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Handbuch für die Welt/Ltd.Digi

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Audio-CD, 20. April 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (20. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal
  • ASIN: B000OQF0IW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Anders Geblieben
  2. Es Gibt Immer Ein Morgen
  3. Politdisko
  4. Morgengrauen
  5. Teufel In Person
  6. Am Ende Das Meer
  7. Handbuch Für Die Welt
  8. We Do Wie Du
  9. Traurige Geschichte
  10. Sprachlos
  11. Das Schöne Herz
  12. Geteilte Welt

Produktbeschreibungen

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Kaum eine deutschsprachige Indie-Band hat soviel Einfluss auf Zuhörer wie andere Musiker ausgeübt wie die aus Mittagspause hervorgegangenen Fehlfarben. Musikalisch zeigt sich die Ende der 70er in Düsseldorf gegründete Gruppe auf Handbuch für die Welt mit einer gelungenen Mischung aus New Wave, harten und rhythmischen Beats wie Rock von ihrer allerbesten Seite. Urmitglieder wie der Computer- und Synthesizerspezialist Kurt „Pyrolator“ Dahlke, Gitarrist Thomas Schwebel oder Frank „Der Plan“ Fenstermacher finden eine guten Weg, Digitalität und Analogie zu verbinden. Weit darüber aber liegen einmal mehr die Texte von Peter Hein. Kaum jemand in diesem Land findet solch brillante, mal gallige, mal poetische Worte zwischen Politik und Persönlichem wie der nach Wien übergesiedelte Sänger. Hein hat sich zwar verliebt, die Bissigkeit ist ihm trotz einiger sehr autobiographischer Einsichten zum Glück nicht verloren gegangen. Wenn Hein überhaupt einmal das hohe Niveau verlässt, dann bei der Coverversion „We Do Wie Du“, das im Original von der Sixties-Beat-Gruppe Monks stammt. Gelungener ist da schon „Das schöne Herz“, die Vertonung eines Gedichtes von Heinrich Heine. Für solche Späße nahmen sich die Fehlfarben schon bei Konzerten oder in ihrer Frühphase als Mittagspause Zeit, wo sie auf köstliche Art das Kinderlied „Paff, der kleine Drache“ spielten. Es bleibt mit dem englischsprachigen Monks-Stück bei einem kleinen, verzeihlichen Fehltritt. Die anderen elf Lieder stimmen nämlich mehr als versöhnlich. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Nicht jede Vergangenheit war eine bessere Zeit, singt Peter Hein in "Teufel in Person", und man erwartet, dass die Fehlfarben sich neu erfunden haben, 27 Jahre nach ihrem Debüt. Vorneweg: Diese Erwartungen werden enttäuscht. Die Band macht mit dem weiter, womit sie einst zur New-Wave-Legende wurde: Sie borgt sich vom Punk die Wut, von Disco die zackigen Gitarren und manchmal vom Rock die hymnischen Refrains. Auch die Haltung funktioniert - wie einst - über Abgrenzung: damals gegenüber den ungleich massentauglicheren Düsseldorfer Saufpunks, heute gegenüber der Lebensbejahung des jungen Deutschrocks. Neu ist nur ein zaghafter Flirt mit Tanzbarem ("Politdisco" - entsetzlich) und Elektronik ("Am Ende das Meer" ist mehr Track als Song). Das ist wenig, zu wenig für eine Band, die man einst zu den wichtigsten Verweigerern der Szene zählen konnte. Als die Fehlfarben 2002 mit "Knietief im Dispo" zum Comeback ansetzten, lobte man Peter Heins grundsätzlich schlechte Laune als Ausdruck des Nicht-Einverstandenseins mit der Umgebung. Heute erkennt man, dass die Fehlfarben nicht nur mit der Umgebung nicht einverstanden sind, sie sind auch angeekelt von sich selbst. Und das ist tödlich. (fis)


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Format: Audio CD
Ich ziehe hier mal kein Vergleich zu den alten Scheiben, da die wohl alle zu einer Zeit aktuell waren, wo ich Fehlfarben vielleicht grade mal aussprechen konnte. Das aktuelle Album "Handbuch für die Welt" findet aber auch bei der Jugend von heute Anklang. "Politdisko" sticht musikalisch herraus, aber auch ansonsten trifft Sänger Hein den richtigen Ton zur guten Musik. Eingängiger Pop mit kritischen Texten, in denen auch mal ein Heine Gedicht verarbeitet wird. Durchweg eine gelungene Scheibe von einer Band, die auch nach über 27 Jahren nicht verbraucht und durchgenudelt klingt
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Format: Audio CD
Nach einigen Jahren, in denen man nicht viel von den Fehlfarben hörte und den danach erschienen ordentlichen Alben "Knietief im Dispo" und "26 1/2" nun endlich wieder eine Platte mit Biss! So hat man Peter Hein schon lange nicht mehr ätzen und bellen gehört. Dazu der pumpende Bass von Michael Kemner, die treibenden Beats von Saskia von Klitzing und die messerscharfen Gitarren von Thomas Schwebel - Fehlfarben wie in ihren großen Tagen. Die Texte auf der Höhe der Zeit. Rüber kommen Wut im Bauch, Nachdenklichkeit und in den teilweise hymnischen Refrains eine gewisse Melancholie. Einige Kritiker behaupten, dass sei das beste Fehlfarben-Album seit "Monarchie und Alltag" - sie könnten Recht haben!
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Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 28. September 2015
Format: Audio CD
Die Texte finden sich im Beileger, was ja eigentlich zu loben wäre. Die Texte hätten es auch schon herausreißen müssen, denn die Musik ist erschreckend simpel, Punk hin, Punk her.
Sänger Peter Hein hat bei einigen Stücke kaum eine hörenswerte Stimme und macht auf Faxen. Klingt für mich wie DDR-Pop selig oder Ärzte-Cover, aber sogar technisch und textlich deutlich schwächer. Ich hatte nach dem Hörensagen und einzelnen Stücken von früher da mehr Trümpfe von Fehlfarben erwartet. Ein Glück, dass ich es mir erst einmal in der Stadtbibliothek geliehen habe.

Das 2007er-Album "Handbuch für die Welt" reißt es nämlich nach meinem Dafürhalten nirgends heraus. Ausnehmen möchte ich da nur "Politdisco" - den Track können Sie sich jedoch besser einzeln besorgen. Das Cover "We do" der Monks geht, vor allem, weil selbst dieser läppische Song ein besseres Material darstellt als die diversen Fehlfarbtöpfe. Auch Heines Text in "Das schöne Herz" hebt sich positiv ab, ist aber ebenso musikalisch und gesangschnoddernd misshandelt worden.

Ausnahme: Sie mögen ausdrücklich die Texte von so etwas wie Blumfeld oder Pubertätsdichtern und die Art von Kellerbands, für deren Klang man besser vorher billig vernebelnde Substanzen einkauft. Dann holen Sie sich die Scheibe und bedienen Sie Fehlfarbe - sonst aber ersparen Sie sich wohl besser das Trauerspiel.

(Noch gnädige, so mein Eindruck) drei Sterne.
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Format: Audio CD
Die Band, das Album, das der nationalkonservative taz- und der linksintellektuelle Junge Freiheit-Leser genauso lieben. Die Band, die meine Freundin von der Kommerz- zur Indi-Anhängerin machte. Das muß man erst mal schaffen! Natürlich ist "Monarchie und Alltag" die (Vor-)NDW-Platte schlechthin, aber die ganzen neuen Alben lassen den Klassiker dann doch etwas alt aussehen.
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Format: Audio CD
Die meisten Lieder auf dieser CD klingen als hätte Peter Hein Valium genommen und Reinhard May die Texte geschrieben. Ich höre keinen hämmernden Bass und bekomm bei keinem einzigen Lied Gänsehaut.Da ist kein Morgen und Du bist noch da,und kein ich nicht Verstehen kann. Na ja ! Vielleicht liegt es daran daß Monarchie und Alltag einfach nicht von dieser Welt war.

Nur ein gedämpftes Hörvergnügen.

Sorry ! Tut mir Leid.
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