Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
if you liked the Kooks, you wil LOVE this, 6. September 2007
Zwei belgische Teenager mit Gitarren, die zu viel Libertines gehört haben - klingt nicht soooo attraktiv, oder?
ABER: Dies hat eine flockige Leichtigkeit und Melodien, die tanzen wie Zitronenfalter. So könnten die Libertines klingen, hätten sie die Drogen nie entdeckt und wären für immer auf dem Abenteuerspielplatz hängen geblieben. Was angesichts dieser Songs nach einer guten Alternative klingt. Diese Musik ist so sonnig, dass man beim Zuhören blinzeln muss. Der flüsternde Gesang tut sein Übriges, um den/die Hörer/in hier mit einem zärtlichen, verschmitzten Lächeln in den Arm zu nehmen und zu kitzeln.
Zwar hasst die Bands die vielen Kooks-Vergleiche, aber wer deren akustische Popnummern (Ooh La, Naive etc) mag, wird sich mit "Hugo", "Prince Charly" oder "He Gets High" EINREIBEN wollen. Feiner als fein.
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5.0 von 5 Sternen
Sonnenschein und Freude aus Belgien direkt ins Herz, 21. März 2008
Was machen zwei junge Belgier heutzutage, wenn ihnen langweilig ist/wird? Zum Glück wieder Musik, jedenfalls diese beiden: Ben Bailieux-Beynon und Charles Blistin, oder einfach The Tellers.
"Hands Full of Ink" ist ein großartiges Album, dass mir beim ersten Hören sofort die Assoziationen der "Akkustik-Libertines" in den Kopf zauberte. Ein wenig sachter und leichter geht es zwar zu, aber Parallelen zu den Boys in the Band sind nicht zu bestreiten. Vergleiche mit The Kooks oder gar The View, wie in einer vorherigen Rezension beschrieben, finde ich persönlich nicht ganz passend.
"Hands Full of Ink" ist eines der wenigen Alben, das für mich keine einzige Schwachstelle aufweist. Das gute, unterhaltsame und abwechslungsreiche Niveau wird die gesamte Laufzeit über gehalten. Natürlich macht unter all diesen Perlen jeder Höhrer seine eigenen kleinen Höhepunkte aus, für mich sind es "More", "He Gets High", "A Bit of Glue" und "Second Category". Allerdings wäre es sehr fahrlässig, alle anderen Lieder in den Hintergrund zu stellen. "Hands Full of Ink" kann, bzw. muss man sich nacheinander immer wieder anhören. Die Musik macht süchtig, ohne auch nur ein kleines bisschen langweilig zu werden. Man kann sich gar nicht entscheiden, warum man bei diesem Album nur so dahinschmachtet. Ist es die wundervolle Stimme Ben Bailieux-Beynons, der süße Akzent, die Freude ausstrahlende Musik, die kleinen zauberhaften und nicht mehr verschwinden wollenden Melodien? Oder der leicht, weich untermalende Bass und das gefühlvoll gespielte Schlagzeug? Alles beschwingt und fast ein wenig berauschend vorgetragen, lässt bei nahezu jedem Höhrer ein freudiges Lächeln erscheinen.
Ein wirklich tolles Album, was die jungen Belgier da herbei gezaubert haben. Es ist abwechslungsreich, gute Laune fördernd und hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert, was von so vielen neuen gehypten Bands leider nicht zu behaupten ist.
Ich kann jedem Liebhaber toller Gitarrenmusik von den Libertines bis hin zu Bob Dylan nur empfehlen, sich dieses Album in den Schrank zu stellen. Dabei wird auch gleich das tolle Brüsseler Label 62 TV Records unterstützt, dass mit The Tellers nach Girls in Hawaii nun seinen zweiten großartigen Streich zu verzeichnet hat.
Viel Spaß beim hören und genießen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Charmant, verspielt, mit eigenständigen Melodien, 8. Oktober 2007
Das Talent des Duos Ben Baillieux-Beynon & Charles Blistin, oder eben THE TELLERS, steht jetzt schon außer Frage und dabei sind die beiden Belgier gerade mal 19 und 20 Jahre alt. Sie wurden vor allem durch ihren Song "Second Category", der wochenlang in einem Canon Werbespot lief, bekannt. Die Songs auf ihrem Debütalbum sind charmant und verspielt, der Gesang bleibt ruhig, angenehm und glänzt mit eigenständiger Melodie. Soundtechnisch sind sie durchaus vergleichbar mit Bands wie den Kooks oder The View, da sie die selbe Leichtigkeit ds Seins versprühen. Eine Sommerplatte die uns wohlbehalten durch den Winter bringen wird und uns von der warmen Sonne träumen lässt. Anspieltipps: "If I Say (die with me)", "More", "Confess" und natürlich "Second Category".
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