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Handover


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Synthetic Symphony (SPV)
  • ASIN: B002ZDOY7A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.876 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Ovirt 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Cullorblind 5:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Wavy 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. AshAs 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Gambatte 3:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Icktums 5:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Point 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Brownstone 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Vyrisus 4:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Village 4:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. NoiseX 7:14EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Ogre als charismatischer Frontmann sowie Cevin Key in seiner Eigenschaft als Electronic Wizard haben schon seit Anbeginn ihrer Karriere wesentlich heftiger auf ihr soziales und politisches Umfeld reagiert als alle anderen Mitbewerber der Electro-/Industrial-Szene. Ihr mittlerweile 14tes Studioalbum hanDover (dt. Übergabe ) konzentriert sich nicht nur auf die unstillbare Gier der global agierenden Finanzriesen und deren Regierungen, die sie einfach gewähren lassen, sondern auch auf das vorherrschende Klima der politischen Unfähigkeiten, das die Leute dazu bringt, sich einfach ihrem Schicksal zu ergeben; egal, wie heimtückisch ihre Situation noch werden könnte. In typischer Puppy-Manier steht hanDover für eine weitere bedeutsame Weiterentwicklung der Protagonisten bei gleichzeitigem Beibehalten ihres Gespürs für neue elektronische Klangwelten beides war immer das Markenzeichen ihrer nunmehr 26jährigen Karriere.

Unterstützt durch ihre langjährigen Weggefährten Ken Hiwatt Marshall und Mark Walk haben Ogre und Key ein Album geschaffen, das die heutige kulturelle Unsicherheit eindrucksvoll widerspiegelt. In den atonalsten Momenten klingt hanDover nach digitaler Epilepsie - die Vorliebe der Band für undurchsichtige akustische Bedrohlichkeiten wird gekonnt durch zitterndes, fast schon krampfartiges Unbehagen beim Hörer ersetzt. Die entrückten Klangteppiche in Gambatte oder auch das mechanische Icktums (mit seinem Refrain Worship money, worship nothing ) schildern eine Gesellschaft, die den Fuß auf dem Gaspedal hat auf der Straße zur eigenen Ausrottung. Ogres pervertierte Fabel Brownstone ist angefüllt mit zuckenden Synthie-Klängen, die an eine Orgie medizinischer Instrumente erinnern. Village klagt die Finanzwelt aus der Sicht einer ignoranten Bevölkerung an, die eben jene mit ihren dunklen Machenschaften davon kommen lässt ( Wir sind alle dazu bestimmt daran teil zu haben, also billigen wir es auch alle stillschweigend , erklärt Sänger Ogre. Das ist ein typisches Ogre-paranoides Liedchen, komplett mit Alufolien-Hut! ). Das siebenminütige NoiseX verwebt Schichten programmierter Breakbeats mit phasenverschobenen psychedelischen Perspektiven, um einen Supercomputer zu simulieren, der schneller und schneller ins Fegefeuer stürzt. Gelöste Stimmung oder Angriff jedermanns eigene Entscheidung.

Das Leben bahnt sich seinen Weg, nur oftmals bewegt es sich viel schneller als die Musik, die du machst , zieht Ogre Bilanz. Cevin und ich sind eigentlich gut aufgehoben, wo wir persönlich sind zwei unreife 50jährige , lacht er. Ich habe nicht vor aufzuhören, bis mein Herz aufhört zu schlagen. Ich erinnere mich an die Zeit, als wir [die 1984er Debut-EP] Remission fertig hatten. Ich dachte damals Was für eine großartige Erfahrung! Ich hab eine Platte gemacht! Wie diese EP von damals noch heute bei den Leuten nachhallt, ist mir noch immer ein Rätsel.
Eigentlich ist es aber gar kein Rätsel. Skinny Puppy haben eine Karriere aufgebaut auf der Erkenntnis, dass Gleichgültigkeit dasselbe ist wie stillschweigende Billigung. Wem übergibst DU dein Leben in diesen Tagen?

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mainstream_is_actually_weird_music am 29. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hey NutZeR,

Es gibt ja schon seit geraumer Zeit im Lager der Skinny Puppy Fans eine Art Spaltung in das "Früher war SP noch besser"-Lager und das "Egal, mir gefallen die neuen Sachen"-Lager.
Das sich daran auch nach dem neuesten Werk "Handover" nichts ändern wird, war im Grunde von vornherein klar. Ich möchte daher gar nicht zu sehr auf das Album als Gesamtes eingehen sondern mir mal wieder die Mühe machen die einzelnen Tracks zu analysieren. Meiner Meinung nach bietet dieses Album nämlich Futter für beide Lager, aber dazu gleich mehr.
Grundsätzlich muss gesagt werden das "Handover" (wie so ziemliche jede SP-Pladde) eine Weile braucht um im Gehirn anzukommen. Die Songs sind im Vergleich zu früheren Alben doch etwas zugänglicher aber immernoch derart verschroben und vertrackt, das man sich kaum nach dem ersten Durchhören mit ihnen anfreunden wird. Wer sich dennoch die Mühe macht und das Album wie einen Tee gewissermaßen "ziehen" lässt wird doch viel Freude dran haben.

1. Ovirt - Die Ouvertüre des Albums schmeißt den Hörer gleich mal ins kalte Wasser. Wie aus dem Nichts poltert es los. Recht hell abgemischte Drums, schwebende Synthsounds die ein wenig auf die doch mittlerweile recht moderne Dubstep-Triolen-Rhythmik anspielen, dann die unverkennbare Stimme und zack! - sofort wirds ein typischer Skinny Puppy. Der Sound erinnert ein wenig an die "Greater Wrong of the Right"- und "Mythmaker"-Zeit, was den Song natürlich zu einem Liebling der Fans dieser Schaffensepoche machen wird. Nicht sehr überraschend, aber dennoch solide.

2.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Müller am 9. November 2011
Format: Audio CD
Die Erwartung waren riesig nach der längst überfälligen VÖ des neuen Longplayer der Kultband aus Vancouver,
die sich aufgrund massiver Probleme des Label/Vertriebs nunmehr eine gefühlte Ewigkeit hinaus zögerte.

Allerdings ist die Erwartungshaltung bei dieser Ausnahmeband sowieso jedesmal immens hoch.
Daran würde so manche Band/Künstler zerbrechen...Skinny Puppy scheint dies wenig zu jucken.
Sie sind stets unbeirrt ihren Weg gegangen, der zuweilen sehr steinig war.

Vorneweg, das Warten hat sich mehr als gelohnt. Die Scheibe glänzt von der ersten bis zur letzten Minute.
Ich kann die Vergleiche mit den alten Alben einfach nicht verstehen und eigentlich auch nicht mehr hören.

Skinny Puppy ist eine Electroband auf höchstem Niveau und dies bedeutet nichts anderes wie eine
permanente Weiterentwicklung.

Was hätten wir davon, wenn sie ihre Klassiker ala TOO DARK PARK, LAST RIGHT, usw. ständig wiederholen?!
Das wäre m.E. langweilig. Es gibt genügend Bands, die sich lieber auf sicherem Terrain bewegen anstatt
an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten.

Das tun sie glücklicherweise nicht und recht machen kann man es sowieso nicht jedem.

Beim aktuellen Werk haben die Soundkünstler um Kevin Key und Nivek Ogre den Schwerpunkt auf altes,
analoges Equipment gelegt.
Das dies unter "Elektroniker" für Freudensprünge sorgt, muss eigentlich nicht extra betont werden.
Aber genauso wissen die Experten, dass die Arbeit mit eben diesen Gerätschaften eine Wissenschaft
für sich ist. Dazu gehört eben mehr wie ein bißchen Sampling - was heutzutage jedes Kind hinbekommt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Skinny Puppy Platten sind nervig, kaputt und oft... total kaputt. Und dennoch geben sie einem gerade soviel Melodie und Harmonie, dass man bei der Stange bleibt. Es gibt keine schlechte Platte von denen; aber wenn man sich auf SP einlassen will, kann man mit dieser gut beginnen. Aber auch hier gilt: Hören, hören und immer wieder hören. Nach und nach eröffnet sich die ganze Komplexität und Genialität dieser Gruppe.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Braun am 14. November 2011
Format: Audio CD
Es gibt eigentlich keine Band die mich seit so langer Zeit (jetzt über 25 Jahre-Erstkontakt 1986) immer noch so dermaßen fasziniert.Manche mögen mich Fan-Boy nennen,denn ich finde das SP noch nie ein schlechtes Album produziert hat.Ich höre die Scheibe jetzt seit Release jeden Tag und die geht mir immer besser ab,mitlerweile gefällt es mir sogar besser als das letzte,schon sehr gute, Album "Mythmaker" ...
Ich kann es einfach nicht verstehen "Handover mit nur 2 Sternen abzuwatschen.Leute,JEDES Skinny Puppy-Album muß man erstmal für sich entdecken,auf sich einwirken lassen dann erkennt man auch die Genialität dahinter(...oh weh,schon wieder Fan-Boy-Gelaber)
Klasse Album einer (zu Recht) legendären Band!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von morpheus_laughing am 23. November 2011
Format: Audio CD
Eine SKINNY PUPPY-CD zu rezensieren ist fast so schwer wie eine Doktorarbeit zu schreiben. Zu eigenwillig und verschachtelt präsentieren sich die Kunstwerke der beiden Cevins, was u.a. zur Folge hat, dass ich zwar selbstredend alle ihre Veröffentlichungen besitze, aber bis zum heutigen Tag z.B. "Last Rights" und "The Greater wrong of the right" nicht ertragen kann und jeweils maximal fünfmal in meinem Leben gehört habe. Andererseits ein Album wie "The Process", das ich jahrelang förmlich gehasst habe, irgendwann bei mir Klick gemacht hat und nun zu meinen Alltime-Faves gehört.

Auch ihr neues Werk "HanDover" erwies sich als anfangs unverdaulicher Happen, an dem man sich zu verschlucken schien. Die ersten Hörversuche in der Online-Bemusterung erzeugten blankes Entsetzen bei mir. Ein Abend, an dem das Album dann mehrere Stunden am Stück durchlief, hatte reinste Verzückung zur Folge, während die erste Runde im CD-Player wieder Ernüchterung folgen ließ. Knapp vier Wochen nach Veröffentlichung und unzähligen Runden im Player habe ich nun das Gefühl, dass mir die Klangwelt von "HanDover" einigermaßen erschlossen ist und mein Eindruck ist, dass es die logische Fortsetzung von "Mythmaker" ist, einige Überraschungen inklusive. Insgesamt präsentiert sich "HanDover" speziell auf den ersten vier Songs als äußerst fragiles, nachdenkliches und beinahe depressives Werk, gerade "Wavy" und "AshAs" sind dermaßen melancholisch in ihrer Gestaltung, dass man fast anfangen möchte zu heulen und sich fragt, was den beiden wohl bei der Produktion durch den Kopf gegangen ist. Beide Tracks nehmen den Faden auf, den "Haze" und "Jaher" auf "Mythmaker" begonnen haben.
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