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Handelsblatt Management Bibliothek. Bd. 4: Die erfolgreichsten Unternehmer, A-K
 
 
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Handelsblatt Management Bibliothek. Bd. 4: Die erfolgreichsten Unternehmer, A-K [Gebundene Ausgabe]

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In den Bänden 4 und 5 der Handelsblatt Management Bibliothek werden die erfolgreichsten Unternehmer unserer Wirtschaftswelt vorgestellt. Nach einem kurzen Abriss der Biografie wird die Bedeutung ihres Wirkens für die Wirtschaft erläutert. Dabei stehen jeweils die wichtigsten Thesen und Konzeptionen im Mittelpunkt. Schließlich wird bei jedem Portrait der Beitrag der Persönlichkeit für die Managementlehre thematisiert. Welche Rückschläge zeigt das Leben von Richard Branson? Wie wurde Giovanni Agnelli zum "König von Italien"? Warum ist Ingvar Kamprad nach wie vor der eigentliche Chef von IKEA? Wie schuf Alfred Krupp den größten Stahlkonzern der Welt? Welche "Sparfüchse" stehen hinter ALDI? Wie sieht das unglaubliche Comeback von Steve Jobs aus? Diese und andere Fragen beantwortet der 4. Band und erklärt damit eine wichtige Basis für das Managementwissen unserer Zeit. Alle Bände auf einen Blick: »Die besten Managementbücher A-K« (Band 1) »Die besten Managementbücher L-Z« (Band 2) »Die bedeutendsten Management-Vordenker« (Band 3) »Die erfolgreichsten Unternehmer A-K« (Band 4) »Die erfolgreichsten Unternehmer L-Z« (Band 5) »Die besten Zitate und Aphorismen für Manager« (Band 6) »Die wichtigsten Philosophen für Manager« (Band 7) »Die besten Management-Tools« (Band 8) »Die besten Management-Tools« (Band 9) »Die besten Management-Tools« (Band 10) »Die besten Checklisten für Manager« (Band 11) »Die besten Checklisten für Manager« (Band 12)

Der Verlag über das Buch

Lustprinzip: Unternehmung

Der vierte Band der Handelsblatt Management Bibliothek porträtiert die erfolgreichsten Unternehmer

Was haben die größten Unternehmer des 20. Jahrhunderts gemeinsam? Eine Antwort fällt schwer, so unterschiedlich fallen die rund 50 Kurzbiografien des 4. Bandes der Handelsblatt Management Bibliothek aus. Und doch gibt es vielleicht einen gemeinsamen Nenner: Alle waren starke Persönlichkeiten, die nach vorne strebten und sich weder von Hindernissen noch Rückschlägen aufhalten ließen. Und alle hatten die Fähigkeit, andere für ihre Idee zu begeistern.

Doch hier enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Viele Fähigkeiten waren bei den porträtierten Personen sehr unterschiedlich ausgebildet. Während Robert Bosch noch den Typus eines Unternehmer-Erfinders darstellt, war William Boeings größte Begabung wohl die richtigen Mitarbeiter aufzuspüren und sie erfolgreich in sein Unternehmen einzubinden. Phil Knight wiederum, der Erfinder von Nike, hatte ein großes Gespür für Trends und erfolgreiches Marketing.

Kaum ein Unternehmer verfügte über gute Fähigkeiten in allen Bereichen des Managements, wie Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Finanzen. Daher war es gerade in der Anfangsphase besonders wichtig, dass sie sich Mitarbeiter ins Unternehmen holten, die diese Defizite kompensierten. Ray Kroc zum Beispiel erkannte, dass das Geschäftsmodell der Brüder McDonald hervorragend als Franchisesystem funktionieren würde. Er war auch ein guter Verkäufer, doch bei der Buchhaltung und dem Finanzmanagement brauchte er dringend Unterstützung. In der Anfangsphase von McDonalds musste er beinahe Insolvenz anmelden und machte trotz 75 Millionen Dollar Umsatz kaum Gewinn.

Auch die Persönlichkeiten der porträtierten Personen variieren stark. Die Spanne reicht von extrem exzentrischen Personen wie dem Gründer der Fluggesellschaft TWA, Howard Hughes, dessen Hobby es war, waghalsige Flugrekorde aufzustellen, bis zum patriarchalischen Ferdinand Krupp, der in seinem Unternehmen wie ein Monarch regierte, und dessen Wort und Wille einem Gesetz gleichkamen.

Viele Unternehmer und Manager kamen schon im Kindesalter mit der Branche in Kontakt, in der sie später einmal ihre Erfolge erringen würden. Häufig entwickelten sie schon früh eine besondere Nähe zu ihr. So programmierte Bill Gates schon zu Schulzeiten Computer, Enzo Ferrari war seit seinem zehnten Lebensjahr von Rennwagen fasziniert und Walt Disney verkaufte schon im zarten Alter von sieben Jahren selbst gefertigte Zeichnungen an seinen Nachbarn.

Viele der Unternehmer waren bereit, komplett die Branche zu wechseln und erneut ihr Glück zu versuchen, wenn sie merkten, dass ihr bisheriges Geschäftsmodell auslief. So war James Buchanan Duke Anfang des 20. Jahrhunderts einer der größten Tabakhersteller in den USA. Als die Branche durch staatliche Eingriffe an Attraktivität einbüßte, sattelte er komplett um und investierte sein Kapital nahezu ausschließlich in die schnell wachsende Energiewirtschaft. Schon bald versorgte er ganz North- und South Carolina mit Strom. Ein anderes Beispiel: John Jacob Astor war zeitweise der größte Pelzhändler und reichste Mann Amerikas. Als jedoch der Pelzhandel zurückging, zögerte er nicht, sein Unternehmen abzustoßen, um zugleich im großen Stil ins Immobiliengeschäft in New York einzusteigen.

Alle portraitierten Personen haben ihre Umwelt aktiv gestaltet und Spuren hinterlassen, in Bauwerken, Unternehmen und Geschichten. Viele gründeten Stiftungen, die noch heute ihren Namen tragen und Krankenhäuser oder Universitäten finanzieren.

Die meisten Porträts des 4. Bandes der Handelsblatt Management Bibliothek stammen aus der Automobilbranche sowie der Computer- und IT-Industrie. Doch es finden sich genauso Biografien von Stahlbaronen sowie den Machern der Film- und Modeindustrie. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie regen an und machen Lust auf Unternehmertum.

(Handelsblatt/Campus)


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