, unbedingt zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Hannibal Biographie ! 4. September 2011
Von "Hamburger Jung" TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich bereits die etwas älteren Biographien von Walter Görlitz und Serge Lancel gelesen habe, muss ich die Biographie von Karl Christ als die deutlich beste dieser drei Bücher hervorheben.
Auf knapp 200 Seiten betrachtet Karl Christ vor allem den Feldherrn Hannibal im 2. Punischen Krieg, anhand der vorhandenen Quellenlage auch wenig verwunderlich, bieten diese doch überwiegend einen Einblick in das militärische Wirken Hannibals.
So schweigt Christ sich wohlweislich zum Charakter Hannibals, aus, die wenigen verfügbaren Informationen, meist Überzeichnungen der antiken Autoren, betrachtet er in diesem Buch ebenso kritisch, wie die römische militärische Führung im 2. Punischen Krieg. Den Feldherrn Hannibal stellt er in exzellenter Weise dar. Christ verwendet hierfür zahlreiche recht hilfreiche Karten und Skizzen, die sowohl die Feldzüge als auch einzelne bedeutende Schlachten sehr übersichtlich darstellen und in Zusammenhang mit dem Text deutlich verständlicher machen. Aus Hannibals militärische Lehrzeit in Spanien entwickelte sich der brillante Taktiker, der den Römern erhebliche Niederlagen auch in deutlicher Unterzahl beibrachte, weil er es vor allem verstand, die Kavallerie als entscheidende Waffe einzusetzen. Letztendlich konnte Hannibal allerdings keine entscheidenden Siege erzielen und scheiterte daran, ein Bündnis zu schmieden, das den Römern Paroli bieten konnte. Hannibal fehlte es an der geeigneten Strategie, dass Karthago an militärischen, wirtschaftlichen und personellen Ressourcen überlegene Rom niederzuringen.
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