"Hannah Montana" ist, wie die Überschrift schon sagt, ein kurzweiliger Film, an den man aber keine zu Hohen Erwartungen setzten sollte. Die Story ist nett, die Musik ist gut und um das Ende zu beschreiben fällt mir nur ein Wort ein, nämlich: Disney!
Allerdings sollte man dabei nicht außer Acht lassen, dass dieser Film eben auch wirklich von Disney ist und sich somit nicht an eine Altersgruppe jenseits der 18 richtet, sondern kleine Kinder (insbesondere Mädchen) ansprechen soll um sie, mit dem, für Disney so typischen, moralisch erhobenen Zeigefinger dazu ermutigen, sie selbst zu sein und ihre Träume dennoch nicht aus den Augen zu verlieren.
Und das gelingt dem Film, meiner Meinung nach sehr gut.
Also, warum nur drei Sterne? Ich, bin mehr oder weniger, weit über der angesprochenen Zielgruppe, aber dennoch noch ein Fan der Serie. Leider vermisse ich in dem Film ein wenig den Witz, den schusseligen Oliver, den raffgierigen Rrrrrico und auch Mileys Bruder kommt leider viel zu selten ins Bild.
Und was soll die Geschichte mit dem Frettchen? Am Anfang dachte ich noch das sich aus dem Vieh ein Running-Gag entwickelt, aber irgendwie scheint es nur Lückenfüller für ein Szenen zu sein. Schade eigentlich. Da hätte man noch ein wenig mehr drauß machen können.