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Handel: Israel in Egypt (The Sixteen Choir & Orchestra) (US Import)

George Frideric Handel , Harry Christophers Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juli 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Regis Records
  • ASIN: B0000AMKB5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugende Interpretation 3. Juni 2010
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Parrott steht im Schatten der bekannteren Interpreten von Händel, wie Gardiner oder Pinnock, das Oratorium, wie fast alle anderen im Schatten des Messiah.

Beide müssen sich nicht verstecken.

Das Oratorium ist für Sänger viel ergiebiger als der Messiah. Würden Sänger, und nicht die Chor-Leiter, entscheiden, gäbe es vielleicht öfters Aufführungen dieses Werkes. So hört man immer wieder den Messiah, aber sehr selten dieses Oratorium. Es gab Zeiten, in denen dies Oratorium bekannter war, insbesondere in Deutschland, als sich Mendelssohn-Bartholdy auch hier für eine Wiederaufführung einsetzte."Virtuose Chorsätze wechseln mit brillanten Orchesterpassagen und führen das Auditorium beim Auszug Israels aus Ägypten musikalisch durch die biblischen Passagen und das Rote Meer."

Parrott war eine gewisse Zeit bei der EMI der Interpret, der im Bereich der alten Musik als "der" Experte aufgebaut wurde. Aber dies ist nun schon fast zwanzig Jahre her. Gottseidank werden seine Interpretationen wieder veröffentlicht, inzwischen bei Virgin zu einem vertretbaren Preis (warum die download-Version den gleichen hat,bleibt nach wie vor unklar). Parrott hatte mit dem taverner choir and consort zwei wunderbare "Instrumente", herrlich klare Sopran-Stimme zum Beispiel. Seine Art war nicht so sehr das expressive Musizieren, er ist kein Jacobs, Minkowsky oder Christie. Aber seine Interpretationen sind von grosser Klangschönheit geprägt.
Speziell die Dissonanzen werden in schmerzlicher Intensität vorgetragen,zum Beispiel the people shall hear im dritten Teil des Oratoriums.

Seine Solisten sind tadellos. Zur damaligen Zeit solche aus der Gruppe der besten für diese Musik, wie Argenta oder Thomas.

Eine solche Interpretation sollte nicht vergessen; sie könnte helfen, das Werk aus dem Schatten-Dasein zu erlösen.
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4.0 von 5 Sternen Runde Sache 6. April 2014
Format:Audio CD
Cleobury (1995) – Susan Gritton, Libby Crabtree, Michael Chance, Robert Ogden, Ian Bostridge, Stephen Varcoe, Henry Herford, The Choir of King’s College Cambridge, The Brandenburg Consort [125:50]

Stephen Cleobury und der von ihm mittlerweile ein Vierteljahrhundert lang geleitete Choir of King’s College Cambridge sind in Großbritannien geradezu ein Institution. Gemeinsam haben sie viele kommerzielle Einspielungen produziert: von Tallis, Allegri über Bach und Händel hin zu Brahms, Rachmaninow und Rutter ist da wirklich alles dabei. Diese Aufnahme von Händels „Israel in Egypt“ nun hat durchaus das Zeug, dem Hörer vor Ohren zu führen, warum dieser Chor vielen Briten als der bedeutendste Knabenchor des Landes gilt.

Cleobury lässt die ursprüngliche dreiteilige Fassung musizieren. Und so beginnt das Werk mit dem Klagegesang der Israeliten anlässlich des Todes Josephs. Diese Musik, die sich im ganzen Tonfall an den „Anthems“ von Händels britischen Vorgängern orientiert, ist für den King’s College Choir geradezu wie das täglich Brot. Da klingt jeder Chorsatz so, als sei der besagte Tonfall jedem der Choristen schon lange in Fleisch und Blut übergegangen, ja gerade so, als könne man das gar nicht anders singen. Ganz exzeptionell ist gleich der von Cleobury insgesamt sehr langsam genommene erste Chorsatz „The sons of Isreal do mourn“, in den sich die Knaben des Chores wie aus dem Nichts mit vollkommen virbratolosem Ton hineinschleichen. Das klingt schon ausgesprochen gut. Schlichtweg himmlisch wirkt der glasklar schwebende Klang der Knaben, wenn sie zum „If there was any virtue…“ (in „He deliver’d the poor that cried“) oder - im vollkommenen Piano Pianissimo - zum „Their bodies are buried in peace“ anheben.
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5.0 von 5 Sternen Eine tolle AUfnahme eines sehr seltenen Werkes 9. Juni 2013
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
ICh bin von dieser CD begeisteret! ICh habe das Werk noch nicht gekannt, und finde es überragend schön. Die Interpretation von Taverner tut ihr Übriges: transparent und einfach schön.
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