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Handful Of Rain

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Juni 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00000B98J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.680 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Taunting cobras
2. Handful of rain
3. Chance
4. Stare into the sun
5. Castles burning
6. Visions
7. Watching you fall
8. Nothing's going on
9. Symmetry
10. Alone you breathe
11. Alone you breathe (Acoustic Version) Bonustrack

Produktbeschreibungen

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1993 war das absolute Horrorjahr in der Geschichte der Florida-Power-Metaller Savatage. Erst stieg der langjährige Drummer Steve "Dr. Killdrums" Wacholz aus, weil die Band für ihn nicht mehr dieselbe war, seitdem Frontkoloss Jon Oliva nur noch die Keyboards bediente, und dann starb Jons Bruder Criss bei einem Verkehrsunfall. Doch anstatt alles hinzuwerfen, flüchtete sich Jon wie ein Besessener in die Arbeit und komponierte innerhalb kürzester Zeit das nächste Album Handful Of Rain. Dass er sich mit dem Booklet-Credit "additional keyboards" begnügte, obwohl er sämtliche Rhythmusgitarren und Drums einspielte, spricht für seine bedingungslose Treue einer Band gegenüber, die eigentlich nur noch auf dem Papier existierte. Der im Booklet noch aufgeführte Wacholz war längst über alle Berge, und der neue Gitarrero Alex Skolnick (Ex-Testament) lieferte zwar einige superbe Licks und Soli ab, hatte aber absolut keinen Draht zu Criss' Power-Riffing, auf das Jon unter keinen Umständen verzichten wollte. Also kümmerte Jon sich selbst um die verzerrten Akkorde und erschuf ein Album, das seinen Vorgänger Edge Of Thorns unglaublicherweise locker in die Tasche steckt. Statt halbgarem Stoff wird mit dem pfeilschnellen "Taunting Cobras", dem straighten Kracher "Handful Of Rain", dem irrwitzigen "Chance" (vierstimmiger Satzgesang!) und dem herzzerreißenden "Alone You Breathe" eindrucksvoll an alte Glanztaten angeknüpft. Respekt, Jon! --Michael Rensen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "larsi73" am 9. April 2002
Format: Audio CD
...zum einen für alle diejenigen, die auf anspruchsvollen, intelligent komponierten Speed-/Heavy-Metal stehen, zum anderen für alle Nachwuchs- und Möchtegern-Musiker, die auf dieses Genre abzielen. Denn so sollte Musik sein! Dieser Satz gilt wohl im Großen und Ganzen für alle Savatage-Alben, aber hier gilt es für einen Teil der Stücke im besonderen. Ich rede bzw. schreibe vom Opener "Taunting Cobras", einer ganz fetten Abgeh-Nummer, die einen beim ersten Hören um sein Genick fürchten läßt; dem Titelsong, der so herrlich athmosphärisch und intensiv ist; der gefühlvollen, Chris Oliva gewidmeten, Ballade "Alone you breathe" und natürlich DEM Song schlechthin: "Chance". Genau jener Song war meine erste Begegnung mit Savatage: Rockfabrik in Ludwigshafen, irgendwann nach dem dritten oder vierten Weizen wird's dunkel im Schuppen, geradezu orchestrale Musik setzt ein, immer wieder von kurzem Glockenspiel abgelöst und dann bricht das Gitarrengewitter los, Zak Stevens singt um sein Leben, und ich erstarre in Ehrfurcht... Dann versuche ich mir in den Allerwertesten zu beißen, weil ich nicht weiß, von wem dieser Übersong stammt. Um's kurz zu machen, ich hab's rausgekriegt und gehöre seit dem zu Kategorie Savatage-Fan. Dieses Lied ist ein Reißer, ein Killer, bis hin zum grandiosen, vierstimmigen Ende des Liedes wird hier eine Athmosphäre und Spannung aufgebaut, die seinesgleichen sucht. Wen interessiert's da schon, ob ein, zwei schwächere, weil zu flache Lieder ("Nothing's going on" etwa) auf der Scheibe sind. Neben diesem Monument, das sich "Chance" nennt, verblaßt eh fast alles...(o.k., ist vielleicht etwas zu theatralisch...)
Ich hoffe trotzdem, daß ich euer Interesse an dieser CD bzw. der Band Savatage geweckt habe, denn verdient ist es allemal! Fünf Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjoern Tiedemann am 25. September 2003
Format: Audio CD
Nicht diese CD, sondern der Song Nummero 3 von "Handful of Rain"
war für mich die erste Berührung mit einer der wohl kreativsten und auch besten Rock-Bands aller Zeiten. "Chance" spiegelt all das wieder, was Savatage ausmacht: Heaviness, Sanftheit, Bombast, orchestrale Momente. Dazu der Gipfel dieses fast achtminütigen Songs in dem mehrstimmigen Counterpoint, der eines der unverwechselbaren Markenzeichen geworden ist. Für mich ist "Chance" vielleicht neben Queens "Bohemian Rhapsody" der beste Song, der überhaupt jemals geschrieben wurde. Nach Hören dieses Songs kaufte ich mir nach und nach alle Sava-Alben und alle (bis auf "Fight for the rock"), natürlich auch "Handful of rain" rechtfertigen 5 Sterne. Die Highlights der Scheibe neben "Chance": "Taunting cobras", selbst in den Anfangstagen hat man Sava nicht so heavy erlebt wie hier, ein absoluter Nackenbrecher. "Handful of rain", das absolut in jede Setlist der Amerikaner gehört. Dazu schöne, ruhigere Lieder wie "Watching you fall" und "Stare into the sun". All diese ruhigeren getragenen Lieder gipfeln schließlich in dem unvergleichbaren "Alone you breathe", das in Erinnerung an Criss Oliva, der nur ein Jahr zuvor Opfer eines betrunkenen Autofahrers geworden war, geschrieben wurde. Allein bei Zeilen wie "are you now but an illusion, in my mind alone you breathe" stellt sich bei mir jedes Mal Gänsehaut ein; besonders bei der anschließende Acoustic-Version, die Jon Oliva singt und die einem nochmal bewußt macht, daß er hier gerade mit/über seinen verstorbenen Bruder singt....
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Von Ein Kunde am 18. Dezember 1999
Format: Audio CD
Erneut waren Savatage nach dem Tod von Criss Oliva abgeschrieben. Doch wie aus dem Nichts kam plötzlich "Handful Of Rain". Die Band bestand laut Booklet seinerzeit neben Stevens , Keyboarder und Songwriter Jon Oliva und Bassist Middleton aus ex-Testament-Gitarrist Skolnick und Wacholz an den Drums. Wie sich aber im nachhinein herausstellte, hatte (Jon) Oliva auch die Drum- und Gitarrenparts selbst eingespielt und wollte lediglich den Bandcharakter wahren. Die verbliebene Band kann zwar nicht mehr ganz ein die vier vorangegangenen Savatage-Werke anknüpfen, aber "Handful Of Rain" ist dennoch über weite Strecken ein Album der Extraklasse mit lediglich zwei für Savatage-Verhältnisse ungewöhnlich eindimensionalen Tracks ("Watching You Fall", "Nothing's Going On"). Schließlich findet sich hier einer d e r Klassiker schlechthin: Das überdimensionale "Chance" läutete die Ära der mehrstimmigen Arrangements bei Savatage ein. Hinzu kommt das zu Tränen rührende, wunderschöne "Alone You Breathe", eine Hommage an Criss Oliva, die mit "When The Crowds Are Gone" (Gutter Ballet) und "Believe" (Streets) eine thematische Trilogie bildet, die sämtliche Komponenten und die gesamte Entwicklung des eigenständigen Sounds der Band umfassend dokumentiert. Ganz nebenbei ist Zak Stevens spätestens mit diesem Album nicht mehr wegzudenken, weil sein variabler Gesang Songs wie dem Titellied oder dem atmosphärischen "Symmetry" erst zu ihrer Intensität und dem Opener "Taunting Cobras" zu seiner Dynamik verhilft. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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