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Hannah Arendt - Ihr Denken veränderte die Welt

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Produktinformation

  • Darsteller: Barbara Sukowa, Axel Milberg, Janet McTeer, Julia Jentsch, Ulrich Noethen
  • Komponist: André Mergenthaler
  • Künstler: Margarethe Trotta, Michael Busch, Sascha Verhey, Frauke Firl, Susanne Ritter, Bettina Brokemper, Antoine de Clermont-Tonnerre, Caroline Champetier, Rüdiger Jordan, Astrid Weber, Bettina Böhler, Volker Schaefer, Volker Schäfer, Pamela Katz, Bady Minck, John Hubbard, Johannes Rexin, Micky Rabinovich, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, David Silber
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BCDT38Y
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Hannah Arendt 1961 in Jerusalem den Gerichtssaal betritt, um für den renommierten The New Yorker über den Prozess gegen den Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann zu berichten, erwartet sie, auf ein Monster zu treffen. Stattdessen erlebt sie einen Niemand. Die geistlose Mittelmäßigkeit Eichmanns passt nicht zum abgrundtief Bösen seiner Taten. Dieser Widerspruch beschäftigt Hannah Arendt sehr. Zurück in New York liest sie hunderte Prozessakten, recherchiert, diskutiert mit ihrem Mann Heinrich Blücher und ihren Freunden. Ab Februar 1963 erscheint unter dem Titel „Eichmann in Jerusalem“ ihre Artikelserie im The New Yorker. Mit ihrer These von der „Banalität des Bösen“ schockiert Arendt die Welt. Die Reaktionen sind verheerend und niederschmetternd. Hannah Arendt wird geächtet, angefeindet, verliert lebenslange Freunde. Das Unverständnis einiger ihrer Freunde trifft sie hart, weniger die Hetzkampagnen, die zahlreiche Medien entfachen. Dennoch bleibt sie konsequent bei ihrer Haltung, sie kämpft und scheut keine Auseinandersetzung, wenn es um für sie so wichtige Themen wie Totalitarismus und Macht geht. Denn sie will verstehen. Auch wenn das bedeutet, „dahin zu denken, wo es weh tut“.

Pressezitate:
„Ein Film, der fesselt … durch Redegewandtheit, Intelligenz und Hartnäckigkeit.“ (Die Welt)
„Eindrucksvoll! Sehr sehenswert!“ (HÖRZU)
„Unbedingt sehenswert.“ (TAZ)
„Im OEuvre Margarethe von Trottas ist ‚Hannah Arendt‘ das packendste Frauenportrait.“ (Süddeutsche Zeitung)

Movieman.de

REVIEW: von Trottas zweite Zusammenarbeit mit Sukova erweist sich erneut als Glücksfall. Barbara Sukova verkörpert sehr authentisch Hannah Arendt und zeichnet wesentliche Momente im Leben der jüdischen Emigrantin, die 1961 für den "New Yorker" nach Jerusalem reiste, um über den Prozess gegen Eichmann zu berichten. Eine nicht behutsame, fast Brechtsche Beschreibung einer bemerkenswerten, keineswegs einfachen Frau.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film ist in erdigen (DEFA)-Farben gehalten. Tristesse vorbunten Bildern werden hier bewusst als stilistisches Element eingesetzt und gelegentlich von Originalaufnahmen aus dem Eichmannprozess unterbrochen. Insgesamt werden nur durchschnittliche Bildwerte geboten. Schärfe in Objekten und Details werden nur mäßig abgebildet, Grieseln ist stets zugegen, wenn auch harmonsichen Ausmaßes. Der 5.1-Ton ist stark frontlastig und höhenarm. Die Dialoge sind zwar verständlich, aber diffus im vorderen Bildbereich angesiedelt. Einzelne Personen werden nicht akustisch unterschieden. Auch Dynamik ist der Disc weitgehend unbekannt. Es gibt nur ein schmales Lautstärkeband verfügbar, das tiefe, wie hohe Töne weitgehend aussen vor lässt. Das Bonusmaterial ist dem Titel entsprechend gewählt und zeigt einige Extraszenen, PRemierenszenen sowie eine knappe halbe Stunde lang Blicke hinter die Kulissen, die auch als MAking-of durchgehen könnten. Sehr gut gefällt die Integration einer Hörfilmfassung für Sehgeschädigte. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Februar 2013
Format: Blu-ray
Margarethe von Trotta hatte das Gespür. Wie aus heiterem Himmel wählte sie unter möglichen Filmsujets die Geschichte, beziehungsweise eine Geschichte aus dem Leben der Hannah Arendt aus, und sie traf damit einen Nerv. Nicht, dass das Leben der Intellektuellen, der Jüdin, der Emigrantin und immer wieder Verfemten in irgendeiner Weise nicht per se interessant wäre. Ihre Denkschule, aus der sie kam, von Heidegger über Husserl bis zu Jaspers, oder ihre Exilstationen von Paris bis New York, ihre Attacken gegen Adorno und Horkheimer, ihre grandiosen Schriften, vor allem die Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, alles gäbe exzellenten Stoff für einen Film. Nein, von Trotta wählte die Berichterstattung vom Eichmann-Prozess in Jerusalem, der eine Aktualität dokumentiert, die erschreckend ist.

Die von Barbara Sukowa hölzern gespielte und im brecht'schen Sinne bewusst als dargestellte Figur wahrgenommene Hannah Arendt, die 1961 am Riverside Drive in New York mit ihrem Mann Heinrich Blücher lebt und an der New School of Social Research und der Columbia University lehrt, hatte das Graue des Exils bereits hinter sich gelassen und begann, 20 Jahre nach ihrer Einreise, sich in den USA zu etablieren. Die Entführung Eichmanns in Argentinien durch den israelischen Mossad und der bevorstehende Prozess in Jerusalem führten jedoch zu einer weiteren radikalen Wende in ihrem Leben. Die Anfrage des Magazins New Yorker, über den Prozess aus Jerusalem zu berichten, besiegelte diese Wende.

Hannah Arendt kam mit zahlreichen Einsichten aus Jerusalem zurück, wobei zwei davon für sie verhängnisvoll sein sollten.
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21 Kommentare 111 von 120 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Hannah Arendt, eine der großen Politikdenkerinnen des 20. Jahrhunderts, ist die Heldin in Margarethe von Trottas neuestem Film. Und Margarethe von Trotta traut sich was. Einen Kinofilm zu drehen – nein, nicht über das Leben von Hannah Arendt – sondern über die politische Theorie von Hannah Arendt, das ist zumindest wirtschaftlich mehr als mutig.

Hannah Arendt, die vor den Nazis aus Deutschland in die USA Geflüchtete, berichtete 1961 für den New Yorker über den Eichmann-Prozess in Jerusalem und gelangte beim Betrachten und Hören der Einlassungen des Angeklagten Adolf Eichmann zu der Auffassung bei dem Cheforganisator der Transporte in die nationalsozialistischen Vernichtungslager habe es sich nicht um einen Dämon gehandelt, sondern um einen ganz normalen Menschen, der noch nicht einmal übermäßig antisemitisch gesinnt wäre, sondern einfach ein Bürokrat, der nach seinem eigenen Verständnis lediglich die Gesetze des Deutschen Reiches umgesetzt habe. Hannah Arendt prägte dabei den Begriff “Banalität des Bösen”.

Von Trottas Film zeigt Hannah Arendt (gespielt von Barbara Sukowa) in New York im Kreise ihrer Freunde, mit denen sie über ihre Gedanken über den Nationalsozialismus diskutiert. Besonders nahe stehen ihr dabei ihr Ehemann Heinrich Blücher (gespielt von Axel Milberg) und ihr wissenschaftlicher Partner Hans Jonas (gespielt von Ulrich Noethen). In Jerusalem trifft sie einen weiteren engen Freund, den zionistischen Politiker Kurt Blumenfeld (gespielt von Michael Degen). Hannah Arendt tauscht sich mit ihren Freunden aus, diskutiert, debattiert und streitet mit ihnen.
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1 Kommentar 35 von 40 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Hannah Arendt - irgendwas sagt mir das?! Aber wer war das noch? Die war wichtig. Und umstritten.

Ein dumpfes Bild wabert in meinem Kopf, das ich nicht fassen kann, als mir zum Geburtstag von Freunden diese DVD überreicht wird. "Wir dachten, das wäre was für dich!". Ah ja ... Israel! Da ist der Gedankenfetzen. Ich versuche ihn zu erhaschen und festzuhalten, aber ich krieg es nicht klarer. Irgendwo ist da in meinem Gehirn was abgespeichert das zwischen "großartig" und "unnennbar" schwankt. Der Name fiel - soweit klar - 1997 während meines Fortbildungssemesters in Israel des Öfteren mit einem Nimbus der gleichzeitig von Wichtigkeit, aber auch von einer Art betretenen Schweigens geprägt war.

Weshalb rede ich in einer Rezension so viel von mir? Es soll doch um einen Film gehen - allenfalls um die Person, die dort dargestellt wird. Genau deswegen!

Der diffuse Eindruck, der mir von Hannah Arendt geblieben war, das betretene Schweigen der jüdischen Mentoren und israelischen Referenten, den ich erlebt habe - all das wird verständlich, als ich den Film sehe. Großartig inszeniert durch Margarethe von Trotta und brillant dargestellt durch Barbara Sukowa.

Das Rätsel löst sich als ich erkenne, dass Hannah Arendt 1961 den Prozess gegen Eichmann als Berichterstatterin beobachtete. Die Philosophin, die einst bei Heidegger studierte, dachte 2 Jahre über ihre Eindrücke des Prozesses nach. Auf der Suche nach dem Schlüssel um das Wesen von Totalitarismus und die Gesetze der Macht zu verstehen wird die "Mittelmässigkeit Eichmanns" für sie zur bahnbrechenden Erkenntnis.
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Kommentar 24 von 28 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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