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Hannah Arendt / Gershom Scholem Der Briefwechsel: 1939-1964 Gebundene Ausgabe – 11. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 695 Seiten
  • Verlag: Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3633542345
  • ISBN-13: 978-3633542345
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,8 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.376 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 in Linden bei Hannover als Kind jüdischer Eltern geboren, studierte u.a. Philosophie und promovierte 1929 bei Karl Jaspers zum Liebesbegriff bei Augustin. 1933 Verhaftung in Berlin, danach Emigration nach Paris. 1940 Internierung in Gurs (Südfrankreich), Flucht und Emigration in die USA. Wichtigste Veröffentlichungen: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft (1955), Vita activa oder Vom tätigen Leben (1960), Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen (1964, engl. 1963). Hannah Arendt starb am 4. Dezember 1975 in New York.

Gershom Scholem (1897–1982) begründete mit seinen Werken einen neuen Forschungszweig: die wissenschaftliche Erforschung der jüdischen Mystik, die ein neues Verständnis des Judentums und der jüdischen Geschichte eröffnet hat.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Altenburg am 11. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Freundschaft zwischen Hannah Arendt, Jahrgang 1906, und dem neun Jahre älteren Gershom Scholem entstand durch Walter Benjamin. Scholem kannte Benjamin schon seit Berliner Gymnasialtagen vor dem Ersten Weltkrieg, als sich die zionistische Jugendgruppe "Jung-Juda", der Scholem angehörte, mit Angehörigen der in denselben Kreisen wirksamen Jugendbewegung "Sprechsaal der Jugend" traf, die unter dem Einfluss des Reformpädagogen Gustav Wyneken stand und in welcher Walter Benjamin, Jahrgang 1892 und damit fünf Jahre älter als Scholem, Hauptsprecher war. Die beiden freundeten sich eng miteinander an und hatten fortan intensiven gegenseitigen Einfluss aufeinander bis zum Selbstmord Benjamins im katalonischen Portbou an der spanisch-französischen Grenze am 26. September 1940.

Arendt lernte Benjamin als Cousin ihres ersten Mannes Günther Stern kennen, den sie 1929 geheiratet hatte. Sie schätzte und bewunderte Benjamin, ohne dass es zu einer mit Scholem vergleichbaren Nähe oder Vertrautheit mit der Person oder dem Werk Benjamins kam. Sie hatte 1924 in Marburg ein Studium der Philosophie bei Martin Heidegger aufgenommen, mit dem sie auch ein Liebesverhältnis einging, war dann aber nach Freiburg zu Husserl und anschließend zu Jaspers nach Heidelberg gewechselt, wo sie 1928, 22-jährig, über den Liebesbegriff bei Augustin promovierte. Bereits 1933 vertrat sie die Auffassung, dass der Nationalsozialismus aktiv zu bekämpfen sei, folgte ihrem Mann ins französische Exil, von dem sie sich aber 1937 scheiden ließ, um den nicht-jüdischen deutschen Kommunisten Heinrich Blücher zu heiraten. In den französischen Jahren entwickelte sich auch eine Freundschaft zu Benjamin.
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