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Hang Cool Teddy Bear
 
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Hang Cool Teddy Bear

23. April 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 23. April 2010
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2010 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:55
  • Genres:
  • ASIN: B003F44Q94
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.979 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Fuss am 20. April 2010
Format: Audio CD
Meat Loafs erster Gehversuch neben seiner Bat Out Of Hell Existenz, Midnight At The Lost And Found (1983), war kein musikalischer Meilenstein. Bad Attitude (1984) war besser, aber noch immer durchwachsen. Auch mit Seicht-Pop-Produzent Frank Farian ließ Meat Loaf auf Blind Before I Stop (1986) nur stellenweise (Execution Day) durchblicken, dass er auch solo großes Potential besitzt.

Nach langer Pause legte Welcome To The Neighborhood (1995) die Qualitätsmeßlatte für Meats Soloausflüge dann deutlich höher. Couldn't Have Said It Better (2003) konnte den Standard mit Ausnahmen halten und näherte sich, wie schon der Vorgänger, deutlicher an die Bat Out Of Hell Alben an. Waren die letzten beiden Alben aber stilistisch noch etwas zerrissen, so liefert Meat mit seinem bislang längsten Soloalbum (65 Minuten) nun nicht nur ein Konzeptalbum (basierend auf einer Kurzgeschichte von Kilian Kerwin über einen verwundeten, halluzinierenden Soldaten in Afghanistan), sondern vor Allem ein in sich - trotz 18 Songautoren - geschlossenes Werk ab.

Trocken, erdig und sauber produziert von In-Produzent Rob Cavallo bleibt Meat Loaf auf Hang Cool eindeutig Meat Loaf. Rockende, akustische und tolle Sologitarren, gegen Meat ansingende Zweitstimmen, Klavier, Chöre, Gospelchöre und erdige Drums - alle Zutaten, die wir von den Bat Alben kennen, sind hier vorhanden. Und Hang Cool macht auch was daraus.

Abgesehen vom Teddy Bear Out Of Hell-Auftakt (Peace On Earth) weniger bombastisch, aber nicht minder druckvoll und streckenweise subtiler als Bat Out Of Hell, zieht einen Hang Cool in seinen Bann.
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122 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Glggler am 19. April 2010
Format: Audio CD
Zunächst ein Vorwort, wer die eigentliche Rezension direkt will, ohne Hintergrund info...ab Absatz 4!

Ich gebe zu, ich bin bei Neuerscheinungen Meat Loafs vorsichtig geworden!Klar, da gibt es zunächst einmal die typische Lobhudelei seitens des Künstlers(was soll der auch anderes sagen, und wenn es noch so ein bescheidenes Werk ist), Plattenfirma (hier gilt gleiches) und den ganzen Heerscharen von Fans, die das Werk dann gleich aus innerstem Antrieb auf die höchsten Stufen neben den alten Klassikern heben... und dann sitzt man ein paar Wochen später vor dem Player und hört Durchschnittsmaterial das von jedem anderen x-beliebigen Künstler hätte verbrochen sein können...

Bei Mr. Aday, der glaube ich seinen "Echt-"Namen kürzlich ändern ließ, so glaube ich mich zu erinnern, trifft das im besondern Maße zu! Viele, so auch ich- unterscheiden ganz klar zwische Steinman-Songs und sonstigen Liedern. Meat schreibt weitestgehend bekanntlich nicht selbst und ist somit auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn er seinem tw. Kumpel, tw. Intimfeind Steinman die nötige Zeit gab (und ein Output bei Steinman liegt zeitlich im Schnitt bei gefühlten Jahrzehnten) dann kam da meist zeitloser Bombast auf höchstem Niveau heraus. Hatte sich Meat mit Jim zerstritten schrieben andere mit häufig mäßigem Talent für den Fleischklopps. Dann gab es entweder Kopierversuche des Steinmanschen Machwerks a la "I`d lie for you and that's the truth" oder "Couldn't have said it better", oder Allerweltsrocker wie "Testify", "Do it" (Oh mein Gott!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 6. September 2010
Format: Audio CD
Es muss eigentlich nicht genau erklärt werden, welche Bedeutung Jim Steinman für Meat Loaf hatte. Gemeinsam mit dem genialen Songwriter hat Meat Loaf seine rockigen Mini Opern herausgebracht. Hatte Meat Jim gerade nicht zur Hand bzw. mal wieder Krach, mussten andre ran. Das endete dann entweder in unterdurchschnittlichen Songwriting, das nicht recht zum theatralischen Meat passen wollte ("Midnight at the lost and found", "Blind before I stop"), in Kopier-Versuchen der Steinman Werke (Teile von "Welcome to the Neighbourhood") oder schlichtweg in Belanglosem ("Couldn't have said it better", auch wenn der Titelsong herausragt).

Auf "Hang cool Teddy Bear" ist Meat mal wieder ohne Jim unterwegs. Doch allen schlechten Befürchtungen zum Trotz, ist der neueste Longplayer gar nicht mal übel ausgefallen.
Die Meat Loaf Trademarks - ausufernde Songs, wuchtige Arrangements, Background Chöre, wechselnde Tempi - sind vorhanden, werden aber ganz anders eingesetzt. So z.Bsp. ist bei ganz wenigen Songs ein dominantes Piano zu hören, womit ja der gute Steinman stets gearbeitet hat. Die Platte schraubt den Bombast zurück und lässt den Rock mehr in den Vordergrund.

Mit Steve Vai, Brian May, Patti Russo, Jack Black, Hugh "Doc House" Laurie an der musikalischen sowie Desmond Child, Jon Bon Jovi und Justin Hawkins and der Songwriter Front hat sich Meat auch wieder einige illustre Gäste eingeladen, die ihren Job hervorragend erledigen.

Die Songs im Einzelnen:

"Peace on Earth"
Ein dramatisches Intro mit sich in Ekstase spielenden Streichern eröffnet den Song, ehe der oppulente Rocker in bester Meat Loaf Tradition (Vergleiche mit "Bat out of hell" sind durchaus angebracht) startet.
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