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Handelsblatt Management Bibliothek. Bd. 1: Die besten Managementbücher, A-K Gebundene Ausgabe – 10. Mai 2005

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 283 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (10. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593378167
  • ISBN-13: 978-3593378169
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.697 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

ompakt, komprimiert und kompetent

Der 1. Band der Handelsblatt Management Bibliothek stellt die Klassiker unter den Wirtschaftsbüchern vor.

Wer kennt die Situation nicht? Man steht in der Buchhandlung vor den Regalen der Sachbücher zu den Themen Business und Management und wird von der Vielfalt der Titel geradezu erschlagen. Das Angebot ist so groß, dass man sich fragt, wie man auch nur einen Bruchteil der relevanten Literatur lesen kann. Demotiviert geht man erst mal zur Belletristik oder sucht gleich das Weite.

Beim Thema Management gibt es nun Abhilfe. Statt sich mit Dutzenden oder Hunderten von Büchern auf den neusten Stand zu bringen, reicht eine kompakte, zwölfbändige Reihe: die Handelsblatt-Management Bibliothek. Das Werk stellt ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Frankfurter Campus Verlag dar, dessen Bücher regelmäßig die Bestsellerlisten der Wirtschaftsliteratur füllen.

Der erste Band der Serie enthält rund 70 Zusammenfassungen der wichtigsten Wirtschaftsbücher. Dabei wird der Bogen weit gespannt: Er reicht vom Klassiker »Die Grundsätze der politischen Ökonomie« von John Stuart Mill aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Gegenwartsbestseller »Führen, Leisten, Leben« von Fredmund Malik.

Auch inhaltlich variieren die Bücher stark. Das Spektum reicht von visionär-programmatischen Büchern wie »Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft« von Jeremy Rifkin über klassische Management-Bücher wie z.B. »Balanced Scorecard« von Robert Kaplan und David Norton bis zu Biografien herausragender Unternehmer wie »Die Hewlett-Pacard-Story« von David Packard.

Die Auswahl der »wichtigsten« Bücher zu einem Fachgebiet ist immer zu einem bestimmten Grad subjektiv. Bei dieser Reihe dürften mehrere Kriterien zu Grunde gelegen haben: Die Aufmerksamkeit, die ein Werk bei einer größeren Öffentlichkeit erreicht hat. Bei älteren Werken die Bedeutung der Ideen für unsere Zeit. Und bei neueren Büchern die Themen, die für eine größere Leserschaft besonders wichtig sind.

Jeder der rund 70 Beiträge ist zwischen drei und fünf Seiten lang und beginnt mit dem Abschnitt »Warum sollte man dieses Buch lesen?«. Anschließend wird eine kurze Übersicht über das Werk gegeben und die wichtigsten Ideen und Konzepte des Autors genauer betrachtet. Jeder Beitrag endet schließlich mit dem Abschnitt »Im Umfeld des Themas«, der auf die Wirkungsgeschichte des Buches eingeht.

Durch den gelungenen Aufbau ist es für den Leser einfach, jedes portraitierte Buch in seinen historischen Kontext einzuordnen und zu prüfen, ob es sich lohnt, das gesamte Werk zu lesen. Wer wenig Zeit hat, aber dennoch die Ideen und Konzepte der wichtigsten Köpfe aus der Management- und Wirtschaftswelt kennen möchte, findet mit diesem ersten Band einen hervorragenden Einstieg.

(Handelsblatt/Campus)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die 75 besten Managemententscheidungen aller Zeiten Stuart Crainer Warum sollte man dieses Buch lesen? Manager sind nicht vollkommen. Viele von ihnen sind unerklärlichen Ahnungen gefolgt, haben hart gearbeitet, sind Risiken eingegangen und hatten vielleicht auch etwas Glück. So haben Sie die Unternehmen, denen sie vorstanden und es teilweise noch immer tun, an die Weltspitze gebracht. Am Beispiel von 75 Firmengeschichten zeigt Crainer, dass es viele Wege gibt, die zum Erfolg führen, aber auch, dass Erfolg und Misserfolg nahe beieinander liegen. Erste Übersicht Top-Manager, Berater, Wissenschaftler, Autoren und Personen aus der Geschäftswelt und anderen Bereichen, die für eigenwillige Entscheidungen bekannt sind, wurden um ihre Vorschläge gebeten. Die schließlich getroffene Auswahl weist als einzige Verbindung zwischen den einzelnen Entscheidungen auf, dass sie durchweg erfolgreich waren und eine große Wirkung entfalteten. Im Anschluss beschreibt Crainer einige nicht erfolgreiche Entscheidungen, um zu zeigen, dass man im Geschäftsleben auch Rückschläge erlebt. Der Inhalt im Einzelnen Die 75 beschriebenen Managemententscheidungen sind Beispiele aus unterschiedlichen Epochen der Wirtschaftsgeschichte. 1. Erfinder von Industrien Firmen wie Apple oder Ford haben die wirtschaftliche Welt verändert. Mit seiner Entscheidung, den ersten für den Durchschnittshaushalt erschwinglichen Computer zu entwickeln, begründete Apple eine Industrie. Im Jahr 1977 entwickelten Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten echten PC der Geschichte. Henry Ford entwickelte die erste Fertigungsstraße für die Massenproduktion von Kraftfahrzeugen, schuf einen Massenmarkt für Automobile und begründete eine neue Methode der industriellen Produktion. 2. Vielsagende Namen Es ist äußerst problematisch, einem Unternehmen den passenden Namen zu geben. Thomas Watson Sr. änderte 1924 den Namen der Computing Tabulating Recording Company in International Business Machines (IBM). Das Unternehmen betrieb damals noch gar kein internationales Geschäft, doch mit diesem Namen trugWatson dem Motto »Think big« Rechnung. 3. Die Magie des Marketing Eine einzige Marketingentscheidung kann die Gestalt und das Schicksal eines Unternehmens verändern. Beispielsweise legte Richard Sears’ Entschluss, all seine Produkte in einem Katalog zusammenzufassen, den Grundstein für den Erfolg des Versandkaufhauses Sears Roebuck. Außerdem erschloss sie dem Unternehmen den ländlichen Markt und damit ein völlig neues Absatzgebiet. 4.Das richtige Gefühl Viele bahnbrechende Managemententscheidungen entspringen dem, was man schlicht »das richtige Gefühl« nennt. Seinem Gespür folgte beispielsweise Akito Morita, der Leiter von Sony. Ihm fiel auf, dass Jugendliche überall, wo sie sich aufhielten, Musik hören wollten. Sein Unternehmen entwickelte daraufhin den Walkman. 5. Die schönsten Modelle Auf der Suche nach der perfekten Methode zur Organisation eines Unternehmens sehen sich die Manager mit einer verwirrenden Vielfalt von Entscheidungen konfrontiert. Einige davon erzielten einen durchschlagenden Erfolg: Bei ITT beispielsweise brachte die Ernennung eines CEO ein neues Unternehmensmodell hervor. Als Harold Geneen im Jahr 1959 Leiter von ITT wurde, belief sich der Umsatz des Unternehmens auf 765 Millionen Dollar. Als Geneen 1979 in den Ruhestand trat, betrugen die Einnahmen fast zwölf Milliarden Dollar, und ITT war zum größten Mischkonzern der Welt aufgestiegen. Der CEO hatte ein funktionierendes Modell für ein rationales, auf der Datenauswertung beruhendes Management entwickelt. 6. Wettbewerbsvorteile Wettbewerbsvorteile sind in der Regel von kurzer Dauer und können in drei Kategorien unterteilt werden: Ein Unternehmen ist billiger als die Konkurrenz, es ist besser als die Konkurrenz, oder es ist schneller als die Konkurrenz. 1987 entschloss sich der amerikanische Handelsriese Wal-Mart, ins Lebensmittelgeschäft einzusteigen. Die Konsumenten suchten Lebensmittelmärkte regelmäßiger auf als Kaufhäuser. Also konnte man das Problem der geringen Gewinnspannen im Lebensmittelhandel und des intensiven Wettbewerbs im Handel mit allgemeinen Konsumgütern auf einen Schlag lösen, indem man den Kunden im Lebensmittelmarkt die Möglichkeit gab, im selben Haus in eine andere Abteilung hinüberzugehen und andere Waren zu erwerben. Mit diesem Schritt veränderte Wal-Mart die Lebensmittelindustrie und legte den Grundstein für sein explosives Wachstum in den neunziger Jahren. 7. Geniale Ideen Im Unternehmensalltag fehlt es häufig an großen Ideen, doch manche schlagen ein. Ein Beispiel ist Ray Kroc, der das Restaurant, in dem Mac und Dick McDonald seit 1940 Hamburger, Pommes frites und Milchshakes verkauften, sehr gern besuchte. Er kaufte die Rechte an diesem kleinen Betrieb und vergab sie an Franchisenehmer. So schuf er das riesige globale Unternehmen McDonalds und einen gewaltigen Markt für Fastfood.[...]


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wernerdrger" am 6. Oktober 2005
Dieser Sammelband hilft, einen alten Widerspruch aufzulösen: Einerseits braucht man als Manager ein enormes Wissen - andererseits fehlt einem meist die Zeit, es sich anzulesen. Da kommt eine knackige Zusammenfassung der Buchinhalte, jeweils auf maximal vier Seiten, wie gerufen. Allein im ersten Band von A bis K finden sich über 70 Managementbücher wieder, darunter Standardwerke wie "Benchmarking" (von Robert Camp), "Business Reengineering" (von Champy und Hammer) und "Change Management" ( von Doppler und Lauterburg). Daneben werden auch Wirtschaftklassiker vorgestellt, etwa "Die Grundsätze der wissenschaftlichen Betriebsführung" von Frederick W. Taylor sowie "Allgemeine Theorie der Beschäftigung des, des Zinses und des Geldes" von John Meynard Keynes.
Alle Zusammenfassungen beinhalten vier Punkte, die jeweils knackig behandelt werden:
1.) Warum sollte man dieses Buch lesen?
2.) Erste Übersicht
3.) Der Inhalt im Einzelnen
4.) Im Umfeld des Themas.
Man merkt dem Buch an, dass es aus dem Amerikanischen übersetzt wurde, denn die Texte sind flüssig geschrieben, kommen auf den Punkt und sind frei von jener aufgeblasenen Bürokratensprache, die einem oft das Lesen deutscher Managementbücher erschwert. Auch dass die Autoren auf Fußnoten verzichten und statt dessen unter der Rubrik "Im Umfeld des Themas" auf (aktuelle) Bezüge verweisen, ist äußerst löblich.
Die Schwächen des Sammelbandes? Erstens kommen viele Bücher vor, die in den 1970er Jahren oder davor erschienen sind, ohne dass die Autoren explizit das Datum der Erstveröffentlichung nennen. Hier könnte der unbeschlagene Leser aufs Glatteis gelockt werden.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Mai 2005
Der erste Band aus der Handelsblatt Management Bibliothek-Reihe macht einen guten Eindruck für den Start - Inhaltlich.
Da es sich um die Übersetzung eines englischen Buchs handelt, ist an einigen Stellen erkennbar, dass es ein US-Original gibt. Da werden (aus deutscher Sicht) Banalitäten beschrieben und/oder etwas viel Blabla wiedergegeben.
Was dieses Buch wenig empfehlenswert macht: das völlig misslungene Layout. Es enthält eine reihe moderner Elemente und dazu eine völlig ungeeignete Schriftart mit mehr Serifen als das Auge ertragen kann - wohl gemerkt: ein Sach-/Fachbuch - völlig unverständlich. Nach spätestens 10 Seiten hat man Augenschmerzen.
Kurz: interessanter Inhalt mit stellenweisen Schwächen; Layout nicht akzeptabel.
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