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Handelsblatt - Erfolgreich führen: Endlich Chef - was nun? - Handelsblatt: Was Sie in der neuen Position wissen müssen: BD 1
 
 
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Handelsblatt - Erfolgreich führen: Endlich Chef - was nun? - Handelsblatt: Was Sie in der neuen Position wissen müssen: BD 1 [Taschenbuch]

Jürgen W. Goldfuß , Handelsblatt
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 11. Februar 2008 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (11. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593386208
  • ISBN-13: 978-3593386201
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 474.872 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Jürgen W. Goldfuß
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wollten Sie das: Chef werden? Haben Sie sich gründlich überlegt, was der Rollenwechsel nach sich zieht? Was das heißt: zu leiten? Wem diese Gedanken vertraut sind, dem wird das Buch als Starthilfe sehr nützlich sein. Jürgen W. Goldfuß hat es für die Neulinge in Leitungspositionen geschrieben. Trifft aber die Statistik zu, dass 80% aller Mitarbeiter mit ihren Vorgesetzten unzufrieden sind, dann darf der Bedarf getrost höher angesetzt werden.

Goldfuß ist Trainer für Führungskräfte und gibt weiter, was er in unzähligen Seminaren erprobt hat. Mit ein wenig Vorstellungsvermögen reicht die Lektüre fast an die praktische Seminarerfahrung heran, denn Goldfuß baut sein Buch ganz im Stil eines Trainings auf: Wissensvermittlung, Selbsttests und Übungen an Beispielen aus dem Alltag. Das nötige Grundwissen vermittelt er im Rundflug über so gut wie alle Aufgabenfelder von Führungskräften: die Startsituation, Zeitmanagement, Mitarbeiterführung, die Sandwichposition zwischen oben und unten, Führungseigenschaften, Mitarbeitermotivation und -förderung, Change-Management, Kommunikation, Krisenmanagement, Zielvereinbarungen und Weiterbildung.

Bei der Fülle der Themen kann der Autor alles nur kurz anreißen. Er bringt einiges an Theorie und viele pragmatische Handlungsanweisungen. Hochfliegende Führungsphilosophien sind seine Sache nicht. Für ihn ist Führen ein Handwerk, das man lernen kann und viel mit der richtigen Einstellung zu tun hat.

Doch bekanntlich wächst man an seinen Aufgaben. Goldfuß' Buch bietet die Gelegenheit, die möglichen Situationen einmal gedanklich durchzuspielen. Am eindringlichsten gelingt ihm das im Schlusskapitel "Führen kann man lernen". Er skizziert typische Szenen, in denen Verstand, Entschlossenheit und Führungstechnik verlangt werden. Der Leser füllt Checklisten aus, um die Situation und die Ziele zu klären und operative Maßnahmen einzuleiten. In den Kommentaren zu den Übungen gibt Goldfuß dann sein Feed-back. Das muss nicht auf Punkt und Komma mit den eigenen Antworten übereinstimmen. Man weiß aber jetzt etwas besser, was es heißt: zu führen. --Herbert Wintrich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

manager magazin (01/2001)

Ihr Mitarbeiter, das unbekannte Wesen

Ein frisch gekürter Vorgesetzter muss lernen, wie seine Abteilung tickt. Jahrelang hat die ehrgeizige Nachwuchskraft davon geträumt: Nicht mehr nur anderen zuarbeiten, sondern selbst Verantwortung tragen für Budgets, Projekte ­ und Menschen. Wenn es endlich so weit ist und der Jungmanager in die erste Führungsrolle schlüpft, stellen sich auf einmal viele Fragen: Wie gestalte ich die Gespräche mit meinen Mitarbeitern? Was unterscheidet mich als Chef von meinem Vorgänger? Wie sehen mich meine Kollegen? Und wie sehe ich sie? Jürgen Goldfuss gibt Antworten in Form von bewährten Praxistipps. Eine seiner Kernthesen: Führungskräfte müssen sich in ihre Mitarbeiter hineindenken. Als Hilfestellung empfiehlt Goldfuss die Gesprächs-Territoriums-Analyse. Hinter dem Wortungetüm verbirgt sich ein ebenso kluger wie simpler Gedanke: Wir alle haben Bereiche, die uns interessieren und in denen wir uns besonders kompetent fühlen. Themen außerhalb dieser Sphäre lassen uns eher kalt. Will der Vorgesetzte zum Beispiel einen Mitarbeiter zu Überstunden motivieren, greift er oft unbewusst auf Dinge zurück, die für ihn wichtig sind: die finanziellen Anreize, der Erfolg des Unternehmens, die Präsentationsgelegenheit vor dem Vorstand. Doch die eigenen Themen sind nicht immer die des Untergebenen. Der denkt bei Überstunden womöglich an den bevorstehenden Ärger mit dem Partner oder an den abendlichen Französischkurs. Ausschlaggebend für eine Führungskraft: Sie muss laut Goldfuss wissen, wie die "Gesprächsterritorien" ihres Gegenübers verlaufen. Denn nur mit einer gemeinsamen Gesprächsbasis lässt sich für das Überstundenproblem vielleicht eine Lösung finden, die beide Seiten zufrieden stellt. Neben der Gesprächstaktik widmet sich Goldfuss ausführlich der Zielformulierung: Wie konfrontiere ich meine Mitarbeiter mit Aufgaben, die sie fordern, aber nicht überfordern? Für Praxisnähe sorgen am Ende des Buches neun Fallübungen mit Musterlösungen. Fazit: Goldfuss führt den Leser systematisch durch die Einarbeitungsphase in eine neue Führungsposition. Das Buch ist ein praktischer Begleiter für Nachwuchsmanager und jene, die es werden wollen.

© manager magazin - Vervielfältung nur mit Genehmigung

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf den Punkt gebracht. 26. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Endlich Chef - was nun?", Campus-Verlag, Frankfurt/New York

Auf den Punkt gebracht, hilfreich und flott geschrieben - so mein Urteil zu dieser wirklich praxisorientierten Hilfe für jeden Chef, nicht nur für Anfänger. In kompakter Form spricht der Autor so ziemlich jeden Punkt an, über den eine Führungskraft stolpern kann und verdeutlicht damit, was hinter der Aufgabe „Führung" eigentlich steckt. Interessant ist vor allem der Ansatz, dass ein Chef bzw. eine Chefin, sich in erster Linie als Dienstleister für die eigenen Mitarbeiter sehen sollte. Dies ist für manchen Statusträger starker Tobak. Warum sich diese Denke aber als erfolgreich erweist, wird dem Leser recht schnell klar. Auch das Thema Zukunft und (Un-) Sicherheit des Arbeitsplatzes wird offen und ehrlich behandelt, was zum (Nach)Denken anregt. Hilfreich sind vor allem die konkreten Fallbeispiele, an denen der Leser seine eigenen Führungsfähigkeiten selbst testen kann - bevor seine Mitarbeiter ihn testen. Diese Buch zeigt, dass man Führen tatsächlich lernen kann - vorausgesetzt man fühlt sich in der Rolle einer Führungskraft auch wohl.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
guter Einstieg 18. April 2009
Format:Taschenbuch
Das Buch bietet einen guten Einstieg in die Aufgaben und Anforderungen die mit der neuen Position verbunden sind. Es werden alle wichtigen Bereiche, wie Personalführung, -einstufung, schwierige Gespräche, Motivation, Vermittlung von neuen Aufgaben / Strategien, angesprochen. Auch die psychologische Einteilung der unterschiedlichen Mitarbeitertypen ist hilfreich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Viele Nachwuchskräfte wünschen sich einen ersten Führungsjob. Und dann geht der lang ersehnte Traum in Erfüllung. Damit sich der verwirklichte Traum jedoch nicht in einen Albtraum verwandelt, gilt es für angehende Führungskräfte, sehr genau zu wissen, was auf sie zukommt, um keine böse Überraschung zu erleben. Das neue Buch von Jürgen Goldfuß ist ein hervorragender Führungsratgeber, der ihnen helfen kann, die größten Klippen zu umschiffen. Souveränität ist am Anfang gefragt, denn allerlei Herausforderungen kommen auf die frischgebackenen Führungskräfte zu: Mitarbeitergespräche, Gespräche mit Vorgesetzten, Motivationsgespräche, Kritikgespräche, etc.. Im beruflichen und privaten Umfeld ist der Umgang mit Veränderungen auch nicht immer einfach. Das Buch von Jürgen Goldfuß vermittelt in kompakter und sehr anschaulicher Form genau das Know-how, das neue Führungskräfte brauchen. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt. So wird den neuen Lesern dieses Buchs manche Stolperfalle in der Führungsarbeit erspart bleiben.
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