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| Song | Länge | Preis | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Peace On Earth | 6:38 | Nicht verfügbar | |||
| 2. Living On The Outside | 5:03 | Nicht verfügbar | |||
| 3. Los Angeloser | 4:09 | Nicht verfügbar | |||
| 4. If I Can't Have You | 5:00 | Nicht verfügbar | |||
| 5. Love Is Not Real | 7:33 | Nicht verfügbar | |||
| 6. Like A Rose | 3:16 | Nicht verfügbar | |||
| 7. Song Of Madness | 5:31 | Nicht verfügbar | |||
| 8. Did You Ever Love Somebody | 4:01 | Nicht verfügbar | |||
| 9. California Isn't Big Enough (Hey There Girl) | 4:42 | Nicht verfügbar | |||
| 10. Running Away From Me | 3:54 | Nicht verfügbar | |||
| 11. Let's Be In Love | 5:11 | Nicht verfügbar | |||
| 12. If It Rains | 3:56 | Nicht verfügbar | |||
| 13. Elvis In Vegas | 6:00 | Nicht verfügbar |
Produktinformation
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
114 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Erstaunlich frisch!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Zunächst ein Vorwort, wer die eigentliche Rezension direkt will, ohne Hintergrund info...ab Absatz 4!Ich gebe zu, ich bin bei Neuerscheinungen Meat Loafs vorsichtig geworden!Klar, da gibt es zunächst einmal die typische Lobhudelei seitens des Künstlers(was soll der auch anderes sagen, und wenn es noch so ein bescheidenes Werk ist), Plattenfirma (hier gilt gleiches) und den ganzen Heerscharen von Fans, die das Werk dann gleich aus innerstem Antrieb auf die höchsten Stufen neben den alten Klassikern heben... und dann sitzt man ein paar Wochen später vor dem Player und hört Durchschnittsmaterial das von jedem anderen x-beliebigen Künstler hätte verbrochen sein können... Bei Mr. Aday, der glaube ich seinen "Echt-"Namen kürzlich ändern ließ, so glaube ich mich zu erinnern, trifft das im besondern Maße zu! Viele, so auch ich- unterscheiden ganz klar zwische Steinman-Songs und sonstigen Liedern. Meat schreibt weitestgehend bekanntlich nicht selbst und ist somit auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn er seinem tw. Kumpel, tw. Intimfeind Steinman die nötige Zeit gab (und ein Output bei Steinman liegt zeitlich im Schnitt bei gefühlten Jahrzehnten) dann kam da meist zeitloser Bombast auf höchstem Niveau heraus. Hatte sich Meat mit Jim zerstritten schrieben andere mit häufig mäßigem Talent für den Fleischklopps. Dann gab es entweder Kopierversuche des Steinmanschen Machwerks a la "I`d lie for you and that's the truth" oder "Couldn't have said it better", oder Allerweltsrocker wie "Testify", "Do it" (Oh mein Gott!) oder Schlagerschnulzen wie "You're right I was Wrong", die Liste läßt sich beliebig ergänzen, man schreckte selbst nicht davor zurück, in so scheint es übermenschlicher Verzweiflung einen Frank Farian ins Studio, da sit eigentlich alles gesagt....! Für mich stehen in kurzen Worten die Bat Alben, und damit meine ich Bat 1, Bat 2 und Dead Ringer über allem als zeitlose Rockgeschichte. Daneben stehen viele der sonstigen Steinman Songs die ja (inkl. Bat 2) weitestgehend schon einmal -in Ermangelung von Zeit und/oder Freundschaft- nicht mit Meat sonder bei anderen Künstlern oder von Steinman selbst (höchst witzig) eingesungen wurden. Das vorliegende ALbum ist ohne Steinman und daher zunächst höchst suspekt! Aber es sollte mich positiv überraschen!Soviel zur Vorgeschichte! Das Album ist wie gesagt nicht aus Steinmans Feder, der braucht vermutlich für wirklich neue Songs weitere Jahrzehnte und da Meat im Moment Lust hat zu singen und selbst kein Songschreiber ist, müssen andere her! Die haben ihm ein frisches Rockalbum gecshreiben, bei dem die Gitarren fett und brachial im Vordergrund stehen, ohne dabei Banalitäten a la "Testify" und "Couldn't have said it better" zu verbrechen. Das Album startet "Bat-mäßig" mysteriös bis dann "Peace on Earth" losbricht. Alleine der Mut diesen knapp 6,30 Minuten Rocker mit all seinen Breaks und Tempowechseln an den Anfang zu stellen gehört belohnt! Und das Schöne: die Befürchtung, dass man ein Album voller Pseudorocker wie "Do it" und Konsorten vor sich hat, ist völlig unbegründet! Beeindruckend! "Living on the outside" schiesst mit einem frischen Refrain weiter voran!Meat schreit, rockt, die Gitarren sind nie weichgespült oder mit Keyboards bis der Arzt kommt weichgespült... ich fass es nicht! Das ist für mich vielleicht die entscehidende Neuerung. Die Soli sind auf dem gesamten ALbum keine Allerweltssoli. Und sie dürfen scheinbar auch ruhig mal eine Oma im Supermnarkt verschrecken und das macht große Teile des Unterschiedes aus! Die Single ist wie ich höre "Los Angeloser". Die ersten akustischen Gitarren bis hierher, nicht -Danke, Songschreiber!- der Versuch fürs Radio die 7. Kopie von Steinmans Balladen a la "I'd do anything for love" zu liefern. Nichts, was der Radiohörer spontan honoriert, aber durchaus cool! Und dann kommt es doch noch, aber frisch, rockig und druckvoll, dass obligatorische Duett. Klingt zwar am ehesten nach Meat, ist aber weit vonm einer schnöden Kopie entfernt. na ja... recht weit.... Dann wird etwas eingebremst. "Love is not real" nimmt erst mal das Tempo etwas raus und erinnert mich dann im Gitarrenriff ein bisschen an Deep Purple mit Morse an der Klampfe. Bin gespannt wer dafür verantwortlich ist! Und plötzlich mitten im Song gerade als der Radiohörer sich auf den 12.Refrain einstimmen wollte ein Break! Damit hätte ich nicht mehr gerechnet! Geil! "Like a rose" Bluesiges (ja bluesig) Gitarrenintro, cooler Text, wahrscheinlich dafür ein parental advisory button in den USA ... frischer Rocker, kurz schmerzlos. In Ordnung! "Song of madness" Düsteres Intro, akustische Gitarren, schmachtender Meat, und dann wieder Dampf auf den Karren! Vielleicht mein Highlight auf der Platte. Brian May im Solo. Geiles Teil und nicht so offensichtlich May wie noch bei "Bad for good". Es ist Meat, aber es ist untypisch und absolut frisch! "Did You ever Love Somebody" Ballade, kurz, trocken! Meat Original! "California..." ist für mich so der überflüssigste Song auf der Scheibe, aber auch der ist zumindest nicht so, dass man die Rozine und Langeweile hört. Der geht auch noch absolut hörenswert durch, auch wenn er vermutlich den "test of time" nicht besteht! "Running away from me". Was ist das denn? Die zweite Single? Was ganz anderes! Ein cooles "la la la lalla " im Refrain. Das hat was und lässt automatisch den Fuss mitwippen... Wir vermerken Lied 11 und ich höre das erste mal ein Pianointro! Spätestens jetzt fällt auf, was bis hierher passiert ist. Klar eine Ballade, aber eine mit Daseinsberechtigung! "Let's be in Love!" "If it rains" . Midtempo. Läutet irgendwie das Albumende so langsam ein! If it rains it rains! Was gibt es da noch zu sagen? Elvis in Vegas als Abschluss ist stimmig. Keine Schnulze a la Cry to heaven (die ich aber auch mochte). Ein entspannter Midtemporocker mit Piano der das wirklich gelungene Album abschließt! Fazit: Ich bin positiv überrascht. Das hätte ich ihm ganz ehrlich nicht mehr zugetraut! Eine echte Frischzellenkur und volle 4 Sterne für diesen Befreiungsschlag aus den "Fängen" von Steinman und Steinmankopien. Es bleibt Meat, aber "er" hat alles versucht um nicht zu kopieren und dabei was frisches eigenes zu fabrizieren! Respekt! Jetzt habe ich deutlich mehr geschrieben als ich wollte und werte das auch mal zugunsten des Albums! UNd warum nur 4 Sterne? Weil Bat immer noch einen besonderen Stellenwert genießt und ich kein Fanboy bin! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Teddy Bear Out Of Hell,
Von
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Meat Loafs erster Gehversuch neben seiner Bat Out Of Hell Existenz, Midnight At The Lost And Found (1983), war kein musikalischer Meilenstein. Bad Attitude (1984) war besser, aber noch immer durchwachsen. Auch mit Seicht-Pop-Produzent Frank Farian ließ Meat Loaf auf Blind Before I Stop (1986) nur stellenweise (Execution Day) durchblicken, dass er auch solo großes Potential besitzt.Nach langer Pause legte Welcome To The Neighborhood (1995) die Qualitätsmeßlatte für Meats Soloausflüge dann deutlich höher. Couldn't Have Said It Better (2003) konnte den Standard mit Ausnahmen halten und näherte sich, wie schon der Vorgänger, deutlicher an die Bat Out Of Hell Alben an. Waren die letzten beiden Alben aber stilistisch noch etwas zerrissen, so liefert Meat mit seinem bislang längsten Soloalbum (65 Minuten) nun nicht nur ein Konzeptalbum (basierend auf einer Kurzgeschichte von Kilian Kerwin über einen verwundeten, halluzinierenden Soldaten in Afghanistan), sondern vor Allem ein in sich - trotz 18 Songautoren - geschlossenes Werk ab. Trocken, erdig und sauber produziert von In-Produzent Rob Cavallo bleibt Meat Loaf auf Hang Cool eindeutig Meat Loaf. Rockende, akustische und tolle Sologitarren, gegen Meat ansingende Zweitstimmen, Klavier, Chöre, Gospelchöre und erdige Drums - alle Zutaten, die wir von den Bat Alben kennen, sind hier vorhanden. Und Hang Cool macht auch was daraus. Abgesehen vom Teddy Bear Out Of Hell-Auftakt (Peace On Earth) weniger bombastisch, aber nicht minder druckvoll und streckenweise subtiler als Bat Out Of Hell, zieht einen Hang Cool in seinen Bann. Von anspruchsvollen Gassenhauern wie Like A Rose (erst Akustikgitarre, dann rockend mit rotzigen Vocals) und California Isn't Big Enough über komplex-kraftvolle, vielschichtige und interessant arrangierte Balladen (Did You Ever Love Somebody, Let's Be In Love mit Duettpartnerin Patti Russo) bis hin zu Bat-like Midtemponummern (If I Can't Have You mit Duettpartnerin Kara Dio Guardi, If It Rains, Living On The Outside) fehlt eigentlich nichts, was das Meat Loaf Herz höher schlagen lässt. Dabei liegt der Spaß an Hang Cool nicht nur in den Songs an sich, sondern in deren Arrangements. In ihren Details, Harmoniewechseln und Verschachtelungen, die immer wieder den typischen Charakter Meat Loaf'scher Mini-Rockopern haben. So erinnert Song Of Madness (tolle, aber ungewöhnliche Gastgitarre von Brian May) mit seiner Gesangslinie sehr an Bat Songs, ist aber zugleich moderner produziert. Auch der grossartige Schlusstrack Elvis In Vegas, geschrieben von Desmond Child ( Autorenpremiere auf Bat Ouf Hell 3 ) und schon hörenswert wegen seiner Drums, hat wie die meisten Songs auf Hang Cool diesen typischen, dramatisch-Wagnerhaften Jim Steinman Songcharakter (ohne kopiert zu wirken). Mit seichterer Kost muss man, wie anfänglich in Love Is Not Real (Gitarrensoli von Steve Vai und Brian May) oder der ersten Singleauskoppelung Los Angeloser, nur selten auskommen. Die Songs kriegen über ihre Gesamtlaufzeit fast alle Tiefe und Power. Über Running Away From Me und seinen LaLaLaLa Refrain kann man streiten. Klingt erstmal seltsam flach, wird aber mit jedem Hören besser. Das mit einem Klasse Artwork (nach Bat Ot Of Hell 3 die zweite Arbeit von Julie Bell) versehene Hang Cool Teddy Bear strotzt in jedem Fall vor zeitlos guten Songs, hat Ecken, Kanten und Details, die das Album immer wieder hörenswert machen. Das Album ist echt, ohne jede Synthetik und typisch Meat Loaf. Mal simpel rockend, mal anspruchsvoll, mal Bat-like pathetisch, mal mit geringen Neueinflüssen. Und letztlich einfach gelungen und spannend zu hören. Das erste richtig runde und durchweg gute Solowerk von Marvin Lee Aday (der obendrein gut bei Stimme ist). Klasse. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wer braucht Fledermäuse, wenn er Teddybären hat?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Hang Cool Teddy Bear (Audio CD)
Es muss eigentlich nicht genau erklärt werden, welche Bedeutung Jim Steinman für Meat Loaf hatte. Gemeinsam mit dem genialen Songwriter hat Meat Loaf seine rockigen Mini Opern herausgebracht. Hatte Meat Jim gerade nicht zur Hand bzw. mal wieder Krach, mussten andre ran. Das endete dann entweder in unterdurchschnittlichen Songwriting, das nicht recht zum theatralischen Meat passen wollte ("Midnight at the lost and found", "Blind before I stop"), in Kopier-Versuchen der Steinman Werke (Teile von "Welcome to the Neighbourhood") oder schlichtweg in Belanglosem ("Couldn't have said it better", auch wenn der Titelsong herausragt).Auf "Hang cool Teddy Bear" ist Meat mal wieder ohne Jim unterwegs. Doch allen schlechten Befürchtungen zum Trotz, ist der neueste Longplayer gar nicht mal übel ausgefallen. Die Meat Loaf Trademarks - ausufernde Songs, wuchtige Arrangements, Background Chöre, wechselnde Tempi - sind vorhanden, werden aber ganz anders eingesetzt. So z.Bsp. ist bei ganz wenigen Songs ein dominantes Piano zu hören, womit ja der gute Steinman stets gearbeitet hat. Die Platte schraubt den Bombast zurück und lässt den Rock mehr in den Vordergrund. Mit Steve Vai, Brian May, Patti Russo, Jack Black, Hugh "Doc House" Laurie an der musikalischen sowie Desmond Child, Jon Bon Jovi und Justin Hawkins and der Songwriter Front hat sich Meat auch wieder einige illustre Gäste eingeladen, die ihren Job hervorragend erledigen. Die Songs im Einzelnen: "Peace on Earth" Ein dramatisches Intro mit sich in Ekstase spielenden Streichern eröffnet den Song, ehe der oppulente Rocker in bester Meat Loaf Tradition (Vergleiche mit "Bat out of hell" sind durchaus angebracht) startet. Kraftvoller Opener mit hervorragender Gitarrenarbeit 5/5 Sternen "Living on the outside" Ein knackiger Rocker mit wechselndem Tempo. Kraftvoller Riff, ruhige und laute Strophen, rhymtische Bridges und ein kraftvoller Refrain. Top. 4/5 Sternen "Los Angeloser" Okay, Meat Loaf betritt eine andere, musikalische Welt. Ein chilliger Relax-Rocker mit Country Einschlag, den ich so eher von Mötley Crue oder Kid Rock erwartet hätte. Die Scratch Arbeit im Hintergrund und ein Meat Loaf, der den Song mit "Yo, check this out" eröffnet, sind ungewöhnlich, funktionieren aber gut. Ein interessanter Song, dennoch hoffe ich, das dies Meat Loaf diese Richtung nicht allzu sehr weitergeht. 3/5 Sternen "If i can't have you" Wenn ein Song typisch nach Meat Loaf klingt, dann dieser. Eine sanfte, aber prägnante Klaviermelodie eröffnet einé tolle Rock Ballade im Duett, das nach dem Solo unerwartet rockig wird. Top. 5/5 Sternen "Love is not real / Next time you stab me in the back" Trotz der hervorragenden Gitarrenarbeit von Steve Vai und Brian May ein eher durchschnittlicher Rocker. 3/5 Sternen "Like a rose" Wieder einmal geht Meat Loaf neue Wege. Für diesen Song hat er sich Schauspieler Jack Black geschnappt. Ein Rocker mit Akkustik Gitarre in den Strophen und E-Gitarren im Refrain. Meat und Jack harmonieren hervorragend, auch wenn das Ganze eher wie ein Song von Jack Black's Band Tenacious D klingt. 3/5 Sternen "Song of Madness" Der Titel ist Programm. Ein agressiver Rock Track indem Meat Loaf wieder einmal beweist, warum er als einer der besten Sänger der Welt gehandelt wird, singt, leidet, fleht und er schreit er sich doch durch die Lyrics 4/5 Sternen "California isn't big enough" Ein rockiger Up-Tempo Track, der aber irgendwie bei mir nicht hängen bleiben will. Belanglos 3/5 Sternen "Running away from me" Der Song auf dem Album, der mir am wenigsten gefällt. Beginnt zunächst ruhig und melancholisch um dann in einem dämlichen "la la la" Refrain zu enden. Was sollte das denn? 2/5 Sternen "Lets be in love" Nach einem eigentlich durch gehend rockigen Album lässt Meat Loaf nun die leisen Töne sprechen. Eine gefühlvolle (gescfühlvoll, nicht kitschig!) Ballade die in ein Duett mit dem bewährten weiblichen Gegenpart Patti Russo übergeht. Meat Loaf at his best. 5/5 Sternen "If it rains" Auch hier ein ruhiger Song, den ich als Powerballade einstufen würde. Wieder einmal Meat Loaf in seiner Domäne, den es gelingt nur wenigen Rock Sängern kraftvolle Balladen zu haben, ohne zu sehr in den Kitsch abzurutschen. 4/5 Sternen "Elvis in Vegas" Statt einer ruhigen Ballade endet das Album mit einem melodischen, coolen Mid-Tempo-Rocker mit griffigem Refrain und einem wirklich hervorragenden Gitarrensolo. 4/5 Sternen Fazit Nicht alles auf diesem Album ist geglückt, aber Meat hat es mit "Hang cool Teddy Bear" geschafft, sich einerseits von "Bat out of hell" zu lösen ohne aber seine bisherigen Trademarks zu ignorieren. "Bat..." 1 -3 und "Deadringer" sind zwar weiterhin die Highlights in seinem Katalog, aber "Hang cool teddy bear" gehört definitiv zu seinen stärkeren Scheiben. Wie sehr die Scheibe den "Test of time" übersteht ist noch nicht absehbar, aber ich denke Songs wie "Peace on Earth", "If i cant have you" oder "Elvis in Vegas" wird man immer gehen hören. Letztlich hoffe ich aber dennoch, dass sich Ol' Jim und Meat wieder versöhnen und ich unter einem neuen Meat Loaf Album wieder den Zusatz "Songs by Jim Steinman" lesen darf. Aber bis dahin kann man sich die Zeit ja mit "Hang cool teddy bear" versüßen. Starke 4 Sterne für ein überraschendes Album mit knackigen Songs und ein paar wenigen Schwächen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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