Kurzbeschreibung
Gemeinverständlicher Abriß der graphologischen Technik. Mit 18 Figuren und 20 Tabellen im Text sowie einer Heftbeilage mit 144 Handschriftenproben und einem Tabellenanhang, für die Deutungspraxis bearbeitet und ergänzt von Bernhard Wittlich.
Klappentext
„In der Graphologie geht es darum, aus der Handschrift die Persönlichkeit des Schreibers zu erschließen. Die Schrift wird dabei als Körpersprache auf feinmotori- scher Ebene betrachtet.“ (Helmut Ploog) „Als Ludwig Klages im Jahre 1917 sein Lehrbuch „Handschrift und Charakter“ veröffentlichte, da erhielt die Graphologie ihre eigentliche Fundierung.“ (Curt Brenger) „ … der eigentliche Schöpfer der wissenschaftlichen Graphologie.“ (Wilhelm Busch) „Sein Name wird als ein Wendepunkt nicht nur in der Geschichte der Graphologie … seinen Platz behaupten.“ (Wilfried Daim) „Durch ihn erhielt die Graphologie als Methode der Diagnostik wissenschaftlichen Rang.“ (Alfons Lüke) „Man nennt ihn nicht zu Unrecht den Begründer der wissenschaftlichen Graphologie.“ (Elsbeth von Mertens) „Sein grundlegendes Werk ‚Handschrift und Charakter‘… befruchtete die Entwicklung der Graphologie im deutschsprachigen Raum entscheidend.“ (Roda Wieser)