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Hannelore Kohl [Gebundene Ausgabe]

Dona Kujacinski , Peter Kohl
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2002
Sie war eine charismatische, starke Frau, aber sie gab nur wenig von sich preis: Hannelore Kohl. Wie sie wirklich war, wie sie gelebt, gedacht und gefühlt hat und wie es ist, an der Seite des mächtigsten Mannes in Deutschland zu leben, davon berichtet ihr jüngerer Sohn Peter Kohl – zusammen mit der Journalistin Dona Kujacinski.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 382 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: 1. Auflage, (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426272717
  • ISBN-13: 978-3426272718
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 386.361 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die Nachricht von Hannelore Kohls Selbstmord überraschte und schockierte am Morgen des 05. Juli 2001 viele Menschen in ganz Deutschland. Nur wenigen Vertrauten war bekannt, dass Frau Kohl an einer tückischen Krankheit litt, deren Folgen sie nicht mehr länger ertragen konnte. Spätestens mit dem Amtsantritt Helmut Kohls als Bundeskanzler im Jahr 1982 stand auch Hannelore Kohl im öffentlichen Rampenlicht, wenn auch zumeist im Schatten ihres Ehemanns. Wie sah das Leben dieser Frau aus, die sich nicht nur damit begnügte, den Part der Politikergattin zu spielen? Die Journalistin Dona Kujacinski und Peter Kohl, der jüngere Sohn von Hannelore und Helmut Kohl, entwerfen mit ihrer Biografie das Bild einer bemerkenswerten und engagierten, aber oft verkannten Persönlichkeit, deren Leistungen und Verdienste Respekt verdienen.

Hannelore Kohl, geborene Renner, Jahrgang 1933, steht stellvertretend für das Schicksal vieler Frauen im Nachkriegsdeutschland. Am Anfang stand die Flucht in den Westen und die darauf folgenden Hungerjahre nach dem Kriegsende. Der Traum vom Studium platzt wegen des frühen Todes ihres Vaters, sie muss ihr eigenes Geld verdienen, um über die Runden zu kommen. 1960 heiratet sie Helmut Kohl und dessen kometenhafter Aufstieg in der Politik verändert ihr Leben grundlegend. Als Zeichen ihres sozialen Engagements gründete Hannelore Kohl 1983 das Kuratorium ZNS für Unfallverletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems, und fand damit eine Aufgabe, in der sie mit hohem Einsatzwillen bis zuletzt tätig war.

Dank ausführlicher Recherchen, privater Unterlagen und zahlreicher Gespräche mit Zeitzeugen ist es den beiden Autoren gelungen, ein sehr persönliches Porträt von Hannelore Kohl zu zeichnen. Damit halten sie die Erinnerung an eine ungewöhnlich beeindruckende und charakterstarke Frau wach, die mehr war, als nur die Ehefrau eines Bundeskanzlers. --Christoph Reudenbach

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Kohl, geboren 1965 in Ludwigshafen, ist der jüngere Sohn von Hannelore und Helmut Kohl. Er studierte am Massachusetts Institute of Technology (MIT) sowie an den Universitäten Wien und Cambridge. Nach vielen Jahren in London lebt er heute als selbständiger Unternehmer in der Nähe von Zürich

Dona Kujacinski, geboren 1956 in Offenburg, lebt und arbeitet als freie Journalistin in Berlin. Sie führte unter anderem die letzten beiden Interviews mit Hannelore Kohl im März und Mai 2001. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was von einer Familie übrig bleibt 3. März 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Buch wurde ja eigentlich schon vor 10 Jahren, kurz nach dem Freitod von Hannelore Kohl geschrieben. Aber die ersten 30 Seiten sind aktuell - und haben es in sich. Die Autoren haben sie "Statt eines Vorwortes" betitelt. Ein Vorwort ist es auch nicht, sondern eher eine Rückschau - auf die damaligen dramatischen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Freitod von Hannelore Kohl, und vor allem, welche langfristigen Entwicklungen sie ausgelösten, welche Spuren sie bei den Beteiligten hinterließen - alles unter dem Aspekt, dass inzwischen über 10 Jahre seit Hannelore Kohls Tod vergangen sind.

Peter Kohl schreibt: "Später, im Abstand einiger Jahre habe ich verstanden, was in dieser Zeit kaum merklich auch noch passierte: mit ihrem Tod starb die vertraute Heimat meiner Kindheit, setzte der schleichende Tod unserer Familie ein." Zu seinem Vater schreibt er: "Sofort nach dem Tod meiner Mutter habe ich eine Veränderung im Wesen meines Vaters feststellen können - als ob etwas lange Vertrautes von mir gewichen war. Damals habe ich das zwar gespürt, konnte es aber noch nicht richtig deuten."

Sowohl auf die Veränderung seines Vaters, als auch auf den Zerfall der Familie geht Peter Kohl dann noch näher ein und zeigt, dass sich beides wohl gegenseitig bedingte. Ein Beispiel ist hier das Weihnachtsfest 2004, welches Peter und Walter Kohl so gern wie all die Jahre und Jahrzehnte vorher, als Familie zusammen feiern wollten - gerade, weil die Mutter nicht mehr da war, die das sicher auch gewollt hätte. Ihr Vater zog es jedoch vor, ohne weitere Rücksprache mit ihnen stattdessen mit seiner Lebensgefährtin Maike Richter nach Sri Lanka zu reisen.

Überhaupt Maike Richter.
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hannelore Kohl - ihr Leben 13. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich wurde durch einen kurzen Abriss aus der Biographie neugierig auf das Buch.
Spannend ist vor allem der Blick auf eine Frau, die zwar zeitlebens im Rampenlicht stand, von der die Oeffentlichkeit jedoch kaum etwas wusste. Sie war die Frau hinter ihm, stand in seinem Schatten. Je mehr ich gelesen habe, desto erstaunlicher fand ich es wie sehr diese Frau sich selbst und ihre Beduerfnisse zurueckgestellt hat und sich ganz und gar dem Leben, der Karriere ihres Mann untergeordnet hat. Ihr eigenes Leben spielte sich im Privaten ab, in Nischen, die sie sich selbst schuf.
Irgendwie deprimiert die Beschreibung ihres Lebens. Sie hat viel geleistet, ihren Mann immer unterstuetzt, war fuer ihre Familie da, aber gelebt hat sie das Leben ihres Mannes.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Biografie, die ich je gelesen habe !! 23. Januar 2011
Von TIAtia
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe diese Biografie nur zufällig gefunden und gekauft. Ich war nie mit der Politik von Helmut Kohl eins und bis ich dieses Buch gelesen hatte, war mir Hannelore Kohl immer nur als leicht unsympathisches "Anhängsel" eines Bundeskanzlers in Erinnerung. Dieses Buch hat meine komplette Meinung über Frau Kohl geändert. Besonders gut gefällt mir, dass das Buch auch auf Tagebucheinträgen ihrer Mutter basiert, so dass man Hannelore Kohl von klein auf über ihre Jugendjahre hinweg "begleiten" kann und wirklich etwas über den Menschen Hannelore Kohl an sich erfährt. Selbstverständlich gehört dann das Dasein als Politikergattin ebenfalls mit hinein, es überwiegt aber nicht. Diese Frau hat sich immer sehr für eigene Projekte engagiert, was in diesem Buch ebenfalls gut dargestellt wird. Man entdeckt Hannelore Kohl als eine zeitlebens sehr disziplinierte, korrekte "Managerin", die sowohl ihre eigenen Interessen gewissenhaft und erfolgreich verfolgt, ohne die Interessen ihrer Kinder und ihres Gatten hinten an zu stellen und das über einen sehr langen Zeitraum im Licht der Öffentlichkeit. Alles in allem ein sehr interessantes, lesenswertes, sehr gut geschriebenes Buch, dass ich jedem, der sich für Biografien interessiert, empfehlen würde.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine große Frau! 10. März 2013
Von Kimy
Format:Taschenbuch
Ihr Leben hat schon etwas tragisches. Ich möchte Herrn Kohl nicht zu nahe treten, aber ich finde es wäre schöner gewesen, wenn er ihr über den Tod hinaus treu geblieben wäre. Klingt wahrscheinlich sehr altmodisch, ist aber meine Meinung!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu empfehlen 9. September 2006
Format:Taschenbuch
Weil ich hauptsächlich Biographien lese habe ich mir dieses Buch gekauft und war mehr als überrascht.

Obwohl ich als Nur-SPD-Wähler naturgemäß kein Anhänger oder Bewunderer von Helmut Kohl bin, hat mich dieses Buch von der ersten Seite an begeistert.

Niemals langweilig wird der Lebensweg dieser fast zu perfekten und disziplinierten Frau geschildert.

Besonders bewegend ist die Beschreibung der Einschränkungen die ihre furchtbare Krankheit mit sich brachte.

Der von Frau Kohl gezogenen Konsequenz, so nicht mehr existieren zu wollen, kann man nur zustimmen, aber keinesfalls verurteilen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschönte Biografie mit wesentlichen Auslassungen 1. August 2011
Von arno
Format:Gebundene Ausgabe
Ich glaube man darf davon ausgehen, dass die Biografie von Dona Kujacinski geschrieben wurde und Peter Kohl nur als "Stofflieferant", mehr wohl noch als "Kontrollinstanz", mitgewirkt hat.
Dona Kujacinski ist eine Hannelore Kohl sehr verbundene und sehr wohlwollend gegenüberstehende Journalistin, die mit dieser Biografie das ihr entgegengebrachte Vertrauen sicher nicht verletzen wollte. Das wird in dem Buch durchgehend spürbar. Die positiven Seiten der Hannelore Kohl werden überbetont, und man fragt sich unwillkürlich: war sie ein Mensch oder eine Heilige?
Die Hannelore Kohl zugeschriebenen Eigenschaften: fleißig, strebsam, diszipliniert, sozial engagiert, gesellig, zuvorkommend und hilfsbereit werden reichlich ausgewalzt.

Interessant fand ich den Teil des Buches, der auf den Tagebuchaufzeichnungen der Mutter Hannelore Kohls basiert (bis zu Hochzeit Mitte 1960), weil hier ein nachvollziebarer Blick in die Welt der wohlerzogenen Tochter aus bürgerlichem Milieu geworfen wird. Hier werden auch die Kriegserlebnisse der Hannelore Kohl geschildert, allerdings mit einer wesentlichen Auslassung: die Vergewaltigung der 12jährigen Hannelore durch russische Soldaten. Dona Kujacinski war dies sicher bekannt, und sie muss sich schon fragen lassen, weshalb sie zu diesem Thema, das Hannelore Kohls weiteres Leben entscheidend geprägt haben dürfte, nicht ein einziges Wort verliert.

Die Geschichte der Ära Kohl - vorwiegend aus der Sicht Hannelore Kohls - wird einem noch einmal vor Augen geführt. Die unkritische Sicht auf das Verhalten Kohls in der Parteispendenaffäre ist typisch für das Buch. Der Terrorismus der RAF wird aus der persönlichen Betroffenheit, z.B.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Portrait einer außergewöhnlichen Frau
Das Buch vermittelt ein abgerundetes Bild von Hannelore Kohl, die zweifellos aufgrund ihres Intellekts und ihres Charakters mehr darstellt als eine Frau im Schatten ihres Mannes. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christl Hartenstein veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Legende von der Heiligen Hannelore
Natürlich ist es irgendwie müßig, eine als bezahlte Auftragsarbeit verfasste Biografie, die noch dazu mittlerweile veraltet ist und viel zu früh nach dem Tod... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von mkw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bewundernswert
Ich habe diese Biographie mit einer Hochachtung an diese Frau gelesen.
Sie beschreibt eine intelegente, völlig selbstlose Frau, welche im Hintergrund vieles gelenkt und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Griechenland veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Preiswert
Ware kam schnell und unkompliziert. Ware ist seinen Preis wert. Leider wird durch Onlinepreise der Buchhandel benachteiligt, bleibt mir ein Rätsel.. Empfehlenswert.
Vor 6 Monaten von Patissiere veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hannelore Kohl Ihr Leben
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.Es ar interessant und einiges aus dem Leben der Familie Kohl zu erfahren war sehr gut.
Jederzeit zu emmpfehlen.
Vor 12 Monaten von Rolf Van Der Linde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hannelore Kohl: ihr Leben
Hab auch das Buch "Leben oder gelebt werden" von Walter Kohl gelesen.
Ich möchte Themen immer von mindestens zwei Seiten geschildert wissen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Thaler Mechthild veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine starke und tolle Frau
Ich habe das Buch erworben, da mich ihre Geschichte interessiert hat. Es ist toll, was die Frauen der Kriegsgeneration alles geleistet und auf sich genommen haben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jerome Walter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Verherrlichung
Das einzige, was mir wirklich gut gefallen hat, das nach 10 Jahren der Erstausgabe eingefügte Vorwort, in dem mal etwas Wirklichkeit berichtet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Monika Kb. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man kann sehr viel jetzt besser verstehen.
Sehr informativ geschrieben. Es ist schlimm, dass die Söhne kaum noch Kontakt zum Vater haben.
Aber so ist es in vielen Familien.
Vor 15 Monaten von Peter Urban veröffentlicht
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